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Aussagen-Überblick

Beliebeste Aussagen im Biblionetz

Die 10 am meisten verknüpften Aussagen

LehrerInnen benötigen ICT-Weiterbildung. (90)
Schulen benötigen professionellen Informatiksupport! (83)
Computer=Werkzeug (79)
Computer=Medium (56)
LehrerInnen benötigen Weiterbildung zur ICT-Nutzung im Unterricht (Didaktik). (49)
Wahrnehmung hängt von der Erwartung ab. (46)
Werkzeuge formen unser Denken (46)
ICT in der Schule: Inhalt vor Technik! (45)
Kinder benötigen reale und nicht virtuelle Erfahrungen (44)
Computerräume in Schulen sind nicht mehr zeitgemäss. (43)

Die 10 insgesamt am meisten abgerufenen Aussagen

Man kann nicht nicht kommunizieren. (28146)
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. (18820)
Wahrnehmung hängt von der Erwartung ab. (15568)
Das Gehirn ist ein Computer. (13791)
Die Wirklichkeit ist ein Konstrukt des Gehirns. (11666)
Der Empfänger definiert den Sinn der Botschaft. (9589)
Wahrnehmung ist ein Erfinden, nicht ein Entdecken. (8981)
Konstruktivismus führt zu Verantwortung. (8821)
03. Es gibt keine objektive Erfahrung (7818)
Motivation fördert Lernen (7729)

Die 10 letzten Monat am meisten abgerufenen Aussagen

Man kann nicht nicht kommunizieren. (127)
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. (72)
Je mehr Sinneskanäle beteiligt sind, desto grösser ist der Lernerfolg (50)
Merkmal guten Unterrichts 01: Klare Strukturierung des Lehr-Lernprozesses (35)
Der Empfänger definiert den Sinn der Botschaft. (28)
Technologiekritik-Argument 1: Wozu soll das gut sein? (27)
Wahrnehmung hängt von der Erwartung ab. (26)
Aufmerksamkeit fördert Lernen (26)
Technologiekritik-Argument 9: Es führt zu verminderter Schreib-, Lese- und damit Denkfähigkeit (25)
Motivation fördert Lernen (24)

Didaktik / Pädagogik / Schule

Angesichts der sinkenden Halbwertszeit des Fachwissens wird Konzeptwissen immer wichtiger. Aufmerksamkeit fördert Lernen (8) Bildung ist kein Wissenstransfer. (19)
Concept Maps fördern das Lernen (27) Concept Maps fördern das vernetzte Denken (2) Der Empfänger definiert den Sinn der Botschaft. (28)
Der Mensch kann 7 (+/- 2) Dinge gleichzeitig memorieren oder unterscheiden. (12) Die Lehrperson kann nicht auf alle Lerntypen eingehen (8) Die Schule soll alle Lerntypen zulassen (8)
Erkenntnis erfordert Handlung. (13) Es gibt unendlich viele Lerntypen (4) Geistige Prozesse lassen sich nicht getrennt von biologischen Prozessen erklären. (4)
ICT in der Schule führt dazu, dass über Lernen und Didaktik nachgedacht wird. (8) Je mehr Sinneskanäle beteiligt sind, desto grösser ist der Lernerfolg (23) LehrerInnen benötigen Weiterbildung zur ICT-Nutzung im Unterricht (Didaktik). (49)
Lernen auf Vorrat ist sinnlos. (9) Lernen erfordert Offenheit (6) Minimalstandards fördern Chancengleicheit (2)
Motivation fördert Lernen (16) Naturgesetze sind Erfindungen. (6) Neugierde fördert Lernen (6)
Stress hindert Lernen (5) Verständliche Texte fördern den Lernerfolg (3) Wahrnehmung hängt von der Erwartung ab. (46)
Wahrnehmung ist ein Erfinden, nicht ein Entdecken. (30)

