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Beats Biblionetz - Begriffe

Ein Notebook pro StudentIn (ENpS)

iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

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iconSynonyme

Ein Notebook pro StudentIn, ENpS

iconDefinitionen

Beat Döbeli HoneggerBei einem ENpS-Programm (Ein-Notebook-pro-StudentIn-Programm) haben alle Studierenden ein persönliches Notebook zur Verfügung.
Von Beat Döbeli Honegger, Rolf Stähli in der Broschüre Empfehlungen zur Planung und Umsetzung eines Ein-Notebook-pro-Studentin Programms (2001) im Text Algorithmen lernen mit interaktiven Visualisierungen

iconBemerkungen

Schule im Bannkreis der neuen MedienSehr oft beschränkt sich die Initiative auf das Vermitteln von Fertigkeiten und das Kennenlernen von Standardsoftware.
Von Herbert Schwetz im Buch Schule im Bannkreis der neuen Medien (2003) im Text Für einen D.ECDL, den didaktischen ECDL auf Seite  157
Neues Lernen mit Notebooks,Notebooks im Schulranzen" führen nicht nur zwangslaufig zu einer Diskussion und Abstimmung über padagogische Konzepte, sondern erzwingen ebenso unterrichts- und schulorganisatorische Veränderungen.
Von Wolf-Rüdiger Wagner im Journal Neues Lernen mit Notebooks (2003) im Text Neues Lernen ohne neue Medien?
Erhöhung des Einsatzes von Studierenden-Laptops in der Lehre einer Technischen HochschuleMan darf nicht davon ausgehen, dass die Dozentenschaft allein durch die Anwesenheit vieler Laptops dazu motiviert wird, ihre Lehrkonzepte zu überdenken und laptoptaugliche Vorlesungen vorzubereiten und anzubieten.
Von Eva Ruiz im Buch Erhöhung des Einsatzes von Studierenden-Laptops in der Lehre einer Technischen Hochschule (2004)
Evaluierung des österreichweiten Modellversuchs 'e-Learning und e-Teaching mit SchülerInnen-Notebooks'Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es entgegen der Hypothese keine generellen Unterschiede zwischen Notebook-SchülerInnen und SchülerInnen der Vergleichsklassen in der Lernmotivation und in den Lernhandlungen gibt.
Von Vera Popper, Christiane Spiel Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Evaluierung des österreichweiten Modellversuchs 'e-Learning und e-Teaching mit SchülerInnen-Notebooks' (2003)
Evaluierung des österreichweiten Modellversuchs 'e-Learning und e-Teaching mit SchülerInnen-Notebooks'Die Ergebnisse zu Fragen der Lernmotivation zeigen ein wenig erfreuliches Bild: Die Schule ist bei allen SchülerInnen im Mittel eher kein Ort, an dem gerne gelernt wird - und daran kann ändert auch das Notebook nichts.
Von Vera Popper, Christiane Spiel Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Evaluierung des österreichweiten Modellversuchs 'e-Learning und e-Teaching mit SchülerInnen-Notebooks' (2003)
Potenzial PrimarschuleDie Primarschule von morgen ist mit Computern ausgerüstet und ans Internet angeschlossen. Jede Schülerin, jeder Schüler hat ein eigenes portables Gerät. Das gehört in den Schulsack, damit es auch zu Hause, zum Beispiel für Aufgaben, benutzt werden kann.
im Buch Potenzial Primarschule (2001) auf Seite  81
eLearning in Notebook-KlassenFast 90% der Lehrer beklagen, dass der Vorbereitungsaufwand und der tatsächliche Aufwand innerhalb der Unterrichtsstunde durch das Notebook deutlich höher liegt als bei bisher praktizierten Unterrichtsformen. Die involvierten Schüler wissen diesen Mehraufwand zu schätzen.
Von Erwin Bratengeyer, Gerda Kysela-Schiemer Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch eLearning in Notebook-Klassen (2002)
Neues Lernen mit NotebooksMit dem Schritt zum Notebook im Schulranzen würden Fakten geschaffen. Padagogische lnnovationen konnen auch durch technische lnvestitionen beschleunigt werden: Um den Computerarbeitsraum kann man einen grossen Bogen machen, am ,Notebook im Schulranzen" kommt niemand vorbei.
Von Wolf-Rüdiger Wagner im Journal Neues Lernen mit Notebooks (2003) im Text Neues Lernen ohne neue Medien?
