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Beats Biblionetz - Personen

Manfred Spitzer

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This is not an official homepage of Manfred Spitzer and it is not possible to contact Manfred Spitzer here!

icon28 Bücher von Manfred Spitzer Hier finden Sie alle Bücher der gewählten Person, die im Biblionetz vorhanden sind.

Buchcover

Lernen - Die Entdeckung des Selbstverständlichen

Ein Vortrag von Manfred Spitzer

(Reinhard Kahl, Manfred Spitzer)
Buchcover

Was ist Wahn?

(1989)
Buchcover

Philosophy and Psychopathology

(Manfred Spitzer, Brendan A. Mahrer) (1990)
Buchcover

Geist im Netz

Modelle für Lernen, Denken und Handeln

(1996)   
Buchcover

Die Idee der Universität

Studium als Selbsterfahrung im "Jahrzehnt des Gehirns"

(1999)
Buchcover

Geist, Gehirn und Nervenheilkunde

(2000) Bei amazon.de anschauen
Buchcover

Ketchup und das kollektive Unbewusste

(2001) Bei amazon.de anschauen
Buchcover

Schokolade im Gehirn

und weitere Geschichten aus der Nervenheilkunde

(2001) Bei amazon.de anschauen
Buchcover

Lernen

Gehirnforschung und die Schule des Lebens

(2002)    
Buchcover

Vernunft - Gehirn - Computer. Was bleibt vom Menschen

Bamberger Hegelwoche 2001

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Dietrich Dörner, Michael Hampe, Gerald Hüther, Christian Schröer, Manfred Spitzer) (2002)
Buchcover

Nervensachen

Perspektiven zu Geist, Gehirn und Gesellschaft

(2002)
Buchcover

Verdacht auf Psyche

Grundlagen, Grundfragen und klinische Praxis der Nervenheilkunde

(2003)
Buchcover

Selbstbestimmen

Gehirnforschung und die Frage: Was sollen wir tun?

(2003)
Buchcover

Von Geistesblitzen und Hirngespinsten

(2004) Bei amazon.de anschauen
Buchcover

Vorsicht Bildschirm!

Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft

(2005)    
Buchcover

Das Gehirn

Eine Gebrauchsanleitung

(2005) Bei amazon.de als Paperback-Ausgabe anschauen
Buchcover

Vorsicht Bildschirm! (Film)

Der Einfluss von Bildschirm-Medien auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Ein Vortrag vom März 2006.

(2006)  
Buchcover

Gott-Gen und Grossmutterneuron

Geschichten von Gehirnforschung und Gesellschaft

(2006)
Buchcover

So kommt das Wissen in den Kopf und bleibt dort auch

Bio-logisch lernen mit DVD, Buch und Lernprogramm

(2006)
Buchcover

Braintertainment

(Manfred Spitzer, Wulf Bertram) (2006)
Buchcover

Nervenkitzel

Neue Geschichten vom Gehirn

(2006)
Buchcover

Digitale Demenz

Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen

(2012)    
Buchcover

Digitale Demenz - und wie man sich dagegen wappnen kann

Vortrag gehalten auf der Kantonalkonferenz der Schaffhauser Lehrerinnen und Lehrer, August 2012

(2012)  
Buchcover

Cyberkrank!

Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert

(2015)   

icon15 Texte von Manfred Spitzer Hier finden Sie Texte der gewählten Person, die nicht in den oben aufgelisteten Büchern zu finden sind.

