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Ein Notebook pro StudentIn (ENpS)

iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

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iconSynonyme

Ein Notebook pro StudentIn, ENpS

iconDefinitionen

Beat Döbeli HoneggerBei einem ENpS-Programm (Ein-Notebook-pro-StudentIn-Programm) haben alle Studierenden ein persönliches Notebook zur Verfügung.
Von Beat Döbeli Honegger, Rolf Stähli in der Broschüre Empfehlungen zur Planung und Umsetzung eines Ein-Notebook-pro-Studentin Programms (2001) im Text Algorithmen lernen mit interaktiven Visualisierungen

iconBemerkungen

Sehr oft beschränkt sich die Initiative auf das Vermitteln von Fertigkeiten und das Kennenlernen von Standardsoftware.
Von Herbert Schwetz im Buch Schule im Bannkreis der neuen Medien (2003) im Text Für einen D.ECDL, den didaktischen ECDL auf Seite 157
,Notebooks im Schulranzen" führen nicht nur zwangslaufig zu einer Diskussion und Abstimmung über padagogische Konzepte, sondern erzwingen ebenso unterrichts- und schulorganisatorische Veränderungen.
Von Wolf-Rüdiger Wagner in der Zeitschrift Neues Lernen mit Notebooks (2003) im Text Neues Lernen ohne neue Medien?
Man darf nicht davon ausgehen, dass die Dozentenschaft allein durch die Anwesenheit vieler Laptops dazu motiviert wird, ihre Lehrkonzepte zu überdenken und laptoptaugliche Vorlesungen vorzubereiten und anzubieten.
Von Eva Ruiz im Buch Erhöhung des Einsatzes von Studierenden-Laptops in der Lehre einer Technischen Hochschule (2004)
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es entgegen der Hypothese keine generellen Unterschiede zwischen Notebook-SchülerInnen und SchülerInnen der Vergleichsklassen in der Lernmotivation und in den Lernhandlungen gibt.
Von Vera Popper, Christiane Spiel Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Evaluierung des österreichweiten Modellversuchs 'e-Learning und e-Teaching mit SchülerInnen-Notebooks' (2003)
Die Ergebnisse zu Fragen der Lernmotivation zeigen ein wenig erfreuliches Bild: Die Schule ist bei allen SchülerInnen im Mittel eher kein Ort, an dem gerne gelernt wird - und daran kann ändert auch das Notebook nichts.
Von Vera Popper, Christiane Spiel Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Evaluierung des österreichweiten Modellversuchs 'e-Learning und e-Teaching mit SchülerInnen-Notebooks' (2003)
Die Primarschule von morgen ist mit Computern ausgerüstet und ans Internet angeschlossen. Jede Schülerin, jeder Schüler hat ein eigenes portables Gerät. Das gehört in den Schulsack, damit es auch zu Hause, zum Beispiel für Aufgaben, benutzt werden kann.
im Buch Potenzial Primarschule (2001) auf Seite 81
Fast 90% der Lehrer beklagen, dass der Vorbereitungsaufwand und der tatsächliche Aufwand innerhalb der Unterrichtsstunde durch das Notebook deutlich höher liegt als bei bisher praktizierten Unterrichtsformen. Die involvierten Schüler wissen diesen Mehraufwand zu schätzen.
Von Erwin Bratengeyer, Gerda Kysela-Schiemer Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch eLearning in Notebook-Klassen (2002)
Beats BibliothekarLeider ist die ursprünglich im Biblionetz erfasste URL eines Volltextes seit mehr als sechs Monaten nicht mehr gültig (Fehlermeldung 404) und wurde deshalb gelöscht. Es ist mir nicht bekannt, ob das Dokument unter einer anderen Adresse noch frei auf dem Internet verfügbar ist.
Von Beats Bibliothekar, erfasst im Biblionetz am 29.07.2006
Mit dem Schritt zum Notebook im Schulranzen würden Fakten geschaffen. Padagogische lnnovationen konnen auch durch technische lnvestitionen beschleunigt werden: Um den Computerarbeitsraum kann man einen grossen Bogen machen, am ,Notebook im Schulranzen" kommt niemand vorbei.
Von Wolf-Rüdiger Wagner in der Zeitschrift Neues Lernen mit Notebooks (2003) im Text Neues Lernen ohne neue Medien?
