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Beats Biblionetz - Begriffe

Schulbuchschoolbook

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iconSynonyme

Schulbuch, Schulbücher, Lehrbuch, schoolbook, class book, textbook

iconDefinitionen

Der Begriff Schulbuch wird also verwendet für Bücher, die für Schüler hergestellt sind, dem Lehrplan entsprechen, den Stoff eines Schuljahres oder Halbjahres enthalten, und zulassungspflichtig sind.
Von Verena Brandenberg im Buch Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte des Verlegens von Schulbüchern (2006) auf Seite 10
Zur Kennzeichnung eines Buches als Schulbuch gehört noch ein weiteres Merkmal. Bevor ein für den Unterricht verfasstes Buch nämlich als Schulbuch gelten kann, muss es ein staatliches Zulassungsverfahren durchlaufen.
Von Werner Wiater im Buch Schulbuchforschung in Europa (2003) im Text Das Schulbuch als Gegenstand pädagogischer Forschung auf Seite 13
Das Schulbuch stellt einen Informationsträger für schulische Lehrinhalte dar. In seiner traditionellen Form liegt es gedruckt vor und wird in Interaktion von Lehrpersonen und Lernenden genutzt. Umfasst das Schulbuch mehrere Teile (Grundlagentext, Übungsteil etc.), spricht man von einem Lehrwerk oder auch Lehrmittel.
Von Hermann Astleitner im Buch Schulbücher im Fokus (2012) im Text Schulbuch und neue Medien im Unterricht auf Seite 101
Das Phänomen "Schulbuch" lässt sich nicht a priori normieren. Gemeint sein kann damit jedes Buch, das in der Schule eingesetzt wird. Auch Bücher wie die Bibel oder gar Grundbücher von Religionen überhaupt können ebenso als Schulbücher genutzt werden wie Werke der Belletristik, freilich - wenn nötig - zugerichtet "ad usum Delphini", wie es in Anspielung auf die Erziehung des Dauphin beim "Telemaque" Francois Fenelons hieß.
Von Franz Pöggeler im Buch Schulbuchforschung in Europa (2003) im Text Schulbuchforschung in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945
[Es] überrascht die Unbekümmertheit, mit der nicht nur in pädagogischen und politischen Diskussionen, sondern gelegentlich auch in fach- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen von "dem" Schulbuch gesprochen wird. Auf Lehr- und Lernmittelmessen wie in den Katalogen der entsprechenden Verlage trifft man gegenwärtig auf eine Vielfalt von Formen didaktischer Medien in Buchform, die deren undifferenzierte Subsumierung unter die Kategorie "Schulbuch" kaum zulässt, zumindest aber eine eindeutige und zugleich umfassende Begriffsbestimmung (vgl. Becker 1973; Bamberger u. a. 1998, S. 7 ff.) erschwert.
Von Gerd Stein im Buch Schulbuchforschung in Europa (2003) im Text Schulbücher in berufsfeldbezogener Lehrerbildung und pädagogischer Praxis auf Seite 24
Unter einem Schulbuch versteht man im engeren Sinne ein überwiegend für den Unterricht verfasstes Lehr-, Lern- und Arbeitsmittel in Buch- oder Broschüreform sowie Loseblattsammlungen, sofern diese einen systematischen Aufbau des Jahresstoffs einer Schule enthalten (Laubig/ Peters/ Weinbrenner, 1996, S. 7); in einem weiten Sinne zählen zum Schulbuch auch Werke mit bloß zusammengestelltem Inhalt wie Lesebücher, Liederbücher, die Bibel, Atlanten und Formelsammlungen.
Seiner Konzeption nach dient es als didaktisches Medium in Buchform zur Planung, Initiierung, Unterstützung und Evaluation schulischer Informations- und Kommunikationsprozesse (Lernprozesse). Es wird traditionell in seinen Inhalten ergänzt durch begleitende Lehrerhandbücher, durch Wandbilder und andere Unterrichtsmedien wie Tafel, Arbeitsblatt, Overheadfolie, Film/ Video, Kassetten und erhält in der Gegenwart Konkurrenz durch e-learning-Angebote, multimediale Lernumgebungen und CD-Rom, die sich anheischig machen, das Schulbuch zu ersetzen.
Von Werner Wiater im Buch Schulbuchforschung in Europa (2003) im Text Das Schulbuch als Gegenstand pädagogischer Forschung auf Seite 12

