Beats Biblionetz - Bücher

Leben im Netz

Identität in Zeiten des Internet
Buchumschlag

iconZusammenfassungen

Sherry TurkleDies ist kein Buch über Computer, sondern über die intensiven Beziehungen zwischen Menschen und Computer und deren Auswirkungen auf unser Denken und Empfinden.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Identitaet in Zeiten des Internet auf Seite 32
Sherry TurkleI began throwing weekly pizza parties in the Boston area to meet people who could tell me the stories of their lives in the new virtual worlds. They described the erosion of boundaries between the real and virtual as they moved in and out of their lives on the screen. Views of self became less unitary, more protean. I again felt witness, through the prism of technology, to a shift in how we create and experience our own identities.
I reported on this work in my 1995 Life on the Screen, which offered, on balance, a positive view of new opportunities for exploring identity online. But by then, my optimism of 1984 had been challenged. I was meeting people, many people, who found online life more satisfying than what some derisively called "RL," that is, real life. Doug, a Midwestern college student, played four avatars, distributed across three different online worlds. He always had these worlds open as windows on his computer screen along with his schoolwork, e-mail program, and favorite games. He cycled easily through them. He told me that RL "is just one more window." And, he added, "it’s not usually my best one." Where was this leading?
von Sherry Turkle im Buch Alone together (2011) im Text Turning Points

iconKapitel Unter den anklickbaren Kapiteln finden Sie Informationen über einzelne Teile des gewählten Werks.

In diesem Buch wird erwähnt... Hier finden Sie eine Auflistung aller Themen, die im gewählten Werk erwähnt werden, geordnet nach Typen.


Personen
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Aristoteles, Francis Bacon, Kenneth Colby, Jacques Derrida, Hubert L. Dreyfus, Sigmund Freud, William Gibson, Douglas Hofstadter, Bärbel Inhelder, C. G. Jung, Thomas S. Kuhn, Jaques Lacan, Claude Lévi-Strauss, Michael Mauldin, Warren McCulloch, Marshall McLuhan, Marvin Minsky, Nicholas Negroponte, Seymour Papert, Jean Piaget, Walter Pitts, John R. Searle, Whilliam Shakespeare, Herbert Simon, Alina Szeminska, Stephen L. Talbott, Alan Turing, Sherry Turkle, Lindsay Van Gelder, Joseph Weizenbaum

Fragen
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Beginnt Untreue beim Gedanken oder bei der Tat?
Können Computer denken?
Was ist Leben?
Was ist Treue?
Was unterscheidet den Menschen vom Computer?
Wer bin ich? / Was ist 'ich'?
Wie sehe ich meinen Computer?

Aussagen
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Computer = Denkobjekt
Computer = Freund
Computer = Technisches Gerät
Computer=Medium
Computer=Werkzeug
Das Gehirn ist ein Computer.
Es gibt keine letzte Wahrheit
Technik beeinflusst die Wahrnehmung

