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Gerhard Roth

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Geboren: 15.08.1942
Gerhard Roth

Bücher von Gerhard Roth Hier finden Sie alle Bücher der gewählten Person, die im Biblionetz vorhanden sind.

Buch

Wahrnehmung und Kommunikation

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Peter M. Hejl, Wolfram K. Köck, Gerhard Roth) (1978)
Buch

Self-organizing Systems

An Interdisciplinary Approach

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Gerhard Roth, Helmut Schwegler) (1981)
Buch

Visual Behavior in Salamanders

(1987)
Buchcover

Das Gehirn und seine Wirklichkeit

Kognitive Neurobiologie und ihre philosophischen Konsequenzen

(1994) Steht bei Beat physisch im Gestell 
Buchcover

Schnittstelle Gehirn - Interface Brain

Zwischen Geist und Welt - Between Mind and World

(1996) Steht bei Beat physisch im Gestell 
Buch

Kopfarbeit

Kognitive Leistungen und ihre neuronalen Grundlagen

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt W. Prinz, Gerhard Roth) (1996)
Buchcover

Fühlen - Denken - Handeln

Die neurobiologischen Grundlagen des menschlichen Verhaltens

(2001) Steht bei Beat physisch im Gestell 
Buchcover

Neurowissenschaften und Philosophie

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Michael Pauen, Gerhard Roth) (2001) Steht bei Beat physisch im Gestell 
Radioserie

Sternstunde Philosophie 30.12.2001

Interview mit Gerhard Roth

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Klara Obermüller, Gerhard Roth) (2001)
Buchcover

Das verknüpfte Gehirn

Bau und Leistung neurobiologischer Netzwerke.

(2006) Steht bei Beat physisch im Gestell 
Buchcover

Das Gehirn und seine Freiheit

(Gerhard Roth, Klaus-Jürgen Grün) (2006)
Buchcover

Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten

Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern

(2007)

Texte von Gerhard Roth Hier finden Sie Texte der gewählten Person, die nicht in den oben aufgelisteten Büchern zu finden sind.

JahrVolltextText
1987 Autopoiese und Kognition (Gerhard Roth)
erschienen in Der Diskurs des radikalen Konstruktivismus (Seite 256 - 286) Steht bei Beat physisch im Gestell 
1987 Erkenntnis und Realität (Gerhard Roth)
erschienen in Der Diskurs des radikalen Konstruktivismus (Seite 229 - 255) Steht bei Beat physisch im Gestell 
1991 Die Konstitution von Bedeutung im Gehirn (Gerhard Roth)
erschienen in Gedächtnis (Seite 360 - 370) Steht bei Beat physisch im Gestell 
1991 Neuronale Grundlagen des Lernens und des Gedächtnisses (Gerhard Roth)
erschienen in Gedächtnis (Seite 127 - 158) Steht bei Beat physisch im Gestell 
2001 Wir selbst sind Konstrukte ( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Bernhard Pörksen, Gerhard Roth)
erschienen in Die Gewissheit der Ungewissheit (Seite 139 - 165) Steht bei Beat physisch im Gestell 
2002 Das Ich ist ein Bündel von Ichs ( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Gerhard Roth, Rosmarie Waldner) erschienen in Tages Anzeiger vom 4.10.2002
2004 Volltext lokal vorhanden Volltext gesichert vorhanden Volltext auf dem Web vorhanden Warum sind Lehren und Lernen so schwierig? (Gerhard Roth)
erschienen in Lernen und Gehirn (Seite 54 - 69) Steht bei Beat physisch im Gestell 
2004 Volltext lokal vorhanden Volltext gesichert vorhanden Volltext auf dem Web vorhanden Warum sind Lehren und Lernen so schwierig? (Gerhard Roth)
erschienen in Gehirnforschung und Pädagogik (Seite 496 - 506)