Heute sind viele Experten der Meinung, dass Laptops vor allem in der übrigen Zeit aussserhalb des Hörsaals nützlich sind. Die Vorteile mobiler Rechentechnik werden v. a. in der Orts- und Zeitunabhängigkeit gesehen. Die Notebooks werden als Werkzeuge begriffen, die neue Wege des Lernens öffnen.
Von Eva Ruiz im Buch Erhöhung des Einsatzes von Studierenden-Laptops in der Lehre einer Technischen Hochschule (2004)
Stanley SchwabUmgekehrt muss man sich je länger desto mehr überlegen, ob nicht die Schule umgekehrt den Schülerinnen und Schülern ermöglichen sollte, ihre mobilen Computer in der Schule zu nutzen (Notebooks, Smartphones u.a.), um so die Gemeinden zu entlasten. So wie das heute an Hochschulen längst der Fall ist.
Von Stanley Schwab im Text Mit neuen Medien lernen lehren (2009)
Beat W. ZempMittel- bis langfristig ist anzustreben, dass zumindest auf der Sekundarstufe alle Schülerinnen und Schüler einen eigenen Laptop zur Verfügung haben, den sie sowohl zuhause wie auch in der Schule benützen können. Bereits gibt es einige Schulen der Sekundarstufe II, die in diesem Bereich über Erfahrung aus Pilotversuchen verfügen.
Von Beat W. Zemp im Konferenz-Band Workshop ICT - SATW-tic-EDU 9/04 (2004) im Text ICT-Bedürfnisse aus der Sicht der Schulpraxis
Die Lernbereitschaft der Studierenden wird erhöht; wegen der Rund-um-die-Uhr Verfügbarkeit der Lernmaterialien sind die Studierenden schneller mit dem Stoff fertig. Das kooperative Arbeiten wird vorangetrieben, der Interaktionsgrad zwischen den Studierenden scheint gestiegen zu sein. Gruppenarbeiten finden öfter statt und werden schneller erledigt.
Von Eva Ruiz im Buch Erhöhung des Einsatzes von Studierenden-Laptops in der Lehre einer Technischen Hochschule (2004)
Der Lerncomputer ist nur dann sinnvoll, wenn er in permanenter Reichweite des Schülers ist; er muß also im Klassenraum stehen, und zwar in nötiger Anzahl, das heißt, jeder Schüler muß einen transportablen Laptop haben, den er auch mit nach Hause nehmen kann, oder immer zwei Schüler nutzen gemeinsam einen Computer, weil er im Rahmen von Partnerarbeit den optimalen Ertrag bringt.
Von Peter Struck im Buch Netzwerk Schule (1998) auf Seite 110
Experiments to provide computers to students at a 1:1 ratio began in 1989 when the Methodist Ladies College in Melbourne Australia required all incoming students in grades 5 through 12 to purchase a school-approved Toshiba laptop. Similar programs were adopted by other Australian schools and by the late 1990’s over 50,000 Australian children were reported to have their own laptop computer (Stager, 1998).
Von Michael Russell, Damian Bebell, Jennifer Higgins im Text Laptop Learning: A Comparison of Teaching and Learning in Upper Elementary Classrooms Equipped With Shared Carts of Laptops and Permanent 1:1 Laptops (2004)
Die Frage der Wartung wird wieder stark von der Wahl des Modells (Pool von Laptops bzw. persönlich zugeordnete Laptops) beeinflusst. Da bei den persönlich zugeordneten Laptops die Verantwortung für die Funktionsfähigkeit der Laptops häufig bei den Schülern liegt, fällt der Wartungsaufwand für die Schule bzw. die Lehrer geringer aus. Das impliziert jedoch den Nachteil, dass Schüler bzw. deren Eltern mit (zusätzlichen) Kosten belastet werden. Der Abschluss einer Versicherung für die persönlich zugeordneten Laptops wird als sinnvoll erachtet.
Von Nora Horstmann, Oliver Vorndran im Buch Schulen für die Wissensgesellschaft (2003) im Text Organisationskonzepte für den Einsatz von Laptops in Schulen auf Seite 265
