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Beats Biblionetz - Aussagen

ENpS-LehrerInnen 5: Organisieren Sie den Erfahrungsaustausch unter den LehrerInnen

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iconBemerkungen

Beat Döbeli HoneggerUnterrichten mit Notebooks ist Neuland für Lehrpersonen und Lehrer. Ein Erfahrungsaustausch unter den Lehrpersonen fördert die Akzeptanz und hilft, vorhandenes und neu erarbeitetes Wissen in der Schule besser zu verteilen.
Ein Notebook ist für viele Lehrpersonen und Lehrer ein neues Werkzeug im Unterricht. Zudem gibt es bis jetzt keine erprobten und geprüften Unterrichtskonzepte und Lehrbücher zum Thema.
Umso wichtiger ist deshalb der gegenseitige Erfahrungs- und Know-How-Austausch. Er fördert die Verbreitung von Möglichkeiten zum effektiven und effizienten Einsatz der Notebooks im Unterricht. Fehlt dieser Austausch, so bleiben Lehrer/innen Einzelkämpfer/innen, die vor der neuen Technik, dem zusätzlichen Zeitaufwand und den didaktischen Herausforderungen bald kapitulieren.
Dieser Erfahrungsaustausch muss aber organisiert sein. Ansonsten geht er in der hektischen Anfangsphase eines Notebook-Programms unter. Regelmässige Treffen hingegen helfen, Know-how zu verteilen und auftretende Probleme gemeinsam zu erkennen und anzugehen.
Von Beat Döbeli Honegger, Rolf Stähli in der Broschüre Empfehlungen zur Planung und Umsetzung eines Ein-Notebook-pro-Studentin Programms (2001)
Heike SchaumburgDoreen PrasseKooperationsstrukturen schaffen: Gerade weil viele Lehrkräfte mit dem Unterricht in einer Notebook- Klasse Neuland betreten, ist es wichtig, Kooperationsstrukturen zu schaffen, so dass Lehrerinnen und Lehrer Gelegenheit haben, ihre Erfahrungen auszutauschen, einander bei der Entwicklung von Ideen für den Unterricht mit Notebooks zu unterstützen und sich abzustimmen, wenn sie gemeinsam in einer Klasse unterrichten. Für die Kooperation der Notebook-Lehrer sollte Raum und Zeit eingeplant werden, z. B. indem Lehrer, die in einer Klasse unterrichten, gemeinsame Freistunden bekommen oder in regelmäßigen Abständen kurze Treffen der Lehrer am Ende des Schultags organisiert werden. Wichtig ist auch der Einbezug von Lehrern, die sich (noch) nicht am Projekt beteiligen, damit die Nutzung nicht in einem kleinen Kreis der „Technikbegeisterten“ stagniert. Interessierte sollten deshalb z. B. im Rahmen von Konferenzen über die Arbeit mit Notebooks informiert und/oder zu Treffen der Notebook-Lehrer eingeladen werden. Die Arbeit der Notebook-Lehrer und die Ergebnisse ihrer Arbeit sollten bei verschiedenen Anlässen (Gespräche im Lehrerzimmer, Projekttage etc.) in der Schule sichtbar gemacht werden.
Von Heike Schaumburg, Doreen Prasse, Karin Tschackert, Sigrid Blömeke in der Broschüre Lernen in Notebook-Klassen (2007)

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Ein Notebook pro StudentIn (ENpS)

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