Definitionen von Gerhard Roth

Von Gerhard Roth gibt es im Biblionetz insgesamt 34 Definitionen zu den Begriffen Agnosie, Angst, Anterograde Amnesie, Autonomie, Bekanntheits- bzw. Vertrautheits-Gedächtnis, Bewusstsein, Blindsehen, Broca-Areal, Episoden-Gedächtnis, Epistemologie, Evolutionäre, Farbkonstanz, Furcht, Idealismus (erkenntnistheoretischer), Information, Kommunikation, Kontext, Kurzzeitgedächtnis, Neuronale Einheitssprache, Prozedurales/implizites/n. deklaratives Gedächtnis, Realismus (erkenntnistheoretischer), Realismus, kritischer, Retrograde Amnesie, Selbstreferenz, Skeptizismus, Soziobiologie, Wahrnehmung, Werrnicke-Areal, Wissens- und Faktengedächtnis

Bemerkungen von Gerhard Roth

Von Gerhard Roth gibt es im Biblionetz Bemerkungen zu:


Personen
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Gerhard Roth, John Broadus Watson

Bücher
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Aus Sicht des Gehirns, Fühlen - Denken - Handeln, Shadows of the mind

Texte
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Erkenntnis und Realität, Moderne Theorien der Verhaltenssteuerung, Starke Gefühle, Warum sind Lehren und Lernen so schwierig?

Fragen
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Was ist Bewusstsein?
Was ist Sprache?
Wer bin ich? / Was ist 'ich'?

Aussagen, Empfehlungen, Thesen
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Aufmerksamkeit fördert Lernen
Die Lehrperson kann nicht auf alle Lerntypen eingehen
Die Schule soll alle Lerntypen zulassen
Die Wirklichkeit ist ein Konstrukt des Gehirns.
Gedächtnis beeinflusst Wahrnehmung
Motivation fördert Lernen
Wahrnehmung erfolgt selbstbestätigend
Wahrnehmung ist ein Erfinden, nicht ein Entdecken.
Wahrnehmung ist Handeln

Begriffe
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Aggression, Auswendiglernen, Autonomie, Behaviorismus, Bekanntheits- bzw. Vertrautheits-Gedächtnis, Bewusstsein, Deklaratives/explizites Gedächtnis, Epistemologie, Evolutionäre, Erinnerung, Gedächtnis, Gehirn, Geisteswissenschaft, Gorilla-Kostüm-Experiment, Grosshirnrinde/Neocortex, Ich, Intermediäres Gedächtnis, Konstruktivismus, Kreativität, Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis, Leben, Lernen, Lerntyp/Lernstil, Neuronale Einheitssprache, Priming, Prozedurales/implizites/n. deklaratives Gedächtnis, Selbstreferenz, Sexualität, Sprache, Sympathie, Verantwortung, Wahrnehmung, Willensfreiheit, Wirklichkeit, Wissenschaft, Zauberei

Biographien über Gerhard Roth

Gerhard Roth, geb. 1942 in Marburg; Studium der Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft 1963-1969 in Münster und Rom; Promotion in Philosophie 1969 an der Universität Münster; Studium der Biologie 1969-1974 in Münster und Berkeley, Kalifornien; Promotion in Zoologie 1974 an der Universität Münster; 1975-1976 Wissenschaftlicher Assistent an der GH Kassel; seit 1976 Professor für Verhaltensphysiologie an der Universität Bremen; Direktor des Institutes für Hirnforschung; seit 1997 Gründungsrektor des Hanse-Wissenschaftskollegs der Länder Bremen und Niedersachsen.
, erfasst im Biblionetz am 15.01.1999

Bemerkungen über Gerhard Roth

Die Resultate der Bremer Hirnforschung über das Geistesleben des Menschen sind nicht nur fehlerhaft, sondern reaktionär .
von Freerk Huisken im Text Zur Kritik Bremer "Hirnforschung"
Gerhard RothIch bin kein Radikaler Konstruktivist, der die Wissenschaft und die Magie als in gleichem Masse gültige Realitätsauffassungen ansieht.
von Gerhard Roth im Buch Die Gewissheit der Ungewissheit (2001) im Text Wir selbst sind Konstrukte

