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SynonymeE-Learning, eLearning
Definitionen
Lehren und Lernen mit und im Internet.
Lehren und Lernen im und mit dem Internet
E-Learning bedeutet, dass Lernen mithilfe
elektronischer Medien stattfindet.

Wir wollen in diesem Buch e-Learning als einen übergeordneten Begriff für softwareunterstütztes Lernen verstehen.
Elearning wird schließlich als Oberbegriff für alle Varianten internetbasierter Lehr- und Lernangebote verstanden.

Wir wollen in diesem Artikel e-Learning
als einen übergeordneten Begriff
für softwareunterstütztes Lernen
verstehen.
eLearning kann [...] definiert werden als die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien
im Lernprozess.
e-Learning findet statt, wenn Lernprozesse in Szenarien ablaufen, in denen gezielt multimediale und (tele-) kommunikative Technologien integriert sind.


Unter E-Learning verstehen wir alle Lehr- und Lernaktivitäten,die durch die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) unterstützt werden.
E-Learning ist Lernen, das mit Informations- und Kommunikationstechnologien
(IKT) bzw. speziellen Lerntechnologien sowie mit Lernsystemen ermöglicht bzw.
unterstützt wird.
Unter E-Learning werden hier nicht allein offene und betreute Formen des Online-Lernens, letztere auf der Basis einer Lernplattform, sondern es werden auch Offline-Formen wie das Lernen mit Lemprogrammen, z.B. auf CD-ROM oder DVD, verstanden.
im Buch E-Learning (2006) im Text Soziale Beziehungen und Emotionen beim E-Learning auf Seite 135

