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Beats Biblionetz - Aussagen

Fernsehkonsum macht dick

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iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

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iconBemerkungen

There was no correlation between the amount of media consumption and mean steps/schoolday.
Von Jürgen Kühnis, Anna Bürgler, Marino Britschgi, Flurin Dermon, Jolanda Imholz, Jeannine Marty, Simone Rickenbacher, Michel Steffan, Beat Wachter, Marianne Zurfluh im Text Physical activity patterns of primary school children in everyday life (2013)
Manfred SpitzerDas Fernsehen macht bekanntermaßen dick, dumm und aggressiv – die wissenschaftlichen Erkenntnisse hierzu sind erdrückend und über jeden Zweifel erhaben. Dennoch wird immer wieder behauptet, dies sei alles gar nicht so; man müsse immer die komplexe Gesamtsituation sehen, die vielfältigen psychosozialen Umstände etc.
Von Manfred Spitzer im Buch Cyberkrank! (2015) im Text Was tun?
Matthias W. ZehnderBildschirmmedien sind für Kinder und Jugendliche so etwas wie Süssigkeiten fürs Gehirn. Das Schleckzeug fürs Hirn macht Lust auf immer noch mehr, es nährt nicht recht und mit der Zeit macht es dick. Das ist nicht etwa ein Vorurteil, sondern durch eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) wissenschaftlich erwiesen.
Von Matthias W. Zehnder im Text Schulen: Weg vom Netz? (2006)
Manfred SpitzerIn der Tat: Allein der gewichtsfördernde Effekt des Fernsehens führt in Deutschland zu 20 000 Toten jährlich. Nach seriösen wissenschaftlichen Studien kann man bei etwa einem Sechstel der dicken Erwachsenen deren Fernsehkonsum als Ursache ihrer Dickleibigkeit ansehen. Und wie Dickleibigkeit die Lebenserwartung vermindert, ist ja nun zur Genüge bekannt.
Von Manfred Spitzer im Text Das ist doch hirnrissig (2006)
between the pedometer- determined mean steps/schooldays and the amount of daily media use no statistical relevant relationship could be detected. The bivariate correlations (Spearman-Rho) separated by study areas (FL: r = –.104, p = .210; SZ: r = –.018, p = .784) as well as the analysis by gender (Kruskal-Wallis test, figure 1b) showed no significant results.
Von Jürgen Kühnis, Anna Bürgler, Marino Britschgi, Flurin Dermon, Jolanda Imholz, Jeannine Marty, Simone Rickenbacher, Michel Steffan, Beat Wachter, Marianne Zurfluh im Text Physical activity patterns of primary school children in everyday life (2013)
Manfred SpitzerDass Medien zu Bewegungsmangel führen und Bewegungsmangel zu Übergewicht führt, wurde schon vor Jahren am Beispiel des Fernsehens klar gezeigt[416] Galt dieser Zusammenhang früher noch vor allem für die westlichen Industrienationen, so liegt mittlerweile ein weltweites Problem vor, wie Daten von 77003 Kindern aus 18 Ländern und 207672 Jugendlichen aus 37 Ländern vor zwei Jahren zeigen konnten.[417]
Von Manfred Spitzer im Buch Cyberkrank! (2015) im Text Digitale Jugend: unaufmerksam, ungebildet und unbewegt
Matthias W. ZehnderDick (und dumm) machen Bildschirmmedien nicht etwa nur des Bewegungsmangels wegen, sondern auch aus anderen Gründen. Filme und Games sind spannend. Wenn etwas spannend (und scheinbar gefährlich) ist, befindet sich der Körper im Alarmzustand: Er schüttet Cortisol aus. Der ständig hohe Cortisolspiegel führt, ähnlich wie bei der Einnahme von Cortison-haltigen Medikamenten, dazu, dass die Kinder zunehmen.
Von Matthias W. Zehnder im Text Schulen: Weg vom Netz? (2006)
Matthias W. ZehnderDick (und dumm) machen Bildschirmmedien nicht etwa nur des Bewegungsmangels wegen, sondern auch aus anderen Gründen. Filme und Games sind spannend. Wenn etwas spannend (und scheinbar gefährlich) ist, befindet sich der Körper im Alarmzustand: Er schüttet Cortisol aus. Der ständig hohe Cortisolspiegel führt, ähnlich wie bei der Einnahme von cortisonhaltigen Medikamenten, dazu, dass die Kinder zunehmen. Sie werden also dick, weil es so spannend ist.
Von Matthias W. Zehnder im Text Lebensrealität statt Computerbildung (2006)
Manfred SpitzerBildschirm-Medien machen dick und krank, wirken sich in der Schule ungünstig auf die Aufmerksamkeit und das Lesenlernen der Kinder aus und führen zu vermehrter Gewaltbereitschaft sowie tatsächlicher Gewalt. Diese unbeabsichtigten Folgen der Bildschirm-Medien haben wir alle zu tragen. Sie betreffen auch denjenigen, der Bildschirm-Medien nicht benutzt. Es ist daher höchste Zeit, dass wir uns darüber Gedanken machen, was wir tun können, um den ungünstigen Auswirkungen erfolgreich zu begegnen.
Von Manfred Spitzer im Buch Vorsicht Bildschirm! (2005) im Text Was tun? auf Seite 281

iconZitationsgraph

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