Erkenntnistheorie, Wissen, Modellbildung

01. Die Wissenschaft beweist nie irgend etwas (7) 02. Die Karte ist nicht das Territorium, und der Name nicht die benannte Sache (19) 03. Es gibt keine objektive Erfahrung (21)
04. Die Prozesse der Bildformation sind unbewusst (2) 05. Die Zerlegung in Teile und Ganze ist angemessen und kann notwendig sein, keine Notwendigkeit bestimmt aber, wie das geschehen sollte. (2) 06. Divergente Sequenzen sind nicht voraussagbar (3)
07. Konvergente Strukturen sind voraussagbar. (3) 08. Von Nichts kommt nichts (3) 09. Zahl ist etwas anderes als Quantität (4)
10. Die Quantität determiniert nicht das Muster (4) 11. In der Biologie gibt es keine monotonen Werte (3) 12. Klein ist manchmal schön (2)
13. Die Logik ist ein armseliges Modell von Ursache und Wirkung (6) 14. Kausalität wirkt nicht rückwärts (4) 15. Die Sprache betont gewöhnlich nur die eine Seite jeder Wechselwirkung (4)
16. 'Stabilität' und 'Veränderung' beschreiben Teile unserer Beschreibungen (2) Alles was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt. (8) Aufmerksamkeit fördert Lernen (8)
Bewusstsein ein Kriterium für das Menschsein. (3) Bewusstseinspostulat: Auch andere (menschliche und tierische) Individuen haben Sinneseindrücke und Bewusstsein. (2) Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. (28)
Das Gehirn ist ein Computer. (34) Das Nervensystem ist strukturell und funktionell geschlossen (9) Das Nervensystem unterscheidet nicht zwischen innen und aussen. (3)
Denkfehler 1: Probleme sind objektiv gegeben und müssen nur noch klar formuliert werden. (4) Denkfehler 2: Jedes Problem ist die direkte Konsequenz einer einzigen Ursache. (4) Denkfehler 3: Um eine Situation zu verstehen, genügt eine «Photographie» des Ist-Zustandes. (4)
Denkfehler 4: Verhalten ist prognostizierbar; notwendig ist nur eine ausreichende Informationsbasis. (4) Denkfehler 5: Problemsituationen lassen sich «beherrschen», es ist lediglich eine Frage des Aufwandes. (4) Denkfehler 6: Ein «Macher» kann jede Problemlösung in die Praxis umsetzen. (4)
Denkfehler 7: Mit der Einführung einer Lösung kann das Problem endgültig ad acta gelegt werden. (4) Der Empfänger definiert den Sinn der Botschaft. (28) Der Mensch kann 7 (+/- 2) Dinge gleichzeitig memorieren oder unterscheiden. (12)
Die Gesetzmässigkeiten der Wahrnehmung widersprechen den Gesetzmässigkeiten der berechenbaren Logik. (3) Die Welt ist ein grosser Computer (5) Die Wirklichkeit ist ein Konstrukt des Gehirns. (20)
