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Definitionen
The Internet is a worldwide network ofnetworks composed of thousands of smaller regional networks connecting millions of users in more than 90 nations around the globe. These regional networks are composed of still smaller networks that serve institutions, businesses, and individuals who connect their computers to the regional networks via modems and telephone lines. To gain access to the Internet, you need to connect your computer to a network that is part of the Internet, or contact an access provider that will allow you to connect to ist network for a fee.
im Buch Learning to Solve Problems with Technology (2nd ed.) (2003) im Text Learning From the Internet
Bemerkungen
Wenn ich das Internet insgesamt betrachte, ist [es] eher so ein Abfallhaufen, ein Schrotthaufen, wie man das in Bombay sehen kann, und das ist keineswegs erstrebenswert.
Das Internet ist zu einem wichtigen Soziallabor für Experimente mit jenen Ich-Konstruktionen und -Rekonstruktionen geworden, die für das postmoderne Leben charakteristisch sind.
The biggest changes, as always with new media, will be metaphorical. It's not that anything in particular that we do on the internet is so important – it's that behaviors we have online can serve as models for behaviors that change in real life.
Natürlich gibt es auch Perlen im Internet. Aber um die zu finden, braucht der Benutzer eine gewisse Kompetenz. Man muss sich für einen Fachbereich entscheiden, in dem man sich bereits auskennt. Man muss auf jeden Fall so viel wissen, dass man in der Lage ist, eine gute Frage zu formulieren.
Das Internet ist ein Massenmedium, und wie alle Massenmedien ist es ein riesiger Schrotthaufen. Das scheint mir eine Art Naturgesetz zu sein. Natürlich stecken in diesem Schrotthaufen auch Perlen, aber um diese zu finden, braucht es eine gewisse Kompetenz. Es genügt nicht, bei Google einfach ein Stichwort einzutippen.
Greater use of open development processes for technology, as in the World Wide Web Consortium or the Internet Engineering Task Force. Greater separation of people from direct social interaction, leading to decreasing skill in social interaction and more social and organizational problems. Greater offloading of work tasks from organizations to their customers (e.g., do-it-yourself Web sites) with less and less human help or customer service available.
Verwandte Objekte![]() Fragen | Macht das Internet einsam? Was bringt das Internet in der Ausbildung? Wer kontrolliert das Internet? Wie lässt sich Internet in der Schule einsetzen? Wie suche ich im Internet? Wie verändert Internet den Unterricht? |
![]() Aussagen | Behauptung 01: Kreditkartennummern sollten im Internet nur verschlüsselt benutzt werden. Behauptung 05: Wer im Internet einkauft, sollte möglichst wenige Angaben über sich selbst machen, da stets die Gefahr besteht, dass der Händler diese Daten missbraucht. Behauptung 06: Ein Anbieter im Internet kann mit entsprechenden technischen Tricks die Aktivitäten seiner Kunden überwachen, deren E-Mail-Adressen und deren Vorlieben herausfinden. Behauptung 07: Es kann sich nachteilig auswirken, wenn ein Internet-Anbieter weiss, was meine Interessen und Vorlieben sind. Behauptung 08: Dubiose Firmen haben es im Internet einfach, sich Kunden zu angeln. Behauptung 09: Im Internet haben eine Vielzahl von Betrügern ein breites Wirkungsfeld gefunden. Behauptung 10: Wer als Kunde gegen einen Anbieter im Internet rechtlich vorgehen will, hat oft nur geringe Chancen auf Erfolg.» Behauptung 11: Wer im Internet einkauft oder Dienste nutzt, riskiert, mehr Geld auszugeben als sonst. Behauptung 