Begriffe
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Abstraktion, Agent / Bot, Animismus, Apple, Archetypen, Avatar, Bewusstsein, Bottom-up, Chat, Chatterbot, Chinesisches Zimmer, Computer, Computer als Therapeut, Computerspiele, Cyberspace, Depression (Computerprogramm), Eliza, Emergenz, Emotionen, Evolution, Expertensystem, Gehirn, Geist, Geschlechterrollen, Hacker, Human Genome Project, IBM, Ich, Identität, Informatik im Unterricht (Informatikanwendung), Intelligenz, Intentionalität, Interaktion, Internet, Julia, Kinder, Kommunikation, Körper, Kreativität, Künstliche Intelligenz (KI / AI), Künstliches Leben (Artificial life), Leben, Liebe, Macht, Maschine, Meinungsfreiheit, Mensch, MUD, Objektivität, Opazität, Physik, Politik, Programmieren, Psychologie, Psychotherapie, Realität, Roboter, Rolle, Schmerz, Seele, Sexualität, Simulation, Sprache, Subjektivität, Sucht, TinySex/Virtueller Sex, Top-down, Transparenz, Treue, Turing-Test, User Interface (Benutzerschnittstelle), User/Benutzer, Verantwortung, Vernunft, Virtual Community, Virtualität, Visualisierung, Willensfreiheit, Wirklichkeit, Wissenschaft, Zensur
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Bücher
Jahr TitelIBOBKBLB
As you like it (Whilliam Shakespeare) 1000
Computerization and Controversy2000
Das wilde Denken (Claude Lévi-Strauss) 10000
Die Wissenschaft vom Künstlichen (Herbert Simon) 18001
Metamagicum (Douglas Hofstadter) 6000
1941  Die Entwicklung des Zahlbegriffs beim Kinde Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Jean Piaget, Alina Szeminska) 11212723
1942  Die Entwicklung der physikalischen Mengenbegriffe beim Kinde Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Bärbel Inhelder, Jean Piaget) 4100
1943A logical calculus of the ideas immanent in nervous activity Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Warren McCulloch, Walter Pitts) 22000
1948  Die Entwicklung des räumlichen Denkens beim Kinde Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Bärbel Inhelder, Jean Piaget) 9312941
1962Die Gutenberg-Galaxis (Marshall McLuhan) 24113187
1962  Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen (Thomas S. Kuhn) 901748830
1963Computers and Thought Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Edward Feigenbaum, Julian Feldman) 4215141093
1969Perceptrons Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Marvin Minsky, Seymour Papert) 1921665
1976  Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft (Joseph Weizenbaum) 791581117171
1979What Computers Can't Do (Hubert L. Dreyfus) 29112722
1981    Einsicht ins Ich (Douglas Hofstadter, Daniel C. Dennett) 485137711
1982    Mindstorms (Seymour Papert) 124743857
1984  Neuromancer (William Gibson) 13111148
1984    The Second Self (Sherry Turkle) 706154945
1995    Total Digital (Nicholas Negroponte) 785146619
1995     The Future Does Not Compute (Stephen L. Talbott) 133213974
2003  The New Media Reader (Noah Wardrip-Fruin, Nick Montfort) 1479163365
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Texte
Jahr TitelIBOBKBLB
The strange Case of the Electronic Lover (Lindsay Van Gelder) 1012641
1950  Computing Machinery and Intelligence (Alan Turing) 301025424
1980Geist, Gehirn, Programm (John R. Searle) 61225084

iconIn diesem Buch wird nicht erwähnt... Eine statistisch erstelle Liste von nicht erwähnten (oder zumindest nicht erfassten) Begriffen, die aufgrund der erwähnten Begriffe eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, erwähnt zu werden.

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Nicht erwähnte Begriffe
Eifersucht, Eltern, E-Mail, Nervensystem, Wahrnehmung, WWW (World Wide Web)

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iconBemerkungen zu diesem Buch

Sherry TurkleDurch dieses Buch zieht sich eine komplexe Dialektik der Akzeptanz und Ablehnung von Analogien zu 'der Maschine'. Einerseits beteuern wir, dass wir anders sind als Maschinen, weil wir Gefühle, Körper und einen Intellekt haben, der sich nicht in Regeln pressen läßt. Andererseits spielen wir mit Computerprogrammen, die wir als lebendig oder fast-lebendig betrachten.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Aspekte des Selbst auf Seite 286

