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Bücher von Peter A. Bruck 

Von der technischen Ausstattung zur pädagogischen Integration
(
Peter A. Bruck, Guntram Geser, Andreas Pointner, Günther Stocker) (1998)

Monitoring internationaler Trends des schulisches Einsatzes neuer Medien
(Peter A. Bruck, Guntram Geser, Andreas Pointner) (1999)

Technologies and Perspectives for the European Market
(Peter A. Bruck, Andrea Buchholz, Zeger Karssen, Ansgar Zerfaß) (2005)
Microlearning: Emerging Concepts, Practices and Technologies after e-Learning
Proceedings of Microlearning 2005. Learning & Working in New Media
(Theo Hug, Martin Lindner, Peter A. Bruck) (2006)

Micromedia & e-Learning 2.0: Gaining the Big Picture
Proceedings of Microlearning 2006
(Theo Hug, Martin Lindner, Peter A. Bruck) (2006)

Micromedia and Corporate Learning
Proceedings of the 3rd International Microlearning 2007 Conference
(Martin Lindner, Peter A. Bruck) (2007)

Proceedings of the 4th International Microlearning 2008 Conference
(Peter A. Bruck, Martin Lindner) (2008)
Bemerkungen von Peter A. BruckVon Peter A. Bruck gibt es im Biblionetz Bemerkungen zu:
Biographien
Zugehörigkeiten| Bild | Von | Bis | Name | Rolle |
|---|---|---|---|---|
| ? | ? | Salzburg Research Forschungsgesellschaft | MitarbeiterIn |
Zeitleiste von Peter A. Bruck
Organisatorische Beziehungen von "Peter A. Bruck" 
CoautorInnenAndrea Buchholz, Guntram Geser, Theo Hug, Zeger Karssen, Martin Lindner, Andreas Pointner, Günther Stocker, Ansgar Zerfaß
Zitationsnetz 
Begriffswolke von Peter A. Bruck
Zitate von Peter A. Bruck
IKT allein lösen weder vorhandene Probleme der Schule noch können durch sie unmittelbar Lernziele wie beispielsweise Kreativität erreicht werden.
Die breite Einführung von Computern, eines lokalen Netzwerkes und Internetzugang bedeuten eine gravierende Veränderung im Schul- und Unterrichtsbetrieb.
Aus- und Fortbildung in Bezug auf IKT heisst keineswegs nur technisches Know-how, sondern auch eine den neuen Medien entsprechende Didaktik und eine erweiterte soziale Kompetenz der Lehrkräfte.
Es ist durchaus so, dass die Implementierung der neuen Medien in den österreichischen Schulen derzeit vor allem vom Engagement der EDV-KustodInnen getragen ist, deren Arbeit nicht adäquat abgegolten wird bzw. werden kann.
Wesentlich für die Integration der neuen Lerntechnologien in der Schule ist nicht zuletzt die Haltung; die die Schulleitung dieser gegenüber einnimmt. Ist sie nicht motivierend und fördernd, so ist ein Erfolg von vornherein in Frage gestellt.
Will eine Schule, die es zu einer brauchbaren IKT-Ausstattung gebracht hat, auch eine breite Nutzung der neuen Medien erreichen, so sind jene Fächer, bei denen Computer nicht selbstverständlich zum Unterricht gehören, das vorrangige Entwicklungsgebiet.
Bislang wurde oftmals der Fehler gemacht, dass die IKT-Einführung als rein technisches Projekt angegangen und daher den EDV-Spezialisten der Schule zugewiesen wird, die dann mit den vielfältigen Aufgaben alleingelassen werden. Die organisatorischen, didaktischen und gruppendynamischen Aspekte einer solchen Veranderung an der Schule werden immer noch unterschätzt, was zu vielen Schwierigkeiten führt.
Die vielfach zu hörende Vorstellung, dass die Einführung von IKT Motor und Mittel der notwendigen Wandlungen im schulischen Bereich bilden könnten, ist äusserst fragwürdig. In der Praxis führt diese Vorstellung nämlich nur allzu oft zu technologisch verkürzten Schulprojekten, da wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nutzun der neuen Medien nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Die schulische IKT-Lehr- und Lernumgebung muss nicht die Anforderungen von jedermann erfüllen können, sondern jene, die für die Schule, die Schulklasse, Lehrkräfte und SchülerInnen zentral sind. Und das Optimum liegt nicht bei den Spitzenweren des vom technologie-orientierten Paradigma entfalteten Möglichkeitsraums, sondern bei sehr guten Werten hinsichtlich jenen Anforderungen, die der schulische Lehr- und Lernraum stellt.
Bei der Bestimmung der Zielsetzungen und der Planung des Einsatzes von IKT in der Schule sollte die Technik eine nur untergeordnete Rolle spielen. Bezugspunkt der Implementierung müssen vielmehr die Lehr- und Lernanforderungen, also die Perspektiven der Nutzerlnnen sein. Wenn die neuen Lerntechnologien diesen keinen Mehrwert gegenüber herkömmlichen Medien bringen bzw. gar nicht angenommen und verwendet werden, ist die Implementierung ein Fehlschlag, so technisch brillant sie auch realisiert wurde.
Da die Hardware-Software-Spirale sich schnell dreht und die Schulen nur über beschränkte Mittel verfügen, werden die meisten Schulen mit älteren Geräten und Programmen arbeiten müssen. Daher sollte die Orientierung am sogenannten Unternehmensstandard, d.h. die Vorstellung, die Schulen müssten mit Blick auf die Qualifizierung der SchülerInnen ausstattungsmässig ganz vorne liegen, verabschiedet werden. Ohnehin geht eine zu kurzschlüssige Vorstellung von Praxis orientierung in die Irre. Was in der beruflichen Praxis derzeit als avancierte Anwendungen gilt, kann in wenigen Jahren bereits überholt sein.
Zitationsgraph
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Volltexte 
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| Micromedia and Corporate Learning: Gesamtes Buch als Volltext
( : , 1767 kByte; : 2012-11-28)
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| Noten für's Notebook. Von der technischen Ausstattung zur pädagogischen Integration. : Zwischenbericht des Projekts "Vernetzte Bildung", im Auftrag des BMUK. 270 S., 1.263 KB PDF File
( : , 1263 kByte; : 2012-11-28)
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| What is Microlearning and why care about it?: Artikel als Volltext
( : , 28 kByte)
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| Micromedia & e-Learning 2.0: Gaining the Big Picture: Gesamtes Buch als Volltext
( : , 1492 kByte; : Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2012-11-28 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2011-04-28)
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| Microlearning: Emerging Concepts, Practices and Technologies after e-Learning: Gesamtes Buch als Volltext
( : , 1505 kByte; : Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2012-11-28 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2011-04-28)
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| Internationale Trends des schulischen Einsatzes neuer Medien : Endbericht des Projekts "Vernetzte Bildung", im Auftrag des BMUK. 170 S. , 853 KB PDF-File
( : , 853 kByte)
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