Heike SchaumburgAngesichts der skizzierten Vorbehalte wird eine breite bildungspolitische Initiative zur Integration mobiler Computer in der Schule skeptisch beurteilt. Insbesondere sollte ihr schließlich eine sorgfältige Evaluation von alternativen Maßnahmen zur Innovation der Unterrichtspraxis (z. B. Verbesserung der Lehreraus- und fortbildung, Verringerung der Klassenstärken, Erweiterung des Kursangebots, Schulentwicklungsmaßnahmen) vorausgehen um zu klären, ob sich mit vergleichbarem oder geringerem finanziellen Aufwand nicht ein ähnlicher oder gar stärkerer Effekt zur Verbesserung des schulischen Lernens erzielen lässt.
Von Heike Schaumburg im Buch Konstruktivistischer Unterricht mit Laptops? (2002) im Text Ausblick auf Seite 217
Ganz klar hat sich gezeigt, dass das Konzept «ein Notebook pro Schüler» zum heutigen Zeitpunkt nicht realisierbar ist. Es muss aber als Vision für die Zukunft beibehalten werden. Inzwischen haben sich die Kapazitäten der Datenübertragung verbessert, der Support ist eingespielt. Ein politisches Problem ist die Finanzierung, zumal die gleichen Notebooks aus Sicherheits- und Konfigurationsgründen kaum in der Schule und am Arbeitsplatz einsetzbar sind. Wichtig ist aber für alle (kaufmännischen) Schulen, dass ein den jeweiligen Bedingungen angepasstes Informatikkonzept entwickelt und die Umsetzungs- und Finanzplanung konkretisiert wird.
Von Walter Herth im Text Bewältigte Schritte, neue Herausforderungen (2002)
Heidi SchelhoweAls Vorzug der Laptops wurde insbesondere auch genannt, dass Lehrende und Studierende unabhängiger sind von SystemadministratorInnen, von ihrer Zustimmung zur Installation neuer Software und von deren zeitlicher Verfügbarkeit. Es entstand dort, wo Laptops genutzt werden konnten, eine persönlich und individuell gestaltete Umgebung auf dem Rechner, die für manche Studierende sehr wichtig war und ein Gefühl der Vertrautheit mit dem Medium schuf. Gleichzeitig klagten einige der DozentInnen darüber, dass durch die Nutzung von Laptops ganz unterschiedliche Konfigurationen enstanden, die von ihnen so nicht mehr überblickt werden konnten.
Von Heidi Schelhowe im Buch Didaktik der Notebook-Universität (2004) im Text Nur ein neues Werkzeug?
Notebook-SchülerInnen:
  • sind eher in der Lage, selbstständig eine Lösung zu erarbeiten,
  • können eine Organisationsaufgabe (Strukturierung, Zeitplanung, Informationssuche und -weitergabe) besser lösen - d.h., sie können die gegebene Information besser verarbeiten,
  • nennen mehr relevante Kriterien für Teamarbeit und
  • weisen eine höhere Selbstwirksamkeit auf (sind überzeugt von den eigenen Fähigkeiten) -
  • weisen jedoch keine höhere Selbstorganisation und keine höhere Lernmotivation als SchülerInnen aus regulären Schulklassen auf,
  • erbringen keine schlechteren Ergebnisse beim Konzentrationstest,
  • zeigen im Vergleich mit anderen SchülerInnen keine höhere Nutzungsdauer des Computers zuhause und
  • haben keine schlechteren Noten als andere SchülerInnen.
Von Vera Popper, Christiane Spiel Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Evaluierung des österreichweiten Modellversuchs 'e-Learning und e-Teaching mit SchülerInnen-Notebooks' (2003)
Heike SchaumburgDie Transportabilität der Geräte wurde vor allem aus unterrichtsorganisatorischer Perspektive positiv beurteilt. Im Laptop-Projekt wurde damit eine ungleich höhere Flexibilität für den Einsatz von Computern im Unterricht erreicht. Die Computer standen nicht nur jederzeit für die Nutzung im Unterricht zur Verfügung, sie konnten auch für Hausaufgaben eingesetzt werden, so dass computer-basierte Arbeiten vor- oder nachbereitet werden konnten. Bestimmte langfristige Arbeiten mit dem Computer, wie der Aufbau eines Grammatikarchivs liessen sich ohne die kontinuierliche Nutzung, wie sie im Laptop-Projekt realisiert wurde, nicht verwirklichen. Auch die Integration des Computers als ein Werkzeug, das selbstverständlich neben anderen Unterrichtsmedien genutzt wird, könnte nicht durch gelegentliche Unterrichtsreihen im Computerraum geleistet werden.
Von Heike Schaumburg im Buch Konstruktivistischer Unterricht mit Laptops? (2002)