iconBemerkungen

Gleichgültig, ob Hoffnung oder Furcht die Kritiker bewegen - der Bedeutung des didaktischen Mediums "Schulbuch" ist immer noch erstaunlich groß.
Von Gerd Stein im Buch Schulbuchforschung in Europa (2003) im Text Schulbücher in berufsfeldbezogener Lehrerbildung und pädagogischer Praxis auf Seite 24
Die Erfindung des Buchdrucks 1452 begründete den Siegeszug des Schulbuchs, das nun weniger fehleranfällig war und jedem einzelnen Schüler zugeteilt werden konnte.
Von Werner Wiater im Buch Schulbuchforschung in Europa (2003) im Text Zu den Intentionen internationaler Schulbuchforschung
Die heutige Schulbuchtheorie sieht das Schulbuch [...] erstens als Produkt und Faktor gesellschaftlicher Prozesse, zweitens als Arbeitsmittel, Lernhilfe und Gegenstand des schulischen Lernprozesses und drittens als Element in einer multimedialen Lernumgebung.
Von Werner Wiater im Buch Schulbuchforschung in Europa (2003) im Text Das Schulbuch als Gegenstand pädagogischer Forschung auf Seite 12
Der österreichische Schulbuchmarkt zeigt heute ein typisches Charakteristikum: Marktführer sind in vielen Fällen die Unterrichtsmittel, die für den Unterrichtenden einen möglichst geringen Aufwand für die Vorbereitung und für die Nachbearbeitung erfordern.
Von Othmar Spachinger im Buch Schule 2020 aus Expertensicht (2009) im Text Das Schulbuch der Zukunft oder Die Zukunft des Schulbuchs?
Traditionelle Schulbücher können auch digitalisiert als e-books auf elekironischen Datenspeichern (CD-ROM, Internet etc. als z.B. pdf-Datei) angeboten werden. In diesem Fall ergibt sich allerdings in der Regel kein pädagogischer Mehrwert, vielmehr wird der Zugriff auf dieses Medium verbessert.
Von Hermann Astleitner im Buch Schulbücher im Fokus (2012) im Text Schulbuch und neue Medien im Unterricht auf Seite 101
Am augenfälligsten wird die Bedeutung des Schulbuchs für den Unterricht stets am Anfang eines Schuljahres, wenn nämlich in den ersten Tagen die neuen Bücher noch nicht zur Verfügung stehen. Nur mühsam schleppt sich der Lehrer über die buchlose Durststrecke und sehnt den Tag herbei, an dem der Klassensatz endlich eintrifft.
Von Hartmut Hacker im Buch Das Schulbuch (1980) im Text Didaktische Funktionen des Mediums Schulbuch auf Seite 7
Es wäre Aufgabe der Lehrerbildung, die Wichtigkeit des Leitmediums "Schulbuch" herauszustellen, seine Bedeutung in Form von Medienerziehung generell in der allgemeinen Didaktik und in der Fachdidaktik zu fokussieren, um den kompetenten Einsatz der Unterrichtsmittel für einen qualitativ hochwertigen Unterricht zu ermöglichen.
Von Othmar Spachinger im Buch Schule 2020 aus Expertensicht (2009) im Text Das Schulbuch der Zukunft oder Die Zukunft des Schulbuchs? auf Seite 248
Das Buch ist vom Unterricht offenbar so wenig wegzudenken, wie der Lehrer selbst. Sowohl die breite Palette des Angebots an etablierten Schulbüchern, wie auch die Erfindung immer neuer Arten (so beispielsweise Fibeln für den Verkehrsunterricht oder Grammatikbücher für den Fremdsprachenunterricht) scheinen eindeutige Belege für diese These zu sein.
Von Hartmut Hacker im Buch Das Schulbuch (1980) im Text Didaktische Funktionen des Mediums Schulbuch auf Seite 7
Die bei den Sumerern und Ägyptern eingerichteten Schreibschulen verfügten bereits über "Schulbücher", d.h. über ausgewählte Texte auf Stein- oder Tontafeln, die zur Übung abgeschrieben wurden. Das älteste bekannte Beispiel dafür ist das um etwa 2100 v. Chr. In Ägypten verwendete "Buch Kemit", mit dessen Hilfe die Schreiber ausgebildet wurden. Es gilt konzeptionell betrachtet als das erste Schulbuch.
Von Werner Wiater im Buch Schulbuchforschung in Europa (2003) im Text Zu den Intentionen internationaler Schulbuchforschung
Die Entwicklungsgeschichte des didaktischen Mediums Schulbuch läßt deutlich Tendenzen der Veränderung erkennen:
  • vom Lehrbuch zum Lern- und Arbeitsbuch,
  • vom mono- zum mullifunktionalen pädagogischen Hilfsmittel,
  • von einem Strukturelement des Unterrichts neben anderen zu einem Produkt teilweise vorweggenommener Unterrichtsplanung,