Zeitleiste von Gerhard Roth

CoautorInnen

Klaus-Jürgen Grün, Peter M. Hejl, Wolfram K. Köck, Klara Obermüller, Michael Pauen, Bernhard Pörksen, W. Prinz, Helmut Schwegler, Rosmarie Waldner

Zitationsnetz von Gerhard Roth (grafisch):  Dies ist eine graphische Darstellung von im Biblionetz erfassten Zitationen und Co-Autorschaften.

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Begriffswolke von Gerhard Roth


Begriffswolke
APH KB IB clear
Acetylcholin, Aggression, Agnosie, Altruismus, Alzheimer, Amnesie, Amygdala / Mandelkern, Analoge Kommunikation, Angst, Anterograde Amnesie, Aphasie, Assoziation, attention deficit hyperactivity disorder (ADHD), Aufmerksamkeit, Aussenwelt, Auswendiglernen, Autonomie, Autopoiese, Bedeutung, Behaviorismus, Bekanntheits- bzw. Vertrautheits-Gedächtnis, Bénard-Instabilität, Beobachter, Bewusstsein, Bewusstseinszustand, Biologie, Blindsehen, Botschaft, Broca-Aphasie, Broca-Areal, Chaostheorie, cogito ergo sum, Deklaratives/explizites Gedächtnis, Denken, Depression, Determinismus, Didaktik, Dopamin, Droge, Dualismus, Emergenz, Emotionen, Empathie, Empirismus, Episoden-Gedächtnis, Epistemologie (Erkenntnistheorie), Epistemologie, Evolutionäre, Erfahrung, Erinnerung, Erkennen, Erziehung, Es (Freud), Ethik, Evolution, Farbe, Farbkonstanz, Farbwahrnehmung, Fertigkeits-Gedächtnis, Freiheit, Froschaugenexperiment (180 Grad), Funktionalismus, Furcht, Gebärdensprache, Gedächtnis, Gefühle, Gehirn, Gehirnbalken, Gehirn-Hemisphären, Geist, Geisteswissenschaft, Gesellschaft, Gestaltgesetze, Gestik, Gewalt, Glaube, Gorilla-Kostüm-Experiment, Gott, Grosshirnrinde/Neocortex, Grossmutterneuron, Handeln, Höhlengleichnis, Homöostase, Hormon, Hyperraum, Hypothese, Ich, Ich (Freud), Idealismus (erkenntnistheoretischer), Idealismus (ontologischer), Identität, Implizites Wissen, Informatik, Information, Informationsgesellschaft, Informationstheorie, Informationsverarbeitung, Instinkt, Intelligenz, Intelligenztest / IQ, Interaktion, Intermediäres Gedächtnis, Intuition, Kinder, Kognition, Kognitionswissenschaft, Kognitivismus, Kommunikation, Konsensueller Bereich, Konstruktivismus, Kontext, Körper, Kreativität, Kultur, Kurzzeitgedächtnis, Kybernetik, Langzeitgedächtnis, Leben, Lernen, Lerntyp/Lernstil, Liebe, limbisches System, Linguistik, LSD, Lust, Maschine, Mensch, Metaphysik, Mimik, Motivation, Mystik, Naturgesetze, Naturwissenschaft, Nervensystem, Netzwerk, Neurobiologie, Neurologie, Neuron, Neuronale Einheitssprache, Neuronales Netz, Neurophysiologie, Nonverbale Kommunikation, Noradrenalin, Objekt, Objektivismus, Objektivität, Ockhams Razor, Ökonomie, Ontogenese, Optimismus, Pädagogik, Perspektive, Perturbation, Phänotyp, Pheromone, Philosophie, Phylogenese, Physik, Physikalismus, Physiologie, Planung, Priming, Problem, Propriozeption (Eigenwahrnehmung), Prozedurales/implizites/n. deklaratives Gedächtnis, Psychoanalyse, Psychologie, Psychotherapie, PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung), Quantenmechanik, Quellengedächtnis, Raum / Ort, Realismus, Realismus (erkenntnistheoretischer), Realismus, kritischer, Realismus, naiver, Realität, Reduktionismus, Reflex, Religion, Retina, Retrograde Amnesie, Rolle, Rückkopplung / Regelkreis, Schizophrenie, Schmerz, Schule, Selbstorganisation, Selbstreferenz, Selbstregulierung, Semantik, Serotonin, Sexualität, Sinnesorgan, Skeptizismus, Sozialisation, Soziobiologie, Soziologie, Sprache, Stress, Strukturdeterminismus, Strukturelle Koppelung, Subjekt, Sucht, Symbol, Sympathie, Syntax, Theorie, Theory-of-Mind (TOM), Tod, Trauer, Träumen, Über-Ich (Freud), Ultra-Kurzzeitgedächtnis, Umkehrbrille, Verantwortung, Verdrängung, Vergessen, Verhalten, Verhaltensökologie, Vernunft, Verstehen, Versuch und Irrtum, Wachkoma, Wahrheit, Wahrnehmung, Wernicke-Aphasie, Werrnicke-Areal, Willensfreiheit, Wirklichkeit, Wirklichkeitskriterien, Wissen, Wissens- und Faktengedächtnis, Wissenschaft, Zeit, Zelle,