iconZitate im Buch

Sherry TurkleWir formen unsere Techniken, und unsere Techniken formen uns und unsere Zeit.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 69
Sherry TurkleWie immer sind Kinder die Vorboten des Wandels unserer kulturellen Einstellungen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 128
Sherry TurkleWenn ich am Computer schreibe, [...]erscheint mein Denkraum irgendwie vergrössert.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 41
Sherry TurkleTinySex konfrontiert uns mit der Frage, was das Wesen von Sexualität und Treue ausmacht.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 347
Sherry TurkleComputer verkörpern die Theorie der Postmoderne und holen sie auf den Boden der Wirklichkeit.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Identitaet in Zeiten des Internet auf Seite 24
Sherry TurkleWir beginnen uns mit anderen Augen zu sehen, sobald wir unser Bild im Spiegel des Computers erblicken.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Identitaet in Zeiten des Internet auf Seite 9
Sherry TurkleDie heutigen Kinder wachsen in der Computerkultur auf, wir Erwachsenen hingegen sind bestenfalls von ihr eingebürgerte Fremdlinge.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 119
Sherry TurkleDer elitäre Status des abstrakten Denkens in der abendländischen Geistesgeschichte läßt sich zumindest bis zu Platon zurückverfolgen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Der Triumph des Bastelns auf Seite 84
Sherry TurkleDie Online-Praktiken schärfen das Bewusstsein dafür, wie unsere Vorstellungen über Geschlechterrollen unsere Erwartungen beeinflussen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 345
Sherry TurkleBis zu einem gewissen Grad entsteht Wissen aus konkreter Erfahrung, basiert es auf einer Körperlichkeit, die jeder von uns anders erlebt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 386
Sherry TurkleDie Benutzer betonen die Grenzen zwischen sich und Computern ausgerechnet zu der Zeit, als sie begannen, sich emotional auf die Maschinen einzulassen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Simulation als bare Münze auf Seite 193
Sherry TurkleSeit ihrer Erfindung sind MUDs evokative Objekte, an denen sich beispielhaft die Probleme der Verantwortlichkeit in der virtuellen Welt aufzeigen lassen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 406
Sherry TurkleObgleich wir wissen, dass Computer kein Bewusstsein besitzen, behandeln wir sie oft in einer Weise, die die Grenze zwischen Dingen und Menschen verwischt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Simulation als bare Münze auf Seite 160
Sherry TurkleWenn ich schreiben will und keinen Computer zur Hand habe, dann warte ich in der Regel, bis sich dies ändert, ja, ich fühle mich sogar gezwungen zu warten.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 41
Sherry TurkleDie MUDs liefern die Basis für eine handlungsorientierte philosophische Praxis, die als eine Art Bewusstseinstraining für Fragen der Geschlechtszugehörigkeit dienen könnte.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 347
Sherry TurkleDas Internet ist zu einem wichtigen Soziallabor für Experimente mit jenen Ich-Konstruktionen und -Rekonstruktionen geworden, die für das postmoderne Leben charakteristisch sind.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Aspekte des Selbst auf Seite 289
Sherry TurkleHeute dreht sich die Debatte über Computer nicht um ihr intelligentes Problemlösungsvermögen, sondern um ihre Lebensfähigkeit. Wir sind bereit zuzugeben, dass die Maschine eine 'Psyche' hat, nicht jedoch, dass sie lebendig sein kann.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 131
Sherry TurkleDie Versessenheit, mit der man in MUDs versucht, Leute dadurch 'greifbar' zu bekommen, dass man ihr Geschlecht bestimmt, erinnert daran, wie sehr wir im wirklichen Leben Geschlechterrollen zur Festlegung unserer Beziehungen benutzen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text TinySex und Geschlechtsrollenprobleme auf Seite 342
Sherry TurkleWas mich am Computer fasziniert, sind die Möglichkeiten des 'Gesprächs', mit den verschiedenen Fenstern auf meinem Bildschirm und die Art und Weise, wie eine sofort reagierende Maschine meine Ängste, nicht perfekt zu sein, besänftigt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 42