  • vom Einsatz als Leitmedium zu einer Verwendung als Baustein im Medienverbund.
Von Gunter Otto, Wolfgang Schulz im Buch Methoden und Medien der Erziehung (1985) im Text Schulbuch
Aus der Perspektive heutiger digitaler, sozial vernetzter, multimedialer Möglichkeiten lassen sich u.E. drei Stärken des klassischen Lehrbuchs identifizieren, die sicherlich auch für die Entwicklung eines Lehrbuchs der Zukunft weiterhin von Bedeutung sein werden:
  1. die abstrakte und umfassende Darstellung komplexer Sachverhalte,<(li>
  2. der assoziative Zugriff auf relevante Textstellen und Abbildungen in umfassenden Werken
  3. die orts- und zeitunabhängige Nutzung des Lehrbuchs
Von Wolfgang Neuhaus, Volkhard Nordmeier, Jürgen Kirstein im Text Das Lehrbuch der Zukunft (2011) auf Seite 2
Jürgen OelkersKurt ReusserEs ist unklar, wie der Schulbuchmarkt auf die Entwicklung von Bildungsstandards und Leistungstests reagieren und inwiefern er helfen wird, die Qualität zu sichern. Der Markt ist bereits heute unübersichtlich und kennt, abgesehen von Auszeichnungen einzelner Lehrwerke und Preisverleihungen an Autoren, kaum Qualitätskontrollen. In verschiedenen Kantonen der Schweiz sind wohl die Lehrkräfte an der Beurteilung der Lehrmittel beteiligt, auch gibt es in aller Regel Erprobungsphasen, jedoch keine empirische Überprüfung der Wirksamkeit.
Von Jürgen Oelkers, Kurt Reusser im Buch Qualität entwickeln, Standards sichern, mit Differenz umgehen (2008) im Text Werkzeuge und Verfahren der Implementation auf Seite 343
Systematisch betrachtet, ist das Schulbuch keineswegs nur das Ergebnis didaktischer oder speziell methodisch-medialer Überlegungen zum Schulunterricht. Es erklärt sich immer auch aus politischen und pädagogischen Setzungen. Das zeigt sich an den AusWahlgesichtspunkten bei den präsentierten Lerninhalten, an den Schwerpunktsetzungen und den im Schulbuchvergleich erkennbar werdenden Akzentuierungen und Abgrenzungen. Infolgedessen muss das Schulbuch theoretisch als Politikum, Informatorium und Paedagogicum betrachtet werden (Stein, 1977), eingebettet in einen politischen, pädagogisch-didaktischen und gesellschaftlich-ökonomischen Kontext.
Von Werner Wiater im Buch Schulbuchforschung in Europa (2003) im Text Das Schulbuch als Gegenstand pädagogischer Forschung auf Seite 12
Nando StöcklinDie Schule als Kind des Buchdruckes übernahm etliche Eigenschaften desselben: Ein Buch wurde von einem – oder einigen wenigen – Autoren verfasst, erreichte aber ein großes Publikum, abgekürzt handelt es sich um eine 1:n-Beziehung. In der Schule unterrichtet eine Lehrperson viele Schülerinnen und Schüler; auch im Klassenzimmer herrscht also eine 1:n-Beziehung. Sowohl Bücher als auch Lehrpersonen sind Wissensträger. Der Inhalt eines Buches ist in allen Exemplaren derselben Auflage immer gleich; die Lehrperson bespricht innerhalb ihrer Klasse meistens mit allen Schülerinnen und Schülern gleichzeitig dieselben Themen. Und der Inhalt von Büchern wie auch von Arbeitsblättern in der Schule ist meist textbasiert.
Von Nando Stöcklin im Buch Zukunft des Lernens (2012) im Text Von analog zu digital
Jürgen OelkersKurt ReusserSchulbücher und Unterrichtsmaterialien sind ein Hauptobjekt der Implementation von Bildungsstandards. Trotz der hohen Bedeutung für den Unterricht sind die Lehrmittel politisch kaum beachtet worden. Eine durchdachte Implementationsstrategie muss bei ihnen enden, wofür es in den vier Auftragsländern bislang kaum Vorarbeiten gibt. Ein positives Beispiel sind Fremdsprachenportfolios, die etwa für das Fach Englisch mit gestuften Kompetenzen konstruiert worden sind und inzwischen die Lehrmittel erreicht haben. Einen Service wie das englische Online-Curriculum gibt es allerdings nirgendwo. Bildungsportale wie in Baden-Württemberg sind auch in anderen Ländern vorhanden oder befinden sich im Aufbau, ohne dass davon aber die heutigen Lehrmittel betroffen wären.
Von Jürgen Oelkers, Kurt Reusser im Buch Qualität entwickeln, Standards sichern, mit Differenz umgehen (2008) im Text Werkzeuge und Verfahren der Implementation auf Seite 343

