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Klaus HaefnerDies ist keine offizielle Homepage von Klaus Haefner, E-Mails an Klaus Haefner sind hier nicht möglich! |
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RGU '74, Fachtagung, Hamburg, 12.-14. August 1974, ACU-Arbeitskreis Rechner-Gestützter Unterricht
(Klaus Brunnstein, Klaus Haefner, Wolfgang Händler) (1974)
Der grosse Bruder
(1980)
Mensch und Computer im Jahre 2000
Oekonomie und Politik für eine human computerisierte Gesellschaft
(1984) Bei amazon.de anschauen
Informatik als Herausforderung an Schule und Ausbildung
GI-Fachtagung Berlin, 8.-10. Oktober 1984
(
Wolfgang Arlt, Klaus Haefner) (1984)
Denkzeuge
Was leistet der Computer? Was muß der Mensch selber tun?
(
Ernst Eichmann, Klaus Haefner, Claudia Hinze) (1987) 
Sind Computer die besseren Menschen ?
Weizenbaum contra Haefner
(
Klaus Haefner, Michael Haller, Joseph Weizenbaum) (1990)

| Jahr | Volltext | Text |
|---|---|---|
| 1995 | Multimedia im 21. Jahrhundert (Klaus Haefner) erschienen in Information und Lernen mit Multimedia (Seite 481 - 492)
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| 1998 | ![]() |
Wie soll Homo sapiens informaticus erzogen werden? (Klaus Haefner) erschienen in Informatische Bildung in Deutschland (Seite 61 - 74) |
| 1999 | ![]() |
Das elektronische Klassenzimmer (Klaus Haefner) erschienen in Handbuch Schulleitung und Schulentwicklung |
| 2000 | ![]() |
Bericht über die Fallstudie 'Notebooks als wesentlicher Bestandteil der Lehrerausbildung an der Universität Bremen' ( Klaus Haefner, Michael Timm) |
| Autonome |
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| Substituierbare |
|
| Unberechenbare |
|
Von Klaus Haefner gibt es im Biblionetz Bemerkungen zu:
Wolfgang Arlt, Klaus Brunnstein, Ernst Eichmann, Michael Haller, Wolfgang Händler, Claudia Hinze, Michael Timm, Joseph Weizenbaum



) (1984)
) (1990)
) (1996)
) (2000)
) (2001)
) (2001)