JahrVolltextAbrufeTextTexttyp
2000    7, 5, 2, 2, 11, 1, 1, 4, 3, 1, 5, 2Generation Google - Wie verändern digitale Medien unsere Bildung, Moral und personale Identität? Text
2004Wie lernt das Gehirn? - Gehirnforschung und lebenslanges Lernen
erschienen in Web Based Training 2004  
Konferenz-Paper
2005   4, 7, 4, 4, 9, 3, 3, 5, 10, 3, 7, 2Mediale Umweltverschmutzung - Wie reagiert das Gehirn auf Gewalt im TV? Text
2005   4, 3, 4, 4, 9, 1, 1, 5, 5, 4, 5, 2Ihr sollt euch wundern! - Donata Elschenbroich zeigt uns die Kinder als Wissenschaftler erschienen in Die Zeit 47/2005Text
2006   4, 5, 6, 6, 9, 3, 1, 6, 6, 6, 8, 2Das ist doch hirnrissig ( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Mathias Plüss, Stefan Scheytt, Manfred Spitzer) erschienen in Weltwoche 23/06Text
2006Medizin für die Schule
erschienen in Lernen und Gehirn (Seite 23 - 35)  
Text
2006    12, 6, 5, 5, 9, 4, 4, 5, 12, 9, 8, 3Töten lernen per Software erschienen in P.M. Magazin 9/2006Text
2012    2, 5, 1, 6, 9, 4, 1, 2, 8, 3, 3, 2Groß in Facebook, klein im Gehirn? - Gehirnforschung zu sozialen Netzwerken erschienen in Nervenheilkunde 2012; 31: 299–304Text
2012    1, 2, 3, 1, 1, 6, 1, 1, 1, 2, 4, 2E-Bücher statt Lehrbücher? - Selbst Digitale Eingeborene bevorzugen Papier erschienen in Nervenheilkunde 2012; 31: 407–408Text
2012    4, 4, 2, 2, 2, 6, 2, 2, 1, 3, 3, 3Digitale Demenz erschienen in Nervenheilkunde 7-8/2012Text
2012    8, 6, 4, 5, 9, 4, 3, 4, 6, 6, 7, 3Es besteht die Gefahr, dass Kinder dumm, aggressiv und dick werden (Manfred Spitzer, Barbara Reye) Text
2012   6, 4, 3, 4, 11, 3, 6, 3, 5, 5, 5, 1Digitale Demenz - Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen erschienen in Sonntagsblick, 29.07.2012Text
2012    4, 5, 3, 4, 7, 4, 2, 3, 8, 3, 7, 1Machen Computer dumm und aggressiv? - Ein Streitgespräch über die Folgen mit dem Medienwissenschaftler Peter Vorderer und dem Psychiater Manfred Spitzer. (Peter Vorderer, Manfred Spitzer, Martin Spiewak) erschienen in Die Zeit, 6.09.2012Zeitschriftenartikel
2012    3, 4, 2, 3, 7, 1, 1, 5, 9, 1, 5, 2"Computer programmieren dieselben Hirnzentren wie Rauschdrogen" erschienen in Der Sonntag, 16.09.12, S.44Text
2014    4, 1, 2, 2, 6, 4, 1, 2, 4, 3, 2, 3Schwarmdummheit erschienen in Nervenheilkunde 12/2014Zeitschriftenartikel

icon3 Interviews mit Manfred Spitzer Hier finden Sie Texte der gewählten Person, die nicht in den oben aufgelisteten Büchern zu finden sind.

JahrVolltextAbrufeText
2008    4, 1, 2, 3, 9, 2, 4, 3, 4, 1, 6, 5"Wir brauchen keine Computer in der Schule" (Manfred Spitzer, Patrick Imhasly, Theres Lüthi) erschienen in NZZ am Sonntag, 27.1.2008
2012    2, 1, 2, 2, 8, 1, 3, 3, 4, 3, 5, 1Der Compi macht dumm (Manfred Spitzer, Johannes Pernsteiner)
erschienen in Zeitpunkt 122
2015    16, 14, 2, 5, 7, 3, 2, 6, 4"Maximale Verdummung von Kindern" (Manfred Spitzer, Andreas Rentsch) erschienen in Freie Presse, 5.11.2015

iconDefinitionen von Manfred Spitzer

Ego-Shooter
  • Bei diesen Spielen kämpft der Spieler hinter der Waffe in der Ich-Perspektive gegen die Feinde, sieht also alles aus der Perspektive des Schießenden, schaut nicht nur zu, sondern befindet sich selbst im Spiel, was den Realitätsgrad des Spiels enorm verstärkt.
    von Manfred Spitzer im Buch Vorsicht Bildschirm! (2005) im Text Computer- und Videospiele auf Seite 208
Marshmallow-Test
  • Im Jahr 1989 wurde ein Experiment in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Science publiziert, das einfacher nicht hätte sein können: Ein Kind sitzt an einem Tisch, auf dem sich eine Süßigkeit und eine Glocke befinden. Der Versuchsleiter sagt zum Kind: »Ich verlasse jetzt den Raum. Wenn ch in ein paar Minuten wiederkomme, und du hast die Süßigkeit nicht aufgegessen, bekommst du zwei davon. Wenn du die Süßigkeit vorher isst, bekommst keine zweite Süßigkeit.« Das Ganze war ein Test zur Selbstbeherrschung - der sogenannte Marshmallow-Test. Er prüft, ob die Kinder zum Belohnungsaufschub (englisch: delay of gratification) fähig sind. Sie werden vor die Wahl gestellt, entweder einen Marshmallow sofort zu essen oder aber zu warten, bis sie einige Minuten später zwei der von ihnen so begehrten Süßigkeit essen können. Belohnt wird also das Warten, und das fällt gerade kleinen Kindern sehr schwer.
    von Manfred Spitzer im Buch Digitale Demenz (2012) im Text Selbstkontrolle versus Stress auf Seite 242
Medienpädagogik
  • Medienpädagogik ist zunächst der sehr legitime Zweig der Pädagogik, der sich mit dem Einsatz von Medien bei Lernprozessen beschäftigt. Darum geht es hier nicht. Mit dem gleichen Wort werden jedoch auch Veröffentlichungen zusammengefasst, die sich mit dem Einfluss der Medien auf Kinder und Jugendliche beschäftigen bzw. den Umgang mit den Medien ganz allgemein betreffen. Hier geht es also eigentlich um Medienforschung.
    von Manfred Spitzer im Buch Vorsicht Bildschirm! (2005) im Text Was tun? auf Seite 269

iconBemerkungen von Manfred Spitzer

Von Manfred Spitzer gibt es im Biblionetz Bemerkungen zu:


Bücher
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Computerspiele, Digitale Demenz, Vorsicht Bildschirm!, Zweiter Zwischenbericht der Enquete-Kommission 'Internet und digitale Gesellschaft'

Texte
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Bildung: Mathematik, Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft, Cybersex, Digitale Demenz, Digitale Demenz?, Digitale Jugend: unaufmerksam, ungebildet und unbewegt, Gehirnentwicklung und Werbung, Hoppla, hier kommt mein zweites ich!, Körperliche Gesundheit, Laptops im Kindergarten?, Leistungen in der Schule, Mediale Umweltverschmutzung, Schlaflosigkeit, Depression, Sucht & körperliche Folgen, Selbstkontrolle versus Stress, Was tun?

Fragen
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Ab welchem Alter sollen Kinder den Zugang zu Computern erhalten?
Fördern Computerspiele Gewalt?
Fördert Mediengewalt reale Gewalt?
Macht das Internet einsam?
Was bringt Computereinsatz in der Schule?

Aussagen
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Aufmerksamkeit fördert Lernen
Behauptung 53: Internet macht süchtig.
Computer sind teuer und veralten sehr rasch
Computerspiele machen süchtig
Die Lehrperson ist der wichtigste Faktor für guten Unterricht
Die Schule sollte ihr Geld für wichtigeres als für ICT ausgeben.
Eltern fühlen sich gedrängt, ihren Kindern Computer zu kaufen um deren Chancen zu erhöhen
Es braucht ein Fach 'Information und Kommunikation / Medienbildung / Medienkompetenz'
Fernsehkonsum hemmt Lesekompetenz
Fernsehkonsum macht dick
Gebildet sein, heisst Proportionen zu kennen
ICT führt dazu, dass wir unser Gedächtnis immer weniger benutzen
ICT in der Schule ist überflüssig: Kinder lernen den Umgang mit ICT im Alltag.
Internet macht Wissen NICHT überflüssig.
Je mehr Sinneskanäle beteiligt sind, desto grösser ist der Lernerfolg
Kinder benötigen reale und nicht virtuelle Erfahrungenchildren need real and not virtual experiences
Korrelation bedeutet nicht Kausalität
LehrerInnen benötigen Weiterbildung zur ICT-Nutzung im Unterricht (Didaktik).
Medienkompetenz ist wie Autofahrkompetenz
Motivation fördert Lernenmotivation fosters
Schlaf fördert Lernen
Schreiben am Computer führt zu verminderter Lesekompetenz
Selbstkontrolle ist lebenverlängernd
Unter 12 Jahren macht Computereinsatz in der Schule keinen Sinn
Wahrnehmung ist selektiv.

Begriffe
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Dopamin, Ego-ShooterEgo-Shooter, Fernsehentelevision, Katharsis-These, Medienkompetenz/media literacymedia literacy, Medienpädagogik, PowerPoint, Programmierenprogramming, Schriftspracherwerb, Selbstregulierung, Twitter, Weblogsblogging

