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Leben im Netz

Identität in Zeiten des Internet
Buchumschlag

Zusammenfassungen

Sherry TurkleDies ist kein Buch über Computer, sondern über die intensiven Beziehungen zwischen Menschen und Computer und deren Auswirkungen auf unser Denken und Empfinden.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Identitaet in Zeiten des Internet auf Seite 32

Kapitel Unter den anklickbaren Kapiteln finden Sie Informationen über einzelne Teile des gewählten Werks.

In diesem Buch wird erwähnt... Hier finden Sie eine Auflistung aller Themen, die im gewählten Werk erwähnt werden, geordnet nach Typen.


Personen
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Aristoteles, Francis Bacon, Kenneth Colby, Jacques Derrida, Hubert L. Dreyfus, Sigmund Freud, William Gibson, Douglas Hofstadter, Bärbel Inhelder, C. G. Jung, Thomas S. Kuhn, Jaques Lacan, Claude Lévi-Strauss, Michael Mauldin, Warren McCulloch, Marshall McLuhan, Marvin Minsky, Nicholas Negroponte, Seymour Papert, Jean Piaget, Walter Pitts, John R. Searle, Whilliam Shakespeare, Herbert Simon, Alina Szeminska, Stephen L. Talbott, Alan Turing, Sherry Turkle, Lindsay Van Gelder, Joseph Weizenbaum

Fragen
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Beginnt Untreue beim Gedanken oder bei der Tat?
Können Computer denken?
Was ist Leben?
Was ist Treue?
Was unterscheidet den Menschen vom Computer?
Wer bin ich? / Was ist 'ich'?
Wie sehe ich meinen Computer?

Aussagen, Empfehlungen, Thesen
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Computer = Freund
Computer = Technisches Gerät
Computer=Denkobjekt
Computer=Medium
Computer=Werkzeug
Das Gehirn ist ein Computer.
Es gibt keine letzte Wahrheit
Technik beeinflusst die Wahrnehmung

Begriffe
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Abstraktion, Agent / Bot, Animismus, Apple, Archetypen, Avatar, Bewusstsein, Bottom-up, Chat, Chatterbot, Chinesisches Zimmer, Computer, Computer als Therapeut, Computerspiele, Cyberspace, Depression (Computerprogramm), Eliza, Emergenz, Emotionen, Evolution, Expertensystem, Gehirn, Geist, Geschlechterrollen, Hacker, Human Genome Project, IBM, Ich, Identität, Informatik im Unterricht (Informatikanwendung), Intelligenz, Intentionalität, Interaktion, Internet, Julia, Kinder, Kommunikation, Körper, Kreativität, Künstliche Intelligenz (KI / AI), Künstliches Leben (Artificial life), Leben, Liebe, Macht, Maschine, Meinungsfreiheit, Mensch, MUD, Objektivität, Opazität, Physik, Politik, Programmieren, Psychologie, Psychotherapie, Realität, Roboter, Rolle, Schmerz, Seele, Sexualität, Simulation, Sprache, Subjektivität, Sucht, TinySex/Virtueller Sex, Top-down, Transparenz, Treue, Turing-Test, User Interface (Benutzerschnittstelle), User/Benutzer, Verantwortung, Vernunft, Virtual Community, Virtualität, Visualisierung, Willensfreiheit, Wirklichkeit, Wissenschaft, Zensur