Erhöhung des Einsatzes von Studierenden-Laptops in der Lehre einer Technischen HochschuleHeute sind viele Experten der Meinung, dass Laptops vor allem in der übrigen Zeit aussserhalb des Hörsaals nützlich sind. Die Vorteile mobiler Rechentechnik werden v. a. in der Orts- und Zeitunabhängigkeit gesehen. Die Notebooks werden als Werkzeuge begriffen, die neue Wege des Lernens öffnen.
Von Eva Ruiz im Buch Erhöhung des Einsatzes von Studierenden-Laptops in der Lehre einer Technischen Hochschule (2004)
Stanley SchwabUmgekehrt muss man sich je länger desto mehr überlegen, ob nicht die Schule umgekehrt den Schülerinnen und Schülern ermöglichen sollte, ihre mobilen Computer in der Schule zu nutzen (Notebooks, Smartphones u.a.), um so die Gemeinden zu entlasten. So wie das heute an Hochschulen längst der Fall ist.
Von Stanley Schwab im Text Mit neuen Medien lernen lehren (2009)
Beat W. ZempMittel- bis langfristig ist anzustreben, dass zumindest auf der Sekundarstufe alle Schülerinnen und Schüler einen eigenen Laptop zur Verfügung haben, den sie sowohl zuhause wie auch in der Schule benützen können. Bereits gibt es einige Schulen der Sekundarstufe II, die in diesem Bereich über Erfahrung aus Pilotversuchen verfügen.
Von Beat W. Zemp im Konferenz-Band Workshop ICT - SATW-tic-EDU 9/04 (2004) im Text ICT-Bedürfnisse aus der Sicht der Schulpraxis
Erhöhung des Einsatzes von Studierenden-Laptops in der Lehre einer Technischen HochschuleDie Lernbereitschaft der Studierenden wird erhöht; wegen der Rund-um-die-Uhr Verfügbarkeit der Lernmaterialien sind die Studierenden schneller mit dem Stoff fertig. Das kooperative Arbeiten wird vorangetrieben, der Interaktionsgrad zwischen den Studierenden scheint gestiegen zu sein. Gruppenarbeiten finden öfter statt und werden schneller erledigt.
Von Eva Ruiz im Buch Erhöhung des Einsatzes von Studierenden-Laptops in der Lehre einer Technischen Hochschule (2004)
Netzwerk SchuleDer Lerncomputer ist nur dann sinnvoll, wenn er in permanenter Reichweite des Schülers ist; er muß also im Klassenraum stehen, und zwar in nötiger Anzahl, das heißt, jeder Schüler muß einen transportablen Laptop haben, den er auch mit nach Hause nehmen kann, oder immer zwei Schüler nutzen gemeinsam einen Computer, weil er im Rahmen von Partnerarbeit den optimalen Ertrag bringt.
Von Peter Struck im Buch Netzwerk Schule (1998) auf Seite  110
Experiments to provide computers to students at a 1:1 ratio began in 1989 when the Methodist Ladies College in Melbourne Australia required all incoming students in grades 5 through 12 to purchase a school-approved Toshiba laptop. Similar programs were adopted by other Australian schools and by the late 1990’s over 50,000 Australian children were reported to have their own laptop computer (Stager, 1998).
Von Michael Russell, Damian Bebell, Jennifer Higgins im Text Laptop Learning: A Comparison of Teaching and Learning in Upper Elementary Classrooms Equipped With Shared Carts of Laptops and Permanent 1:1 Laptops (2004)
Schulen für die WissensgesellschaftDie Frage der Wartung wird wieder stark von der Wahl des Modells (Pool von Laptops bzw. persönlich zugeordnete Laptops) beeinflusst. Da bei den persönlich zugeordneten Laptops die Verantwortung für die Funktionsfähigkeit der Laptops häufig bei den Schülern liegt, fällt der Wartungsaufwand für die Schule bzw. die Lehrer geringer aus. Das impliziert jedoch den Nachteil, dass Schüler bzw. deren Eltern mit (zusätzlichen) Kosten belastet werden. Der Abschluss einer Versicherung für die persönlich zugeordneten Laptops wird als sinnvoll erachtet.
Von Nora Horstmann, Oliver Vorndran im Buch Schulen für die Wissensgesellschaft (2003) im Text Organisationskonzepte für den Einsatz von Laptops in Schulen auf Seite  265