iconVerwandte Objeke


Fragen
ENpS 1: Was ist das inhaltliche Ziel des ENpS-Programms?
ENpS 2: Ist das Notebook obligatorisch?
ENpS 3: Wer finanziert, wem gehören die Notebooks?
ENpS 4: Was wird standardisiert?
ENpS 5: Welchen Support bietet die Schule?
ENpS 6: Welche Administrationsrechte haben die Studierenden auf dem Notebook?
ENpS: Verbessert ENpS den Lernerfolg?
ENpS: Wie verändert ENpS den Unterricht?

Aussagen
ENpS: Partnerschaften mit der Wirtschaft suchen!
ENpS: Persönlicher Notebook fördert Mädchen
ENpS: Persönlicher Notebook fördert MigrantInnen
ENpS-Beschaffung 1: Standardisieren Sie
ENpS-Beschaffung 10: Rechnen Sie mit Zu- und Abgängen im Laufe des Schuljahres
ENpS-Beschaffung 11: Beginnen Sie frühzeitig mit der Software-Auswahl
ENpS-Beschaffung 12: Rechnen Sie bei Notebooks mit einer Benutzungsdauer von maximal 4 Jahren
ENpS-Beschaffung 2: Verwenden Sie *ein* Notebook-Modell pro Jahr
ENpS-Beschaffung 3: Beachten Sie die kurzen Modellzyklen von Notebooks
ENpS-Beschaffung 4: Suchen Sie einen zuverlässigen Lieferanten
ENpS-Beschaffung 5: Erstellen Sie ein Anforderungsprofil für die Notebooks
ENpS-Beschaffung 6: Achten Sie auf mechanische Teile des Notebooks
ENpS-Beschaffung 7: Achten Sie auf das Gewicht der Notebooks
ENpS-Beschaffung 8: Beachten Sie: Ein Teil der Studierenden besitzt bereits ein Notebook
ENpS-Betrieb 1: Beachten Sie: Der Betrieb von Notebooks ist aufwendiger als derjenige von Dektops
ENpS-Betrieb 2: Halten Sie die Ausfallzeiten kurz
ENpS-Betrieb 3: Systematisieren und kommunizieren Sie das Vorgehen bei technischen Problemen
ENpS-Betrieb 4: Stellen Sie Ersatzgeräte zur Verfügung
ENpS-Betrieb 5: Richten Sie eine zentrale Reparaturannahmestelle ein
ENpS-Betrieb 6: Bieten Sie Hilfe zur Selbsthilfe
ENpS-Betrieb 7: Bieten Sie eine einfache Backup-Möglichkeit für Daten
ENpS-Betrieb 8: Bieten Sie eine einfache Recovery-Möglichkeit für Betriebssystem und Anwendungen
ENpS-Betrieb 9: Halten Sie den Virenschutz aktuell
ENpS-Finanzen 1: Versuchen Sie die Gesamtkosten budgetierbar zu machen
ENpS-Finanzen 2: Vereinbaren Sie eine Garantiedauer von mindestens 3 Jahren
ENpS-Finanzen 3: Versichern Sie die Notebooks
ENpS-Finanzen 4: Arbeiten Sie mit Site-Lizenzen oder lizenzfreier Software
ENpS-Finanzen 5: Rechnen Sie nicht mit Sponsoring
ENpS-Finanzen 6: Überwälzen Sie die Wartungskosten für fremde Notebooks auf die UrheberInnen
ENpS-Finanzen 7: Beachten Sie den Zusammenhang von Obligatorium und Chancengleichheit
ENpS-Finanzen 8: Bieten Sie Vergünstigungen für finanzschwache StudentInnen
ENpS-Finanzen 9: Verwenden Sie für individuelle Notebook-Subventionen bestehende Regelungen