Sherry TurkleMenschen, die normalerweise einer materialistischen Weltanschauung anhängen, spielen mit der Idee, dass die irgendwie immaterielle Welt der Computernetze einen Freiraum zur Entfaltung von Macht jenseits traditioneller Eigentumsformen erschafft.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 401
Sherry TurkleWenn ein Patient, der das Antidepressivum Fluctin einnimmt, seinem Therapeuten erklärt, er fühle sich mit dem Medikament mehr er selbst als ohne, dann stellt sich die Frage, was dies für unsere gängigen Vorstellungen von einem realen Selbst bedeutet.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 391
Sherry TurkleDie Optimisten in Sachen Technologie glauben, die Computer werden diese wachsende soziale Isolation teilweise rückgängig machen, und sie preisen virtuelle Erfahrungen und virtuelle Gemeinschaften als eine Möglichkeit an, den eigenen Horizont zu erweitern.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 382
Sherry TurkleAber ist es wirklich vernünftig anzunehmen, wir könnten den Gemeinschaftsgedanken dadurch neues Leben einhauchen, dass wir allein in unseren Zimmern sitzen, Botschaften in unsere vernetzten Computer eingeben und unser Leben mit virtuellen Freunden füllen?
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Das Unbehagen an der Virtualität auf Seite 382
Sherry TurkleDie heutigen Kinder betrachten Maschinen als intelligent und bewusst, aber nicht als lebendig. Die Kinder der Gegenwart, die scheinbar so mühelos Bewusstsein und Belebtheit auseinanderdividieren, sind die Vorläufer einer umfassenderen kulturellen Bewegung.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Flirt mit einem Roboter auf Seite 130
Sherry TurkleDer Begriff der 'weichen Problemlösung' deutet darüber hinaus an, daß die Fähigkeiten zur Verhandlung, zum Knüpfen von Beziehungen und zur emotionalen Bindung als kognitive Vorzüge betrachtet werden. Und genau dazu veranlasst uns die Kultur der Simulation.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Der Triumph des Bastelns auf Seite 86
Sherry TurkleWenn man Angst hat vor Intimität, aber gleichzeitig auch vor dem Alleinsein, dann liefert ein autonomer (nicht vernetzter) Computer eine scheinbare Lösung. Interaktiv und reaktiv, vermittelt er die Illusion einer Gemeinschaft ohne die Forderungen der Freundschaft. Man kann allein bleiben, ohne doch einsam sein zu müssen.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Geschichte zweier Aesthetiken auf Seite 43
Sherry TurkleDurch dieses Buch zieht sich eine komplexe Dialektik der Akzeptanz und Ablehnung von Analogien zu 'der Maschine'. Einerseits beteuern wir, dass wir anders sind als Maschinen, weil wir Gefühle, Körper und einen Intellekt haben, der sich nicht in Regeln pressen läßt. Andererseits spielen wir mit Computerprogrammen, die wir als lebendig oder fast-lebendig betrachten.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Aspekte des Selbst auf Seite 286
Sherry TurkleVon Anfang an war der Begriff der wissenschaftlichen Objektivität nicht zu trennen von der Vorstellung einer aggressiven Beziehung des Forschers zur Natur. Und von Anfang an war das Streben nach wissenschaftlicher Objektivität mit der Metaphorik männlicher Herrschaft und weiblicher Unterwerfung verknüpft. Francis Bacon benutzte das Bild vom männlichen Wissenschaftler, der die weibliche Natur auf die Folter spannt.
von Sherry Turkle im Buch Leben im Netz (1995) im Text Der Triumph des Bastelns auf Seite 96

Einträge in Beats Blog

iconZitationsgraph

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iconExterne Links Verweise auf Informationen ausserhalb des Biblionetzes

Auf dem WWW http://www.priscilla.ch/dezember1598.htm :Priscillas Tagebuch vom 15. Dezember 98: Was ist Untreue? (Dieser Link stammt von einem Besucher) ( WWW: Link OK 2013-03-13 ,Neulich geändert. am: 2013-03-12)
Auf dem WWW Life on the Screen: Webseite von Sherry Turkle zum Buch 'Leben im Netz' ( WWW: Link OK 2013-03-13)
URL:          
Titel:        
Beschreibung: 

Standorte Eine Liste von Orten, wo das Objekt physisch vorhanden ist.

Beat ( 27.02.1998), PH-SO (07 TURK ), Marc, BIAS

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    Titel  Bez.VerlagAuflageJahrISBN
Bestellen bei Amazon.deBestellen bei libri.deBei einer Nebis-Bibliohek ausleihenLeben im NetzDGebunden---19983498065173
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