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Virtuelles Eingangssemester im Studium der Humanmedizin

Kontext, Nutzung, Ergebnisse
Josef Smolle, Heide Neges, Reinhard Staber, Silvia Macher, Gilbert Reibnegger
Zu finden in: E-Learning - Alltagstaugliche Innovation? (Seite 281 bis 289), 2006  
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iconZusammenfassungen

Auf Grund einer von EU-Vorgaben geänderten Gesetzeslage, die die österreichischen Universitäten für alle EU-Länder öffnete, war man in der Studienrichtung Humanmedizin mit etwa 3.000 Studieninteressierten konfrontiert. Da ein herkömmlicher Präsenzunterricht nicht möglich war, wurde das Eingangssemester rein virtuell über das Internet abgehalten und mit einer Reihungsprüfung abgeschlossen. Die virtuelle Präsentation stützte sich auf Visualisierungsobjekte, interaktive Computer-based Training-Lernobjekte und Lehrbuchverweise sowie Animationen und Videoclips. Die Nutzungsdaten zeigten 850.000 Zugriffe auf Lernobjekte im Semester, 257.000 formalisierte Rückmeldungen und 724 veröffentlichte Anfrage-Interaktionen mit Lehrenden. Die Prüfungsergebnisse waren etwas schlechter als in früheren Jahren, wobei die Erfolgsquote der einzelnen Fragen signifikant von der Intensität der elektronischen Aufbereitung abhing. Die Evaluierung ergab eine hohe Akzeptanz der Computer-based Training-Lernobjekte, dagegen aber einen deutlichen Wunsch nach Unterstützung durch Präsenzunterricht und nach Durchführung eines Auswahlverfahrens vor Beginn des Studiums.
Von Josef Smolle, Heide Neges, Reinhard Staber, Silvia Macher, Gilbert Reibnegger im Konferenz-Band E-Learning - Alltagstaugliche Innovation? (2006) im Text Virtuelles Eingangssemester im Studium der Humanmedizin

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E-LearningE-Learning, ÖsterreichAustria, Unterricht, Visualisierungvisualization

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