Heike SchaumburgAngesichts der skizzierten Vorbehalte wird eine breite bildungspolitische Initiative zur Integration mobiler Computer in der Schule skeptisch beurteilt. Insbesondere sollte ihr schließlich eine sorgfältige Evaluation von alternativen Maßnahmen zur Innovation der Unterrichtspraxis (z. B. Verbesserung der Lehreraus- und fortbildung, Verringerung der Klassenstärken, Erweiterung des Kursangebots, Schulentwicklungsmaßnahmen) vorausgehen um zu klären, ob sich mit vergleichbarem oder geringerem finanziellen Aufwand nicht ein ähnlicher oder gar stärkerer Effekt zur Verbesserung des schulischen Lernens erzielen lässt.
Von Heike Schaumburg im Buch Konstruktivistischer Unterricht mit Laptops? (2002) im Text Ausblick auf Seite  217
Ganz klar hat sich gezeigt, dass das Konzept «ein Notebook pro Schüler» zum heutigen Zeitpunkt nicht realisierbar ist. Es muss aber als Vision für die Zukunft beibehalten werden. Inzwischen haben sich die Kapazitäten der Datenübertragung verbessert, der Support ist eingespielt. Ein politisches Problem ist die Finanzierung, zumal die gleichen Notebooks aus Sicherheits- und Konfigurationsgründen kaum in der Schule und am Arbeitsplatz einsetzbar sind. Wichtig ist aber für alle (kaufmännischen) Schulen, dass ein den jeweiligen Bedingungen angepasstes Informatikkonzept entwickelt und die Umsetzungs- und Finanzplanung konkretisiert wird.
Von Walter Herth im Text Bewältigte Schritte, neue Herausforderungen (2002)
Heidi SchelhoweAls Vorzug der Laptops wurde insbesondere auch genannt, dass Lehrende und Studierende unabhängiger sind von SystemadministratorInnen, von ihrer Zustimmung zur Installation neuer Software und von deren zeitlicher Verfügbarkeit. Es entstand dort, wo Laptops genutzt werden konnten, eine persönlich und individuell gestaltete Umgebung auf dem Rechner, die für manche Studierende sehr wichtig war und ein Gefühl der Vertrautheit mit dem Medium schuf. Gleichzeitig klagten einige der DozentInnen darüber, dass durch die Nutzung von Laptops ganz unterschiedliche Konfigurationen enstanden, die von ihnen so nicht mehr überblickt werden konnten.
Von Heidi Schelhowe im Buch Didaktik der Notebook-Universität (2004) im Text Nur ein neues Werkzeug?
Evaluierung des österreichweiten Modellversuchs 'e-Learning und e-Teaching mit SchülerInnen-Notebooks'Notebook-SchülerInnen:
  • sind eher in der Lage, selbstständig eine Lösung zu erarbeiten,
  • können eine Organisationsaufgabe (Strukturierung, Zeitplanung, Informationssuche und -weitergabe) besser lösen - d.h., sie können die gegebene Information besser verarbeiten,
  • nennen mehr relevante Kriterien für Teamarbeit und
  • weisen eine höhere Selbstwirksamkeit auf (sind überzeugt von den eigenen Fähigkeiten) -
  • weisen jedoch keine höhere Selbstorganisation und keine höhere Lernmotivation als SchülerInnen aus regulären Schulklassen auf,
  • erbringen keine schlechteren Ergebnisse beim Konzentrationstest,
  • zeigen im Vergleich mit anderen SchülerInnen keine höhere Nutzungsdauer des Computers zuhause und
  • haben keine schlechteren Noten als andere SchülerInnen.
Von Vera Popper, Christiane Spiel Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Evaluierung des österreichweiten Modellversuchs 'e-Learning und e-Teaching mit SchülerInnen-Notebooks' (2003)
Heike SchaumburgDie Transportabilität der Geräte wurde vor allem aus unterrichtsorganisatorischer Perspektive positiv beurteilt. Im Laptop-Projekt wurde damit eine ungleich höhere Flexibilität für den Einsatz von Computern im Unterricht erreicht. Die Computer standen nicht nur jederzeit für die Nutzung im Unterricht zur Verfügung, sie konnten auch für Hausaufgaben eingesetzt werden, so dass computer-basierte Arbeiten vor- oder nachbereitet werden konnten. Bestimmte langfristige Arbeiten mit dem Computer, wie der Aufbau eines Grammatikarchivs liessen sich ohne die kontinuierliche Nutzung, wie sie im Laptop-Projekt realisiert wurde, nicht verwirklichen. Auch die Integration des Computers als ein Werkzeug, das selbstverständlich neben anderen Unterrichtsmedien genutzt wird, könnte nicht durch gelegentliche Unterrichtsreihen im Computerraum geleistet werden.
Von Heike Schaumburg im Buch Konstruktivistischer Unterricht mit Laptops? (2002)

