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Beats Biblionetz - Begriffe

E-LearningE-Learning

iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

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iconSynonyme

E-Learning, eLearning

iconDefinitionen

Lernen mit Hilfe des Internets
Von Bruno Prowaznik im Text Gibt es einen Mehrwert von E-Learning? (2004)
Thomas BaumannLehren und Lernen mit und im Internet.
Von Thomas Baumann in der Zeitschrift Lehren und Lernen mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien I (2003) im Text E-Learning in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
Thomas BaumannLehren und Lernen im und mit dem Internet
Von Thomas Baumann im Buch Medienpädagogik, Internet und eLearning (2005) im Text Internet auf Seite 156
Beat Döbeli HoneggerLernen unter Verwendung digitaler Technologien
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 27.10.2006
Beat Döbeli HoneggerStanley SchwabBeat HäfeliSibylle KlayDieter FischlinLernen unter Einbezug von elektronischen Medien.
Von Beat Döbeli Honegger, Stanley Schwab, Beat Häfeli, Sibylle Klay, Dieter Fischlin in der Broschüre Stufenübergreifendes ICT-Entwicklungskonzept für die Schulen des Kantons Solothurn (2007) auf Seite 46
Lernen mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).
Von Europäische Kommission im Text Einen europäischen Raum des lebenslangen Lernens schaffen (2001)
Joseph EigenmannE-Learning bedeutet, dass Lernen mithilfe elektronischer Medien stattfindet.
Von Joseph Eigenmann in der Zeitschrift Zeitschrift für Heilpädagogik 4/06 (2006) im Text Kompetenzprofile für einen E-Learning-unterstützten Unterricht
Peter BaumgartnerHartmut HäfeleKornelia Maier-HäfeleWir wollen in diesem Buch e-Learning als einen übergeordneten Begriff für softwareunterstütztes Lernen verstehen.
Von Peter Baumgartner, Hartmut Häfele, Kornelia Maier-Häfele im Buch Auswahl von Lernplattformen (2002)
Michael KerresElearning wird schließlich als Oberbegriff für alle Varianten internetbasierter Lehr- und Lernangebote verstanden.
Von Michael Kerres im Buch Multimediale und telemediale Lernumgebungen (2001) im Text Medien und Didaktik auf Seite 14
Peter BaumgartnerHartmut HäfeleKornelia Maier-HäfeleWir wollen in diesem Artikel e-Learning als einen übergeordneten Begriff für softwareunterstütztes Lernen verstehen.
Von Peter Baumgartner, Hartmut Häfele, Kornelia Maier-Häfele in der Zeitschrift e-Learning im Text Wenn Autoren und ihre Werke Kollaborateure werden - was ändert sich dann? (2004)
Sabine SeufertDieter EulereLearning kann [...] definiert werden als die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Lernprozess.
Von Sabine Seufert, Dieter Euler im Buch Learning Design (2005)
Unter E-Learning verstehen wir alle Lehr-/Lernprozesse, die mit elektronischen Medien unterstützt bzw. organisiert werden.
Von Matthis Kepser im Buch Neue Impulse der Hochschuldidaktik (2010) im Text E-Learning an der Hochschule auf Seite 200
Sabine SeufertPeter Mayre-Learning findet statt, wenn Lernprozesse in Szenarien ablaufen, in denen gezielt multimediale und (tele-) kommunikative Technologien integriert sind.
Von Sabine Seufert, Peter Mayr im Buch Fachlexikon e-learning (2002)
Heide TroitzschChristian SengstagDamian MillerChristoph ClasesUnter E-Learning verstehen wir alle Lehr- und Lernaktivitäten,die durch die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) unterstützt werden.
Von Heide Troitzsch, Christian Sengstag, Damian Miller, Christoph Clases in der Broschüre Roadmap to E-Learning @ETH Zurich (2006)
Oliver BendelE-Learning ist Lernen, das mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bzw. speziellen Lerntechnologien sowie mit Lernsystemen ermöglicht bzw. unterstützt wird.
Von Oliver Bendel im Buch Pädagogische Agenten im Corporate E-Learning (2003)
eLearning bezeichnet Lernen, das mit Informations- und Kommunikationstechnologien (Basis- und Lerntechnologien) respektive mit darauf aufbauenden (eLearning-)Systemen unterstützt bzw. ermöglicht wird.
Von Maja Graf im Buch eModeration (2004) im Text eLearning - was ist anders? auf Seite 13
Unter dem Begriff E-Learning wird der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien verstanden, welche Lehr- und Lernprozesse ermöglichen bzw. unterstützen (Dichanz & Ernst, 2001, S. 4ff.).
Von Marc Kretschmer im Konferenz-Band Campus 2004 (2004) im Text Infrastrukturen für das E-Learning im Hochschulsektor
