Empfehlungen zur Planung und Umsetzung eines Ein-Notebook-pro-Studentin Programms |
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Information
Worum geht es in dieser Broschüre?
Der von der Schule geförderte oder gar geforderte Einsatz von Notebooks wird im Bereich Hochschule und Sekundarstufe II (Gymnasien, Berufsschulen) immer häufiger. Zahlreiche Pilotprojekte im In- und Ausland be-finden sich in Planung oder werden bereits umgesetzt. Ein „Ein-Notebook-pro-StudentIn“-Programm (ENpS) stellt für eine Schule eine grosse Herausforderung dar. Neben der zentralen Frage, ob und wie Notebooks in der Schule sinnvoll eingesetzt werden können, wollen zahlreiche organisatorische, logistische und finanzielle Probleme gelöst sein. Nur dann ist die für ein solches Projekt benötigte Akzeptanz aller Beteiligten erreichbar.Was bieten wir?
Mit der vorliegenden Broschüre möchten wir Schulen bei der Entscheidungsfindung pro/contra ENpS, sowie bei der Planung und Umsetzung eines ENpS-Programms unterstützen. In Form von Empfehlungen haben wir versucht, die Erfahrungen aus zahlreichen ENpS-Programmen zu-sammenzufassen und in einfacher und verständlicher Sprache wiederzugeben. Die Empfehlungen sind thematisch gruppiert und untereinander vernetzt. Angesichts des raschen technischen Wandels wurde bewusst auf produkt- oder systemspezifische und plattformenabhängige Aussagen verzichtet.Was bieten wir bewusst nicht?
Obwohl wir überzeugt sind, dass die Frage nach Sinn und Zweck eines ENpS-Programms absolut zentral ist, beschränken wir uns in dieser Broschüre auf organisatorische und technische Aspekte. Inhaltliche pädagogische und didaktische Empfehlungen würden den Rahmen dieser Publikation sprengen. Die Ziele eines ENpS-Programms müssen von jeder Schule auf Grund von Schulstufe und Ausbildungszielen individuell definiert werden.Wen sprechen wir an?
Die Broschüre richtet sich primär an Schulen der Sekundarstufe II und an Hochschulen, die ein ENpS-Programm in Erwägung ziehen oder bereits planen oder umsetzen. Einzelne Empfehlungen gelten aber für jeglichen Notebookeinsatz an Schulen, so dass die Broschüre auch für andere Schu-len lesenswert sein kann. Wir richten uns primär an Schulbehörden, Schulleitungen sowie Informatikverantwortliche und Systembetreuende.Hintergrund
Grundlage dieser Broschüre bildet eine Semesterarbeit von Rolf Stähli am Departement Informatik der ETH Zürich unter der Leitung von Prof. Dr. C. A. Zehnder und Beat Döbeli, der die Arbeit auch überarbeitet und erweitert hat. Die Empfehlungen stützen sich auf Recherchen (Erfahrungen im Ausland), Interviews und Diskussionen mit Schul- und IT-Fachleuten aus dem deutschsprachigen Raum sowie Erfahrungen an der ETH Zürich.Bezug des Dokuments
Dieser Leitfaden kann kostenlos als PDF-Dokument per Internet unter beat.doebe.li/publications/berichte/enps bezogen werden.
Diese Broschüre erwähnt ...
![]() Personen KB IB clear | Andreas Breiter , David G. Brown , Peter A. Bruck , Jennifer J. Burg , Beat Döbeli Honegger , Jay L. Dominick , Miriam Dubi , Guntram Geser , Yvan Grepper , Rudolf Groner , Richard J. LeBlanc Jr. , Microsoft , Andreas Pointner , Doreen Prasse , S. Rockman , Wolfgang Scholl , Uli Stein , Günther Stocker , Steven L. Teal , Chris Welti , Carl August Zehnder | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Fragen KB IB clear |
ENpS 1: Was ist das inhaltliche Ziel des ENpS-Programms?ENpS 1: What is the content goal of the ENpS programme?