Erinnerung hängt von der Absicht in der Gegenwart ab. (7) Erinnerung wird zum Teil in der Gegenwart konstruiert (10) Erkenntnis erfordert Handlung. (13)
Erklärbarkeitspostulat: Die Tatsachen der Erfahrungswirklichkeit können analysiert, durch 'Naturgesetze' beschrieben und erklärt werden. (3) Es gibt keine letzte Wahrheit (14) Es gibt nichtberechenbare mathematische Probleme. (5)
Fotografie ist digital, Film ist analog. (5) Fotografieren ist philosophieren mit Bildern (9) Fremdbewusstseinspostulat: Auch andere (menschliche und tierische) Individuen haben Sinneseindrücke und Bewusstsein. (2)
Für Bewusstsein ist Sprache notwendig. (6) Gehirnfunktionspostulat: Denken und Bewusstsein sind Funktionen des Gehirns, also eines natürlichen Organs (4) Geistige Prozesse lassen sich nicht getrennt von biologischen Prozessen erklären. (4)
Heuristikpostulat: Arbeitshypothesen sollen die Forschung anregen, nicht behindern. (2) Indikatoren messen meist das Falsche (5) Informatik = Hermeneutische Wissenschaft (5)
Informatik = Strukturwissenschaft (7) Konstruktivismus führt zu Toleranz. (9) Konstruktivismus führt zu Verantwortung. (16)
Kontinuitätspostulat: Zwischen allen Bereichen der Wirklichkeit besteht ein kontinuierlicher Zusammenhang. (2) Korrelation bedeutet nicht Kausalität (15) Leben = Wahrnehmung (7)
Lebende Systeme sind nicht von aussen steuerbar. (2) Man kann nur Erkennen, wie es in Wirklichkeit NICHT ist. (4) Naturgesetze sind Erfindungen. (6)
Objektivität ist eine Machtfrage (13) Objektivitätspostulat: Wissenschaftliche Aussagen sollen objektiv sein. (4) Postulat der Denkökonomie: Unnötige Hypothesen sollen vermieden werden. (4)
Realitätspostulat: Es gibt eine reale Welt, unabhängig von Wahrnehmung und Bewusstsein. (5) Sprache ist für Geist nowendig. (6) Strukturpostulat: Die reale Welt ist strukturiert. (3)
Technik beeinflusst die Wahrnehmung (16) Verlust von Hierarchie ist Voraussetzung für Evolution (3) Wahrheit bedeutet Krieg. (13)
Wahrnehmung erfolgt selbstbestätigend (32) Wahrnehmung hängt von der Erwartung ab. (46) Wahrnehmung ist ein Erfinden, nicht ein Entdecken. (30)
Wahrnehmung ist selektiv. (19) Wahrnehmung ist Unterscheidung. (10) Wechselwirkungspostulat: Unsere Sinnesorgane werden von der realen Welt affiziert. (2)
Werkzeuge formen unser Denken (46) Wir können nur prinzipiell unentscheidbare Fragen entscheiden. (10) Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen. (12)