Grundsätzlich bedeutet e-Learning das Lernen unter Einbezug von elektronischen beziehungsweise digitalen Medien und beinhaltet verschiedenste Formen, Techniken und natürlich auch Qualitäten des Lehrens und Lernens.
Von Olivier Wüest, Pascale Blatter in der Zeitschrift Schweizer Buchhandel 1/2013 (2013) im Text "Lebenswelten sind auch Medienwelten"
Kurt ReusserUnter E-Learning werden hier nicht allein offene und betreute Formen des Online-Lernens, letztere auf der Basis einer Lernplattform, sondern es werden auch Offline-Formen wie das Lernen mit Lemprogrammen, z.B. auf CD-ROM oder DVD, verstanden.
Von Kurt Reusser in der Zeitschrift Lehren und Lernen mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien II (2003) im Text E-Learning als Katalysator und Werkzeug didaktischer Innovation auf Seite 182
Hinter dem Begriff E-Learning verbirgt sich keine einheitliche Lern- oder Unterrichtsform. Vielmehr handelt es sich um einen Sammelbegriff für verschiedene Lehr-Lern-Szenarien, die sich durch den maßgeblichen Einsatz von Online-Medien auszeichnen.
Von Nicola Döring, F. Fellenberg Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch E-Learning (2006) im Text Soziale Beziehungen und Emotionen beim E-Learning auf Seite 135
E-Learning ist eine Form der Aneignung von Wissen, Kenntnissen, Fähigkeiten Fertigkeiten sowie Kompetenzen. Beim E-Learning erfolgt eine Verknüpfung von klassischen didaktischen Ansätzen mit vernetzten, tutoriell betreuten und selbst- bzw. systemgesteuerten Lernangeboten im Internet.
Von Jens Drummer in der Dissertation Einfluss verschiedener Typen online basierter Lernplattformen auf die Kompetenz- und Leistungsentwicklung von Schülern (2009)
E-Learning (auch Online-Lernen) kennzeichnet den Einsatz der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien im Bildungsbereich. Neue Formen des elektronisch gestützten Projekt- und Gruppenunterrichts ergänzen sowohl den traditionellen Lehr- und Lernbetrieb als auch den orts- und zeitunabhängigen Fernunterricht.
in der Broschüre Informationsgesellschaft Schweiz (2007)
A combination of content and instructional methods delivered by media elements, such as words and graphics on a computer or mobile device intended to build job-transferable knowledge and skills linked to individual learning goals or organizational performance. May be designed for self-study or instructor-led training.
Von Ruth Colvin Clark, Richard E. Mayer im Buch E-Learning and the Science of Instruction (2002) auf Seite 459
Andreas BreiterArne FischerHerbert KubicekDas Verständnis des Begriffes ist höchst unterschiedlich. Es variiert von der Erstellung einfacher HTML-Seiten bis zur Entwicklung komplexer virtueller multimedialer Lernumgebungen. Hier sollen im Sinne eines Sammelbegriffes alle computergestützten Lehr- und Lernangebote verstanden werden, die zeit- und ortsunabhängig sind.
Von Andreas Breiter, Arne Fischer, Herbert Kubicek, Christian Wiedwald Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Organisatorische Einbettung von E-Learning in Hochschulen (2004)
Jörg StratmannE-Learning wird in dieser Arbeit als Oberbegriff für elektronisch unterstütztes Lernen verstanden. Dieses findet mit Hilfe digitaler Medien (Werkzeuge und Inhalte) statt und reicht damit von der elektronisch angereicherten Präsenzveranstaltung über hybride Lernszenarien bis hin zu reinen Selbstlernphasen mit digitalen Medien.
Von Jörg Stratmann in der Dissertation Pädagogischer Mehrwert und Implementierung von Notebooks an der Hochschule (2007) auf Seite 12
Franziska Zellweger MoserFor the purpose of this work, the term e-learning will refer to the activities concerning adequate conditions and administrative processes through which the faculty are assisted in teaching related matters where educational technology is involved. This is consistent with the popularity of the e-learning term in the European context.
Von Franziska Zellweger Moser in der Dissertation The Strategic Management of E-Learning Support (2007) im Text Introduction auf Seite 24
Ursprünglich Sammelbegriff für IT-gestütztes Lernen bzw. alle Formen elektronisch unterstützten Lernens. Eingeschlossen darin sind netz- und satellitengestütztes Lernen, Lernen per interaktivem TV, CD-ROM, Videobändern usw. Mehr und mehr wird der Begriff jedoch ausschließlich für Internet- bzw. Intranet-basiertes Lernen verwendet.
