/ en / Traditional / mobile

Beats Biblionetz - Bücher

Freakonomics

A Rogue Economist Explores The Hidden Side Of Everything
Steven D. Levitt, Stephen J. Dubner ,    
Buchcover
Diese Seite wurde seit mehr als 7 Monaten inhaltlich nicht mehr aktualisiert. Unter Umständen ist sie nicht mehr aktuell.

iconZusammenfassungen

Modern life can be baffling and chaotic. Is there any way of making sense of it? The answer, explains groundbreaking thinker Steven Levitt, lies in economics. Not ordinary economics, but freakonomics. It is at the heart of everything we see and do and the subjects that bedevil us daily: from parenting to crime, sport to politics, fat to cheating, fear to traffic jams. In Freakonomics Levitt turns conventional economics on its head, stripping away the jargon and calculations of the experts' to explore the riddles of everyday life and examine topics such as: how chips are more likely to kill you than murder or a terrorist attack; why sportsmen cheat and how fraud can be spotted; why violent crime can be linked not to gun laws, policing or poverty, but to abortion; why a road is more efficient when everyone travels at 20mph; how the name you give your child can give them an advantage in later life; and what really causes obesity epidemics. Ultimately, he shows us that economics is all about how people get what they want, and what makes them do it. Asking provocative and profound questions about human motivation and contemporary living and reaching some astonishing conclusions, Freakonomics will make you see the familiar world through a completely original lens.
Von Klappentext im Buch Freakonomics (2005)
Aha-Effekte garantiert! Die moderne Welt wird immer komplizierter. Und selten ist konventionelle wissenschaftliche Methodik geeignet, uns auf vernünftige Fragen praktische Antworten zu liefern. Steven Levitt, ein brillanter junger Professor der Wirtschaftswissenschaften, untersucht mit ökonomischen "Werkzeugen" eine Vielzahl gesellschaftlicher Themen. In Zusammenarbeit mit dem Journalisten Stephen Dubner ist ein Buch entstanden, das zahlreiche Aha-Effekte garantiert, das uns manchmal schmunzeln lässt und stets über eindimensionales Denken hinausführt. So lassen sich viele scheinbar komplexe Probleme mit dem richtigen Schlüssel relativ einfach lösen. Hier werden Fragen aus verschiedensten Gebieten beantwortet, Fehleinschätzungen korrigiert und Verbindungen hergestellt, an die man oft nicht einmal ansatzweise denkt. Was meinen Sie:
  • Sind Swimmingpools gefährlicher als Revolver?
  • Besteht ein Zusammenhang zwischen Abtreibung und Schwerverbrechen? (Die politisch "unkorrekte" Beantwortung dieser Frage hat den Autoren zahlreiche Drohbriefe beschert.)
  • Welche Qualitäten besitzen gute Eltern, und können wir uns auf Erziehungsratgeber verlassen?
Eher skurril, aber entlarvend: Die Antwort darauf, warum Drogenhändler überdurchschnittlich lang bei ihren Müttern wohnen, und dass der Aufbau von Drogenringen am ehesten mit der MacDonalds-Franchise-Struktur vergleichbar ist. Ein Buch voller spannender, unterhaltsamer und unerwarteter Geschichten, das zeigt, wie voreingenommen wir an vieles herangehen. Spielerisch werden die Ressourcen des Querdenkens aktiviert: Auf neue Ideen und kreative Lösungen kommen wir nur, wenn wir Probleme aus einer anderen als der gewohnten Perspektive betrachten.
Von Klappentext im Buch Freakonomics (2005)

iconBemerkungen zu diesem Buch

In diesem Buch geht es nicht primär darum, die Ausgaben für Kaugummi mit Wahlkampfausgaben zu vergleichen, die Unaufrichtigkeit von Immobilienmaklern zu verdeutlichen oder die Auswirkungen der Legalisierung von Abtreibungen auf die Kriminalität darzustellen. Solche Szenarios werden mit Sicherheit angesprochen, zusammen mit Dutzenden anderer, von der Kunst, Kinder zu erziehen, bis zu den Mechanismen des Betrugs, von den internen Strukturen des Ku-Klux-Klan bis zur Rassendiskriminierung in der Show »The Weakest Link« (»Das schwächste Glied«). Aber worum es hier wirklich geht, das ist der Versuch, eine oder zwei Schichten von der Oberfläche des modernen Lebens abzutragen und zu sehen, was sich darunter abspielt. Wir werden eine Menge Fragen stellen, einige davon frivol, andere todernst. Die Antworten werden oft merkwürdig erscheinen, bei näherer Betrachtung aber auch offensichtlich. Wir werden diese Antworten aus den Daten ableiten - ob diese Daten nun aus den Testergebnissen von Schulkindern stammen, aus der Kriminalstatistik von New York City oder aus der Buchhaltung eines Crackdealers. (Oft werden wir dabei unseren Vorteil aus Mustern in diesen Daten ziehen, die eine deutliche Spur hinterlassen, so wie der Kondensstreifen, den ein Flugzeug hoch am Himmel hinterlässt.) Es ist schön und gut, über ein Thema zu theoretisieren und Meinungen auszutauschen, wie wir das gewöhnlich tun, aber wenn moralische Postulate durch eine ehrliche Datenanalyse ersetzt werden, dann führt das oft zu neuen, überraschenden Erkenntnissen.
Von Steven D. Levitt, Stephen J. Dubner im Buch Freakonomics (2005) im Text Überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen

iconKapitel Unter den anklickbaren Kapiteln finden Sie Informationen über einzelne Teile des gewählten Werks.

