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Heidi SchelhoweDies ist keine offizielle Homepage von Heidi Schelhowe, E-Mails an Heidi Schelhowe sind hier nicht möglich! |
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Frauenspezifische Zugänge zur - und Umgangsweisen mit Computertechnologie
(1989) Bei amazon.de anschauen
Agents of Change
Virtuality, Gender, and the Challenge to Traditional University
(
Gabriele Kreutzner, Heidi Schelhowe) (2002) Bei amazon.de anschauen
Offene und interdisziplinäre Lernkultur mit Digitalen Medien in Schule und Universität
(
Hendrik Bunke, Sandra Ostermann, Heidi Schelhowe) (2005)


Information Society Technology from a Gender Perspective
Epistemology, Construction and Empowerment
(
Susanne Maass, Heidi Schelhowe, Carola Schirmer, Isabel Zorn) (2006) Bei amazon.de anschauen
| Jahr | Volltext | Text |
|---|---|---|
| Auf dem Weg zu einer Theorie der Interaktion? (Heidi Schelhowe) erschienen in Auf dem Weg zu einer Theorie der Interaktion? | ||
| 1997 | Auf dem Weg zu einer Theorie der Interaktion (Heidi Schelhowe) erschienen in LOG IN 5/1997 (Seite 27) | |
| 1997 | Verstehen, um zu gestalten (Heidi Schelhowe) erschienen in Informatik und Lernen in der Informationsgesellschaft (Seite 63 - 76) | |
| 1998 | Informatische Bildung als Medienerziehung? (Annemarie Hauf-Tulodziecki, Heidi Schelhowe) erschienen in Informatik und Ausbildung (Seite 279 - 281) | |
| 2003 | ![]() |
Digitale Medien in der Schule - Doing Gender (Heidi Schelhowe) erschienen in Beitrag für die Fachtagung "Schwimmen lernen im Netz", Hamburg |
| 2004 | |
Die zehn wichtigsten Gender-Mainstreaming-Regeln bei der Gestaltung von Lernmodulen (Heike Wiesner, Isabel Zorn, Heidi Schelhowe, Barbara Baier, Ida Ebkes) erschienen in i-com 2/2004 (Seite 50 - 52) |
| 2004 | ![]() |
Einsichten aus dem Projekt 'Mobile Campus' in der Lehrerbildung ( Elin-Birgit Berndt, Heidi Schelhowe) erschienen in Netze verknüpfen - vernetzt lernen
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| 2004 | ![]() |
Nur ein neues Werkzeug? (Heidi Schelhowe) erschienen in Didaktik der Notebook-Universität
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| 2004 | ![]() |
Paradigms of Computing Science (Heidi Schelhowe) erschienen in GTD, Gender, Technology and Development. No.3, Sept-Dec. 2004. pp.321-334. |
| 2004 | |
Good Practice für die gendergerechte Gestaltung digitaler Lernmodule ( Barbara Baier, Ida Ebkes, Heidi Schelhowe, Heike Wiesner, Isabel Zorn) erschienen in Campus 2004 (Seite 112 - 122) |
| 2006 | Medienbildung und Technikgestaltung (Heidi Schelhowe) erschienen in A. Treibel, S. M. Maier, S. Kommer & M. Welzel, (Hrsg.). Gender medienkompetent. Medienbildung in einer heterogenen Gesellschaft (S. 75–90). Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. | |
| 2006 | Technologieentwicklung im kulturell- sozialen Kontext (Heidi Schelhowe) erschienen in Gendergerecht unterrichten (Seite 12 - 13)
| |
| 2008 | |
Understanding Digital Media by Constructing Intelligent Artefacts (Nadine Dittert, Katharina Dittmann, Torsten Grüter, Anja Kümmel, Anja Osterloh, Milena Reichel, Heidi Schelhowe, Gerald Volkmann, Isabel Zorn) erschienen in EdMedia 2008 (Seite 2348 - 2357)
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| 2009 | ![]() |
Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur (Heidi Schelhowe, Silke Grafe, Bardo Herzig, J. Koubek, Horst Niesyto, Antje vom Berg, Wolfgang Coy, Heinz Hagel, J. Hasebrook, Kurt Kiesel, Gabi Reinmann, Markus Schäfer) |
| Konstruktionismus |
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| Lernen |
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| Medienbildung |
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Von Heidi Schelhowe gibt es im Biblionetz Bemerkungen zu:
Barbara Baier, Antje vom Berg, Elin-Birgit Berndt, Hendrik Bunke, Wolfgang Coy, Nadine Dittert, Katharina Dittmann, Ida Ebkes, Silke Grafe, Torsten Grüter, Heinz Hagel, J. Hasebrook, Annemarie Hauf-Tulodziecki, Bardo Herzig, Kurt Kiesel, J. Koubek, Gabriele Kreutzner, Anja Kümmel, Susanne Maass, Heinz Moser, Horst Niesyto, Anja Osterloh, Sandra Ostermann, Milena Reichel, Gabi Reinmann, Markus Schäfer, Carola Schirmer, Gerald Volkmann, Heike Wiesner, Isabel Zorn,