Von Rainer Albrecht in der Dissertation E-Learning in Hochschulen (2003)
Andrea BackOliver BendelE-Learning kann begriffen werden als Lernen, das mit Informations- und Kommunikationstechnologien (Basis- und Lerntechnologien) respektive mit darauf aufbauenden (E-Learning-)Systemen unterstützt bzw. ermöglicht wird. Der Begriff «E-Learning» ist aber keineswegs auf diese Ebenen beschränkt, sondern vermag ebenso auf ganz unterschiedliehe Aspekte und Phänomene auf der Prozess- und Strategieebene sowie auf der Ebene des Managements der Veränderung abzuzielen.
Von Andrea Back, Oliver Bendel, Daniel Stoller-Schai im Buch E-Learning im Unternehmen (2001) im Text Grundlagen
Oliver BendelStefanie HauskeE-Learning (Electronic Learning) ist Lernen, das mit Informations- und Kommunikationstechnologien (Basistechnologien und Lerntechnologien) respektive darauf aufbauenden Lernsystemen als Anwendungssystemen unterstützt bzw. ermöglicht wird. Der Begriff «E-Learning» ist aber keineswegs auf diese Ebene beschränkt, sondem vermag ebenso auf ganz unterschiedliche Aspekte und Phänomene auf der Prozess- und Strategieebene sowie auf der Ebene des Managements der Veränderung abzuzielen.
Von Oliver Bendel, Stefanie Hauske im Buch E-Learning: Das Wörterbuch (2004) auf Seite 57
Daniel SüssDer Begriff bezeichnet allgemein das Lernen mit elektronischen Medien, wobei im Zuge der technischen Entwicklungen insbesondere die digitalen Medien an Bedeutung gewonnen haben. Ein breites Begriffsverständnis von E-Learning umfasst alle Formen von Lernen, das durch elektronische Medien unterstützt ist, ein etwas engerer Begriff konzentriert sich auf digitale Medien, wobei diese sowohl offline (CD-Rom) als auch Online (World Wide Web, Online-Lernplattformen etc.) genutzt bzw. eingesetzt werden können.
Von Daniel Süss, Claudia Lampert, Christine Wijnen im Buch Medienpädagogik (2009) auf Seite 159
In diesem Leitfaden verwenden wir die Bezeichnung E-Learning für alle computerunterstützten, internetbasierten Lehr- und Lernformen. Dazu zählen wir auch das So genannte Blended Learning, bei dem WBT-Lektionen mit Präsenzkursen und anderen herkömmlichen Unterrichtselementen (z.B. Lektüre von gedruckten Texten) kombiniert werden. E-Learning bezeichnet jedoch nicht nur die eigentlichen Lektionen, sondern ausserdem die dazugehörige Verwaltungsumgebung (Administration, Prüfungswesen) sowie die Kommunikationsmittel.
Von Urs Guggenbühl, Ruth Kaufmann-Hayoz, Cornelia Krehl, Evi Schüpbach, Heinz Siegenthaler Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Didaktischer Leitfaden für E-Learning (2003) im Text Was ist E-Learning auf Seite 10
Dieter EulerKarl WilbersDer Begriff eLearning bedeutet im Grundsatz, dass sich die Lernenden zur Unterstützung ihres Lernens elektronisch gespeicherter Medien (eMedien) sowie der Telekommunikationsnetze bedienen. Als klassische eMedien sind Tutorials, Übungs- sowie Simulationsprogramme zu nennen. Dazu treten audio-visuell aufbereitete Fallstudien sowie elektronische Bücher, Informationsdatenbanken oder Zeitschriften. Telekommunikationsnetze schaffen die Grundlage, um sich mit anderen Personen über Funktionen wie beispielsweise Email, Diskussionsforen oder in sogenannten virtuellen Klassenzimmern über eine räumliche Distanz im Kontext des Studierens und Lernens auszutauschen
Von Dieter Euler, Karl Wilbers Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Selbstlernen mit neuen Medien didaktisch gestalten (2002)
Als E-Learning (auch elektronisches Lernen genannt) gilt jedes Lernen, das durch den Computer ermöglicht wird. Häufig wird diese Form des Lernens deswegen auch als computerunterstütztes Lernen bezeichnet. Zum E-Learning werden auch Web-based-Training (Lernen über das Internet; WBT), Virtual Classroom (VC) und Tek-Teachinggezählt. Es kann durch weitere Elemente unterstützt werden, zum Beispiel durch Tutoren per E-Mail, Foren, Chats (gleichzeitige Anwesenheit der Beteiligten im virtuellen Chatroom erforderlieh) usw. Heute besteht die Tendenz, E-Learning in gemischte Lernprozesse einzubinden (Blended Learning), weil ausschließliches E-Learning sich als zu einseitig erwiesen hat. Neuerdings wird auch das Lernen in beziehungsweise mit virtueller Realität (VR) zum Bereich des E-Learning hinzugerechnet.
Von Lutz Jäncke im Buch E-Learning (2006) im Text E-Learning aus der Sicht der Neuropsychologie auf Seite 83