Gerhard Roth wird erwähnt in: Dies ist eine graphische Darstellung aller im Biblionetz vorhandenen Werke und ihre Verknüpfungen untereinander, welche die gewählte Person oder ihre Werke erwähnen.

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Gerhard Roth wird erwähnt in: Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, welche die gewählte Person oder ihre Werke erwähnen.

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Zitate von Gerhard Roth

Gerhard RothEs ist der Empfänger, der Bedeutung konstituiert.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Informationserzeugung und Informationsverarbeitung bei der Wahrnehmung auf Seite 107
Gerhard RothMissverstehen ist das Normale, Verstehen die Ausnahme.
von Gerhard Roth im Buch Fühlen - Denken - Handeln (2001) im Text Sprache und Verstehen auf Seite 367
Gerhard RothDie Wirklichkeit ist die einzige Welt, die uns zur Verfügung steht.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 333
Gerhard RothMissverstehen ist der Normalfall, Verstehen hingegen der Sonderfall.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 336
Gerhard RothDas Gehirn arbeitet [...] nach einem rigorosen topologischen Prinzip
von Gerhard Roth im Buch Der Diskurs des radikalen Konstruktivismus (1987) im Text Erkenntnis und Realität auf Seite 234
Gerhard RothDie Wirklichkeit wird in der Realität durch das reale Hirn hervorgebracht.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 325
Gerhard RothWir sehen im allgemeinen die Welt so, wie wir gelernt haben, wie sie sein soll.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 324
Gerhard RothWir als bewusste Wesen haben nur wenig Einsicht und Einfluss auf unser Handeln.
von Gerhard Roth in der Radioserie Sternstunde Philosophie 30.12.2001 (2001)
Gerhard RothDie Wirklichkeit ist nicht ein Konstrukt meines Ich, denn ich bin selbst ein Konstrukt.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 330
Gerhard RothValenz: Ein Objekt wird um so eher als tatsächlich vorhanden angesehen, je attraktiver es ist.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 323
Gerhard RothKontextstimmigkeit: Etwas wir eher als real angesehen, wenn es in einen vorhanden Kontext passt.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 323
Gerhard RothTiere und Menschen verhalten sich zuerst, und danach bestimmt sich der Aufbau der sensorischen Welt.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 320
Gerhard RothJe lebhafter eine Wahrnehmung ist, desto eher bin ich geneigt, das Wahrgenommene für real zu halten.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 322
Gerhard RothDie 'neuronale Einheitssprache' ist die Grundlage der Integrationsleistung von Nervensystem und Gehirn.
von Gerhard Roth im Buch Der Diskurs des radikalen Konstruktivismus (1987) im Text Erkenntnis und Realität auf Seite 233
Gerhard RothDie grandioseste Täuschung ist die Sprache. Wir sagen gar nicht das was wir fühlen, sondern das was wir von uns erwarten.
