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Beats Biblionetz - Aussagen

Wiki kann die E-Mailflut verringern

Diese Seite wurde seit 6 Jahren inhaltlich nicht mehr aktualisiert. Unter Umständen ist sie nicht mehr aktuell.

iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

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iconBemerkungen

Beat Döbeli HoneggerWerden gewisse Dinge in einem Wiki abgelegt und bildet sich eine Kultur, zuerst auf dem Wiki nachzuschauen, so kann sich das Mailaufkommen verringern, da nicht dutzendfach das Gleiche per Mail diskutiert wird.
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 18.06.2006
Taiga BrahmGegenüber dem Einsatz von E-Mails zur Verteilung der Informationen bietet ein Wiki die Möglichkeit zur strukturierten Ablage und Bearbeitung der Dokumente und gewährleistet, dass alle Beteiligten immer Zugriff auf die aktuellste Version haben.
Von Taiga Brahm, Selina Ingold, Bruno Wenk in der Broschüre Ne(x)t Generation Learning (2007) im Text Pädagogische Einsatzszenarien von Wikis
Auch wenn sich nicht jeder mit jedem Veränderungsvorschlag durchsetzen könne, werde sich viel offener auseinandergesetzt, findet auch der IT-Leiter Frank Weber. "Ein Teil des Flurfunks hat sich ins Wiki verlagert." Gleichzeitig erleichtere es Kommunikation: Jeder in der Firma kann die für ihn relevanten Wiki-Seiten auf seine Beobachter-Liste setzen und wird dann automatisch über Änderungen auf diesen Seiten informiert. "Die kann man ganz schnell überfliegen - das ist viel effektiver, als E-Mails auszutauschen", sagt Weber. Ihn fasziniert vor allem die Intelligenz des Systems: "Die Mitarbeiter haben mehr als die Hälfte der Regeln hier im Unternehmen geändert - und alle Änderungen erwiesen sich als sinnvoll."
Von Jens Bergmann im Text Die gläserne Firma (2007)
Business-Kommunikation ohne E-Mail ist inzwischen kaum noch vorstellbar. E-Mail und Mailinglisten sind zweifellos extrem nützlich, nur bergen sie einige weniger offensichtliche Nachteile in sich: E-Mail heißt schreiben und beantworten von Nachrichten. Mit anderen Worten: Die Nutzer fügen lediglich etwas hinzu, ändern aber keine bestehenden Inhalte. E-Mails sind toll, um eine Diskussion zu führen, nur ist es schwer, einen abschließenden Konsens zu finden. Sie enthalten keine Hyperlinks und sind nicht strukturiert oder thematisch organisiert. Für E-Mails und Anhänge gibt es keine Änderungsverfolgung, die Ursprünge eines Dokuments sind nur schwer zu finden. Nicht zuletzt nehmen oft entweder nicht alle Interessierten am Prozess teil oder zu viele.
Kommt ein Wiki hinzu, dann verlagert sich allmählich ein Teil des E-Mail-Verkehrs dorthin. Langsam gewöhnen sich die Mitarbeiter daran, eine E-Mail mit einem Link zu zusätzlichen Inhalten zu versenden, statt diese anzuhängen. Querverweise werden einfacher, ebenso die flexible Benachrichtigung (nur Favoriten, täglicher Überblick, RSS-Feed). Das Wissen, das bei E-Mail-Kommunikation in einem geschlossenen Nutzerkreis zirkuliert, ist jetzt von allen Interessierten abrufbar.
Von Peter Thoeny im Text Neue Wege (2005)

icon2 Einträge in Beats Blog

iconZitationsgraph

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iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconAnderswo suchen Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

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