iconBemerkungen

Raimond ReichertWerner HartmannLearning is never for free, not even in E-Learning!
Von Raimond Reichert, Werner Hartmann im Text On the Learning in E-Learning (2004)
Werner HartmannDas «E» in E-Learning war wichtiger als das «Learning».
Von Werner Hartmann im Text Computer, Internet und Schulen in 20 Jahren (2008)
Heide TroitzschChristian SengstagDamian MillerChristoph ClasesMit E-Learning können Sie meist weder Personal noch Betriebskosten sparen.
Von Heide Troitzsch, Christian Sengstag, Damian Miller, Christoph Clases in der Broschüre Roadmap to E-Learning @ETH Zurich (2006)
Der Mehrwert des E-Learning als solches konnte bisher nicht erwiesen werden.
Von Bruno Prowaznik im Text Gibt es einen Mehrwert von E-Learning? (2004)
Technology is not the limitation - understanding how to use it is the limitation.
Von Colin Harrison an der Veranstaltung SEC III (2002) im Text E-learning technology - Convergence with the mainstream
e-Learning applications will narrow down to a core of specific and unique needs, e.g. assessment, enrollment.
Von Colin Harrison an der Veranstaltung SEC III (2002) im Text E-learning technology - Convergence with the mainstream
Joseph WeizenbaumDer Buchstabe E in E-Learning steht vielleicht auch für die Euphorie, mit der das Thema zur Zeit betrachtet wird.
Von Joseph Weizenbaum im Konferenz-Band Web Based Training 2003 (2003) im Text Grenzen des E-Learnings
e-Learning Enablers based on mainstream operating systems and middleware are now capable of supporting "all" e-Learning needs.
Von Colin Harrison an der Veranstaltung SEC III (2002) im Text E-learning technology - Convergence with the mainstream
Information delivery and collaboration for e-Learning will be configurations on top of generic operating system and middleware services.
Von Colin Harrison an der Veranstaltung SEC III (2002) im Text E-learning technology - Convergence with the mainstream
Peter BaumgartnerNehmen Sie Software nicht als didaktisch neutral! Jede Software hat ihr didaktisches Leitbild, auch Software die verspricht, alles zu können.
Von Peter Baumgartner im Konferenz-Band Web Based Training 2003 (2003) im Text Didaktik, E-Learning-Strategien, Softwarewerkzeuge und Standards
Sabine SeufertDieter EulerWährend Pauschalurteile bei Lehrbüchern oder Vorlesungen kaum anzutreffen sind, wird «eLearning» häufig nicht differenziert betrachtet und grundsätzlich abgelehnt
Von Sabine Seufert, Dieter Euler im Buch Learning Design (2005) auf Seite 12
Rolf SchulmeisterEs können keine allgemeinen Aussagen zur Akzeptanz von E-Learning gemacht werden, da die Studierenden sich hinsichtlich mehrerer Parameter erheblich unterscheiden.
Von Rolf Schulmeister im Buch E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren (2004) im Text Kriterien didaktischer Qualität im E-Learning zur Sicherung der Akzeptanz und Nachhaltigkeit auf Seite 478
Rolf SchulmeisterEs können keine allgemeinen Aussagen über E-Learning gemacht werden, da E-Learning-Angebote sich gravierend in Zielen, Szenarien, Lernumgebungen, Methoden und Lernobjekten unterscheiden.
Von Rolf Schulmeister im Buch E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren (2004) im Text Kriterien didaktischer Qualität im E-Learning zur Sicherung der Akzeptanz und Nachhaltigkeit auf Seite 477