  • 2. Inwiefern gleicht der Ku-Klux-Klan einer Gruppe von Immobilienmaklern?
  • 3. Warum leben Drogenhändler noch bei ihren Müttern?
  • Ein erklärender Hinweis (Seite 12 - 17)
  • Überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen (Seite 18 - 37)
  • 1. Was haben Lehrer und Sumo-Ringer gemeinsam? (Seite 38 - 81)
  • 4. Wo sind all die Kriminellen geblieben? (Seite 161 - 200)
  • 5. Was kennzeichnet perfekte Eltern? (Seite 201 - 241)

iconDieses Buch erwähnt...


Personen
KB IB clear
Adam Smith

Fragen
KB IB clear
Fördern Schusswaffen Gewaltverbrechen?
Fördert Arbeitslosigkeit die Kriminalitätsrate?
Hemmen Schusswaffen Gewaltverbrechen?
Vermindert die Todesstrafe Gewaltverbrechen?

Aussagen
KB IB clear
Das Vorhandensein beider Elternteile verringert die Kriminalitätsanfälligkeit des Kindes
Korrelation bedeutet nicht Kausalität
Legalisierung der Abtreibung reduziert die Kriminalität

Begriffe
KB IB clear
Abtreibung, Algorithmusalgorithm, Altruismus, Arbeitslosigkeitunemployment, Datendata, Drogedrug, Elternparents, Erziehung, Fernsehentelevision, Gewaltviolence, Gewaltverbrechen, Informationinformation, Internetinternet, Kausalitätcausality, Kinderchildren, Korrelation, Kriminalität, Moral, Mord, Ökonomieeconomy, Politikpolitics, Risikorisk, Schuleschool, Schusswaffe, Schwangerschaft, Statistikstatistics, Teaching-to-the-test-EffektTeaching-to-the-test, Terrorismusterrorism, Theorie des zerbrochenen Fenstersbroken window theory, Todesstrafe, USA

iconDieses Buch erwähnt nicht... Eine statistisch erstelle Liste von nicht erwähnten (oder zumindest nicht erfassten) Begriffen, die aufgrund der erwähnten Begriffe eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, erwähnt zu werden.

icon
Nicht erwähnte Begriffe
LehrerIn, Ursache

iconTagcloud

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen als Pixelgrafik (PNG) Vektorgrafik (SVG)

iconZitate im Buch

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten von Anreizen: ökonomische, soziale und moralische. Sehr oft sind alle drei Varianten in einem einzigen Schema zusammengefasst.
Von Steven D. Levitt, Stephen J. Dubner im Buch Freakonomics (2005) im Text Was haben Lehrer und Sumo-Ringer gemeinsam? auf Seite 40
Auf jeden cleveren Menschen, der sich ein Schema von Anreizen ausdenkt, kommt eine Armee von anderen mehr oder weniger cleveren Leuten, die unvermeidlich noch mehr Zeit und Mühe bei dem Versuch investieren, dieses Schema auszuhebeln.
Von Steven D. Levitt, Stephen J. Dubner im Buch Freakonomics (2005) im Text Was haben Lehrer und Sumo-Ringer gemeinsam? auf Seite 45

iconEinträge in Beats Blog

iconZitationsgraph

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen als Pixelgrafik (PNG) Vektorgrafik (SVG)

iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconVolltext dieses Dokuments

LokalFreakonomics: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: PDF, 1097 kByte)

iconStandorte Eine Liste von Orten, wo das Objekt physisch vorhanden ist.

Beat ( 01.07.2006), PHZH (QB 300 L666(2) )

iconBibliographisches Hier finden Sie Angaben um das gewählte Werk zu kaufen oder in einer Bibliothek auszuleihen.

Titel FormatBez.Aufl.JahrISBN      
FreakonomicsEPaperback-120060141025808SwissbibWorldcatBestellen bei Amazon.deBuy it now!Bestellen bei ebook.de
FreakonomicsDGebunden-120063570500640SwissbibWorldcatBestellen bei Amazon.deBestellen bei ebook.de
FreakonomicsEGebunden-120050713998067SwissbibWorldcatBestellen bei Amazon.deBuy it now!Bestellen bei ebook.de

iconBeat und Dieses Buch

Beat war Co-Leiter des ICT-Kompetenzzentrums TOP während er Dieses Buch ins Biblionetz aufgenommen hat. Die bisher letzte Bearbeitung erfolgte während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule. Beat besitzt ein physisches und ein digitales Exemplar. (das er aber aus Urheberrechtsgründen nicht einfach weitergeben darf). Beat hat Dieses Buch auch schon in Blogpostings erwähnt.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

Verweise auf Dieses Buch 11412372
Verweise von diesem Buch 14391
Webzugriffe auf Dieses Buch 
2005200620072008200920102011201220132014201520162017