ENpS 2: Ist das Notebook obligatorisch?ENpS 2: Is the notebook mandatory? ENpS 3: Wer finanziert, wem gehören die Notebooks?ENpS 3: Who finances and who owns the notebooks? ENpS 4: Was wird standardisiert?ENpS 4: What is standardised? ENpS 5: Welchen Support bietet die Schule?ENpS 5: What support does the school provide? ENpS 6: Welche Administrationsrechte haben die Studierenden auf dem Notebook?ENpS 6: What administrative rights do students have on the notebook? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Aussagen KB IB clear |
ENpS-Beschaffung 1: Standardisieren SieENpS Procurement 1: Standardise.
ENpS-Beschaffung 10: Rechnen Sie mit Zu- und Abgängen im Laufe des SchuljahresENpS Procurement 10: Expect arrivals and departures during the school year. ENpS-Beschaffung 11: Beginnen Sie frühzeitig mit der Software-AuswahlENpS Procurement 11: Start software selection early. ENpS-Beschaffung 12: Rechnen Sie bei Notebooks mit einer Benutzungsdauer von maximal 4 JahrenENpS Procurement 12: Expect a usage period of at most 4 years for notebooks. ENpS-Beschaffung 2: Verwenden Sie *ein* Notebook-Modell pro JahrENpS Procurement 2: Use one notebook model per year. ENpS-Beschaffung 3: Beachten Sie die kurzen Modellzyklen von NotebooksENpS Procurement 3: Be aware of the short model cycles of notebooks. ENpS-Beschaffung 4: Suchen Sie einen zuverlässigen LieferantenENpS Procurement 4: Find a reliable supplier. ENpS-Beschaffung 5: Erstellen Sie ein Anforderungsprofil für die NotebooksENpS Procurement 5: Create a requirements profile for the notebooks. ENpS-Beschaffung 6: Achten Sie auf mechanische Teile des NotebooksENpS Procurement 6: Pay attention to mechanical parts of the notebook. ENpS-Beschaffung 7: Achten Sie auf das Gewicht der NotebooksENpS Procurement 7: Pay attention to the weight of the notebooks. ENpS-Beschaffung 8: Beachten Sie: Ein Teil der Studierenden besitzt bereits ein NotebookENpS Procurement 8: Note: Some students already own a notebook. ENpS-Beschaffung 9: Beachten Sie, dass Studierende nicht primär Billignotebooks kaufenENpS Procurement 9: Note that students do not primarily buy cheap notebooks. ENpS-Betrieb 1: Beachten Sie: Der Betrieb von Notebooks ist aufwendiger als derjenige von DektopsENpS Operations 1: Note: Operating notebooks is more complex than operating desktops. ENpS-Betrieb 2: Halten Sie die Ausfallzeiten kurzENpS Operations 2: Keep downtime short. ENpS-Betrieb 3: Systematisieren und kommunizieren Sie das Vorgehen bei technischen ProblemenENpS Operations 3: Systematise and communicate the procedure for technical problems. ENpS-Betrieb 4: Stellen Sie Ersatzgeräte zur VerfügungENpS Operations 4: Provide replacement devices. ENpS-Betrieb 5: Richten Sie eine zentrale Reparaturannahmestelle einENpS Operations 5: Set up a central repair intake point. ENpS-Betrieb 6: Bieten Sie Hilfe zur SelbsthilfeENpS Operations 6: Offer help for self-help. ENpS-Betrieb 7: Bieten Sie eine einfache Backup-Möglichkeit für DatenENpS Operations 7: Offer a simple backup option for data. ENpS-Betrieb 8: Bieten Sie eine einfache Recovery-Möglichkeit für Betriebssystem und AnwendungenENpS Operations 8: Offer a simple recovery option