Es [ist] wirklich beeindruckend, dass es inzwischen für steinalte Verfahren und für diffuse Vorgänge auch englische Begriffe gibt.
[Newsposting am 3.12.04 in schule/internet/einsatz]
Von Helmut Hullen, erfasst im Biblionetz am 03.12.2004
Rolf SchulmeisterDamit E-Learning nachhaltig wird, muss es andere Lehr- und Lernformen ERSETZEN. Beispielsweise sollten die Vorlesungszeit und der behandelte Curriculumumfang entsprechend reduziert
Von Friedrich W. Hesse, Robin Mason, Rolf Schulmeister im Buch Evaluation Virtueller Campus Schweiz im Text Rapport des experts / Expertenbericht (2008) auf Seite 21
eLearning muss als Set von Hilfsmitteln gesehen werden, das dazu dient, die Lehrpläne zu überarbeiten, um deren Qualität zu verbessern, neue Möglichkeiten des Lernens zu finden und neue Zielgruppen zu erreichen.
Von Benedetto Lepori, Chiara Succi Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch eLearning in the Swiss Universities of Applied Sciences (2004)
Rolf SchulmeisterEs lassen sich keine allgemeinen Urteile über die Qualität von E-Learning-Umgebungen (Design, Usability) fallen, da die Urteile abhängig sind von unterschiedlichen Einstellungen und Fachkulturen der Studierenden und der Lehrenden.
Von Rolf Schulmeister im Buch E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren (2004) im Text Kriterien didaktischer Qualität im E-Learning zur Sicherung der Akzeptanz und Nachhaltigkeit auf Seite 480
Veronica SchallerDie Erfahrungen zeigen uns, dass e-learning keine technologische Modeerscheinung ist, sondern eine didaktische Komponente mit Mehrwert darstellt. Ohne diesen didaktischen Mehrwert wäre der Erfolgsweg e-learning am Ausbildungszentrum Insel nicht denkbar.
Von Veronica Schaller in der Broschüre e-learning am Ausbildungzentrum Insel II (2005)
Rolf SchulmeisterEs können keine allgemeinen Aussagen über den Erfolg oder Nicht-Erfolg von E-Learning gemacht werden, da Lernerfolg von der Interdependenz zwischen LernereigenSchäften und Qualität der Didaktik (Lernziele, Szenario, Lernumgebung, Methode und Lernobjekt) abhängig ist.
Von Rolf Schulmeister im Buch E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren (2004) im Text Kriterien didaktischer Qualität im E-Learning zur Sicherung der Akzeptanz und Nachhaltigkeit auf Seite 481
Rolf SchulmeisterEchte Vorteile ergeben sich beim E-Learning nur, wenn die Studierenden Zeit haben zum Reflektieren, Diskutieren und zur Problemlösung, und wenn die Bewertungsmethoden so angepasst werden, dass die angestrebten neuen Fertigkeiten berücksichtigt werden.
Von Friedrich W. Hesse, Robin Mason, Rolf Schulmeister im Buch Evaluation Virtueller Campus Schweiz im Text Rapport des experts / Expertenbericht (2008)
Beat Döbeli HoneggerDer wesentliche Aspekt beim Lernen mit sogenannten "Neuen Medien" ist nicht die Elektrizität, wie die Bezeichnung "E-Learning" suggeriert. Viel wesentlicher ist, dass die neuen Medien digital sind. Darum plädiere ich für die Verwendung des Begriffs D-Learning.
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 13.02.2004
Thomas BaumannE-Learning per se jedoch ist nicht automatisch der Königsweg zu einem qualitativ hoch stehenden Lernangebot. Primär ist E-Learning nur eine neue mediale Form bzw. Technik, über welche Inhalte präsentiert werden; die Qualität der Inhalte und die didaktische Vermittlung ist damit nicht präjudiziert.