Bücher
Jahr TitelIBOBKBLB
As you like it (Whilliam Shakespeare) 1000
Computerization and Controversy 2000
Das wilde Denken (Claude Lévi-Strauss) 10000
Die Wissenschaft vom Künstlichen (Herbert Simon) 13001
Metamagicum (Douglas Hofstadter) Bei amazon.de als Paperback-Ausgabe anschauen, Bei amazon.de als Gebunden-Ausgabe anschauen, Bei amazon.de als englische Paperback-Ausgabe anschauen 6000
1941 Steht bei Beat physisch im Gestell  Die Entwicklung des Zahlbegriffs beim Kinde Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Jean Piaget, Alina Szeminska) 9262575
1942 Steht bei Beat physisch im Gestell  Die Entwicklung der physikalischen Mengenbegriffe beim Kinde Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Bärbel Inhelder, Jean Piaget) Bei amazon.de als Paperback-Ausgabe anschauen 4100
1943 A logical calculus of the ideas immanent in nervous activity Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Warren McCulloch, Walter Pitts) 22000
1948 Steht bei Beat physisch im Gestell  Die Entwicklung des räumlichen Denkens beim Kinde Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Bärbel Inhelder, Jean Piaget) 9332782
1962 Die Gutenberg-Galaxis (Marshall McLuhan) 19133039
1962 Steht bei Beat physisch im Gestell  Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen (Thomas S. Kuhn) 8518168406
1963 Computers and Thought Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Edward Feigenbaum, Julian Feldman) 40154931
1969 Perceptrons Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Marvin Minsky, Seymour Papert) 2023559
1976 Steht bei Beat physisch im Gestell  Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft (Joseph Weizenbaum) 721582516412
1979 What Computers Can't Do (Hubert L. Dreyfus) 29112613
1981 Steht bei Beat physisch im Gestell Volltext lokal vorhanden Volltext gesichert vorhanden  Einsicht ins Ich (Douglas Hofstadter, Daniel C. Dennett) 465177432
1982 Volltext lokal vorhanden Volltext gesichert vorhanden Volltext auf dem Web vorhanden Mindstorms (Seymour Papert) 102783587
1984 Steht bei Beat physisch im Gestell  Neuromancer (William Gibson) 13111063
1984 Steht bei Beat physisch im Gestell  The Second Self (Sherry Turkle) 616054766
1995 Steht bei Beat physisch im Gestell  Total Digital (Nicholas Negroponte) 515076341
1995 Steht bei Beat physisch im Gestell Volltext lokal vorhanden Volltext gesichert vorhanden Volltext auf dem Web vorhanden The Future Does Not Compute (Stephen L. Talbott) 103243834
2003 Steht bei Beat physisch im Gestell  The New Media Reader (Noah Wardrip-Fruin, Nick Montfort) 1319142231

Texte
Jahr TitelIBOBKBLB
The strange Case of the Electronic Lover (Lindsay Van Gelder) 1012601
1950 Volltext auf dem Web vorhanden Computing Machinery and Intelligence (Alan Turing) 281015285
1980 Geist, Gehirn, Programm (John R. Searle) 61294939

In diesem Buch wird nicht erwähnt... Eine statistisch erstelle Liste von nicht erwähnten (oder zumindest nicht erfassten) Begriffen, die aufgrund der erwähnten Begriffe eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, erwähnt zu werden.

Nicht erwähnte/erfasste Begriffe
Nicht erwähnte Begriffe
Eifersucht, E-Mail

Erwähnte Begriffe (grafisch) In diesem Buch

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Bemerkungen zu diesem Buch

Sherry TurkleDurch dieses Buch zieht sich eine komplexe Dialektik der Akzeptanz und Ablehnung von Analogien zu 'der Maschine'. Einerseits beteuern wir, dass wir anders sind als Maschinen, weil wir Gefühle, Körper und einen Intellekt haben, der sich nicht in Regeln pressen läßt. Andererseits spielen wir mit Computerprogrammen, die wir als lebendig oder fast-lebendig betrachten.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Aspekte des Selbst auf Seite 286

Verweise von und auf dieses Buch (grafisch):

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Dieses Buch wird zitiert in: Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

Einträge in Beats Blog zu diesem Buch

Externe Links Verweise auf Informationen ausserhalb des Biblionetzes

Auf dem WWW Life on the Screen: Webseite von Sherry Turkle zum Buch 'Leben im Netz' ( WWW: Link OK 2010-02-13)
Auf dem WWW http://www.priscilla.ch/dezember1598.htm :Priscillas Tagebuch vom 15. Dezember 98: Was ist Untreue? ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2010-02-13 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2006-10-26)
URL:          
Titel:        
Beschreibung: 