iconBemerkungen über Manfred Spitzer

Dass Krawallwissenschaftler wie Spitzer solche Einwände als Spitzfindigkeiten zurückweisen, gehört gewissermaßen zu ihrem Geschäftmodell.
Von Harald Staun im Text Mein Kopf gehört mir (2012)
Jemand wie der Psychiater Manfred Spitzer, der die ganze Republik mit alarmistischen Warnungen verunsichert, hat selbst noch nicht eine relevante Studie zum Thema veröffentlicht.
Von Jan Kalbitzer, Kerstin Kullmann, Hilmar Schmundt im Text "Vier Stunden online sind nicht viel" (2016)
Es gilt inzwischen als erwiesen, dass viele von Spitzers Behauptungen oberflächlich, plakativ oder gar falsch sind. Weil sich aber viele Menschen vor den Auswirkungen der digitalen Welt fürchten, stossen Spitzers Bücher auf viel Resonanz.
Von Olivier Wüest im Text "Computer können Lehrpersonen nicht ersetzen."
Ob Spitzer zum Thema Bildung wirklich neue Erkenntnisse beitragen kann, ist allerdings strittig. Aussagen wie 'Wir lernen immer. Das Gehirn kann gar nicht anders' mögen interessant klingen, doch die Frage, welche Form des (schulischen) Lernens die geeignetste ist, beantworten sie nicht.
Von Dirk Frank im Text Vorsicht Bildschirm? (2005)
Thomas MerzHeinz MoserFlurin SennFriederike TilemannSpitzer trägt eine Unmenge von wissenschaftlichen Studien zusammen, die er einseitig und unzulässig verallgemeinert. So konstruiert er Zusammenhänge zwischen Todesraten, Übergewicht und Fernsehkonsum, welche publikumswirksame Effekte behaupten, die aber kaum mehr als Zahlenspielereien darstellen.
Von Thomas Merz, Heinz Moser, Cornelia Biffi, Thomas Hermann, Ursula Schwarb, Flurin Senn, Friederike Tilemann, Simon Baumgartner, Stefanie Schild im Text Expertise Medien und ICT (2009) auf Seite 22
Elsbeth SternObwohl etwa der Ulmer Psychiater Manfred Spitzer keine internationalen Zeitschriftenpublikationen zum schulischen Lernen vorweisen kann, erhielt er Millionen für sein "Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen". Wie kann es zu solch unprofessionellen Entscheidüngen auf Seiten der Politik kommen?
Von Elsbeth Stern in der Zeitschrift Lernen fürs Leben (2004) im Text Grenzen der Lernforschung auf Seite 36
Die schrillste Stimme im Chor derer, die sich wissenschaftlich mit dem zwanghaften Gebrauch des Smartphones beschäftigen, ist die von Manfred Spitzer, Hirnforscher aus Ulm und erfolgreicher Buchautor. Er sieht den modernen Menschen schlicht auf dem Weg in die digitale Demenz. Spitzer behauptet, Computer und Smartphones machten dumm.
Von Uwe Buse, Fiona Ehlers, Özlem Gezer, Christine Luz, Dialika Neufeld, Martin Schlak im Text Der Feind in meiner Hand (2016)
[Manfred Spitzer] bleibt einseitig und schreibt nicht wissenschaftlich, sondern montiert populistisch zusammen, was nicht zusammenpasst. Dass er sich als Hirnforscher bezeichnet, ist angesichts seiner in der vergangenen Dekade fast nur populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen fast so gewagt, als würde sich Michael Schumacher als Maschinenbauingenieur bezeichnen.
Von Werner Bartens im Text Missionar der Medienkritik (2012)
Heinz MoserManfred Spitzer spitzt so zu, dass seine plakativen Aussagen für die von ihm kritisierten Medien und Talkshows des Fernsehen ("Zuweilen verschlägt es mich in Fernsehtalkshows:") ein gefundenes Fressen sind. Damit verfehlt er aber mit der unaufhörlichen Beschwörung des Mantras der digitalen Demenz selbst jene "Verarbeitungstiefe", die einer fundierten Auseinandersetzung mit dem Thema der digitalen Medien gegenüber angebracht wäre.
Von Heinz Moser im Text Digitale Demenz - das holzschnittartige Mantra des Herrn Spitzer (2012)
Sind wir also doch, wie Manfred Spitzer befürchtet, auf dem besten Weg in die digitale Demenz, weil wir unser Arbeitsgedächtnis vernachlässigen? Bringen wir unsere Kinder um den Verstand, wenn wir ihnen erlauben, Computer und Internet zu benutzen? Neuropsychologe Lutz Jäncke von der Uni Zürich gerät bei solchen Aussagen in Rage: «Demenz ist eine unheilbare, noch immer wenig erforschte Krankheit. Ich finde es fahrlässig, den Leuten auf diese Weise Angst einzujagen.»
Von Conny Schmid, Balz Ruchti, Rebecca Wyss im Text Macht uns der Computer dumm? (2012)
Thomas MerzHeinz MoserFlurin SennFriederike TilemannIn Bezug auf die Nutzung von Medien/ICT in der Schule nennt Manfred Spitzer (2005) sehr plakativ nur negative Beispiele des Umgangs mit Medien (namentlich z.B. Umgang mit dem Computerprogramm Power Point). Mit Verweis auf (tatsächlich stattfindende) didaktisch oder pädagogisch höchst fragwürdige Unterrichtsszenarien im Umgang mit Medien und ICT postuliert Manfred Spitzer, dass diese aus den Schulzimmern verbannt werden sollen. Hier ist aber - wie oben ausgeführt - nicht das Medium das Problem, sondern die ungenügende oder fehlende pädagogische Konzeption.
Von Thomas Merz, Heinz Moser, Cornelia Biffi, Thomas Hermann, Ursula Schwarb, Flurin Senn, Friederike Tilemann, Simon Baumgartner, Stefanie Schild im Text Expertise Medien und ICT (2009) auf Seite 22
