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Franz Eberle

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icon2 Bücher von Franz Eberle Hier finden Sie alle Bücher der gewählten Person, die im Biblionetz vorhanden sind.

Buch

Didaktik der Informatik

bzw. einer informations- und kommunikationstechnologischen Bildung auf der Sekundarstufe II

(1996)  
Buchcover

Bildung am Gymnasium

(Franz Eberle, Christel Brüggenbrock) (2013)    

icon5 Texte von Franz Eberle Hier finden Sie Texte der gewählten Person, die nicht in den oben aufgelisteten Büchern zu finden sind.

JahrVolltextAbrufeTextTexttyp
1998    2, 1, 5, 1, 2, 2, 1, 2, 3, 8, 2, 6Das Potential des Internet für Aus- und Weiterbildung: Mythos und Realität
erschienen in Learning via Internet (Seite 21 - 25)  
Zeitschriftenartikel
20011, 1, 1, 1, 2, 1, 1, 1, 1, 4, 1, 4Mythen in der Diskussion über MaturitätsschulenText
2002Warum sind ICT im Unterricht an der (Mittel-)schule sinnvoll?
erschienen in ICT einfach - praktisch (Seite 38 - 43)
Text
2007    2, 1, 2, 3, 3, 2, 1, 2, 2, 2, 4, 2Die Maturität unter der wissenschaftlichen Lupe - Bildungsforscher untersuchen die Studierfähigkeit der Schweizer Maturanden
erschienen in Bildung und Erziehung, NZZ vom 23.4.2007
Zeitschriftenartikel
2007Zur Zukunft von ICT und Bildung (Franz Eberle, Wilfried Kuster, Fortunat Schmid)
erschienen in ICT und Bildung: Hype oder Umbruch? (Seite 319 - 354)  
Text

iconDefinitionen von Franz Eberle

Advanced Beginner
  • Die Leistungen des Anfängers erreichen erst ein annähernd annehmbares Niveau, nachdem er ausgedehnte Erfahrungen darüber gesammelt hat, wie man mit willkürlichen Situationen fertig wird. Während dies den Lernenden einerseits ermutigt, mehr kontextfreie Fakten in seine Überlegungen einzubeziehen und kompliziertere Regeln zu benutzen, lehrt es ihn andererseits noch etwas Wichtigeres: Er macht in konkreten Situationen Erfahrungen mit bedeutungsvollen Elementen, die weder er noch sein Lehrer in objektiv fassbaren, kontextfreien Begriffen definieren kann. Dadurch beginnt der nun fortgeschrittene Anfänger solche bedeutungsvollen Elemente zu erkennen, wo immer sie ihm begegnen, und zwar, indem er zwischen ihnen umffrüheren Beispielen Ähnlichkeiten wahrnimmt. Solche neuen Elemente heissen situative, um sie von den kontextfreien zu unterscheiden. Verhaltensregeln können sich jetzt sowohl auf situative wie auch auf kontextfreie Elemente beziehen.
    von Franz Eberleim Buch Didaktik der Informatik (1996) im Text Bildungstheoretische Begründung einer informationstechnischen Bildung (ITB) auf Seite 207
Competent
  • Mit zunehmender Erfahrung wird die Zahl der kontextfreien und der situativen Elemente, die ein Anfänger in einer realweltlichen Situation erkennen kann, überwältigend gross. Aber noch fehlt ihm der Sinn für das Wesentliche einer Situation: Er muss nun lernen, hierarchisch geordnete Entscheidungsprozeduren anzuwenden. Indem er zunächst einen Plan aufstellt, um eine Situation zu organisieren, und dann nur noch die kleine Menge der Faktoren untersucht, die im betreffenden Plan am wichtigsten sind, kann er seine Aufgabe vereinfachen und die eigenen Leistungen verbessern. Im allgemeinen betrachtet jemand, der kompetent vorgeht und ein Ziel im Kopf hat, jede Situation als Menge von Faktoren. Wenn eine Situation eine bestimmte Konstellation solcher Elemente aufweist, dann - das hat die kompetente Person gelernt - muss sie einen bestimmten Schluss daraus ziehen, eine Entscheidung treffen oder eine bestimmte Erwartung überprüfen.
    von Franz Eberleim Buch Didaktik der Informatik (1996) im Text Bildungstheoretische Begründung einer informationstechnischen Bildung (ITB) auf Seite 207
Expertise
  • Im allgemeinen sagt sein erfahrenes und geübtes Verständnis dem Experten, was er zu tun hat. In seinem Fachgebiet handelt er engagiert, er erkennt und löst die Probleme nicht distanziert, denkt nicht Über die Zukunft nach und entwirft keine Pläne. Das Können des Experten ist so sehr Teil seiner Person geworden, dass er sich dessen nicht bewusster sein muss als seines Körpers. Wenn keine aussergewöhnlichen Schwierigkeiten auftreten, lösen Experten weder Probleme noch treffen sie Entscheidungen; sie machen einfach das, was normalerweise funktioniert.
    von Franz Eberleim Buch Didaktik der Informatik (1996) im Text Bildungstheoretische Begründung einer informationstechnischen Bildung (ITB)

