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Beats Biblionetz - Begriffe

E-MailE-Mail

iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

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iconSynonyme

E-Mail, email

iconDefinitionen

David H. JonassenElectronic mail (e-mail) allows the sender to transmit a message, almost instantly, to an individual or a group of individuals. With most e-mail programs. the transmitted message can include attachments that might contain complex documents, Images, sounds, or even brief Videos. The receiver of a piece of electronic mail can easily respond, forward the message to other users, and efficiently save the message in an electronic form.
Von Jane Howland, David H. Jonassen, Rose M. Marra, Joi Moore Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Learning to Solve Problems with Technology (2nd ed.) (2003) im Text Building Technology-Supported Learning Communitites on the Internet auf Seite 76

iconBemerkungen

Die E-Mail löst keine Probleme - sie beschleunigt die Kommunikation.
Von Geoffrey James im Buch Digitale Elite (1996) im Text Elektronische Post auf Seite 216
Nicholas NegroponteIch beantworte lieber eine E-Mail am Sonntag und bleibe dafür montags länger im Bett.
Von Nicholas Negroponte im Buch Total Digital (1995) auf Seite 235
Ich habe zwei Glückwunschkarten erhalten, auf denen keine geografische Adresse mehr steht. Nur die E-Mail-Adresse. Ich kann nicht antworten, weil ich kein E-Mail habe. Das ist die Ablehnung der Stereorealität. Diese Leute sind schon total virtuell. Das ist Wahnsinn. Das ist die Philopholie.
Von Paul Virilio im Text Das Internet mit den Webcams ist ein Element der Denunziation (2002)
Nicholas NegroponteE-Mail ist ein Lebensstil, der unser Arbeiten und Denken durchdringt. Das zeigt sich vor allem in der Veränderung von Arbeits- und Freizeitrhythmus. Das Geschäftsleben pulsiert nicht mehr länger von neun bis fünf und fünf Tage in der Woche bei dreissig Tagen Urlaub im Jahr. Arbeitsbezogene und persönliche Nachrichten vermischen sich. Der Sonntag unterscheidet sich nicht mehr so sehr vom Montag.
Von Nicholas Negroponte im Buch Total Digital (1995) auf Seite 235
Gunter DueckExtrovertierte hassen E-Mails, weil sie ja erst schon einmal mit dem Reden anfangen und dann die Kernaussagen ihrer Rede blitzschnell den Augenreaktionen der Gegenseite anpassen. Extrovertierte sind mehr interaktiv und finden E-Mail wie überhaupt alles Schriftliche quälend. Sie rufen deshalb immer an. Am besten mit Handy. Oder mit einem Messenger wie etwa Lotus Sametime oder ICQ. Echtzeit und Real-Reaktionen sind für Extrovertierte unerlässlich.
Von Gunter Dueck im Buch Dueck's Panopticon (2007) im Text E-Team auf Seite 186
David H. JonassenThe power of e-mail comes from its speed and its broadcasting capabilities. A print letter carried by postal Services (snail mail) might take days to go in one direction, but electronic exchanges often complete two or three cycles in a matter of minutes. Sending e-mail to 20 people can be as easy as sending to one person. Another big difference is in cost. E-Mail (when the computers and network connections are already in place) is virtually free.
Von Jane Howland, David H. Jonassen, Rose M. Marra, Joi Moore Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Learning to Solve Problems with Technology (2nd ed.) (2003) im Text Building Technology-Supported Learning Communitites on the Internet auf Seite 76
Beat Döbeli HoneggerIch verteile meine E-Mail-Adresse gerne und oft. Jede E-Mail kann einen Telefonanruf verhindern, der mich bei der Arbeit stört. E-Mails haben folgende Vorteile:
  • Ich kann entscheiden, wann ich die E-Mail lese und beantworte
  • Absender müssen sich Gedanken machen, was sie eigentlich fragen oder sagen wollen
  • Ich habe die Frage oder Aussage in schriftlicher Form und kann damit meinen Arbeitsprozess einfacher gestalten.
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 02.02.2005
Gunter DueckE-Mail ist für Introvertierte ein Segen. E-Mail erlaubt ihnen, etwas zu sagen, ohne in die Augen anderer zu schauen und darin ein Urteil zu finden. In Meetings sitzen Introvertierte stumm und verzweifelt. Sie dürfen nichts sagen, weil sie furchtsam sind, es könnte dumm sein. So sind sie stumm. Sie sind verzweifelt, weil der unverfrorene Rest schamlos Dummes plappert, ohne jeden ethischen Maßstab. Die E-Mail hilft, das wirklich Durchdachte in den Äther zu schicken, ohne online mit Worten zu ringen und die körpersprachlichen Zudringlichkeiten anderer zu ertragen.
Von Gunter Dueck im Buch Dueck's Panopticon (2007) im Text E-Team auf Seite 186
In der langen Geschichte der Kommunikationsmittel, vor allem der zum Gedankenaustausch eingesetzten Mittel, stellt die Verbreitung von E-Mail eine nach meiner Ansicht umwälzende Neuigkeit dar. Vorher gab es nichts Vergleichbares, um quantitativ und qualitativ Kommunikationsleistungen mit einer derartigen Effizienz, also mit einer derartigen hohen Zugangsmöglichkeit, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit anzubieten. Man darf getrost annehmen, dass in naher Zukunft der verallgemeinerte Gebrauch der E-Mail zumindest theoretisch eine wichtige Rolle im Wissensmanagement sowohl bei der Wissensverbreitung wie auch bei der Wissensvertiefung unserer Gesellschaft spielen wird.
Von Tomás Maldonado im Buch Digitale Welt und Gestaltung im Text Sprechen, schreiben, lesen (2005) auf Seite 358

iconVerwandte Objeke


Fragen
Wie verändert E-Mail ein Unternehmen?How does e-mail change a company?