for operating system and applications. ENpS-Betrieb 9: Halten Sie den Virenschutz aktuellENpS Operations 9: Keep virus protection up to date. ENpS-Finanzen 1: Versuchen Sie die Gesamtkosten budgetierbar zu machenENpS Finance 1: Try to make total costs budgetable. ENpS-Finanzen 2: Vereinbaren Sie eine Garantiedauer von mindestens 3 JahrenENpS Finance 2: Agree on a warranty period of at least 3 years. ENpS-Finanzen 3: Versichern Sie die NotebooksENpS Finance 3: Insure the notebooks. ENpS-Finanzen 4: Arbeiten Sie mit Site-Lizenzen oder lizenzfreier SoftwareENpS Finance 4: Work with site licences or licence-free software. ENpS-Finanzen 5: Rechnen Sie nicht mit SponsoringENpS Finance 5: Do not count on sponsorship. ENpS-Finanzen 6: Überwälzen Sie die Wartungskosten für fremde Notebooks auf die UrheberInnenENpS Finance 6: Pass maintenance costs for non-standard notebooks on to those responsible. ENpS-Finanzen 7: Beachten Sie den Zusammenhang von Obligatorium und ChancengleichheitENpS Finance 7: Note the relationship between compulsory use and equal opportunities. ENpS-Finanzen 8: Bieten Sie Vergünstigungen für finanzschwache StudentInnenENpS Finance 8: Offer discounts for financially disadvantaged students. ENpS-Finanzen 9: Verwenden Sie für individuelle Notebook-Subventionen bestehende RegelungenENpS Finance 9: Use existing regulations for individual notebook subsidies. ENpS-Grundsatz 01: Inhalt vor TechnikENpS Principle 01: Content before technology. ENpS-Grundsatz 02: Lernen Sie von anderen ENpS-ProgrammenENpS Principle 02: Learn from other ENpS programmes. ENpS-Grundsatz 03: Beachten Sie: Ein ENpS-Programm darf nicht scheiternENpS Principle 03: Note: An ENpS programme must not fail. ENpS-Grundsatz 04: Schaffen Sie Akzeptanz!ENpS Principle 04: Create acceptance! ENpS-Grundsatz 05: Informieren Sie proaktivENpS Principle 05: Inform proactively. ENpS-Grundsatz 06: Formulieren und kommunizieren Sie Ihre pädagogischen und didaktischen Ziele!ENpS Principle 06: Formulate and communicate your pedagogical and didactic goals! ENpS-Grundsatz 07: Arbeiten Sie mit ProjektmanagementENpS Principle 07: Work with project management. ENpS-Grundsatz 08: Stellen Sie ein ENpS-Projektteam zusammenENpS Principle 08: Assemble an ENpS project team. ENpS-Grundsatz 09: Bieten Sie Support!ENpS Principle 09: Offer support! ENpS-Grundsatz 10: Denken Sie an KriminalitätENpS Principle 10: Think about crime. ENpS-Grundsatz 11: Geben Sie den Studierenden die Verantwortung für das NotebookENpS Principle 11: Give students responsibility for the notebook. ENpS-Grundsatz 12: Starten Sie mit PilotprojektenENpS Principle 12: Start with pilot projects. ENpS-Infrastruktur 2: Planen Sie das EnergiemanagementENpS Infrastructure 2: Plan energy management. ENpS-Infrastruktur 3: Bieten Sie abschliessbare AufbewahrungsmöglichkeitenENpS Infrastructure 3: Offer lockable storage options. ENpS-Infrastruktur 4: Verwenden Sie einen geeigneten TransportschutzENpS Infrastructure 4: Use a suitable transport protection. ENpS-LehrerInnen 3: Ein Notebook pro LehrerInENpS Teachers 3: One notebook per teacher. ENpS-LehrerInnen 4: LehrerInnen brauchen VorlaufzeitENpS Teachers 4: Teachers need