ENpS-Grundsatz 01: Inhalt vor Technik
ENpS-Grundsatz 02: Lernen Sie von anderen ENpS-Programmen
ENpS-Grundsatz 03: Beachten Sie: Ein ENpS-Programm darf nicht scheitern
ENpS-Grundsatz 04: Schaffen Sie Akzeptanz!
ENpS-Grundsatz 05: Informieren Sie proaktiv
ENpS-Grundsatz 06: Formulieren und kommunizieren Sie Ihre pädagogischen und didaktischen Ziele!
ENpS-Grundsatz 07: Arbeiten Sie mit Projektmanagement
ENpS-Grundsatz 08: Stellen Sie ein ENpS-Projektteam zusammen
ENpS-Grundsatz 09: Bieten Sie Support!
ENpS-Grundsatz 10: Denken Sie an Kriminalität
ENpS-Grundsatz 11: Geben Sie den Studierenden die Verantwortung für das Notebook
ENpS-Grundsatz 12: Starten Sie mit Pilotprojekten
ENpS-Infrastruktur 1: Verkabeln Sie sinnvoll
ENpS-Infrastruktur 2: Planen Sie das Energiemanagement
ENpS-Infrastruktur 3: Bieten Sie abschliessbare Aufbewahrungsmöglichkeiten
ENpS-Infrastruktur 4: Verwenden Sie einen geeigneten Transportschutz
ENpS-LehrerInnen 3: Ein Notebook pro LehrerIn
ENpS-LehrerInnen 4: LehrerInnen brauchen Vorlaufzeit
ENpS-LehrerInnen 5: Organisieren Sie den Erfahrungsaustausch unter den LehrerInnen
ENpS-Rollout 01: Beginnen Sie frühestens im 2. Semester mit der Notebook-Einführung
ENpS-Rollout 02: Planen Sie die Notebook-Verteilung
ENpS-Rollout 03: Planen Sie die Software-Installation
ENpS-Rollout 04: Planen Sie die Personalisierung
ENpS-Rollout 05: Lassen Sie den Lieferanten die Notebooks installieren
ENpS-Rollout 06: Geben Sie Harddisk-Images auf CD/DVD ab
ENpS-Rollout 07: Bieten Sie eine Software-Tankstelle an
ENpS-Rollout 08: Beschriften Sie alle Hardware
ENpS-Rollout 09: Rechnen Sie mit einer Zunahme des Datenvolumens auf dem Netzwerk
ENpS-Rollout 10: Rechnen Sie mit einer Zunahme der IT-Sicherheitsprobleme
ENpS-Rollout 11: Rechnen Sie mit einer intensiven Einführungszeit
ENpS-Rollout 12: Organisieren Sie Einführungskurse
ENpS-Rollout 13: Lassen Sie die Studierenden einen Benutzungsvertrag unterschreiben
icon
Verwandte Begriffe
(Cozitation)
Notebooks an Schulennotebooks in schools, Notebooklaptop, One-to-One-ComputingOne-to-One-Computing, Wireless Computing an Schulen, WLAN / Wireless LANWireless LAN
icon
Verwandte Fragen
ENpS: Verbessert ENpS den Lernerfolg?
ENpS: Wie verändert ENpS den Unterricht?
icon
Verwandte Aussagen
ENpS-LehrerInnen 3: Ein Notebook pro LehrerIn
ENpS-Rollout 10: Rechnen Sie mit einer Zunahme der IT-Sicherheitsprobleme
ENpS: Persönlicher Notebook fördert überfachliche Kompetenzen
Persönliche Notebooks fördern die Medienkompetenz
Ein Notebook pro StudentIn fördert persönliche Lernumgebungen
ENpS fördert Chancengleicheit

