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Beats Biblionetz - Bücher

James-Studie 2014

Ergebnisbericht zur JAMES-Studie 2014
Isabel Willemse, Gregor Waller, Sarah Genner, Lilian Suter, Sabine Oppliger, Anna-Lena Huber, Daniel Süss ,    

Teil der Reihe James-Studien
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iconZusammenfassungen

Gregor WallerSarah GennerDaniel SüssSeit 2010 bildet die JAMES-Studie den Medienumgang von Jugendlichen in der Schweiz ab. JAMES steht für Jugend, Aktivitäten, Medien – Erhebung Schweiz und wird alle zwei Jahre repräsentativ durchgeführt. Befragt wurden im Jahr 2014 1`086 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren aus den drei grossen Sprachregionen der Schweiz. Zum ersten Mal können dieses Jahr Trends aufgezeigt werden, wobei diese teilweise auch darin bestehen, dass in bestimmten Bereichen keine Veränderungen stattfinden. So zum Beispiel bei der nonmedialen Freizeitgestaltung der Heranwachsenden, welche ohne Ausnahme unverändert bleibt seit 2010. Demgegenüber sind bei der Mediennutzung etliche Veränderungen aufgetreten: so haben beispielsweise Tätigkeiten zugenommen, welche mit einem Smartphone ausgeübt werden können. Dies lässt sich durch den rasanten Anstieg der Smartphone- Besitzer erklären – inzwischen sind es 97 % der Handynutzer. Neben den Trends werden auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Altersgruppen beleuchtet. Zudem wird das Nutzungsverhalten in Bezug auf Merkmale wie Sozioökonomischer Status (SoS), Migrationshintergrund, Urbanitätsgrad und Schultyp (Bildungsniveau) genauer betrachtet. Neben der allgemeinen Mediennutzung werden einige spezifische Punkte speziell herausgehoben, so z.B. die Nutzung Sozialer Netzwerke und der Umgang mit der Privatsphäre auf diesen Plattformen. Es wird aufgezeigt wie Jugendliche Computer und Internet zur Unterhaltung, Kommunikation und Informationssuche nutzen und wie sie sich selbst aktiv im Internet einbringen. Die Nutzung rund um Videogames und das Handy werden ebenfalls gesondert beleuchtet. Neben den Chancen, die Neue Medien bieten, wird der Blick auch auf Risiken und Gefahren bei der Mediennutzung von Jugendlichen gerichtet. Um die Zahlen zur Nutzungshäufigkeit zu ergänzen, werden diverse Lieblingsinhalte der Jugendlichen erfasst und ausgewertet, z.B. Lieblingsbücher, -filme und –apps. Die JAMES-Studie liefert wissenschaftlich verlässliche Daten für Behörden, Institutionen und Privatpersonen, die sich mit Jugendlichen beschäftigen.
Von Isabel Willemse, Gregor Waller, Sarah Genner, Lilian Suter, Sabine Oppliger, Anna-Lena Huber, Daniel Süss im Buch James-Studie 2014 (2015)

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Fragen
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Wie nutzen Kinder und Jugendliche Medien und ICT?

Begriffe
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Computercomputer, Freizeit, Internetinternet, Medienmedia, Mobiltelefonmobile phone, Privatsphäreprivacy, SchweizSwitzerland

iconDieses Buch erwähnt nicht... Eine statistisch erstelle Liste von nicht erwähnten (oder zumindest nicht erfassten) Begriffen, die aufgrund der erwähnten Begriffe eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, erwähnt zu werden.

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Nicht erwähnte Begriffe
Mobiltelefone in der Schule

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iconZitationsgraph

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iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconCo-zitierte Bücher

Buchcover

JAMES-Studie 2012

Jugend, Aktivitäten, Medien - Erhebung Schweiz

(Isabel Willemse, Gregor Waller, Daniel Süss, Sarah Genner, Anna-Lena Huber) (2013)    
Buchcover

Einführung in die Mediendidaktik

Lehren und Lernen mit digitalen Medien

(Dominik Petko) (2014)    
Buchcover

KIM-Studie 2014

Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland

(mpfs Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, Sabine Feierabend, Theresa Plankenhorn, Thomas Rathgeb) (2015)    
Buchcover

Mehr als 0 und 1

Schule in einer digitalisierten Welt

(Beat Döbeli Honegger) (2016)    

iconVolltext dieses Dokuments

LokalAuf dem WWW James-Studie 2014: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: PDF, 2991 kByte; WWW: Link OK 2017-06-28)

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iconBeat und Dieses Buch

Beat hat Dieses Buch während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Aufgrund der wenigen Einträge im Biblionetz scheint er es nicht wirklich gelesen zu haben. Es gibt bisher auch nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

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