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Sherry Turkle

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Portrait Sherry Turkle

Bücher von Sherry Turkle Hier finden Sie alle Bücher der gewählten Person, die im Biblionetz vorhanden sind.

Buchcover

The Second Self

Computers and the human spirit

The Second Self

Computers and the human spirit

(1984) Steht bei Beat physisch im Gestell 
Buchcover

Leben im Netz

Identität in Zeiten des Internet

Life on the Screen

Identity in the Age of the Internet

(1995) Steht bei Beat physisch im Gestell 
Buchcover

Evocative Objects

Things We Think With

(2007)

Texte von Sherry Turkle Hier finden Sie Texte der gewählten Person, die nicht in den oben aufgelisteten Büchern zu finden sind.

JahrVolltextText
1990 Epistomological pluralism and the revaluation of the concrete (Sherry Turkle, Seymour Papert)
erschienen in Constructionism
1998 Volltext lokal vorhanden Volltext gesichert vorhanden Volltext auf dem Web vorhanden Commodity and Community in Personal Computing (Sherry Turkle)
erschienen in High Technology and Low-Income Communities
2003 Sociable Technologies (Sherry Turkle)
erschienen in Converging Technologies for Improving Human Performance
2007 Das zweite Ich (Sherry Turkle)
erschienen in Computer (ICT), Grundschule, Kindergarten und Neue Lernkultur (Seite 30 - 40) Steht bei Beat physisch im Gestell 

Definitionen von Sherry Turkle

TinySex/Virtueller Sex
  • Virtueller Sex, ob in MUDs oder in einem Privatzimmer bei einem kommerziellen Online-Dienst, besteht darin, dass zwei oder mehr Spieler Beschreibungen von körperlichen Handlungen, mündlichen Äusserungen und emotionalen Reaktionen ihrer Figuren in den Computer eintippen.
    von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme
Turing-Test
  • You enter a room and see two terminals. One is connected to a computer and the other to a person who can speak through it from another room. You may type questions, assertions, insults, anything you wish, at either terminal, and you may do so für as lang as you like. Your goal is to decide which of the terminals is connected to a computer and which to a person. In domg so you may assume that the person is trying his ar her best to help you make the right decision - for example, not "acting mechanicaIIy" in order to confuse you. The machine, of course, is not under this constraint. If you give it a sum to add, it may weIl decide to take ist time with it, as a person would, or to make a mistake, as a person might. If it did so, the machine would not be cheating. The rules of Turing's game dictate that ist job is to simulate a person however it can. Turing suggests that if under these circumstances you cannot decide which is the computer and which is the person, you will have to conclude that the machine is intelligent:
    von Sherry Turkle im Buch The Second Self (1984) im Text The New Philosophers of Artificial Intelligence auf Seite 264

Bemerkungen von Sherry Turkle

Von Sherry Turkle gibt es im Biblionetz Bemerkungen zu:


Personen
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Kenneth Gergen, Jean Piaget

Bücher
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Leben im Netz

Texte
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Aspekte des Selbst, Children Philosophers

Fragen
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Kann ein Computer Geist besitzen?
Was ist Leben?

Aussagen, Empfehlungen, Thesen
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Computer=Denkobjekt
Technik beeinflusst die Wahrnehmung

Begriffe
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Abstraktion, Bewusstsein, Computer, Geschlechterrollen, Identität, Internet, Kinder, MUD, Objektivität, Rolle, Self-collaborative learning, TinySex/Virtueller Sex, Virtual Community, Wissen

Zugehörigkeiten

BildVonBisNameRolle
?heuteMIT Massachusetts Institute of TechnologyProfessorIn

Zeitleiste von Sherry Turkle

Organisatorische Beziehungen von "Sherry Turkle" Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

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CoautorInnen

Seymour Papert

Zitationsnetz von Sherry Turkle (grafisch):  Dies ist eine graphische Darstellung von im Biblionetz erfassten Zitationen und Co-Autorschaften.