Fragen der Ethik und Verantwortung

Konstruktivismus führt zu Verantwortung. (16) Objektivität ist eine Machtfrage (13) Raubkopien haben auch ihr Gutes: Sie erhöhen den Marktanteil des Produkts (6)
Suprasysteme fördern Betrug (7) Technik beeinflusst die Wahrnehmung (16) Wahrheit bedeutet Krieg. (13)
Wir können nur prinzipiell unentscheidbare Fragen entscheiden. (10) Wir sind für unser Verhalten verantwortlich. (6)

Informatik als Wissenschaft und Faszination

Behauptung 26: «Das Sammeln von Informationen kann süchtig machen.» (9) Computer = Freund (5) Computer = Technisches Gerät (6)
Computer=Medium (56) Computer=Werkzeug (79) Das Gehirn ist ein Computer. (34)
Die Welt ist ein grosser Computer (5) Informatik = Hermeneutische Wissenschaft (5) Informatik = Strukturwissenschaft (7)
Information ist wichtiger als Informatik/IT/ICT (9)

Informatik, ICT & Schule

Behauptung 22: «Wer kein Internet-Wissen hat, hat auf dem Arbeitsmarkt in Zukunft nur geringe Chancen.» (5) Behauptung 23: Das Internet wird Arbeitsplätze vernichten. (5) Behauptung 26: «Das Sammeln von Informationen kann süchtig machen.» (9)
Behauptung 27: «Internet ist für die Mehrheit der Bevölkerung viel zu kompliziert.» (3) Behauptung 28: «Ohne einen Internet-Anschluss kann eine Schule ihren Bildungsauftrag bald nicht mehr erfüllen.» (8) Behauptung 29: «Das Internet im Unterricht macht die heile Welt der Schule mit der harten Realität des Alltags kaputt.» (10)
Behauptung 53: «Internet macht süchtig.» (13) Behauptung 54: Internet macht einsam. (7) Behauptung 56: «Das Internet ist eine grosse Gefahr für unsere Kinder: Überall hat es Sex, Gewalt und Rassismus.» (10)
Beschleunigung des Wandels (12) Bologna-Reform fördert E-Learning (2) Bologno-Reform erfordert E-Learning (2)
Computer ermöglichen individuelles Lerntempo. (14) Computer ermöglichen sanktionsfreihe Rückmeldungen (16) Computer ermöglichen unmittelbare Rückmeldungen. (17)
Computer sind eine Scheinlösung für ein desolates Schulsystem. (8) Computer=Medium (56) Computer=Werkzeug (79)
Computereinsatz in der Schule wirkt motivierend (23) Computerräume in Schulen sind nicht mehr zeitgemäss. (43) Computerspiele fördern Lernen (19)
Computerspiele fördern Motivation (11) Computerspiele führen zu verminderter Verantwortung (3) Concept Mapping Software fördert persönliches Wissensmanagement (6)
Concept Maps fördern das Lernen (27) Concept Maps fördern das vernetzte Denken (2) Das Erstellen von digitalem Unterrichtsmaterial ist aufwendig und teuer. (4)
DECT-Telefone erhöhen Elektrosmog Der Computer kann das Lesen- und Schreibenlernen fördern. (7) Der Konkurrenzkampf wird in Zukunft allgemein grösser
Dialogfähigkeit wird immer wichtiger (4) Die Globalisierung nimmt zu. (6) Die Schule muss vermehrt Erziehungsaufgaben übernehmen (20)
Die Welt wird komplexer. (4) Einfachheit fördert Sicherheit (3) E-Learning erfordert Offenheit (12)
Elektrosmog ist ein Gesundheitsrisiko (8) ENpS: Partnerschaften mit der Wirtschaft suchen! (4) ENpS-Beschaffung 1: Standardisieren Sie (12)
ENpS-Beschaffung 2: Verwenden Sie *ein* Notebook-Modell pro Jahr (3) ENpS-Finanzen 3: Versichern Sie die Notebooks (13) ENpS-Grundsatz 01: Inhalt vor Technik (9)
ENpS-Grundsatz 04: Schaffen Sie Akzeptanz! (6) ENpS-LehrerInnen 3: Ein Notebook pro LehrerIn (9) ENpS-LehrerInnen 4: LehrerInnen brauchen Vorlaufzeit (14)
ENpS-Rollout 09: Rechnen Sie mit einer Zunahme des Datenvolumens auf dem Netzwerk (9) Es braucht ein Schulfach Informatik (38) Fähigkeit zu kreativen Lösungen wird immer wichtiger. (4)
Fernsehkonsum hemmt Lesekompetenz (5) Für Lehrpersonen ist einfache Bedienung wichtiger als didaktische Konzeption. (3) Grundausbildung und Weiterbildung müssen besser koordiniert werden (2)
Grundfertigkeiten und -fähigkeiten sind Voraussetzungen für jedes spätere Lernen (3) Halbwertszeit des Fachwissens sinkt (12) ICT bringen in der Schule nur etwas, wenn sie von didaktischen Visionen begleitet werden. (10)
