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Beats Biblionetz - Bücher

FIM-Studie 2016

Familie, Interaktion, Medien
Sabine Feierabend, Theresa Plankenhorn, Thomas Rathgeb ,    
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iconZusammenfassungen

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs), der gemeinsam von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) getragen wird, führt gemeinsam mit dem Südwestrundfunk (SWR) seit vielen Jahren Studien zum Medienverhalten der jüngeren Generationen durch. Im Mittelpunkt stehen die beiden Untersuchungsreihen „JIM“ (Jugend, Information, (Multi-) Media) und „KIM“ (Kindheit, Internet, Medien).
Die Studienreihen beleuchten jeweils aktuelle Fragen zur Medienausstattung, zur Nutzungsfrequenz und zum Stellenwert der verschiedenen Medien im Alltag. Durch die langfristige Anlage der Studien – die JIM-Studie wird seit 1998 jährlich durchgeführt, die KIMStudie seit 1999 etwa alle zwei Jahre – lässt sich einerseits sehr präzise der jeweils gegenwärtige Stand nachvollziehen, gleichzeitig werden auch mittelfristige Entwicklungen transparent. 2011 wurden diese beiden Studien um eine vertiefende Untersuchung zu allen familiären Fragen, die in diesem Kontext von Interesse sind, ergänzt. Die Studie trägt den Namen „Familie, Interaktion & Medien 2011“ (FIM-Studie) und wurde 2016 zum zweiten Mal aufgelegt.
Anders als JIM und KIM, die insbesondere die Mediennutzung der jeweiligen Altersgruppe abbilden, stellt die FIM-Studie die ganze Familie in den Fokus und geht damit einen methodisch aufwändigen Weg. Denn alle jeweiligen Haushaltsmitglieder wurden im Rahmen der Untersuchung befragt und die Ergebnisse in Relation zueinander gesetzt. Den Schwerpunkt bilden die Fragenkomplexe:
  • Qualität, Inhalte und Formen der innerfamiliären Kommunikation
  • Vorhandensein von kommunikativen Verhaltensmustern innerhalb der Familie
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Generationen bei der Mediennutzung
  • Bedeutung von Medientechnik und Medieninhalten im familiären Gefüge
Die FIM-Studie rundet die Daten der Studienreihen JIM und KIM ab, ergänzt sie um die familiäre Perspektive und erlaubt zusätzlich Einblicke in das bundesdeutsche Familienleben mit dem Schwerpunkt Medien und Mediennutzung, aber auch deutlich darüber hinaus. Angesichts der weitreichenden Veränderungen im Medienalltag durch die Verbreitung von Smartphones und mobilem Internet informiert die FIM-Studie 2016 über den aktuellen Stand der Mediennutzung in Familien – fünf Jahre nach der ersten FIM-Studie 2011.
Von Sabine Feierabend, Theresa Plankenhorn, Thomas Rathgeb im Buch FIM-Studie 2016 (2018)

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Einsamkeit, Familiefamily, Interaktioninteraction, Internetinternet, WhatsApp

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