12: Wer im Internet statt in 'echten' Läden einkauft oder Dienste nutzt, verliert dadurch Sozialkontakte. Behauptung 13: Internet-Läden machen den Zwischenhändler überflüssig und führen damit zu einem Stellenabbau. Behauptung 14: Privates Surfen am Arbeitsplatz ist verboten. Behauptung 15: Der Arbeitgeber kann alles, was ein Mitarbeiter im Internet tut, genaustens aufzeichnen. Behauptung 19: Was ein Mitarbeiter von zu Hause aus im Internet unternimmt, merkt der Chef nicht. Behauptung 20: Das Internet wird Arbeitnehmer zur Selbständigkeit zwingen. Behauptung 22: Wer kein Internet-Wissen hat, hat auf dem Arbeitsmarkt in Zukunft nur geringe Chancen. Behauptung 23: Das Internet wird Arbeitsplätze vernichten. Behauptung 24: Mit dem Internet droht sich die Gesellschaft in zwei Klassen zu spalten: die Informationselite und die Nichtvernetzten. Behauptung 25: Die meisten Benutzer ertrinken in der Datenflut des Internets, und die Situation wird sich verschlimmern. Behauptung 27: Internet ist für die Mehrheit der Bevölkerung viel zu kompliziert. Behauptung 28: Ohne einen Internet-Anschluss kann eine Schule ihren Bildungsauftrag bald nicht mehr erfüllen. Behauptung 29: Das Internet im Unterricht macht die heile Welt der Schule mit der harten Realität des Alltags kaputt. Behauptung 30: Die Lehrer kommen mit dem Internet nicht zurecht und werden es deshalb auch nicht einsetzen. Behauptung 31: Nur Reiche können sich Internet leisten. Behauptung 32: Internet-Benutzer werden im Datenstau hoffnungslos feststecken. Behauptung 33: Das Internet schliesst manche Behinderte praktisch aus. Behauptung 34: Informationen aus dem Internet sind nicht zuverlässig. Behauptung 35: Falsche, einseitige und unvollständige Informationen aus dem Internet können eine Gefahr für die Wirtschaft, den Staat und jeden einzelnen sein. Behauptung 36: Das Internet ist in den Händen einiger weniger, ganz grosser Provider. Internet-Benutzer werden ihnen früher oder später ausgeliefert sein. Behauptung 37: Die Medienkonzentration im Internet lässt die Meinungsvielfalt allmählich schwinden. Behauptung 38: Im Internet haben die USA das Sagen - und alle anderen haben sich sowohl technisch, inhaltlich als auch sprachlich zu fügen. Behauptung 39: Das Internet lässt die grossen Unternehmen noch grösser und einflussreicher werden. Langfristig ist das für Konsumenten ein Nachteil. Behauptung 40: Microsoft wird das Internet beherrschen. Mit der Innovation und Selbstbestimmung ist es dann vorbei. Behauptung 41: Der Benutzer ist im Internet immer häufiger privaten Institutionen mit quasihoheitlicher Macht ausgeliefert. Behauptung 42: Die Redefreiheit gilt im Internet nicht für alle. Behauptung 43: Das Internet ist eine ideale Plattform für Rufmord. Behauptung 44: Das Internet eignet sich wunderbar für politische Stimmungsmache. Behauptung 50: Im Internet weiss man nie, mit wem man es zu tun hat. Behauptung 51: Wer im Internet kommuniziert, sollte sich nicht auf seine Anonymität verlassen. Behauptung 53: Internet macht süchtig. Behauptung 54: Internet macht einsam. Behauptung 56: Das Internet ist eine grosse Gefahr für unsere Kinder: Überall hat es Sex, Gewalt und Rassismus. Behauptung 58: Internet-Benutzer lassen sich von Betrügern besonders leicht über den Tisch ziehen. Behauptung 59: Urheberrechte sind im Internet besonders gefährdet. Behauptung 60: Das Internet kennt keinen Persönlichkeitsschutz. Behauptung 61: Das Internet erleichtert viele Straftaten - und jedermann kann davon betroffen sein. Behauptung 62: Kriminelle können dank des Internets anonym agieren. Behauptung 64: Die Offenheit und das multimediale Element des Internets zieht viele