Dominik PetkoDie These des Neurologen Manfred Spitzer, dass Bildschirmmedien Kinder «dumm, krank und möglicherweise auch tot» machen, ist nach gegenwärtigem Wissensstand in dieser Pauschalität schlicht falsch. Medien werden von Menschen auf sehr unterschiedliche Weise genutzt. Ob Qualität und Quantität von Mediennutzung tatsächlich schädlich ist, hängt stark vom biografischen und sozialen Kontext der Nutzerin bzw. des Nutzers ab. Eine bestimmte Art der Mediennutzung ist ausserdem nicht unbedingt Ursache einer problematischen Entwicklung, sondern kann auch eine Auswirkung sein.
Von Dominik Petko im Buch educaguide Didaktik (2007) im Text Reflexion auf Seite 68
Spitzers Markenzeichen, das Warnen vor der Digitalisierung der Gesellschaft, ist zu einem einträglichen Geschäft geworden. Seine schlichte These „Fernsehen macht dick, dumm und aggressiv“ wurde bekannt. Der Gehirnexperte Prof. Dr. Dr. Spitzer liefert den unangreifbaren, weil hoch wissenschaftlichen Absolutheitsanspruch in seinem neuen Buch gleich mit: „Wer behauptet, dass dies nicht der Fall sei, der leugnet wissenschaftliche Tatsachen – etwa wie jemand, der behauptet, die Erde sei eine Scheibe, um die sich die Sonne dreht.“ Für manchen Wissenschaftler läuten bei derartigen Aussagen die Alarmglocken, lautet die Übersetzung doch nichts anderes als: Ich bin Neurowissenschaftler, alles, was ich sage, stimmt.
Von Jörn Schumacher im Text Für Manfred Spitzer ist schon wieder Weltuntergang (2015)
Spitzers dritter Referenzautor heißt Thilo Sarrazin. Auch der tourt mit seinen Thesen durch die Republik und sagt Dinge, die manche Leute gerne hören. Wie Sarrazin gibt sich Spitzer mit seinen Forschungsbezügen einen wissenschaftlichen Anstrich, verknüpft die (oft zweifelhaften) Ergebnisse aber mit seinen vorurteilsgetränkten Anschauungen. Mit dieser alles andere als wissenschaftlichen Argumentation wirkt der Internethasser auf eine Zweiteilung der Gesellschaft hin: die Netzverweigerer hier, die Nutzer da – und beide Gruppen stehen sich ohne Verständnis für die jeweils andere gegenüber. Genau das macht diesen Autor fast so gefährlich wie den Spalter Thilo Sarrazin, der gegen Ausländer und den Euro gewettert hat.
Von Jan Georg Plavec im Text Dick, dumm, aggressiv, einsam, krank (2012)
Spricht er über seine Erkenntnisse, wie vor kurzem in der Sendung "ZDFLogin", bedient er sich einer Sprache, die ein bisschen sprachlos macht und vertritt seine Theorien mit einer aggressiven Vehemenz, die eine sachliche Diskussion erheblich erschwert. Und genau hier liegt das eigentliche Problem: Der Wissenschaftler, der seinen Kulturpessimismus mit einem kompromisslosen Imperativ an sein Publikum verteilt, der seinen persönlichen Shitstorm gegen die vermeintlichen Erfinder des Shitstorms losbrausen lässt und der Gegenpositionen als dümmliches Geschwätz abtut. Der wenig Widerrede in einer immer stärker dialogorientierten Kommunikationsatmosphäre duldet: "Medienkompetenz ist Blödsinn" war eine seiner Antworten auf eine Userfrage in besagter Sendung.
Von Dorothee Bär im Text Macht das Internet dumm? (2012)
Weil viele Eltern anlässlich der Gier ihrer Kinder nach iPad, Wii oder Laptop hilflos sind, hat Spitzer immensen Erfolg. Aufrufe zum Verzicht und eine Pädagogik der Mäßigung waren immer populäre Themen der Sachbuchliteratur. Gepaart mit Medienkritik und der Sehnsucht, durch Ausschalten auch abzuschalten und zu inniger Kontemplation sowie Konzentration auf das Wesentliche zu finden, haben sich die Werke von Neil Postman ("Wir amüsieren uns zu Tode) bis Nicholas Carr ("Wer bin ich, wenn ich online bin. Und was macht mein Gehirn solange?") gut verkauft.
Diese Bedürfnisse bedient Spitzer zuverlässig und immer mit dem Impuls des Weltenretters. Nur argumentiert er dabei so bizarr, oberflächlich und mit verzerrten Bezügen, dass es selbst den glühendsten Anhängern seiner Ideen schwerfallen sollte, ihm in diesem Buch zu folgen.
Von Werner Bartens im Text Missionar der Medienkritik (2012)
Seine Empfehlungen (“Ernähren Sie sich gesund! Täglich eine halbe Stunde Bewegung. Helfen Sie anderen. Meiden Sie die digitalen Medien“) sind nicht falsch, aber wohlfeil und gleichen dem Plädoyer für Maß und Mitte, wie es Spitzer der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar in der Fernsehtalkshow von Günther Jauch entgegenhielt. Dabei könnte es Spitzer belassen, doch mäandert sein Ton und kippt immer wieder ins Schrill-Maschinenstürmerische. Und die Märtyrer-Pose, in die Spitzer mehrfach verfällt, zu Beginn und gegen Ende seines Buches - „Herr Spitzer, Sie kämpfen gegen Windmühlen - nein, gegen ganze Windfarmen. Machen Sie bitte weiter!“ zitiert er eine Zuschrift im Vorwort -, ist für einen gelernten Psychologen und Neurowissenschaftler erstaunlich selbstmitleidig, um nicht zu sagen nervtötend. Den Shitstorm, den er zwangsläufig heraufbeschwört, sollte Manfred Spitzer schon aushalten.
Von Michael Hanfeld im Text Ein grober Keil auf einen groben Klotz (2012)