Von Thomas Baumann in der Zeitschrift Lehren und Lernen mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien I (2003) im Text E-Learning in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
e-learning ist in unserer heutigen Informationsgesellschaft ein Muss. Es fördert die Kompetenz im Umgang mit den neuen Medien und ist für eine moderne Berufsbildung unabdingbar geworden - auch in einer praktisch orientierten Berufsbildung, deren Berufsprofil durch hohe menschliche und soziale Kompetenzen geprägt wird.
Von Roland Maurer in der Broschüre e-learning am Ausbildungzentrum Insel (2004)
Gabi ReinmannWenn von e-Learning die Rede ist, sollte man nachfragen, was genau damit gemeint ist, denn der Begriff ist - wie die meisten "buzz words" - weder allgemein gültig definiert noch wird er einheitlich verwendet: Vielmehr gibt es mehrere e-Learning-Varianten, die unterschiedliche Anforderungen an die Beteiligten im Lehr-Lemgeschehen stellen.
Von Gabi Reinmann im Buch Didaktische Innovation durch Blended Learning (2003)
eLearning ist kein "Allerweltheilmittel" für Probleme rund ums Lernen. eLearning kann weder Lernen verkürzen, noch wesentlich erleichtern, noch spart es (vorläufig) wirklich Kosten. eLearning gibt jedoch den Beteiligten Zeit- und Ortssouveränität, erweitert das herkömmliche Methoden-Repertoire und stellt eine Ergänzung und Bereicherung des Präsenzlernens dar.
Von Maja Graf im Buch eModeration (2004) im Text Abschliessende Bemerkungen auf Seite 158
Viele Hoffnungen, die mit eLearning verbunden waren, haben sich nicht erfüllt. Anstelle von Kosteneinsparungen waren in vielen Fällen Mehrkosten das Ergebnis. Statt weniger Unterrichtsaufwand wird häufig mehr Arbeit verursacht. Anstatt einer Zunahme der zwischenmenschlichen Interaktion durch Computer Supported Cooperative Learning (CSCL) wird gähnende Leere in Online-Diskussionsforen registriert.
Von Maike Franzen im Konferenz-Band Web Based Training 2004 (2004) im Text E-Learning - Totgesagte leben länger auf Seite 5
Dieter EulerVielerorts besteht eine weitverbreitete Skepsis und Ignoranz auf Seiten derjenigen, die eigentlich für die Qualität der neuen Medien sorgen könnten. Es besteht die Gefahr, dass sich ein Teufelskreis schließt: Die Pädagogen lehnen die neuen Medien ab, weil sie didaktisch nicht überzeugen - die neuen Medien bleiben didaktisch anspruchslos, weil sie ohne pädagogische Expertise und Professionalität entwickelt werden!
Von Dieter Euler in der Zeitschrift E-Learning im Text E-Learning (2002)
Es gibt vermutlich wenig Themenbereiche, bei denen die Vorstellungen der Menschen so weit auseinander klaffen wie beim E-Learning. Während die einen an eine streng standardisierte, netzbasierte Massenqualifizierung denken, stellen sich die anderen hoch individualisierte Lernarrangements mit vielfältigen Möglichkeiten der Kommunikation vor. Dies macht die Diskussion über diese innovative Lernform oftmals schwer, teilweise unmöglich.
Von Werner Sauter, Annette M. Sauter Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Blended Learning (2002)