Das Verständnis des Begriffes ist höchst unterschiedlich. Es variiert von der Erstellung einfacher HTML-Seiten bis zur Entwicklung komplexer virtueller multimedialer Lernumgebungen. Hier sollen im Sinne eines Sammelbegriffes alle computergestützten Lehr- und Lernangebote verstanden werden, die zeit- und ortsunabhängig sind.
im Buch Organisatorische Einbettung von E-Learning in Hochschulen (2004)
E-Learning wird in dieser Arbeit als Oberbegriff für elektronisch unterstütztes Lernen verstanden. Dieses findet mit Hilfe digitaler Medien (Werkzeuge und Inhalte) statt und reicht damit von der elektronisch angereicherten Präsenzveranstaltung über hybride Lernszenarien bis hin zu reinen Selbstlernphasen mit digitalen Medien.
For the purpose of this work, the term e-learning will refer to the activities concerning adequate conditions and administrative processes through which the faculty are assisted in teaching related matters where educational technology is involved. This is consistent with the popularity of the e-learning term in the European context.
E-Learning kann begriffen werden als Lernen, das mit Informations- und Kommunikationstechnologien (Basis- und Lerntechnologien) respektive mit darauf aufbauenden (E-Learning-)Systemen unterstützt bzw. ermöglicht wird. Der Begriff «E-Learning» ist aber keineswegs auf diese Ebenen beschränkt, sondern vermag ebenso auf ganz unterschiedliehe Aspekte und Phänomene auf der Prozess- und Strategieebene sowie auf der Ebene des Managements der Veränderung abzuzielen.
E-Learning (Electronic Learning) ist Lernen, das mit Informations- und Kommunikationstechnologien (Basistechnologien und Lerntechnologien) respektive darauf aufbauenden Lernsystemen als Anwendungssystemen unterstützt bzw. ermöglicht wird. Der Begriff «E-Learning» ist aber keineswegs auf diese Ebene beschränkt, sondem vermag ebenso auf ganz unterschiedliche Aspekte und Phänomene auf der Prozess- und Strategieebene sowie auf der Ebene des Managements der Veränderung abzuzielen.
Der Begriff bezeichnet allgemein das Lernen mit elektronischen Medien, wobei im Zuge der technischen Entwicklungen insbesondere die digitalen Medien an Bedeutung gewonnen haben. Ein breites Begriffsverständnis von E-Learning umfasst alle Formen von Lernen, das durch elektronische Medien unterstützt ist, ein etwas engerer Begriff konzentriert sich auf digitale Medien, wobei diese sowohl offline (CD-Rom) als auch Online (World Wide Web, Online-Lernplattformen etc.) genutzt bzw. eingesetzt werden können.
im Buch Didaktischer Leitfaden für E-Learning (2003) im Text Was ist E-Learning auf Seite 10
Der Begriff eLearning bedeutet im Grundsatz, dass sich die Lernenden zur Unterstützung ihres Lernens elektronisch gespeicherter Medien (eMedien) sowie der Telekommunikationsnetze bedienen. Als klassische eMedien sind Tutorials, Übungs- sowie Simulationsprogramme zu nennen. Dazu treten audio-visuell aufbereitete Fallstudien sowie elektronische Bücher, Informationsdatenbanken oder Zeitschriften. Telekommunikationsnetze schaffen die Grundlage, um sich mit anderen Personen über Funktionen wie beispielsweise Email, Diskussionsforen oder in sogenannten virtuellen Klassenzimmern über eine räumliche Distanz im Kontext des Studierens und Lernens auszutauschen
im Buch Selbstlernen mit neuen Medien didaktisch gestalten (2002)
Bemerkungen
Der Buchstabe E in E-Learning steht vielleicht auch für die Euphorie, mit der das Thema zur Zeit betrachtet wird.
Nehmen Sie Software nicht als didaktisch neutral! Jede Software hat ihr didaktisches Leitbild, auch Software die verspricht, alles zu können.
Während Pauschalurteile bei Lehrbüchern oder Vorlesungen kaum anzutreffen sind, wird «eLearning» häufig nicht differenziert betrachtet und grundsätzlich abgelehnt
Es können keine allgemeinen Aussagen zur Akzeptanz von E-Learning gemacht werden, da die Studierenden sich hinsichtlich mehrerer Parameter erheblich unterscheiden.
Es können keine allgemeinen Aussagen über E-Learning gemacht werden, da E-Learning-Angebote sich gravierend in Zielen, Szenarien, Lernumgebungen, Methoden und Lernobjekten unterscheiden.
Damit E-Learning nachhaltig wird, muss es andere Lehr- und Lernformen ERSETZEN. Beispielsweise
sollten die Vorlesungszeit und der behandelte Curriculumumfang entsprechend reduziert
im Buch eLearning in the Swiss Universities of Applied Sciences (2004)
Es lassen sich keine allgemeinen Urteile über die Qualität von E-Learning-Umgebungen (Design, Usability) fallen, da die Urteile abhängig sind von unterschiedlichen Einstellungen und Fachkulturen der Studierenden und der Lehrenden.
Die Erfahrungen zeigen uns, dass e-learning keine technologische Modeerscheinung ist, sondern eine didaktische Komponente mit Mehrwert darstellt. Ohne diesen didaktischen Mehrwert wäre der Erfolgsweg e-learning am Ausbildungszentrum Insel nicht denkbar.
Es können keine allgemeinen Aussagen über den Erfolg oder Nicht-Erfolg von E-Learning gemacht werden, da Lernerfolg von der Interdependenz zwischen LernereigenSchäften und Qualität der Didaktik (Lernziele, Szenario, Lernumgebung, Methode und Lernobjekt) abhängig ist.
Echte Vorteile ergeben sich beim E-Learning nur, wenn die Studierenden Zeit haben
zum Reflektieren, Diskutieren und zur Problemlösung, und wenn die Bewertungsmethoden so
angepasst werden, dass die angestrebten neuen Fertigkeiten berücksichtigt werden.
Der wesentliche Aspekt beim Lernen mit sogenannten "Neuen Medien" ist nicht die Elektrizität, wie die Bezeichnung "E-Learning" suggeriert. Viel wesentlicher ist, dass die neuen Medien digital sind. Darum plädiere ich für die Verwendung des Begriffs D-Learning.
E-Learning per se jedoch ist nicht automatisch der Königsweg zu einem qualitativ hoch stehenden Lernangebot. Primär ist E-Learning nur eine neue mediale Form bzw. Technik, über welche Inhalte präsentiert werden; die Qualität der Inhalte und die didaktische Vermittlung ist damit nicht präjudiziert.
Wenn von e-Learning die Rede ist, sollte man nachfragen, was genau damit gemeint ist, denn der Begriff ist - wie die meisten "buzz words" - weder allgemein gültig definiert noch wird er einheitlich verwendet: Vielmehr gibt es mehrere e-Learning-Varianten, die unterschiedliche Anforderungen an die Beteiligten im Lehr-Lemgeschehen stellen.
Vielerorts besteht eine weitverbreitete Skepsis und Ignoranz auf Seiten derjenigen, die eigentlich für die Qualität der neuen Medien sorgen könnten. Es besteht die Gefahr, dass sich ein Teufelskreis schließt: Die Pädagogen lehnen die neuen Medien ab, weil sie didaktisch nicht überzeugen - die neuen Medien bleiben didaktisch anspruchslos, weil sie ohne pädagogische Expertise und Professionalität entwickelt werden!
im Buch Blended Learning (2002) 