iconZeitleiste von Manfred Spitzer

iconCoautorInnen

Wulf Bertram, Dietrich Dörner, Michael Hampe, Gerald Hüther, Patrick Imhasly, Reinhard Kahl, Theres Lüthi, Brendan A. Mahrer, Johannes Pernsteiner, Mathias Plüss, Andreas Rentsch, Barbara Reye, Stefan Scheytt, Christian Schröer, Martin Spiewak, Peter Vorderer

iconZitationsnetz Dies ist eine graphische Darstellung von im Biblionetz erfassten Zitationen und Co-Autorschaften.

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iconBegriffswolke von Manfred Spitzer


Begriffswolke
APH KB IB clear
Acetylcholin, Adipositas, Aggressionaggression, Allgemeinbildunggeneral education, Altruismus, Alzheimer, Amygdala / Mandelkern, Angstfear, Anonymitätanonymity, Arbeitwork, attention deficit disorder (ADD)attention deficit disorder, attention deficit hyperactivity disorder (ADHD)attention deficit hyperactivity disorder, Aufmerksamkeitattention, Behaviorismusbehaviorism, big databig data, Bilder, Bildungeducation (Bildung), Biologiebiology, Blended LearningBlended Learning, Broca-Areal, Buchbook, Buchdruckprinting press, Chemiechemistry, Computercomputer, computer literacycomputer literacy, Computerspielecomputer game, Computervermittelte Kommunikationcomputer mediated communication, crowdsourcingcrowdsourcing, cyber-mobbingcyber-mobbing, CyberspaceCyberspace, Deklaratives/explizites Gedächtnis, delay of gratificationdelay of gratification, Demokratiedemocracy, Denkenthinking, Depression, Deprivation, Deutschlandgermany, Didaktikdidactics, Digital ImmigrantsDigital Immigrants, Digital NativesDigital Natives, Digitalisierung, Doom, Dopamin, Drogedrug, Ego-ShooterEgo-Shooter, Ein Notebook pro StudentIn (ENpS), Einsamkeit, E-LearningE-Learning, Elternparents, E-Maile-mail, EmbodimentEmbodiment, Emotionenemotions, Empathieempathy, Entdeckendiscover, Episoden-Gedächtnis, Erfahrungexperience, Erinnerungmemory, Erkennen, Erziehung, Ethikethics, Face to Face Kommunikation (F2F), facebook, Familiefamily, Farbwahrnehmungcolor perception, Fear of Missing Out (FOMO)Fear of Missing Out, Fernsehentelevision, Föderalismus, Freiheitfreedom, Freizeit, Freude, Frontalunterricht, Gedächtnismemory, GefangenendilemmaPrisoner's dilemma, Gefühlefeelings, Gehirnbrain, Geist, Geisteswissenschaft, Geschäftsmodellbusiness model, Gesellschaftsociety, Gestaltpsychologie, Gesundheithealth, Gewaltviolence, Gewalt in der Schulevioence in school, Glaubebelief, Google, Google+, Gottgod, Grossmutterneuron, Habitualisierungs-These, Halluzination, Handelnacting, Handyverbot in der Schule, Hausaufgabenhomework, Hermeneutik, Hormon, Hypnose, Ich, Identitätidentity, Implizites Wissenimplicit knowledge, Informationinformation, information retrievalinformation retrieval, Informationstechnikinformation technology, Informationstheorieinformation theory, Informationsverarbeitunginformation processing, Intelligenzintelligence, Intelligenztest / IQ, Interaktive Whiteboardsinteractive