iconVerwandte Objeke


Fragen
KB IB clear
ENpS 1: Was ist das inhaltliche Ziel des ENpS-Programms?ENpS 1: What is the content goal of the ENpS programme?
ENpS 2: Ist das Notebook obligatorisch?ENpS 2: Is the notebook mandatory?
ENpS 3: Wer finanziert, wem gehören die Notebooks?ENpS 3: Who finances and who owns the notebooks?
ENpS 4: Was wird standardisiert?ENpS 4: What is standardised?
ENpS 5: Welchen Support bietet die Schule?ENpS 5: What support does the school provide?
ENpS 6: Welche Administrationsrechte haben die Studierenden auf dem Notebook?ENpS 6: What administrative rights do students have on the notebook?
ENpS: Verbessert ENpS den Lernerfolg?ENpS: Does ENpS improve learning outcomes?
ENpS: Wie verändert ENpS den Unterricht?ENpS: How does ENpS change teaching?

Aussagen
KB IB clear
ENpS: Partnerschaften mit der Wirtschaft suchen!ENpS: Seek partnerships with business!
ENpS: Persönlicher Notebook fördert MädchenENpS: Personal notebook benefits girls.
ENpS: Persönlicher Notebook fördert MigrantInnenENpS: Personal notebook benefits migrants.
ENpS-Beschaffung 1: Standardisieren SieENpS Procurement 1: Standardise.
ENpS-Beschaffung 10: Rechnen Sie mit Zu- und Abgängen im Laufe des SchuljahresENpS Procurement 10: Expect arrivals and departures during the school year.
ENpS-Beschaffung 11: Beginnen Sie frühzeitig mit der Software-AuswahlENpS Procurement 11: Start software selection early.
ENpS-Beschaffung 12: Rechnen Sie bei Notebooks mit einer Benutzungsdauer von maximal 4 JahrenENpS Procurement 12: Expect a usage period of at most 4 years for notebooks.
ENpS-Beschaffung 2: Verwenden Sie *ein* Notebook-Modell pro JahrENpS Procurement 2: Use one notebook model per year.
ENpS-Beschaffung 3: Beachten Sie die kurzen Modellzyklen von NotebooksENpS Procurement 3: Be aware of the short model cycles of notebooks.
ENpS-Beschaffung 4: Suchen Sie einen zuverlässigen LieferantenENpS Procurement 4: Find a reliable supplier.
ENpS-Beschaffung 5: Erstellen Sie ein Anforderungsprofil für die NotebooksENpS Procurement 5: Create a requirements profile for the notebooks.
ENpS-Beschaffung 6: Achten Sie auf mechanische Teile des NotebooksENpS Procurement 6: Pay attention to mechanical parts of the notebook.
ENpS-Beschaffung 7: Achten Sie auf das Gewicht der NotebooksENpS Procurement 7: Pay attention to the weight of the notebooks.
ENpS-Beschaffung 8: Beachten Sie: Ein Teil der Studierenden besitzt bereits ein NotebookENpS Procurement 8: Note: Some students already own a notebook.
ENpS-Betrieb 1: Beachten Sie: Der Betrieb von Notebooks ist aufwendiger als derjenige von DektopsENpS Operations 1: Note: Operating notebooks is more complex than operating desktops.
ENpS-Betrieb 2: Halten Sie die Ausfallzeiten kurzENpS Operations 2: Keep downtime short.
ENpS-Betrieb 3: Systematisieren und kommunizieren Sie das Vorgehen bei technischen ProblemenENpS Operations 3: Systematise and communicate the procedure for technical problems.
ENpS-Betrieb 4: Stellen Sie Ersatzgeräte zur VerfügungENpS Operations 4: Provide replacement devices.
ENpS-Betrieb 5: Richten Sie eine zentrale Reparaturannahmestelle einENpS Operations 5: Set up a central repair intake point.