Aussagen
Behauptung 17: In der Informatikabteilung kann sicherlich jeder meine elektronische Post lesen.
Behauptung 18: Habe ich meine elektronische Post in meinem E-Mail-Programm gelöscht, können Dritte nicht mehr darauf zugreifen.
Behauptung 45: Wer per E-Mail kommuniziert, muss damit rechnen, dass er falsch verstanden wird.
Behauptung 46: In ein E-Mail gehört nichts, was nicht am nächsten Tag auch in der Zeitung stehen darf.
Behauptung 47: «E-Mails ersetzen den persönlichen Kontakt nicht.»
Behauptung 48: E-Mails können wesentlich zur Stressbildung am Arbeitsplatz beitragen.
Behauptung 49: E-Mails sind ein unzuverlässiges Kommunikationsmedium.
E-Mail: Der Absender kann gefälscht sein
E-Mail: Ein Thema pro E-Mail
E-Mail: Erstellen Sie einen Ordner "Antwort offen"
E-Mail: Längere E-Mails brauchen zuoberst eine Zusammenfassung
E-Mail: Lassen Sie sich nicht durch E-Mails den Arbeitsrhythmus stören
E-Mail: Legen Sie sich für Mailinglisten, Newsletter usw. eine Zweitadresse zu
E-Mail: Nutzen Sie Spamfilter
E-Mail: Organisieren Sie ihre Abwesenheit
E-Mail: Schreiben Sie das Wichtigste zuerst
E-Mail: Schreiben Sie nie ein E-Mail, wenn Sie sich soeben geärgert haben
E-Mail: Senden Sie E-Mails im Textmodus ohne Formatierungen (kein HTML oder RTF)
E-Mail: Sich beim (vermeintlichen) Absender von Spam zu beschweren, bringt nichts, im Gegenteil
E-Mail: Sie haben keinen Einfluss darauf, wie Ihre Mail beim Empfänger dargestellt wird
E-Mail: Theoretisch können unverschlüsselte Mails unterwegs von Unbefugten gelesen werden
E-Mail: Unterscheiden Sie zwischen "An" (To:) und "Zur Kopie" (CC:)
E-Mail: Verwenden Sie aussagekräftige E-Mail-Überschriften (Betreffzeilen)
E-Mail: Verwenden Sie die Signaturfunktion des Mailprogramms für Standardantworten
E-Mails sind wie Postkarten
Schulen brauchen keinen lokalen Mailserverschools don't need a local mail server
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Verwandte Begriffe
(Cozitation)
Chatchat, Internetinternet, NewsgroupsNewsgroups, WWW (World Wide Web)World Wide Web, Mailing-Listen
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Verwandte Fragen
Wie verändert E-Mail ein Unternehmen?How does e-mail change a company?
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Verwandte Aussagen
Behauptung 48: E-Mails können wesentlich zur Stressbildung am Arbeitsplatz beitragen.
Wiki kann die E-Mailflut verringern
Spam gefährdet die Nutzbarkeit von E-Mail
E-Mail erhöht Erreichbarkeit
E-Mail gefährdet Aufmerksamkeit
Introvertierte lieben E-Mail
Extrovertierte hassen E-Mail

CoautorInnenlandkarte

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iconHäufig erwähnende Personen

iconHäufig co-zitierte Personen

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E-Mail - die Sichtweise von Heinz Moser
Nicht erst seit kurzem bewegt das Spannungsfeld "E-Mail" die Gemüter. Im folgenden wird aus diesem Grund versucht, das Spannungsfeld detaillierter zu skizzieren.
Bereits vor 34 Jahren wurde das Thema ein erstes Mal betrachtet. Seither ist viel passiert.
Ein Blick auf die zahlreichen Definitionen des Begriffs ist zielführend. Die prägendste Definition des Begriffs von Jane Howland, David H. Jonassen, Rose M. Marra, Joi Moore aus dem Jahr 2003 lautet: "Electronic mail (e-mail) allows the sender to transmit a message, almost instantly, to an individual or a group of individuals. With most e-mail programs. the transmitted message can include attachments that might contain complex documents, Images, sounds, or even brief Videos. The receiver of a piece of electronic mail can easily respond, forward the message to other users, and efficiently save the message in an electronic form."...

iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconAnderswo finden

iconAnderswo suchen Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

Verweise auf E-Mail 42643310161412132363133422227379151251336431033711238106724834113320121220422111111392972720102612812181261412198431128415814435316933522373377447542228212836410657522172152933335611619522954131013221627510827222113145213459
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