ICT bringt ausser technischen Problemen nichts Neues in den Unterricht (4) ICT im Unterricht erhöht die Kreativität (8) ICT in der Ausbildung: Wir stehen erst am Anfang der Entwicklung (7)
ICT in der Schule birgt die Gefahr von kommerziellen Interessen und Inhalten (2) ICT in der Schule führt dazu, dass über Lernen und Didaktik nachgedacht wird. (8) ICT in der Schule führt dazu, dass über Technik statt über Inhalt diskutiert wird (9)
ICT in der Schule ist überflüssig: Bis die SchülerInnen die Schule verlassen, ist das erworbene Wissen veraltet! (15) ICT in der Schule ist überflüssig: Kinder lernen den Umgang mit ICT im Alltag. (15) ICT in der Schule: Inhalt vor Technik! (45)
ICT ist gesundheitsschädigend für Kinder (2) ICT verändert den Unterricht (13) ICT wird in der Schule oft von männlichen Technologie-Verantwortlichen eingeführt, während die vorwiegend weibliche Lehrerschaft die Vorteile von ICT im Unterricht nicht sieht (2)
ICT-Betrieb fördert ICT-Nutzung ICT-Einsatz spart keine Lehrkräfte ein. (26) Im Internet fehlt die Qualitätskontrolle durch einen Verleger. (10)
Individualisierung der Gesellschaft führt zur Vereinsamung gewisser Menschen (2) Information ist wichtiger als Informatik/IT/ICT (9) Informationsflut führt zur Polarisierung (4)
Internet erleichtert Verteilung von Lehrmitteln. (2) Internet ermöglicht Expertenmeinungen im Unterricht. (12) Internet eröffnet neue Informationsquellen für den Unterricht. (12)
Internet fördert den Kontakt zwischen Lehrern und Schülern (4) Internet macht Wissen NICHT überflüssig. (15) Internet unterstützt die Sprachfähigkeiten der SchülerInnen. (3)
Internet verbessert das Lernklima im Unterricht. (3) Internet=Informationsquelle (40) Internet=Kommunikationsmittel (38)
Internet=Kooperationsmedium (15) Internet=Lernhilfe (6) Internet=Publikationsmedium (35)
Internetkompetenz ist eine Kulturtechnik (6) Jede neue Technologie wird anfänglich zur Imitation von Bisherigem verwendet. (22) Kinder benötigen reale und nicht virtuelle Erfahrungen (44)
Komplexität gefährdet Sicherheit (4) Lebensweltargument: ICT gehört in die Schule, weil es die Alltagsrealität der SchülerInnen (mit) prägt. (16) LehrerInnen benötigen ICT-AnwenderInnen-Schulung. (31)
LehrerInnen benötigen ICT-Weiterbildung. (90) LehrerInnen benötigen regelmässigen Zugang zu ICT (9) LehrerInnen benötigen Weiterbildung zur fachspezifischen ICT-Nutzung im Unterricht (Fachdidaktik). (8)
LehrerInnen benötigen Weiterbildung zur ICT-Nutzung im Unterricht (Didaktik). (49) Lernargument: ICT-Einsatz fördert das Lernen (14) Lernen auf Vorrat ist sinnlos. (9)
Medienkompetenz erfordert Lesekompetenz (6) Mehr Geld für Computer in der Schule bedeutet weniger Geld für andere Schulinvestitionen. (6) Mobiletelefone erhöhen Elektrosmog (2)
Motivationssteigerung durch Computereinsatz in der Schule währt nicht ewig (14) Problem based learning bedingt computer literacy (2) Schule muss auf lebenslanges Lernen vorbereiten (5)
Schulen benötigen professionellen Informatiksupport! (83) Schulen brauchen keinen lokalen Mailserver (5) SchülerInnen benötigen ICT-Konzeptwissen. (28)
Technik beeinflusst die Wahrnehmung (16) Thin-Client-Empfehlung 01: Beachten Sie, dass mit Thin Clients Kosteneinsparungen möglich sind. (5) Thin-Client-Empfehlung 03: Verlängern Sie die Nutzungsdauer der Computer indem Sie Thin Client Software installieren (4)
Thin-Client-Empfehlung 14: Untersuchen Sie die Thin-Client-Tauglichkeit der gewünschten (Lern-)Software (6) Thin-Client-Empfehlung 15: Beachten Sie: Thin Clients eignen sich nur beschränkt für die Primarschule (9) Weiterbildung für alle muss gefördert werden. (2)
Wireless LAN erhöht Elektrosmog Wissensfundament ist Voraussetzung für Orientierung in der Informationsflut (3) Zukunftsargument: computer literacy ist eine für die Informationsgesellschaft notwendige Kulturtechnik (18)