)
) (2005)

Es geht also nicht darum, Digitale Medien als zusätzliches Medium oder Werkzeug in den Schulunterricht aufzunehmen, sondern darum, die bisherigen Inhalte unter den Bedingungen der Wissensgesellschaft, mit dem Computer als technischem Kern, neu zu reflektieren.
Mehr Kommunikation unter den Studierenden wie auch zwischen Studierenden und Lehrenden - dies kennzeichnet eine der wesentlichen Erfahrungen des Projektes. Kooperation, weniger die zunächst im Mittelpunkt stehende Flexibilität, so einer der Kollegen in einer ersten auswertenden Sitzung, sei viel eher das Motto, unter dem die Erfahrungen mit diesem Projekt stehen sollten.
Die Frage, die im Hinblick auf die Medien gestellt werden muss, ist weniger die, ob und wieviel Medien Kinder vertragen, sondern die, wie es gelingen kann, ein dem heutigen Medium und der Lebenswirklichkeit Jugendlicher angemessenes Verhältnis und eine sinnvolle Beziehung zwischen Medienrealität und "realer" Realität herzustellen. Dazu müssen die spezifisch (post)modernen Vermittlungsformen zunächst verstanden werden.
Wichtiger scheint es mir zu fragen, ob nicht die Korrelation weniger zwischen Computernutzung und Schulversagen, sondern zwischen Computernutzung und Schulverweigerung besteht. Könnte es nicht sein, dass die Jugendlichen, die in besonders intensiver Weise mit Computern interagieren, davon überzeugt sind, dass sie die Schule und die "rechthaberischen» Erwachsenen weder bräuchten noch dass diese ihnen wirklich etwas zu sagen hätten für die Welt, in der sie leben werden?
In unseren Projekten wird deutlich, dass sich Digitale Medien gut für eine stärkere Kooperation unter den Studierenden nutzen lassen. Die Kommunikation untereinander über die jeweiligen Arbeitsergebnisse und über die Prozesse des Lernens werden unter anderem dadurch gefördert, dass die Produkte der Studierenden nicht (nur) auf dem Schreibtisch der DozentIn landen, sondern - für alle sichtbar - schon als Zwischenergebnisse präsentiert und diskutiert, danach überarbeitet und als Ergebnis wieder allen zur Verfügung gestellt werden können.
Zu einer nachhaltigen und über die Schule hinaus wirkenden Handlungskompetenz im Bereich der Digitalen Medien gehören das Interesse an Computern, Neugier auf ihre Weiterentwicklung und auf ihre Wirkprinzipien. Dabei ist nicht die jeweils konkrete Anwendung entscheidend, sondern die prinzipielle Offenheit für neue und innovative Möglichkeiten.
Es steht zu befürchten, dass durch eine propagierte Unaufmerksamkeit gegenüber den Digitalen Medien unter der Hand ein „heimlicher Lehrplan" geschrieben wird, der der pädagogischen Reflexion nicht zugänglich ist. Was z.B. vermittelt sich Schulerinnen, wenn Erwachsene den Umgang mit den Medien, der den Lebensalltag (nicht nur) von Jugendlichen bestimmt, ignorieren und so tun als ob alles beim Alten geblieben sei im Hinblick auf den Zugang zu Informationen, auf die Methoden des Lernens, auf die Art der Kommunikation? Der Umgang mit Digitalen Medien in der Arbeits- und Lebenswelt unterminiert die Anliegen von Schule, wenn man die Veränderungen nicht wahrnimmt und ins Verhältnis setzt zu den Bildungsaufgaben.
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| Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur: Artikel als Volltext
( : , 111 kByte; : 2010-02-28)
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| Medienpädagogik und Informatik: Artikel als Volltext
( : , 801 kByte; : 2010-02-28)
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| ZIM @School: Gesamtes Buch als Volltext
( : , 360 kByte; : 2010-02-28)
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| Paradigms of Computing Science: Artikel als Volltext
( : , 126 kByte; : 2010-02-28)
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| Einsichten aus dem Projekt "Mobile Campus" in der Lehrerbildung: Artikel als Volltext
( : , 82 kByte; : 2010-02-28)
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| Nur ein neues Werkzeug?: Artikel als Volltext
( : , 206 kByte; : 2010-02-28)
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| Digitale Medien in der Schule - Doing Gender: Artikel als Volltext
( : , 133 kByte; : 2010-02-28)
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| Understanding Digital Media by Constructing Intelligent Artefacts: Artikel als Volltext
( : , 652 kByte)
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| Good Practice für die gendergerechte Gestaltung digitaler Lernmodule: Artikel als Volltext
( : , 285 kByte)
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| Die zehn wichtigsten Gender-Mainstreaming-Regeln bei der Gestaltung von Lernmodulen: Artikel als Volltext |
Bemerkungen zum Artikel: im E-Business Weblog von Martin Roell
( : 2010-02-28)
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