iconBemerkungen von Franz Eberle

Von Franz Eberle gibt es im Biblionetz Bemerkungen zu:


Fragen
KB IB clear
Was bringt das Internet in der Ausbildung?
Wie verändert Internet den Unterricht?

Aussagen
KB IB clear
Es braucht ein Schulfach Informatik
Internet = Kommunikationsmittel
Internet eröffnet neue Informationsquellen für den Unterricht.
Internet macht Wissen NICHT überflüssig.
Wissensfundament ist Voraussetzung für Orientierung in der Informationsflut

Begriffe
KB IB clear
distance learning / Fernunterrichtdistance learning

iconZeitleiste von Franz Eberle

iconCoautorInnen

Christel Brüggenbrock, Wilfried Kuster, Fortunat Schmid

iconZitationsnetz Dies ist eine graphische Darstellung von im Biblionetz erfassten Zitationen und Co-Autorschaften.

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iconBegriffswolke von Franz Eberle


Begriffswolke
APH KB IB clear
Advanced Beginneradvanced beginner, Algorithmenorientierter Ansatz, Algorithmusalgorithm, Allgemeinbildunggeneral education, Anwendungsorientierter Ansatz, Arbeitwork, Arbeitslosigkeitunemployment, Behaviorismusbehaviorism, Benutzerorientierter Ansatz, Berliner Didaktik / Lerntheoretischer Ansatz, Bildungeducation (Bildung), Bildungspolitikeducation politics, Bildungsstandards, Cognitive Toolscognitive tools, Competentcompetent, computer literacycomputer literacy, Didaktikdidactics, distance learning / Fernunterrichtdistance learning, Einzelarbeit, Entdeckendes Lerneninquiry learning, Ergänzungsfach Informatik, Fachdidaktik, Gesellschaftsociety, Gruppenarbeitgroup work, Gymnasium, Hardwarehardware, Hardwareorientierter Ansatz, Hermeneutik, Hypertexthypertext, ICTICT, Informatikcomputer science, Informatik im Unterricht (Informatikanwendung), Informatik-Didaktikdidactics of computer science, Informatik-Unterricht (Fachinformatik)Computer Science Education, Informationinformation, Informationsflutinformation overflow, Internetinternet, Kognitivismuscognitivism, Kommunikationcommunication, Konstruktivismusconstructivism, Kulturtechnik, Lernenlearning, Mathematikmathematics, Methodenkompetenz, MINTscience, technology, engineering, mathematics, Modellmodel, Modellierender Ansatz, Multimediamultimedia, Novicenovice, Objektivismusobjetivism, Pädagogik / Erziehungswissenschaft, Phänomenologie, Physikphysics, Produktwissen, Programmierenprogramming, Schuleschool, SchweizSwitzerland, Selbstkompetenz, Softwaresoftware, Sozialkompetenz, Sprachelanguage, Top-downTop-down, Turing-Testturing test, Überfachliche Kompetenzen, Unterricht, Wissenschaftscience,