whiteboard, Internetinternet, Intuition, iPad, Katharsis-These, Kernspintomographie, Kinderchildren, Kindergarten, Knabenboy, Kommunikationcommunication, Kooperationcooperation, Körperbody, Korrelation, Krankheit, Kreativitätcreativity, Kriegwar, Kriminalität, Kulturculture, Kulturtechnik, Künstliche Intelligenz (KI / AI)artificial intelligence, Kurzzeitgedächtnisshort-term memory, Langzeitgedächtnislong term memory, LAN-PartyLAN-Party, Lebenlife, Lebenslanges Lernenlifelong learning, LehrerInteacher, LehrerInnen-Bildungteacher training, Lernenlearning, Lernen zu Lernenlearning to learn, Lesekompetenz, Liebelove, Lust, Mädchengirl, Marketingmarketing, Marshmallow-TestDelay-of-Gratification Task, Massenmedien, Mathematikmathematics, Medienmedia, Medienkompetenz/media literacymedia literacy, Medienpädagogik, Mensch, Metapher, Microsoft, Mobbing, Mobiltelefonmobile phone, Mobiltelefone in der Schulecell phones in learning, Modellmodel, Modelllernen, Moral, Motivationmotivation, MultitaskingMultitasking, Musikmusic, Musterpattern, Muttermother, Naturnature, Naturwissenschaftnatural sciences, Nervensystemnervous system, Netzwerknetwork, Neurobiologie, Neurologie, Neuronneuron, Neuronale Einheitssprache, Neuronales Netzneural network, Neurophysiologie, Nicht-deklaratives (implizites) Gedächtnis, Noradrenalin, Notebooklaptop, Notebooks an Schulennotebooks in schools, Oberflächlichkeit, OLPCOne Laptop per Child Project, Pädagogik / Erziehungswissenschaft, Parallelrechner, Phänomenologie, Philosophiephilosophy, Physikphysics, Physiologie, PISA-StudienPISA studies, Plagiarismusplagiarism, Politikpolitics, Pornographiepornography, PowerPoint, Präsentationstechnik, Primärerfahrung, Primarschuleprimary school, PrimingPriming, Privatsphäreprivacy, Programmierenprogramming, Psychoanalyse, Psychologiepsychology, Psychotherapie, Raum / Ortspace / place, Realitätreality, Recht am eigenen Bild, Reflex, Religionreligion, Retinaretina, Risikorisk, Roboterrobot, Schizophrenie, Schlafsleep, Schreibenwriting, Schreiben am Computerwriting with a computer, Schreiben von Handhand writing, Schrift, Schriftspracherwerb, Schuleschool, Schulerfolgschool success, Schwarmintelligenz, SchweizSwitzerland, Selbstregulierung, Sensorische Deprivation, Sexualitätsexuality, Simulation, Sinnesorgan, SMSText messaging, Softwaresoftware, Soldier of Fortune, Soziale Netzwerkesocial networking software, Sozialkompetenz, Spiegelneuron, Spielgame, Sprachelanguage, Sprachenlernenlanguage learning, Stressstress, studivz, Suchmaschinesearch engine, Sucht, Suizidsuicide, TabletTablet, Tablets in educationTablets in education, Theorietheory, Toddeath, Toleranztolerance, Träumendreaming, Trolley-Problem, Twitter, Ubiquitous ComputingUbiquitous Computing, Ultra-KurzzeitgedächtnisSensory memory, Unterricht, Unterschieddifference, Ursachecause, USA, Vaterfather, Verantwortungresponsability, Verhalten, Verlagepublisher, Wahrnehmungperception, Weblogsblogging, Werrnicke-Areal, Wikipedia, Willensfreiheitfree will, Wirtschafteconomy, Wissen, Wissenschaftscience, Wolfenstein 3D, World of Warcraft, WWW (World Wide Web)World Wide Web, Zellecell, Zufriedenheit / Glückhappyness,

