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Beats Biblionetz - Begriffe

Träumendreaming

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iconDefinitionen

Gregory BatesonTräume sind Stücke und Fetzen des Stoffs, aus dem Wir gemacht sind. Der nicht-objektive Stoff.
Von Gregory Bateson im Buch Ökologie des Geistes (1972) im Text Metalog: Was ist ein Instinkt ? auf Seite 87

iconBemerkungen

Eine weitere Theorie besagt, dass uns Träume helfen, uns mit Problemen auseinanderzusetzen und Erfahrungen zu festigen, die sich im Laufe des Tage ergeben haben. Wenn auch leicht einzusehen ist, dass Träume bei Erwachsenen diesem Zweck dienen können, so ist dies wahrscheinlich nicht ihre ursprüngliche Funktion. Ein 26 Wochen alter Fetus verbringt seine ganze Zeit im REM-Schlaf, hat aber noch keine Erfahrungen, die er festigen müsste. Die Dauer der Traumphase nimmt dann im Laufe der Kindheit ständig ab. Diese Beobachtung lässt vermuten, dass Träumen primär ein Funktionszustand des noch unreifen Gehirns ist, wo neuronale Schaltkreise noch nicht voll entwickelt sind.
Von Susan A. Greenfield im Buch Reiseführer Gehirn (1997) im Text Funktion und Lokalisation auf Seite 80

iconVerwandte Objeke

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Verwandte Begriffe
(Cozitation)
Schlafsleep, Bewusstseinconsciousness, Halluzination, Toddeath, Hormon

iconHäufig erwähnende Personen

iconHäufig co-zitierte Personen

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iconExterne Links

Auf dem WWW Märchenprinz - Kindheitsträume: Dieser Link ermöglicht eine sentimentale Rückbesinnung an die eigene Kindheit. Der große Hans Paetsch reflektiert über sein Leben als Märchenerzähler und über unsere Kindheit. Ich aknn machen, was ich will, ich kriege einfach immer und immer wieder Gänseh ( WWW: Link OK 2016-05-28)

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