Das kommerziell-industrielle content-fokussierte E-Learning steckt in der Krise. Die hochgesteckten Erwartungen der letzten Jahre wurden nicht erreicht - selbst der viel beschworene E-Learning Hype-Cycle und die Phase der Produktivität lassen auf sich warten (Kruse 2002). Einerseits ist es kostspielig, professionelle Lerninhalte zu erstellen und zu warten. Andererseits bietet die Interaktion eines Lernenden mit einem technischen System nicht denselben Anreiz wie das Lernen in einer sozialen Umgebung und als Teil einer sozialen Gruppe.
E-Learning sollte nicht so schnell als ein Übergangsphänomen abgetan werden. Zwar sind einige virtuelle Hochschulen in den USA gescheitert, weil sie nur auf E-Learning gesetzt haben. Aber an vielen Hochschulen und sicher auch an deutschen Schulen wird sich E-Learning als eine bedeutsame Erweiterung der Lehrund Lernrnöglichkeiten herausstellen. Das dies gelingen mag, dazu müssen Lehr- Personen selbst dazu beitragen, indem sie ihre Erfahrungen weitergeben und so zu einer Qualitätskontrolle des Lernens mit elektronischen bzw. digitalen Medien beitragen.
Mein Definitionsversuch, eLearning als Lernen unter Verwendung digitaler Technologien zu bezeichnen, ist zugegebenermassen sehr breit und umfasst vieles. Eine engere Definition scheint mir aber zum heutigen Zeitpunkt zum Scheitern verurteilt zu sein, da der Begriff bereits so verbreitet und vielfältig benutzt wird. Es ist hoffnungslos, hier eine eine engere Definition zu postulieren. Will man Untergebiete von eLearning differenzieren, so müssen diese mit anderen Begriffen eingegrenzt werden, z.B. mit
Verwandte Objekte![]() Verwandte Begriffe (Cozitation) | Blended Learning, Lernplattform, Learning Management System (LMS), WBT (Web Based Training), Lernen |
![]() Verwandte Aussagen | E-Learning erfordert Teamfähigkeit der Lehrenden Bologna-Reform fördert E-Learning Bologna-Reform erfordert E-Learning E-Learning erfordert computer literacy ETH Zürich fördert E-Learning E-Learning erfordert Offenheit distance learning ist nicht das gleiche wie eLearning |
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Was bedeutet das "e"?: Der Begriff des "experimentellen Lernens" schließt die neuen Wege, die die Didaktik der Weiterbildung heute zu gehen beginnt mit ein.
( : 2013-03-28)
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Letzter Eintrag: 18.05.2013
HTML-File: 18.05.2013
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