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Zitate im Buch

Sherry TurkleWir formen unsere Techniken, und unsere Techniken formen uns und unsere Zeit.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 69
Sherry TurkleWie immer sind Kinder die Vorboten des Wandels unserer kulturellen Einstellungen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 128
Sherry TurkleWenn ich am Computer schreibe, [...]erscheint mein Denkraum irgendwie vergrössert.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 41
Sherry TurkleTinySex konfrontiert uns mit der Frage, was das Wesen von Sexualität und Treue ausmacht.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 347
Sherry TurkleComputer verkörpern die Theorie der Postmoderne und holen sie auf den Boden der Wirklichkeit.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Identitaet in Zeiten des Internet auf Seite 24
Sherry TurkleWir beginnen uns mit anderen Augen zu sehen, sobald wir unser Bild im Spiegel des Computers erblicken.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Identitaet in Zeiten des Internet auf Seite 9
Sherry TurkleDie heutigen Kinder wachsen in der Computerkultur auf, wir Erwachsenen hingegen sind bestenfalls von ihr eingebürgerte Fremdlinge.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 119
Sherry TurkleDer elitäre Status des abstrakten Denkens in der abendländischen Geistesgeschichte läßt sich zumindest bis zu Platon zurückverfolgen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Der Triumph des Bastelns auf Seite 84
Sherry TurkleDie Online-Praktiken schärfen das Bewusstsein dafür, wie unsere Vorstellungen über Geschlechterrollen unsere Erwartungen beeinflussen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 345
Sherry TurkleBis zu einem gewissen Grad entsteht Wissen aus konkreter Erfahrung, basiert es auf einer Körperlichkeit, die jeder von uns anders erlebt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 386
Sherry TurkleDie Benutzer betonen die Grenzen zwischen sich und Computern ausgerechnet zu der Zeit, als sie begannen, sich emotional auf die Maschinen einzulassen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Simulation als bare Münze auf Seite 193
Sherry TurkleSeit ihrer Erfindung sind MUDs evokative Objekte, an denen sich beispielhaft die Probleme der Verantwortlichkeit in der virtuellen Welt aufzeigen lassen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 406
Sherry TurkleObgleich wir wissen, dass Computer kein Bewusstsein besitzen, behandeln wir sie oft in einer Weise, die die Grenze zwischen Dingen und Menschen verwischt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Simulation als bare Münze auf Seite 160
Sherry TurkleWenn ich schreiben will und keinen Computer zur Hand habe, dann warte ich in der Regel, bis sich dies ändert, ja, ich fühle mich sogar gezwungen zu warten.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 41
Sherry TurkleDie MUDs liefern die Basis für eine handlungsorientierte philosophische Praxis, die als eine Art Bewusstseinstraining für Fragen der Geschlechtszugehörigkeit dienen könnte.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 347
Sherry TurkleDas Internet ist zu einem wichtigen Soziallabor für Experimente mit jenen Ich-Konstruktionen und -Rekonstruktionen geworden, die für das postmoderne Leben charakteristisch sind.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Aspekte des Selbst auf Seite 289
Sherry TurkleHeute dreht sich die Debatte über Computer nicht um ihr intelligentes Problemlösungsvermögen, sondern um ihre Lebensfähigkeit. Wir sind bereit zuzugeben, dass die Maschine eine 'Psyche' hat, nicht jedoch, dass sie lebendig sein kann.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 131
Sherry TurkleDie Versessenheit, mit der man in MUDs versucht, Leute dadurch 'greifbar' zu bekommen, dass man ihr Geschlecht bestimmt, erinnert daran, wie sehr wir im wirklichen Leben Geschlechterrollen zur Festlegung unserer Beziehungen benutzen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 342
Sherry TurkleWas mich am Computer fasziniert, sind die Möglichkeiten des 'Gesprächs', mit den verschiedenen Fenstern auf meinem Bildschirm und die Art und Weise, wie eine sofort reagierende Maschine meine Ängste, nicht perfekt zu sein, besänftigt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 42