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Begriffswolke von Sherry Turkle


Begriffswolke
APH KB IB clear
Abstraktion, Agent / Bot, Algorithmus, Animismus, Apple, Archetypen, Avatar, Bewusstsein, Biologie, Bottom-up, Chat, Chatterbot, Chinesisches Zimmer, Community, Computer, Computer als Therapeut, Computerspiele, Cyberspace, Denken, Depression (Computerprogramm), Droge, Eliza, Emergenz, Emotionen, Evolution, Expertensystem, Fernsehen, Flow-Erlebnis, Gefühle, Gehirn, Geist, Geschlechterrollen, Global Village, Hacker, Handheld / PDA, Hardware, Human Genome Project, IBM, Ich, Identität, Informatik im Unterricht (Informatikanwendung), Intelligenz, Intentionalität, Interaktion, Interaktivität, Internet, Julia, Kinder, Kommunikation, Komplexität, Körper, Kreativität, Kultur, Künstliche Intelligenz (KI / AI), Künstliches Leben (Artificial life), Leben, Liebe, Macht, Maschine, Meinungsfreiheit, Mensch, microworld, MUD, Newsgroups, Objektivität, Opazität, Paradoxie, Physik, Politik, Programmieren, Psychologie, Psychotherapie, Realität, Rekursion, Roboter, Rolle, Schmerz, Seele, Selbstreferenz, Sexualität, SimCity, Simulation, Software, Sprache, Subjektivität, Sucht, Symbol, Technologie, TinySex/Virtueller Sex, Tod, Top-down, Transparenz, Treue, Turing-Test, User Interface (Benutzerschnittstelle), User/Benutzer, Verantwortung, Vernunft, Virtual Community, Virtual Reality, Virtualität, Visualisierung, Willensfreiheit, Wirklichkeit, Wissenschaft, Zensur,

Sherry Turkle wird erwähnt in: Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, welche die gewählte Person oder ihre Werke erwähnen.