iconVerwandte Objeke

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Verwandte Begriffe
(Cozitation)
Buchbook, Lehrmittelverlagtextbook publisher, Schulbuchforschung, Verlagepublisher, Schulbuchzulassung
icon
Verwandte Aussagen
Buchdruck hat die Schulbuchverbreitung gefördert
Schulbuch = heimlicher Lehrplan
Schulbücher sind für Lehrpersonen wichtiger als Lehrpläne
Schulbuch = Informatorium
Schulbuch = Paedagogicum
Schulbuch = Politicum
Schulbuch = Oeconomicum
Das Schulbuch hat eine Strukturierungsfunktion
Das Schulbuch hat eine Repräsentationsfunktion
Das Schulbuch hat eine Steuerungsfunktion
Das Schulbuch hat eine Motivationsfunktion
Das Schulbuch hat eine Differenzierungsfunktion
Das Schulbuch hat eine Übungs- und Kontrollfunktion
Ein Schulbuch ist nicht einfach ein normales Buch
Lehrpläne prägen Schulbücher
Der Lehrplan 21 erfordert neue Lehrmittel
Kopiergeräte bedrohen Schulbücher

CoautorInnenlandkarte

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iconRelevante Personen

iconHäufig erwähnende Personen

Sandra Schön Sandra
Schön
Martin Ebner Martin
Ebner
ILZ Interkantonale Lehrmittelzentrale ILZ
Interkantonale Lehrmittelzentrale
Gerd Stein Gerd
Stein
Eckhardt Fuchs Eckhardt
Fuchs
Martin Schön Martin
Schön
Beat Döbeli Honegger Beat
Döbeli Honegger
Jöran Muuß-Merholz Jöran
Muuß-Merholz
Werner Wiater Werner
Wiater
Adrian Albisser Adrian
Albisser
Werner Hartmann Werner
Hartmann

iconHäufig co-zitierte Personen

Gerd Stein Gerd
Stein
Richard Olechowski Richard
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Hartmut Hacker Hartmut
Hacker
Jörg Sams Jörg
Sams
J Thonhauser J
Thonhauser
Uwe Sandfuchs Uwe
Sandfuchs
Eva Matthes Eva
Matthes
Joachim Kahlert Joachim
Kahlert
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Heinze
Eckhardt Fuchs Eckhardt
Fuchs
Thomas Höhne Thomas
Höhne
Werner Wiater Werner
Wiater
Jürgen Kirstein Jürgen
Kirstein
Ekkehard Wurster Ekkehard
Wurster
Martin Rauch Martin
Rauch
Volkhard Nordmeier Volkhard
Nordmeier
Wolfgang Neuhaus Wolfgang
Neuhaus
Hermann Astleitner Hermann
Astleitner
Andreas Baer Andreas
Baer

iconStatistisches Begriffsnetz Dies ist eine graphische Darstellung derjenigen Begriffe, die häufig gleichzeitig mit dem Hauptbegriff erwähnt werden (Cozitation).

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iconBlahfasel-Generator (Beta)

Schulbuch - die Perspektive von Beat Döbeli Honegger
Nicht erst in jüngester Vergangenheit verunsichert das Thema "Schulbuch" die Gemüter. Eine unaufgeregte Beschreibung erscheint wichtig.
Ein erstes Mal wurde das Thema vor 41 Jahren betrachtet. Wer erinnert sich noch genau an diese Zeiten? Allgemein gilt Gerd Stein als häufig zitierter Wissenschafter für dieses Thema. Eckhardt Fuchs wird aber ebenfalls oft genannt.
Ein Blick auf die zahlreichen Definitionen des Begriffs ist hilfreich. Die prominenteste Erklärung des Begriffs von Hermann Astleitner (2012) lautet: "Das Schulbuch stellt einen Informationsträger für schulische Lehrinhalte dar. In seiner traditionellen Form liegt es gedruckt vor und wird in Interaktion von Lehrpersonen und Lernenden genutzt. Umfasst das Schulbuch mehrere Teile (Grundlagentext, Übungsteil etc.), spricht man von einem Lehrwerk oder auch Lehrmittel."...

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