ENpS-Betrieb 6: Bieten Sie Hilfe zur SelbsthilfeENpS Operations 6: Offer help for self-help.
ENpS-Betrieb 7: Bieten Sie eine einfache Backup-Möglichkeit für DatenENpS Operations 7: Offer a simple backup option for data.
ENpS-Betrieb 8: Bieten Sie eine einfache Recovery-Möglichkeit für Betriebssystem und AnwendungenENpS Operations 8: Offer a simple recovery option for operating system and applications.
ENpS-Betrieb 9: Halten Sie den Virenschutz aktuellENpS Operations 9: Keep virus protection up to date.
ENpS-Finanzen 1: Versuchen Sie die Gesamtkosten budgetierbar zu machenENpS Finance 1: Try to make total costs budgetable.
ENpS-Finanzen 2: Vereinbaren Sie eine Garantiedauer von mindestens 3 JahrenENpS Finance 2: Agree on a warranty period of at least 3 years.
ENpS-Finanzen 3: Versichern Sie die NotebooksENpS Finance 3: Insure the notebooks.
ENpS-Finanzen 4: Arbeiten Sie mit Site-Lizenzen oder lizenzfreier SoftwareENpS Finance 4: Work with site licences or licence-free software.
ENpS-Finanzen 5: Rechnen Sie nicht mit SponsoringENpS Finance 5: Do not count on sponsorship.
ENpS-Finanzen 6: Überwälzen Sie die Wartungskosten für fremde Notebooks auf die UrheberInnenENpS Finance 6: Pass maintenance costs for non-standard notebooks on to those responsible.
ENpS-Finanzen 7: Beachten Sie den Zusammenhang von Obligatorium und ChancengleichheitENpS Finance 7: Note the relationship between compulsory use and equal opportunities.
ENpS-Finanzen 8: Bieten Sie Vergünstigungen für finanzschwache StudentInnenENpS Finance 8: Offer discounts for financially disadvantaged students.
ENpS-Finanzen 9: Verwenden Sie für individuelle Notebook-Subventionen bestehende RegelungenENpS Finance 9: Use existing regulations for individual notebook subsidies.
ENpS-Grundsatz 01: Inhalt vor TechnikENpS Principle 01: Content before technology.
ENpS-Grundsatz 02: Lernen Sie von anderen ENpS-ProgrammenENpS Principle 02: Learn from other ENpS programmes.
ENpS-Grundsatz 03: Beachten Sie: Ein ENpS-Programm darf nicht scheiternENpS Principle 03: Note: An ENpS programme must not fail.
ENpS-Grundsatz 04: Schaffen Sie Akzeptanz!ENpS Principle 04: Create acceptance!
ENpS-Grundsatz 05: Informieren Sie proaktivENpS Principle 05: Inform proactively.
ENpS-Grundsatz 06: Formulieren und kommunizieren Sie Ihre pädagogischen und didaktischen Ziele!ENpS Principle 06: Formulate and communicate your pedagogical and didactic goals!
ENpS-Grundsatz 07: Arbeiten Sie mit ProjektmanagementENpS Principle 07: Work with project management.
ENpS-Grundsatz 08: Stellen Sie ein ENpS-Projektteam zusammenENpS Principle 08: Assemble an ENpS project team.
ENpS-Grundsatz 09: Bieten Sie Support!ENpS Principle 09: Offer support!
ENpS-Grundsatz 10: Denken Sie an KriminalitätENpS Principle 10: Think about crime.
ENpS-Grundsatz 11: Geben Sie den Studierenden die Verantwortung für das NotebookENpS Principle 11: Give students responsibility for the notebook.
ENpS-Grundsatz 12: Starten Sie mit PilotprojektenENpS Principle 12: Start with pilot projects.
ENpS-Infrastruktur 1: Verkabeln Sie sinnvollENpS Infrastructure 1: Cable sensibly.
ENpS-Infrastruktur 2: Planen Sie das EnergiemanagementENpS Infrastructure 2: Plan energy management.