Sherry TurkleMenschen, die normalerweise einer materialistischen Weltanschauung anhängen, spielen mit der Idee, dass die irgendwie immaterielle Welt der Computernetze einen Freiraum zur Entfaltung von Macht jenseits traditioneller Eigentumsformen erschafft.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 401
Sherry TurkleWenn ein Patient, der das Antidepressivum Fluctin einnimmt, seinem Therapeuten erklärt, er fühle sich mit dem Medikament mehr er selbst als ohne, dann stellt sich die Frage, was dies für unsere gängigen Vorstellungen von einem realen Selbst bedeutet.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 391
Sherry TurkleDie Optimisten in Sachen Technologie glauben, die Computer werden diese wachsende soziale Isolation teilweise rückgängig machen, und sie preisen virtuelle Erfahrungen und virtuelle Gemeinschaften als eine Möglichkeit an, den eigenen Horizont zu erweitern.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 382
Sherry TurkleAber ist es wirklich vernünftig anzunehmen, wir könnten den Gemeinschaftsgedanken dadurch neues Leben einhauchen, dass wir allein in unseren Zimmern sitzen, Botschaften in unsere vernetzten Computer eingeben und unser Leben mit virtuellen Freunden füllen?
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 382
Sherry TurkleDie heutigen Kinder betrachten Maschinen als intelligent und bewusst, aber nicht als lebendig. Die Kinder der Gegenwart, die scheinbar so mühelos Bewusstsein und Belebtheit auseinanderdividieren, sind die Vorläufer einer umfassenderen kulturellen Bewegung.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 130
Sherry TurkleDer Begriff der 'weichen Problemlösung' deutet darüber hinaus an, daß die Fähigkeiten zur Verhandlung, zum Knüpfen von Beziehungen und zur emotionalen Bindung als kognitive Vorzüge betrachtet werden. Und genau dazu veranlasst uns die Kultur der Simulation.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Der Triumph des Bastelns auf Seite 86
Sherry TurkleWenn man Angst hat vor Intimität, aber gleichzeitig auch vor dem Alleinsein, dann liefert ein autonomer (nicht vernetzter) Computer eine scheinbare Lösung. Interaktiv und reaktiv, vermittelt er die Illusion einer Gemeinschaft ohne die Forderungen der Freundschaft. Man kann allein bleiben, ohne doch einsam sein zu müssen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 43
Sherry TurkleDurch dieses Buch zieht sich eine komplexe Dialektik der Akzeptanz und Ablehnung von Analogien zu 'der Maschine'. Einerseits beteuern wir, dass wir anders sind als Maschinen, weil wir Gefühle, Körper und einen Intellekt haben, der sich nicht in Regeln pressen läßt. Andererseits spielen wir mit Computerprogrammen, die wir als lebendig oder fast-lebendig betrachten.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Aspekte des Selbst auf Seite 286
Sherry TurkleVon Anfang an war der Begriff der wissenschaftlichen Objektivität nicht zu trennen von der Vorstellung einer aggressiven Beziehung des Forschers zur Natur. Und von Anfang an war das Streben nach wissenschaftlicher Objektivität mit der Metaphorik männlicher Herrschaft und weiblicher Unterwerfung verknüpft. Francis Bacon benutzte das Bild vom männlichen Wissenschaftler, der die weibliche Natur auf die Folter spannt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Der Triumph des Bastelns auf Seite 96

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1998199920002001200220032004200520062007200820092010

Standorte Eine Liste von Orten, wo das Objekt physisch vorhanden ist.

Beat ( 27.02.1998), PH-SO (07 TURK ), Marc, BIAS

Bibliographisches Hier finden Sie Angaben um das gewählte Werk zu kaufen oder in einer Bibliothek auszuleihen.

    Titel  Bez.VerlagAuflageJahrISBN
Bestellen bei Amazon.deBestellen bei libri.deBei einer Nebis-Bibliohek ausleihenLeben im NetzDGebunden---19983498065173
Bestellen bei Amazon.deBestellen bei libri.deBuy it now!Bei einer Nebis-Bibliohek ausleihenLife on the ScreenEPaperback---19970684833484
Bestellen bei Amazon.deBestellen bei libri.deBei einer Nebis-Bibliohek ausleihenLeben im NetzDPaperback---3499600692

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