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Zitate von Sherry Turkle

Sherry TurkleWir formen unsere Techniken, und unsere Techniken formen uns und unsere Zeit.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 69
Sherry TurkleWie immer sind Kinder die Vorboten des Wandels unserer kulturellen Einstellungen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 128
Sherry TurkleWenn ich am Computer schreibe, [...]erscheint mein Denkraum irgendwie vergrössert.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 41
Sherry TurkleTinySex konfrontiert uns mit der Frage, was das Wesen von Sexualität und Treue ausmacht.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 347
Sherry TurkleComputer verkörpern die Theorie der Postmoderne und holen sie auf den Boden der Wirklichkeit.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Identitaet in Zeiten des Internet auf Seite 24
Sherry TurkleWir beginnen uns mit anderen Augen zu sehen, sobald wir unser Bild im Spiegel des Computers erblicken.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Identitaet in Zeiten des Internet auf Seite 9
Sherry TurkleDie heutigen Kinder wachsen in der Computerkultur auf, wir Erwachsenen hingegen sind bestenfalls von ihr eingebürgerte Fremdlinge.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 119
Sherry TurkleDer elitäre Status des abstrakten Denkens in der abendländischen Geistesgeschichte läßt sich zumindest bis zu Platon zurückverfolgen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Der Triumph des Bastelns auf Seite 84
Sherry TurkleDie Online-Praktiken schärfen das Bewusstsein dafür, wie unsere Vorstellungen über Geschlechterrollen unsere Erwartungen beeinflussen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 345
Sherry TurkleBis zu einem gewissen Grad entsteht Wissen aus konkreter Erfahrung, basiert es auf einer Körperlichkeit, die jeder von uns anders erlebt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 386
Sherry TurkleDie Benutzer betonen die Grenzen zwischen sich und Computern ausgerechnet zu der Zeit, als sie begannen, sich emotional auf die Maschinen einzulassen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Simulation als bare Münze auf Seite 193
Sherry TurkleSeit ihrer Erfindung sind MUDs evokative Objekte, an denen sich beispielhaft die Probleme der Verantwortlichkeit in der virtuellen Welt aufzeigen lassen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 406
Sherry TurkleMarginal objects, objects with no clear place, play important roles. On the lines between categories, they draw attention to how we have drawn the lines.
von Sherry Turkle im Buch The Second Self (1984) im Text Children Philosophers auf Seite 31
Sherry TurkleObgleich wir wissen, dass Computer kein Bewusstsein besitzen, behandeln wir sie oft in einer Weise, die die Grenze zwischen Dingen und Menschen verwischt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Simulation als bare Münze auf Seite 160
Sherry TurkleWenn ich schreiben will und keinen Computer zur Hand habe, dann warte ich in der Regel, bis sich dies ändert, ja, ich fühle mich sogar gezwungen zu warten.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 41
Sherry TurkleDie MUDs liefern die Basis für eine handlungsorientierte philosophische Praxis, die als eine Art Bewusstseinstraining für Fragen der Geschlechtszugehörigkeit dienen könnte.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 347
Sherry TurkleDas Internet ist zu einem wichtigen Soziallabor für Experimente mit jenen Ich-Konstruktionen und -Rekonstruktionen geworden, die für das postmoderne Leben charakteristisch sind.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Aspekte des Selbst auf Seite 289
Sherry TurkleHeute dreht sich die Debatte über Computer nicht um ihr intelligentes Problemlösungsvermögen, sondern um ihre Lebensfähigkeit. Wir sind bereit zuzugeben, dass die Maschine eine 'Psyche' hat, nicht jedoch, dass sie lebendig sein kann.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 131
Sherry TurkleDie Versessenheit, mit der man in MUDs versucht, Leute dadurch 'greifbar' zu bekommen, dass man ihr Geschlecht bestimmt, erinnert daran, wie sehr wir im wirklichen Leben Geschlechterrollen zur Festlegung unserer Beziehungen benutzen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 342
Sherry TurkleWas mich am Computer fasziniert, sind die Möglichkeiten des 'Gesprächs', mit den verschiedenen Fenstern auf meinem Bildschirm und die Art und Weise, wie eine sofort reagierende Maschine meine Ängste, nicht perfekt zu sein, besänftigt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 42
Sherry TurkleMenschen, die normalerweise einer materialistischen Weltanschauung anhängen, spielen mit der Idee, dass die irgendwie immaterielle Welt der Computernetze einen Freiraum zur Entfaltung von Macht jenseits traditioneller Eigentumsformen erschafft.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 401
Sherry TurkleWenn ein Patient, der das Antidepressivum Fluctin einnimmt, seinem Therapeuten erklärt, er fühle sich mit dem Medikament mehr er selbst als ohne, dann stellt sich die Frage, was dies für unsere gängigen Vorstellungen von einem realen Selbst bedeutet.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 391
Sherry TurkleDie Optimisten in Sachen Technologie glauben, die Computer werden diese wachsende soziale Isolation teilweise rückgängig machen, und sie preisen virtuelle Erfahrungen und virtuelle Gemeinschaften als eine Möglichkeit an, den eigenen Horizont zu erweitern.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 382
Sherry TurkleAber ist es wirklich vernünftig anzunehmen, wir könnten den Gemeinschaftsgedanken dadurch neues Leben einhauchen, dass wir allein in unseren Zimmern sitzen, Botschaften in unsere vernetzten Computer eingeben und unser Leben mit virtuellen Freunden füllen?
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 382
Sherry TurkleDie heutigen Kinder betrachten Maschinen als intelligent und bewusst, aber nicht als lebendig. Die Kinder der Gegenwart, die scheinbar so mühelos Bewusstsein und Belebtheit auseinanderdividieren, sind die Vorläufer einer umfassenderen kulturellen Bewegung.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 130
Sherry TurkleDer Begriff der 'weichen Problemlösung' deutet darüber hinaus an, daß die Fähigkeiten zur Verhandlung, zum Knüpfen von Beziehungen und zur emotionalen Bindung als kognitive Vorzüge betrachtet werden. Und genau dazu veranlasst uns die Kultur der Simulation.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Der Triumph des Bastelns auf Seite 86
Sherry TurkleWenn man Angst hat vor Intimität, aber gleichzeitig auch vor dem Alleinsein, dann liefert ein autonomer (nicht vernetzter) Computer eine scheinbare Lösung. Interaktiv und reaktiv, vermittelt er die Illusion einer Gemeinschaft ohne die Forderungen der Freundschaft. Man kann allein bleiben, ohne doch einsam sein zu müssen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 43
Sherry TurkleDurch dieses Buch zieht sich eine komplexe Dialektik der Akzeptanz und Ablehnung von Analogien zu 'der Maschine'. Einerseits beteuern wir, dass wir anders sind als Maschinen, weil wir Gefühle, Körper und einen Intellekt haben, der sich nicht in Regeln pressen läßt. Andererseits spielen wir mit Computerprogrammen, die wir als lebendig oder fast-lebendig betrachten.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Aspekte des Selbst auf Seite 286
Sherry TurkleVon Anfang an war der Begriff der wissenschaftlichen Objektivität nicht zu trennen von der Vorstellung einer aggressiven Beziehung des Forschers zur Natur. Und von Anfang an war das Streben nach wissenschaftlicher Objektivität mit der Metaphorik männlicher Herrschaft und weiblicher Unterwerfung verknüpft. Francis Bacon benutzte das Bild vom männlichen Wissenschaftler, der die weibliche Natur auf die Folter spannt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Der Triumph des Bastelns auf Seite 96