Beat Döbeli HoneggerAnja EbersbachMarco KalzHelmut LeitnerDas kommerziell-industrielle content-fokussierte E-Learning steckt in der Krise. Die hochgesteckten Erwartungen der letzten Jahre wurden nicht erreicht - selbst der viel beschworene E-Learning Hype-Cycle und die Phase der Produktivität lassen auf sich warten (Kruse 2002). Einerseits ist es kostspielig, professionelle Lerninhalte zu erstellen und zu warten. Andererseits bietet die Interaktion eines Lernenden mit einem technischen System nicht denselben Anreiz wie das Lernen in einer sozialen Umgebung und als Teil einer sozialen Gruppe.
Von Beat Döbeli Honegger, Anja Ebersbach, Marco Kalz, Helmut Leitner im Buch Fernausbildung geht weiter... (2006) im Text Wikis in der Bildung auf Seite 357
Stefan AufenangerE-Learning sollte nicht so schnell als ein Übergangsphänomen abgetan werden. Zwar sind einige virtuelle Hochschulen in den USA gescheitert, weil sie nur auf E-Learning gesetzt haben. Aber an vielen Hochschulen und sicher auch an deutschen Schulen wird sich E-Learning als eine bedeutsame Erweiterung der Lehrund Lernrnöglichkeiten herausstellen. Das dies gelingen mag, dazu müssen Lehr- Personen selbst dazu beitragen, indem sie ihre Erfahrungen weitergeben und so zu einer Qualitätskontrolle des Lernens mit elektronischen bzw. digitalen Medien beitragen.
Von Stefan Aufenanger in der Zeitschrift E-Learning in der Schule (2006)
Beat Döbeli HoneggerMein Definitionsversuch, eLearning als Lernen unter Verwendung digitaler Technologien zu bezeichnen, ist zugegebenermassen sehr breit und umfasst vieles. Eine engere Definition scheint mir aber zum heutigen Zeitpunkt zum Scheitern verurteilt zu sein, da der Begriff bereits so verbreitet und vielfältig benutzt wird. Es ist hoffnungslos, hier eine eine engere Definition zu postulieren. Will man Untergebiete von eLearning differenzieren, so müssen diese mit anderen Begriffen eingegrenzt werden, z.B. mit
  • Webgestütztes eLearning
  • Contentorientiertes eLearning
  • distance eLearning
  • usw. ...
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 07.11.2006
Der Mehraufwand, der betrieben werden müsste, um ein wirklich interaktives Lernmittel zu schaffen, ließe sich nur durch ein gezieltes Einspannen der Lernenden selbst bewältigen. Das würde eine zusätzliche Belastung für uns Studenten bedeuten, die nur dann in Kauf genommen werden könnte, wenn mit geringer Anstregung viel zu erreichen wäre. Wie aber soll ein solches Unterfangen bei all den technisch unversierten Studenten gelingen? Ein Vorbild stellt für mich, mit Vorbehalten, das Wikipedia-System dar. Wikipedia* ist eine frei zugängliche Enzyklopädie im Web, deren Inhalte nicht von einer Redaktion erstellt, sondern von den Internetnutzern selbst geschrieben und verändert werden. Ich glaube, ein solches Prinzip ließe sich auch auf das E-Learning übertragen. Damit könnte jeder Student mit einem relativ geringen Aufwand Verbesserungen sowohl an der Darstellung des Lernstoffes wie auch an der Lernmethodologie vornehmen. Der Projektleiter bestimmt in letzter Instanz, welche der Optimierungsvorschläge (bessere Verknüpfungen von Text und Bild, zusätzliche Links usw.) angenommen werden. Im Gegensatz zu einem gedruckten Lehrbuch kann der Lernstoff auf diese Weise schnell den unterschiedlichen Bedürfnissen der jeweiligen Studentenjahrgange angepasst werden.
Von Ivo Alexis Meyer im Buch E-Learning (2006) im Text Die Leiden des jungen E-Learners