CoautorInnenlandkarte

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iconRelevante Personen

iconHäufig erwähnende Personen

iconHäufig co-zitierte Personen

S. Rockman S.
Rockman
Heike Schaumburg Heike
Schaumburg
Mark Warschauer Mark
Warschauer
Ulrich Engelen Ulrich
Engelen
David L. Silvernail David L.
Silvernail
Michael Kerres Michael
Kerres
Microsoft Microsoft
Colleen Cordes Colleen
Cordes
Jennifer Higgins Jennifer
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Edward Miller Edward
Miller
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Häuptle
Rolf Stähli Rolf
Stähli
Doreen Prasse Doreen
Prasse
Christina Wallner-Paschon Christina
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Tschackert
Jennifer J. Burg Jennifer J.
Burg
Dawn M. M. Lane Dawn M. M.
Lane
Claudia Reiter Claudia
Reiter
Michael Russell Michael
Russell
Siemens Siemens
Margit Böck Margit
Böck
Ferdinand Eder Ferdinand
Eder
Oliver Vorndran Oliver
Vorndran

iconStatistisches Begriffsnetz Dies ist eine graphische Darstellung derjenigen Begriffe, die häufig gleichzeitig mit dem Hauptbegriff erwähnt werden (Cozitation).

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iconBlahfasel-Generator (Beta)

Ein Notebook pro StudentIn (ENpS) - ein prägender Leitbegriff einer globalisierten Welt
"Ein Notebook pro StudentIn (ENpS)" ist zu einem Begriff der vergangenen Jahre geworden. Beste Gelegenheit, das Thema Ein Notebook pro StudentIn (ENpS) intensiver zu dokumentieren.
Vor 19 Jahren wurde der Begriff zum ersten Mal besprochen. Eine lange Zeit, in der viel geschehen ist. Allgemein gilt Microsoft als bekannter Wissenschafter für dieses Thema. Doch auch Ulrich Engelen hat diesbezüglich einen guten Ruf.
Sinnvoll ist ein Blick auf die zahlreichen Definitionen des Begriffs. Eine wichtige Definition des Begriffs von Beat Döbeli Honegger, Rolf Stähli (2001) lautet: "Bei einem ENpS-Programm (Ein-Notebook-pro-StudentIn-Programm) haben alle Studierenden ein persönliches Notebook zur Verfügung."...

icon3 Vorträge von Beat mit Bezug

icon5 Einträge in Beats Blog

iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconVolltexte

LokalNoten für's Notebook. Von der technischen Ausstattung zur pädagogischen Integration. : Zwischenbericht des Projekts "Vernetzte Bildung", im Auftrag des BMUK. 270 S., 1.263 KB PDF File (lokal: PDF, 1263 kByte)
Lokal Internationale Trends des schulischen Einsatzes neuer Medien : Endbericht des Projekts "Vernetzte Bildung", im Auftrag des BMUK. 170 S. , 853 KB PDF-File (lokal: PDF, 853 kByte)
LokalDidaktisches Konzept zur Schüler-NotebookPC-Aktion: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Oesterreich (lokal: PDF, 43 kByte)

iconExterne Links

Auf dem WWW Ein Notebook pro SchülerIn - Utopie oder bald Realität?: Vortrag von Beat Döbeli an der Tagung ICT2000 vom 6.11.2000 ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW Ein Notebook pro Schülerin an Informatikmittelschulen - Top oder Flop?: Vortrag von Beat Döbeli an der IMS-Veranstaltung vom 6.6.01 ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW Ein Notebook pro SchülerIn - Utopie oder bald Realität: Vortrag von Beat Döbeli an der Tagung "Unterrichten mit neuen Medien" vom 4.11.2000 ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW Ein Notebook pro SchülerIn - Technische und organisatorische Aspekte: Vortrag von Beat Döbeli an der Podiumsdiskussion vom 21.3.2001 in Winterthur ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW Lernen mit Notebooks: Der Bundesarbeitskreis Lernen mit Notebooks ist ein Zusammenschluß von Personen und Schulen in Deutschland, die zur Zeit den Einsatz von Notebooks im Unterricht und in der Lehrerausbildung erproben. ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW One-to-One Institute: We are a unique leadership organization advancing one-to-one teaching and learning research, development, implementation and mentoring. ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW Laptop-Projekt: der Initiative eSchool der Stadt Düsseldorf ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW Scotch College Adelaide: Each student from Years 7 to 12 is expected to purchase or lease his/her own laptop computer, while the school supplies its staff with laptops. ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW Notesys: The laptop learning specialists ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-11-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2014-08-28)
Auf dem WWW Support a Moratorium on Lakeside Mandatory Laptop Proposal!: Kritik am Notebookprojekt ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-11-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2016-05-28)
Auf dem WWW FuTour Notebook-Projekt: Notebookprojekt der Tourismusschule Wien ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-11-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2011-08-28)
Auf dem WWW Lernen mit Notebooks: Bericht der Tagung vom 17./18.2.00 in Paderborn ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-11-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2006-08-25)
Auf dem WWW Student Laptop Program: Antelope Valley Union High School District ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-11-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2014-06-11)
Auf dem WWW AAL Home Page - AAL - Microsoft UK: Welcome to the Microsoft Anytime Anywhere Learning (AAL) web site, the Laptop Programme that is proven to raise standards of achievement and be both affordable and sustainable across all UK schools. ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-11-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2011-05-28)
Auf dem WWW Hamburger Notebook-Modellversuch : BLK-Förderprogramm „Systematische Einbeziehung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologie in Lehr/Lernprozesse“ ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-11-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2011-05-13)
Auf dem WWW Anforderungen für Notebooks im Schuleinsatz : Tipps der Medienberatung NRW ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-11-11)
Auf dem WWW SNAP: School Notebook Access Plan (Toshiba) ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-11-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2010-12-13)

iconAnderswo suchen Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

Verweise auf Ein Notebook pro StudentIn (ENpS) 473141716623343443365421312381312510862046362259331481752535222342043657672922483824214222033122111210843125323623326
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