iconZitate von Franz Eberle

Franz EberleEs gibt keinen allgemeinen Problemlöse-Experten, sondern nur den Fachexperten.
von Franz Eberle im Text Mythen in der Diskussion über Maturitätsschulen (2001)
Franz EberleErste Voraussetzung der Wirksamkeit elektronischer Kommunikation ist eine entsprechende "Kommunikationskultur" bzw. Gewöhnung.
von Franz Eberle in der Zeitschrift Informatik 6/98 (1998) im Text Das Potential des Internet für Aus- und Weiterbildung: Mythos und Realität auf Seite 23
Franz EberleVor allem Informatiker und Pädagogen berücksichtigen immer noch zu wenig differenziert die Erkenntnisse des jeweiligen anderen Wissensgebietes, wenn es um Entwicklung und Einsatz von IKT-Mitteln für das Lehren und Lernen geht.
von Franz Eberle in der Zeitschrift Informatik 6/98 (1998) im Text Das Potential des Internet für Aus- und Weiterbildung: Mythos und Realität auf Seite 21
Franz EberleWas heute im Zusammenhang mit dem Internet notwendig und noch erst im Entstehen begriffen ist, ist eine konkrete Didaktik zum Einsatz des Internet einerseits und die konsequentere Umsetzung lerntheoretisch gestützter Erkenntnisse bei der Gestaltung von Internet-Mitteln.
von Franz Eberle in der Zeitschrift Informatik 6/98 (1998) im Text Das Potential des Internet für Aus- und Weiterbildung: Mythos und Realität auf Seite 24
Franz EberleWissenschaftlich schon seit langem gesicherter Erkenntnisstand ist, dass bis heute eine besondere formalbildende Wirkung bestimmter Fächer nie nachgewiesen werden konnte. Es gibt keinen allgemeinen Transfer von in einem Fach gelernten Fähigkeiten auf fachfremde Problemstellungen.
von Franz Eberle im Text Mythen in der Diskussion über Maturitätsschulen (2001)
Franz EberleGerade damit Lernende in der Lage sind, aus der Informationsflut die richtigen Informationen abzurufen und lebenslang weiterzulernen, brauchen sie eine solide Wissensbasis: Nämlich Grundwissen oder Grundstrukturen der verschiedenen Fächer, einzelfachbezogen und fachbezogen (interdisziplinär)
von Franz Eberle in der Zeitschrift Informatik 6/98 (1998) im Text Das Potential des Internet für Aus- und Weiterbildung: Mythos und Realität auf Seite 23
Franz EberleWie ist nun das Verhältnis Ausbildung und Internet zu beurteilen? Leider gibt es viel übertriebene Euphorie, die den Blick auf das Sinnvolle und Machbare zu verschleiern droht, wenn z.B. einfach pauschal von einer völlig neuen Schule durch das Internet gesprochen wird. Die häufig gehörten Schlagworte über das "Neue Lernen" sind keineswegs neu. Das Internet und die anderen IKT sind höchstens neue Mittel, mit denen Anliegen der neuen Lehr-/Lernkultur und des Konstruktivismus noch besser verwirklicht werden könnten. Der Umkehrschluss, dass das Internet zwingend zur Umkrempelung von Schule und Lernen führen müsse [Frei 97], ist jedenfalls falsch.
von Franz Eberle in der Zeitschrift Informatik 6/98 (1998) im Text Das Potential des Internet für Aus- und Weiterbildung: Mythos und Realität auf Seite 24

iconZitationsgraph

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iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, welche die gewählte Person oder ihre Werke erwähnen.

iconVolltexte

LokalAuf dem WWW Das Potential des Internet für Aus- und Weiterbildung: artikel/a986Eberle.html (lokal: 34 kByte; WWW: Link OK 2017-10-11)
LokalAuf dem WWW Die Maturität unter der wissenschaftlichen Lupe: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 23 kByte; WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2017-10-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2017-06-28)
LokalMythen in der Diskussion über Maturitätsschulen: Stark gekürzte Antrittsvorlesung von Franz Eberle in der NZZ (lokal: PDF, 18 kByte)
LokalAuf dem WWW Bildung am Gymnasium: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: PDF, 800 kByte; WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2017-10-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2013-07-26)

iconExterne Links

Auf dem WWW Learning by Internet: Artikel in der Zeitschrift Informatik 6/98 ( WWW: Link OK 2017-10-11)

iconAnderswo suchen Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

Verweise auf Franz Eberle 32332112222256332213231532224286
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