iconVerwandte Objeke

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Verwandte Begriffe
(Cozitation)
Blended LearningBlended Learning, Lernplattform, Learning Management System (LMS)Learning Management System, WBT (Web Based Training)Web Based Training, Lernenlearning
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Verwandte Aussagen
E-Learning erfordert Teamfähigkeit der Lehrenden
Bologna-Reform fördert E-Learning
Bologna-Reform erfordert E-Learning
E-Learning erfordert computer literacy
ETH Zürich fördert E-Learning
E-Learning erfordert Offenheit
distance learning ist nicht das gleiche wie eLearning

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iconStatistisches Begriffsnetz Dies ist eine graphische Darstellung derjenigen Begriffe, die häufig gleichzeitig mit dem Hauptbegriff erwähnt werden (Cozitation).

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E-Learning - die Sichtweise von Peter Baumgartner
E-Learning - häufig zitiert, aber in den seltensten Fällen definiert. Im folgenden wird mit dieser Überlegung versucht, das Thema vertiefter zu dokumentieren.
Erstmals wurde der Begriff im Jahr 1995 aufgegriffen. Wer erinnert sich noch genau an diese Zeiten? Allgemein gilt Sabine Seufert als gefragter Spezialist für dieses Thema. Doch auch Rolf Schulmeister hat diesbezüglich einen guten Ruf.
Nützlich ist ein Blick auf die Definitionsvielfalt. Die älteste einigermassen bekannte Erklärung des Begriffs lautet: "e-Learning findet statt, wenn Lernprozesse in Szenarien ablaufen, in denen gezielt multimediale und (tele-) kommunikative Technologien integriert sind." (Sabine Seufert, Peter Mayr, 2002). ...

icon4 Einträge in Beats Blog

iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

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iconExterne Links

Auf dem WWW Was bedeutet das "e"?: Der Begriff des "experimentellen Lernens" schließt die neuen Wege, die die Didaktik der Weiterbildung heute zu gehen beginnt mit ein. ( WWW: Link OK 2016-05-28)

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Verweise auf E-Learning 86346132135132143514321121813948194222951491618262120283623616365141625582638112156954364101424103832077452431587237372171036165225112256225998573893238223637539837202061341026892923111439112910485123321338433213376311936173578425412107
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