Kunst des Vermittelns (Präsentationstechnik, Webdesign...)

Benutzer sind keine Designer (4) Das eigene Gefühl ist nicht gut genug (für Usability) (4) Der Benutzer hat immer recht. (5)
Der Benutzer hat nicht immer recht. (10) Designer sind keine Benutzer (4) Details spielen eine Rolle. (3)
Hilfe hilft nicht (bei Usability) (5) HTML Standards befolgen. (2) Know your audience/user/customer (27)
Publizieren im WWW ist billig. (7) Technische Voraussetzungen aufs untere Niveau der Möglichkeiten des Zielpublikums ausrichten. (4) Verständliche Texte fördern den Lernerfolg (3)
Webtexte sollten 50% kürzer sein als Papiertexte. (7)

Menschliches Miteinander

Behauptung 47: «E-Mails ersetzen den persönlichen Kontakt nicht.» (4) Der Empfänger definiert den Sinn der Botschaft. (28) Konstruktivismus führt zu Toleranz. (9)
Liebe=Fähigkeit (3) Man kann nicht nicht kommunizieren. (21) Objektivität ist eine Machtfrage (13)
Offeheit erfordert Vertrauen Offenheit fördert Verantwortung (2) Suprasysteme fördern Betrug (7)
Teamfähigkeit wird immer wichtiger (5) Wahrnehmung hängt von der Erwartung ab. (46) Wahrnehmung ist selektiv. (19)

Über das Biblionetz

Behauptung 26: «Das Sammeln von Informationen kann süchtig machen.» (9) Das Biblionetz wird dann attraktiv, wenn mehrere mitmachen. (2)

Webquality

*GELOESCHT* Informationsflut im WWW HTML Standards befolgen. (2) Im Internet fehlt die Qualitätskontrolle durch einen Verleger. (10)
Kein Text als Grafik (auf Webseiten). (3) Keine browserspezifischen HTML-Erweiterungen einsetzen. (3) Keine Wappen zur Sprachwahl verwenden. (3)
Lesen ab Bildschirm ist 25% langsamer als Lesen ab Papier. (11) Lesen ab Bildschirm ist ermüdend (8) Papierseiten sind im Gegensatz zu Webseiten meist (physisch) in eine Abfolge eingebettet. (2)
Publizieren im WWW ist billig. (7) Publizierte Webadressen dürfen nicht sterben. (3) Schreiben Sie auf dem Web das Wichtigste zuerst! (2)
Schreiben Sie prägnant auf dem Web! (4) Technische Voraussetzungen aufs untere Niveau der Möglichkeiten des Zielpublikums ausrichten. (4) Usability Engineering ist ein Prozess. (3)
User scrollen nicht. (8) Verständliche Texte fördern den Lernerfolg (3) Vizepräsidenten sind keine Benutzer (6)
Webseiten sind im Gegensatz zu Papierseiten nicht so leicht mit Hervorhebungen und Notizen zu ergänzen. (2) Webseiten werden ausgedruckt. (6) Webseiten werden oft gescannt (überflogen) statt gelesen. (16)
Webtexte sollten 50% kürzer sein als Papiertexte. (7) WWW ist ein benutzer-gesteuertes Medium (4)

Wirtschaft

Automatisierung des Automatisierbaren (29) Behauptung 22: «Wer kein Internet-Wissen hat, hat auf dem Arbeitsmarkt in Zukunft nur geringe Chancen.» (5) Behauptung 23: Das Internet wird Arbeitsplätze vernichten. (5)
Dienstleistungssektor wird immer wichtiger. (2) Geschäftsleben=Krieg (9) Geschäftsleben=Ökosystem (5)
Halbwertszeit des Fachwissens sinkt (12) Konzentration auf das Nichtautomatisierbare (9) Management=Kontrolle (14)
Management=Service (11) Mitarbeiter=Kinder (8) Mitarbeiter=Partner (5)
Motivation=Angst (9) Motivation=Vision (5) Offenheit fördert Effizienz
Pornografie fördert Innovation Raubkopien haben auch ihr Gutes: Sie erhöhen den Marktanteil des Produkts (6) Suprasysteme fördern Betrug (7)
Teamfähigkeit wird immer wichtiger (5) ubiquitous computing hilft bei der Überwindung der Informationsflut (2) Unternehmen=Gemeinschaft (7)
Unternehmen=Maschine (9) Veränderung=Gefahr (5) Veränderung=Wachstum (3)
Zeit ist Geld (5)

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