von Gerhard Roth in der Radioserie Sternstunde Philosophie 30.12.2001 (2001)
Gerhard RothBedeutungshaltigkeit: Objekte und Geschehnisse werden eher als real angesehen, wenn man ihnen ohne Aufwand Bedeutung zuordnen kann.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 323
Gerhard RothObjekte werden von uns besonders dann als tatsächlich vorhanden angesehen, wenn wir auf sie einwirken und sie zum Beispiel anfassen können.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 323
Gerhard RothIch bin in der Tat der Überzeugung, dass viele, wenn nicht gar die meisten 'Merkwürdigkeiten' unserer geistigen, bewussten Welt, mit denen sich Philosophen und Psychologen seit Hunderten von jahren intensiv befassen, sich bereits aus dem Aufbau und der spezifischen 'Verdrahtung' des Isocortex ergeben.
von Gerhard Roth im Buch Fühlen - Denken - Handeln (2001) im Text Das Bewusste und das Unbewusste auf Seite 215
Gerhard RothDie Wirklichkeit und damit Erleben, Bewusstsein, Wahrnehmen, Vorstellen, Erinnern usw. sind - so mögen wir spekulieren - eine 'Erfindung' des Gehirns im Zusammenhang mit der Integration multisensorischer Information, ihrer Gestaltung durch Erfahrungsinhalte, die im Gedächtnis vorhanden sind und dem Ermöglichen von Handlungsplanung.
von Gerhard Roth im Buch Das Gehirn und seine Wirklichkeit (1994) im Text Realität und Wirklichkeit auf Seite 328

Einträge in Beats Blog zu Gerhard Roth

Externe Links zu Gerhard Roth Verweise auf Informationen ausserhalb des Biblionetzes

Lokal Nur mit Passwort Auf dem WWW Warum sind Lehren und Lernen so schwierig?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 91 kByte; WWW: Link OK 2009-10-13)
Auf dem WWW konstruktivistische didaktik: subjektives lehren und lernen in der schule. (Dieser Link stammt von einem Besucher) ( WWW: Link OK 2009-10-13 ,Neulich geändert. am: 2009-10-13)
Auf dem WWW Wikipedia (deutsch): Eintrag über Gerhard Roth bei Wikipedia (deutsch) ( WWW: Link OK 2009-10-13)
Auf dem WWW Gerhard Roth: Offizielle Homepage an der Universität Bremen ( WWW: Link OK 2009-10-13)
Auf dem WWW http://www.inm.de/kip/TH/philos_roth1_dt.html :Replik von G. Döben-Henisch auf Thesen von Gerhard Roth ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2009-10-13 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2007-07-28)
URL:          
Titel:        
Beschreibung: 

Biblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

Verweise auf Gerhard Roth 3113123746772102592122234132765422327232721102752433
Verweise von Gerhard Roth 3345181214511416461702371053513371219193573821591118
Webzugriffe auf Gerhard Roth 3569111024373425544952874038503458424759445654708681978974884696969973107140119120929298864874991002051912272902252061761842393243022713284662913073213112222542502572752794223053993092782742562522482863683645033433133333133172171962463343782993333233883223982662073432562203312092041921721281611761251441922031941381961401251311501411231131181591361251531021188911397766575
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