ENpS-Infrastruktur 3: Bieten Sie abschliessbare AufbewahrungsmöglichkeitenENpS Infrastructure 3: Offer lockable storage options.
ENpS-Infrastruktur 4: Verwenden Sie einen geeigneten TransportschutzENpS Infrastructure 4: Use a suitable transport protection.
ENpS-LehrerInnen 3: Ein Notebook pro LehrerInENpS Teachers 3: One notebook per teacher.
ENpS-LehrerInnen 4: LehrerInnen brauchen VorlaufzeitENpS Teachers 4: Teachers need lead time.
ENpS-LehrerInnen 5: Organisieren Sie den Erfahrungsaustausch unter den LehrerInnenENpS Teachers 5: Organise experience sharing among teachers.
ENpS-Rollout 01: Beginnen Sie frühestens im 2. Semester mit der Notebook-EinführungENpS Rollout 01: Start introducing notebooks no earlier than the 2nd semester.
ENpS-Rollout 02: Planen Sie die Notebook-VerteilungENpS Rollout 02: Plan the notebook distribution.
ENpS-Rollout 03: Planen Sie die Software-InstallationENpS Rollout 03: Plan the software installation.
ENpS-Rollout 04: Planen Sie die PersonalisierungENpS Rollout 04: Plan the personalisation.
ENpS-Rollout 05: Lassen Sie den Lieferanten die Notebooks installierenENpS Rollout 05: Have the supplier install the notebooks.
ENpS-Rollout 06: Geben Sie Harddisk-Images auf CD/DVD abENpS Rollout 06: Distribute hard disk images on CD/DVD.
ENpS-Rollout 07: Bieten Sie eine Software-Tankstelle anENpS Rollout 07: Offer a software filling station.
ENpS-Rollout 08: Beschriften Sie alle HardwareENpS Rollout 08: Label all hardware.
ENpS-Rollout 09: Rechnen Sie mit einer Zunahme des Datenvolumens auf dem NetzwerkENpS Rollout 09: Expect an increase in data volume on the network.
ENpS-Rollout 10: Rechnen Sie mit einer Zunahme der IT-SicherheitsproblemeENpS Rollout 10: Expect an increase in IT security problems.
ENpS-Rollout 11: Rechnen Sie mit einer intensiven EinführungszeitENpS Rollout 11: Expect an intensive introductory period.
ENpS-Rollout 12: Organisieren Sie EinführungskurseENpS Rollout 12: Organise introductory courses.
ENpS-Rollout 13: Lassen Sie die Studierenden einen Benutzungsvertrag unterschreibenENpS Rollout 13: Have students sign a usage agreement.
icon
Verwandte Begriffe
(co-word occurance)
Notebooks an Schulennotebooks in schools(0.41), One-to-One-ComputingOne-to-One-Computing(0.39), Notebooklaptop(0.22), Maine’s One-to-One Laptop ProgramMaine’s One-to-One Laptop Program(0.04), Wireless Computing an Schulen(0.03)
icon
Verwandte Fragen
ENpS: Verbessert ENpS den Lernerfolg?ENpS: Does ENpS improve learning outcomes?
ENpS: Wie verändert ENpS den Unterricht?ENpS: How does ENpS change teaching?
icon
Verwandte Aussagen
ENpS-LehrerInnen 3: Ein Notebook pro LehrerInENpS Teachers 3: One notebook per teacher.
ENpS-Rollout 10: Rechnen Sie mit einer Zunahme der IT-SicherheitsproblemeENpS Rollout 10: Expect an increase in IT security problems.
ENpS: Persönlicher Notebook fördert überfachliche KompetenzenENpS: Personal notebook promotes cross-disciplinary competences.
Persönliche Notebooks fördern die MedienkompetenzPersonal notebooks promote media literacy.
Ein Notebook pro StudentIn fördert persönliche LernumgebungenOne notebook per student promotes personal learning environments.
ENpS fördert ChancengleicheitENpS promotes equal opportunities.