Alle zentralen Komponenten der Informationstechnik können - bei konstanter Leistung - verkleinert werden.
Bildung ist nicht mehr interessant angesichts der Möglichkeit, geronnene Qualifikation als Hard- und Software zu kaufen.
Alle wohl beschreibbaren, praktizierten Prozesse der Verarbeitung von Information können technisch sicher abgewickelt werden.
Die breite Integration der Informationstechnik in alle gesellschaftlichen Bereichen führt vom sozialen zum soziotechnischen Megasystem.
Aus der Fülle der möglichen Implementationen informationstechnischer Systeme werden nur die realisiert, die ökonomisch (oder militärisch) sinnvoll sind.
Alle zwar nicht im Detail, aber im Prinzip beschreibbaren praktizierten Prozesse der Verarbeitung von Informationen lassen sich technisch akzeptabel realisieren.
Dies ist der Teufelskreis des computergestützten Unterrichts: Sobald man weiß, wie man eine Fertigkeit vermittelt, kann man den Menschen gleich ganz davon befreien und alles dem Computer überlassen.
These 2: Die erkennbaren Grenzen der Bildungs- und Ausbildungsfähigkeit der Menschen geben der Nutzung der Informationstechnik eine wachsende Chance, menschliches Denken in vielen Bereichen zu ersetzen.
Dank der Informationstechnik scheint es nun erstmals in der Menschheitsgeschichte möglich, weite Bereiche der menschlichen Arbeit zur Befriedigung der Grundbedürfnisse vollautomatisch abwickeln zu lassen.
These 3: Das Beschäftigungssystem gibt die traditionelle Aufgabe einer generellen Führungsrolle gegenüber dem Bildungssystem auf, da es seine Bedürfnisse an Informationsverarbeitung zunehmend technisch lösen kann.
These 4: Das Bildungswesen versäumt es, der breiten Bevölkerung den Zugang zur Informationstechnik als Basistechnologie der Zukunft angemessen zu vermitteln, der unreflektierte Einfluss der technischen Medien wächst.
These 1: Das nächste Jahrzehnt wird weltweit eine intensive Nutzung der Informationstechnik bringen; menschliches Denken und Handeln wird an vielen Stellen durch technische Informationsverarbeitung verändert oder abgelöst werden.
These 7: Wir brauchen in Zukunft Bildung und Ausbildung in allen Schichten und Nationen dringender als je zuvor in der Geschichte der Menschheit zur Verwirklichung eines seelisch stabilen Menschen, der in der Welt der Informationstechnik leben kann.
Ich plädiere weiterhin dafür, Kinder bis zu ihrem 8. oder 10. Lebensjahr in sozialen Umgebungen fest einzubinden, in denen Informationstechniken inklusive Fernsehen eine sehr untergeordnete Rolle spielen. Für dieses Plädoyer gibt es sehr gute Argumente der Entwicklungspsychologie.
Während eine Gruppe von nur 100 Top-Leuten ein neues informationstechnisches System planen und in Jahresfrist in Psoduktionsreife umsetzen kann, bedarf es tausendfacher Diskussion und jahrelanger Abstimmungen, bis eine einzige neue Organisationsform für den Bildungsbereich realisiert wird.
These 5: Das Bildungswesen ist grundsätzlich unvorbereitet auf eine rasche Anpassung seiner Ziele und Arbeitsmethoden an den sich überall vollziehenden Wandel der informationellen Umwelt des Menschen. Es besitzt aber auch weder die Kraft noch die Entschlossenheit, dem Wandel wirklich aktiv entgegenzutreten.
Ja, ich denke, daß wir theoretisch - aber aus ökonomischen Gründen nicht auch praktisch - fast alle unsere Erfahrungen in Computersprache übertragen können. Mit einer wichtigen Einschränkung: Es müssen menschliche Erfahrungen sein. Die uns bewusst sind, über die nachgedacht und so auch gesprochen werden kann.
Die sozialen Probleme in Bildung und Ausbildung lassen sich durch die Computerisierung des Alltags leider nicht lösen. Gleichwohl ist die Behauptung falsch, in der Schule könne man mit dem Computer nichts sinnvolles anfangen. Schließlich kann man ja das eine tun - Computer an der richtigen Stelle einsetzen - , und das andere nicht lassen, nämlich die sozialen Bedingungen verbessern.
Das Bildungswesen muß zur Kenntnis nehmen, daß es zunehmend im Bereich der Sättigung der Bildungsfähigkeit des Menschen arbeitet - so wie andere gesellschaftliche Subsysteme den Grenzen des Möglichen näherkommen. Erwartungen an hohe Bildungszuwachse erscheinen unrealistisch - zumindest solange, wie biologische, biochemische oder medizinische Eingriffe in das Gehirn des Menschen tabu sind, worüber allerdings bisher Konsens herrscht.
These 6: Die sich aus der Informationsschwemme und dem breiten Eindringen der Informationstechnik ergebende Verschiebung der Informationsverarbeitung aus Gehirnen in technische Systeme führt im Bereich Bildung und Ausbildung zu einer doppelten Krise: (1) Zur Krise des Lernenden, der unsicher wird, was er in dieser Situation noch lernen soll und (2) zur Krise der Institution Bildungswesen, die - zunehmend entkoppelt vom Beschäftigungswesen - einen modifizierten Auftrag suchen müßte, aber dies nicht tut.
Voraussetzung für eine angemessene Einführung in die Informationsverarbeitung in der Schule ist eine qualitativ und quantitativ ausreichende Schulausstattung mit Informationstechnik, die sicherstellt, daß die jeweils neuen Technologien rechtzeitig in der Schule vorhanden sind, so daß ein persönlicher Gebrauch geübt werden kann. Wir müssen schnell und grundsätzlich von der heutigen Situation wegkommen, wo die Informationstechnik zunächst auJerhalb der Schule breite Felder erobert und dann nachträglich in die Schule «verschleppt» wird (siehe in der Vergangenheit z. B. Fernsehen, Taschenrechner, Schulcomputer).
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| Bericht über die Fallstudie 'Notebooks als wesentlicher Bestandteil der Lehrerausbildung an der Universität Bremen': Artikel als Volltext
( : , 66 kByte; : 2009-10-28)
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| Bildung und Informationstechnik im Widerspruch: Artikel als Volltext
( : , 67 kByte)
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| 1997 - Konzepte einer Welt von morgen: Artikel als Volltext
( : , 1485 kByte)
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| Ansätze für ein neues Bildungswesen: Artikel als Volltext
( : , 1504 kByte)
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| Das Recht auf humane Bildung: Artikel als Volltext
( : , 2343 kByte)
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|
| Die Herausforderungen der Informationstechnik: Artikel als Volltext
( : , 2445 kByte)
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|
| Die neue Bildungskrise: Gesamtes Buch als Volltext
( : , 18851 kByte)
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|
| Informationsverarbeitung im privaten und gesellschaftlichen Leben: Artikel als Volltext
( : , 942 kByte)
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|
| Informationsverarbeitung in Industrie, Wirtschaft und Verwaltung: Artikel als Volltext
( : , 2021 kByte)
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|
| Menschliche und technische Informationsverarbeitung: Artikel als Volltext
( : , 1735 kByte)
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|
| Präzisierung der Krise: Artikel als Volltext
( : , 1480 kByte)
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|
| Wozu berufliche Qualifizierung?: Artikel als Volltext
( : , 892 kByte)
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|
| Wozu berufliche Qualifizierung?: Artikel als Volltext
( : , 892 kByte)
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| Struktur Fachsystematischer Netze als Komponente von Infotheken: Artikel als Volltext bei Springerlink
( : , 609 kByte; : 2009-10-28)
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| Das elektronische Klassenzimmer: Artikel als Volltext
( : , 107 kByte; : Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2009-10-28 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2007-04-28)
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Klaus Haefner: Homepage
( : 2009-10-28)
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