Externe Links zu Sherry Turkle Verweise auf Informationen ausserhalb des Biblionetzes

Lokal Nur mit Passwort Auf dem WWW Inner History: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 371 kByte; WWW: Link OK 2010-02-13)
Lokal Nur mit Passwort Auf dem WWW Commodity and Community in Personal Computing: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 32 kByte; WWW: Link OK 2010-02-13)
Lokal Nur mit Passwort Auf dem WWW Video Games and Computer Holding Power: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 543 kByte; WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2010-02-13 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2007-07-28)
Auf dem WWW Wikipedia (englisch): Eintrag über Sherry Turkle bei Wikipedia (englisch) ( WWW: Link OK 2010-02-13 ,Neulich geändert. am: 2010-02-07)
Auf dem WWW Sherry Turkle: Homepage von Sherry Turkle ( WWW: Link OK 2010-02-13)
Auf dem WWW Life on the Screen: Webseite von Sherry Turkle zum Buch 'Leben im Netz' ( WWW: Link OK 2010-02-13)
Auf dem WWW M.I.T. Professor Reconsiders Children's Online Lives: Artikel in der NY Times vom 13.2.01 ( WWW: Link OK 2010-02-13)
Auf dem WWW http://www.priscilla.ch/dezember1598.htm :Priscillas Tagebuch vom 15. Dezember 98: Was ist Untreue? ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2010-02-13 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2006-10-26)
URL:          
Titel:        
Beschreibung: 

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Verweise auf Sherry Turkle 5123711324832320366617332315923453233322515632226334424253261377882371131224137513636
Verweise von Sherry Turkle 5546285191711432216611413116113
Webzugriffe auf Sherry Turkle 2226137473835515555426448557260757365608466899980898176874352999776667981825667473244304663629078739187675969518286929713088831128577636969841011507172847987846172638164122671009387836979781021471001261011008276568290109981137098558785885461656369534865664553514938383656563438443928223535432738382447
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