iconZitate von Manfred Spitzer

Manfred SpitzerAuch der Computer tut der geistigen Entwicklung der Jüngeren nicht gut. Ich rate davon ab.
von Manfred Spitzer im Text Das ist doch hirnrissig (2006)
Manfred SpitzerWer seinem Kind in körperlicher, geistiger und seelischer Hinsicht etwas Gutes tun will, der kaufe ihm keinen Computer!
von Manfred Spitzer im Buch Vorsicht Bildschirm! (2005) im Text Was tun? auf Seite 258
Manfred SpitzerSchulanfänger sind heute wahrscheinlich weder klüger noch dümmer als vor 35 Jahren. Mit Sicherheit sind sie jedoch unterschiedlicher.
von Manfred Spitzer im Buch Lernen (2002) im Text Schule auf Seite 402
Manfred SpitzerWas wir nicht brauchen, ist Medienkompetenz, ein Internetführerschein oder Ähnliches. Das ist eher wie das «Anfixen» in der Drogenszene.
von Manfred Spitzer im Text Digitale Demenz (2012)
Manfred Spitzer... Und wenn es wieder einmal um die Beschaffung von Lehr- und Lernmitteln geht, so achte man darauf, dass sie ohne Strom auskommen - man liegt dann eher nicht ganz falsch.
von Manfred Spitzer im Buch Lernen (2002) im Text Schule auf Seite 421
Manfred SpitzerNach den vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen braucht man einen Computer zum Lernen genauso dringend wie ein Fahrrad zum Schwimmen oder ein Röntgengerät, um Schuhe anzuprobieren.
von Manfred Spitzer im Buch Digitale Demenz (2012) im Text Macht Google uns dumm? auf Seite 23
Manfred SpitzerWer nicht schon weiß, was eine "Und-Verknüpfung" oder eine "Oder-Verknüpfung" im logischen Sinne (der Boolesehen Algebra) ist, der kann auch im weltumspannenden Datennetz nicht sinnvoll nach Informationen suchen.
von Manfred Spitzer im Buch Lernen (2002) im Text Schule auf Seite 419
Manfred SpitzerBildschirm-Medien machen dick und krank, wirken sich in der Schule ungünstig auf die Aufmerksamkeit und das Lesenlernen der Kinder aus und führen zu vermehrter Gewaltbereitschaft sowie tatsächlicher Gewalt. Diese unbeabsichtigten Folgen der Bildschirm-Medien haben wir alle zu tragen. Sie betreffen auch denjenigen, der Bildschirm-Medien nicht benutzt. Es ist daher höchste Zeit, dass wir uns darüber Gedanken machen, was wir tun können, um den ungünstigen Auswirkungen erfolgreich zu begegnen.
von Manfred Spitzer im Buch Vorsicht Bildschirm! (2005) im Text Was tun? auf Seite 281
Manfred SpitzerWie das Fernsehen auch liefern Computer eine flache, verarmte Realität, insbesondere dann, wenn der Benutzer die wirkliche Realität noch nicht kennt und sie beim Betrachten eines Bildschirms also noch nicht ergänzen kann. Damit sind Computer für die ganz Kleinen besonders schädlich. Computer trainieren ebenso wenig das, was man in der Schule brauchen kann, weswegen sie auch in der Schule nicht angebracht sind. Dass Kinder und Jugendliche dann später von den Bildschirmen vor allem Gewalt lernen, wurde sehr ausführlich diskutiert. Aus all dem folgt: Wer glaubt, er tue seinen Kindern mit einem Computer etwas Gutes, der denke noch einmal genau nach.
von Manfred Spitzer im Buch Vorsicht Bildschirm! (2005) im Text Computer- und Videospiele auf Seite 240
Manfred SpitzerIn der Grundschule, also den Klassen eins bis vier, liegen die Dinge meiner Ansicht nach recht einfach: Man braucht keinen Computer. Es gilt in diesem Schulabschnitt, ganz grundlegende Fähigkeiten zu erlernen, wie Lesen, Schreiben, Rechnen, Kenntnisse der Lebenswelt (d.h. der die Kinder umgebenden Sachen und Orte). Ebenfalls gelernt bzw. Geübt werden die noch wichtigeren Fähigkeiten des Zuhörens und Ausredenlassens, des Konzentrierens auf eine Sache, der Disziplin (weder losreden noch losrennen, wann es einem gerade passt) und des Zusammenarbeiten . Hierfür ist die Person des Lehrers als Vorbild und zugleich als Brennpunkt von Konzentration und Aufmerksamkeit die mit Abstand wichtigste Bedingung.
von Manfred Spitzer im Buch Lernen (2002) im Text Schule auf Seite 419

icon8 Einträge in Beats Blog

iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, welche die gewählte Person oder ihre Werke erwähnen.

iconVolltexte

Auf dem WWW Machen Computer dumm und aggressiv?: Artikel als Volltext ( WWW: Link OK 2016-05-28)
LokalAuf dem WWW Macht Google uns dumm?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 337 kByte; WWW: Link OK 2016-05-28)
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LokalMediale Umweltverschmutzung: Sendemanuskript als Volltext (lokal: 34 kByte)
LokalAuf dem WWW "Computer programmieren dieselben Hirnzentren wie Rauschdrogen": Artikel als Volltext (lokal: PDF, 245 kByte; WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-05-28 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2016-01-11)
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LokalAuf dem WWW E-Bücher statt Lehrbücher?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 47 kByte; WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-05-28 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2016-04-28)

iconExterne Links

Auf dem WWW Fernsehen tötet: Buchbesprechung bei Telepolis ( WWW: Link OK 2016-05-28)
Auf dem WWW Altväterlicher Kulturpessimismus: Rezension des Buchs "Cyberkrank!" im Bayrischen Rundfunk ( WWW: Link OK )
Auf dem WWW Mediale Umweltverschmutzung: Webseite zur entsprechenden Radiosendung ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-05-28 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2009-07-13)

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