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Prasse
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Steven M. Ross Steven M.
Ross
Oliver Vorndran Oliver
Vorndran

iconStatistisches Begriffsnetz  Dies ist eine graphische Darstellung derjenigen Begriffe, die häufig gleichzeitig mit dem Hauptbegriff erwähnt werden (Cozitation).

iconVorträge von Beat mit Bezug

iconEinträge in Beats Blog

iconZitationsgraph

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iconZitationsgraph (Beta-Test mit vis.js)

iconZeitleiste

icon231 Erwähnungen  Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconVolltexte

Auf dem WWW Noten für's Notebook. Von der technischen Ausstattung zur pädagogischen Integration. : Zwischenbericht des Projekts "Vernetzte Bildung", im Auftrag des BMUK. 270 S., 1.263 KB PDF File ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Internationale Trends des schulischen Einsatzes neuer Medien : Endbericht des Projekts "Vernetzte Bildung", im Auftrag des BMUK. 170 S. , 853 KB PDF-File (lokal: PDF, 853 kByte)
Didaktisches Konzept zur Schüler-NotebookPC-Aktion: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Oesterreich (lokal: PDF, 43 kByte)

iconExterne Links

Auf dem WWW Notesys: The laptop learning specialists ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW Lernen mit Notebooks: Der Bundesarbeitskreis Lernen mit Notebooks ist ein Zusammenschluß von Personen und Schulen in Deutschland, die zur Zeit den Einsatz von Notebooks im Unterricht und in der Lehrerausbildung erproben. ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW Ein Notebook pro Schülerin an Informatikmittelschulen - Top oder Flop?: Vortrag von Beat Döbeli an der IMS-Veranstaltung vom 6.6.01 ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW Ein Notebook pro SchülerIn - Utopie oder bald Realität?: Vortrag von Beat Döbeli an der Tagung ICT2000 vom 6.11.2000 ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW Ein Notebook pro SchülerIn - Utopie oder bald Realität: Vortrag von Beat Döbeli an der Tagung "Unterrichten mit neuen Medien" vom 4.11.2000 ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW Ein Notebook pro SchülerIn - Technische und organisatorische Aspekte: Vortrag von Beat Döbeli an der Podiumsdiskussion vom 21.3.2001 in Winterthur ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW Laptop-Projekt: der Initiative eSchool der Stadt Düsseldorf ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW Support a Moratorium on Lakeside Mandatory Laptop Proposal!: Kritik am Notebookprojekt ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW Scotch College Adelaide: Each student from Years 7 to 12 is expected to purchase or lease his/her own laptop computer, while the school supplies its staff with laptops. ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW FuTour Notebook-Projekt: Notebookprojekt der Tourismusschule Wien ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW Lernen mit Notebooks: Bericht der Tagung vom 17./18.2.00 in Paderborn ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW AAL Home Page - AAL - Microsoft UK: Welcome to the Microsoft Anytime Anywhere Learning (AAL) web site, the Laptop Programme that is proven to raise standards of achievement and be both affordable and sustainable across all UK schools. ( WWW: Link OK 2021-03-21)
Auf dem WWW One-to-One Institute: We are a unique leadership organization advancing one-to-one teaching and learning research, development, implementation and mentoring. ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2021-03-21 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2020-07-28)
Auf dem WWW Student Laptop Program: Antelope Valley Union High School District ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2020-11-28 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2014-06-11)
Auf dem WWW Hamburger Notebook-Modellversuch : BLK-Förderprogramm „Systematische Einbeziehung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologie in Lehr/Lernprozesse“ ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2021-03-21 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2011-05-13)
Auf dem WWW Anforderungen für Notebooks im Schuleinsatz : Tipps der Medienberatung NRW ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2021-03-21)
Auf dem WWW SNAP: School Notebook Access Plan (Toshiba) ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2021-03-21 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2010-12-13)

iconAnderswo suchen  Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.