Kriminelle an. Behauptung 65: Kriminelle haben von den Strafverfolgungsbehörden im Internet nichts zu befürchten.» Behauptung 66: Das Internet ist ein rechtsfreier Raum. Es braucht im Interesse aller dringend Internet-Gesetze.» Behauptung 67: Provider stehen immer mit einem Bein im Gefängnis.» Behauptung 68: Wer im Internet etwas anbietet, muss auch im Ausland mit einem Prozess rechnen Behauptung 69: Staatliche Regulierungen und Zensur bedrohen letztlich die Entwicklung des Internets selber, jene der Geschäfte im Netz und die Freiheit jedes einzelnen. Behauptung 70: Die Demokratie ist durch staatliche Eingriffe in das Internet gefährdet. Die Drohung 'Big Brother' ist nur noch eine Frage der Zeit. Behauptung 72: Das Internet hat Hackern und Datendieben viele Türen geöffnet. Behauptung 73: Eine Internet-Anbindung ist in jedem Fall gefährlich. Behauptung 74: Private Internet-Benutzer sind durch Hacker (und Saboteure) ebenso bedroht. Behauptung 78: Sicherheitstechnik für das Internet wird immer breiter verfügbar und besser. Behauptung 79: Die meisten Sicherheitsrisiken sind heute bekannt. Trotzdem wird oft nichts dagegen unternommen. Behauptung 81: Das Internet ist ein offenes Netz. Jeder kann darin alles sehen. Behauptung 82: Das Internet ist ein technisch unzuverlässiges Kommunikationsmedium. Behauptung 84: Computerviren stellen für Internet-Benutzer eine besondere Bedrohung dar. Behauptung 85: Sabotage ist im Internet ein Kinderspiel. Behauptung 87: Das Jahr 2000 gefährdet vor allem Computer, nicht aber Netzwerke wie das Internet. Behauptung 88: Das Internet wurde gebaut, um einen Atomschlag zu überleben. Das Netz kann somit nie wirklich ernsthaft bedroht sein. Behauptung 90: Kriege und Terroranschläge werden in Zukunft mit Hilfe des Internets ausgeführt - und zwar gegen die Zivilbevölkerung. Im Internet fehlt die Qualitätskontrolle durch einen Verleger. Internet = Informationsquelle Internet = Kommunikationsmittel Internet = Kooperationsmedium Internet = Publikationsmedium Internet erleichtert Verteilung von Lehrmitteln. Internet ermöglicht Expertenmeinungen im Unterricht. Internet eröffnet neue Informationsquellen für den Unterricht. Internet macht Wissen NICHT überflüssig. Internet unterstützt die Sprachfähigkeiten der SchülerInnen. Internet verbessert das Lernklima im Unterricht. Internet=Lernhilfe Wartungsempfehlung 27: Nutzen Sie das Internet zum Erfahrungsaustausch! |
![]() Verwandte Begriffe (Cozitation) | WWW (World Wide Web), E-Mail, Computer, Internet in der Schule, facebook |
![]() Verwandte Fragen | Wie verändert Internet den Unterricht? Macht das Internet einsam? Gefährdet das Internet die Verlage? |
![]() Verwandte Aussagen | Behauptung 53: Internet macht süchtig. Behauptung 54: Internet macht einsam. Behauptung 56: Das Internet ist eine grosse Gefahr für unsere Kinder: Überall hat es Sex, Gewalt und Rassismus. Behauptung 23: Das Internet wird Arbeitsplätze vernichten. Internet unterstützt die Sprachfähigkeiten der SchülerInnen. Behauptung 37: Die Medienkonzentration im Internet lässt die Meinungsvielfalt allmählich schwinden. Behauptung 44: Das Internet eignet sich wunderbar für politische Stimmungsmache. Behauptung 59: Urheberrechte sind im Internet besonders gefährdet. Behauptung 61: Das Internet erleichtert viele Straftaten - und jedermann kann davon betroffen sein. Internet fördert Plagiarismus Internet fördert Extremismus Internet fördert Globalisierung Internet macht den Ort unwichtiger Internet fördert Procrastination |
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Welt am Draht: Webseite zur gleichnamigen Radioserie
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