lead time. ENpS-LehrerInnen 5: Organisieren Sie den Erfahrungsaustausch unter den LehrerInnenENpS Teachers 5: Organise experience sharing among teachers. ENpS-Rollout 01: Beginnen Sie frühestens im 2. Semester mit der Notebook-EinführungENpS Rollout 01: Start introducing notebooks no earlier than the 2nd semester. ENpS-Rollout 03: Planen Sie die Software-InstallationENpS Rollout 03: Plan the software installation. ENpS-Rollout 04: Planen Sie die PersonalisierungENpS Rollout 04: Plan the personalisation. ENpS-Rollout 05: Lassen Sie den Lieferanten die Notebooks installierenENpS Rollout 05: Have the supplier install the notebooks. ENpS-Rollout 06: Geben Sie Harddisk-Images auf CD/DVD abENpS Rollout 06: Distribute hard disk images on CD/DVD. ENpS-Rollout 07: Bieten Sie eine Software-Tankstelle anENpS Rollout 07: Offer a software filling station. ENpS-Rollout 08: Beschriften Sie alle HardwareENpS Rollout 08: Label all hardware. ENpS-Rollout 09: Rechnen Sie mit einer Zunahme des Datenvolumens auf dem NetzwerkENpS Rollout 09: Expect an increase in data volume on the network. ENpS-Rollout 10: Rechnen Sie mit einer Zunahme der IT-SicherheitsproblemeENpS Rollout 10: Expect an increase in IT security problems. ENpS-Rollout 11: Rechnen Sie mit einer intensiven EinführungszeitENpS Rollout 11: Expect an intensive introductory period. ENpS-Rollout 12: Organisieren Sie EinführungskurseENpS Rollout 12: Organise introductory courses. ENpS-Rollout 13: Lassen Sie die Studierenden einen Benutzungsvertrag unterschreibenENpS Rollout 13: Have students sign a usage agreement. LehrerInnen benötigen ICT-AnwenderInnen-Schulung.Teachers need ICT user training. LehrerInnen benötigen ICT-Weiterbildung.Teachers need ICT continuing education. LehrerInnen benötigen Weiterbildung zur ICT-Nutzung im Unterricht (Didaktik).Teachers need training in using ICT in teaching (didactics). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ein Notebook pro LehrerIn (ENpL)One Laptop per Teacher
, Ein Notebook pro StudentIn (ENpS)
, IT-Sicherheit
, LehrerIn teacher
, Notebook laptop
, Notebooks an Schulennotebooks in schools
, Notebook-Wagen notebook cart
, Schule school
, Technik
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8 Vorträge von Beat mit Bezug
- Ein Notebook pro SchülerIn?
Utopie oder bald Realität?
Tagung "Unterrichten mit neuen Medien", 04.11.2000
- Systembetreuung an Schulen: Neue Herausforderungen durch Notebooks und Wireless LAN
20min-Vortrag zu Beginn des Workshops an der INFOS01
Paderborn, 19.09.2001

- Trends der IT-Infrastruktur an (Berufs-)Schulen
30min-Vortrag im Rahmen einer Weiterbildung für Informatiklehrer an Berufsschulen
Technische Berufsschule Zürich (TBZ), 19.04.2002

- Tagungseröffnung: One-to-One Computing in der Schule
Wie viele Computer braucht ein Schulkind?
IMS-Fachtagung, PHZ Schwyz, 11.02.2011

- Brings mIT! - Von 1:1 zu BYOD
Erfahrungen der Projektschule Goldau
4. Workshop Lerninstrastruktur an Schulen, GMW-Preconference 2013, Frankfurt, 02.09.2013

- CDs abspielen mit dem interaktiven Whiteboard
Rückblick auf eine faszinierende Unterrichtstechnologie
PH Heidelberg, 21.03.2014

- Kollaborative digitale Arbeitsflächen
Referat im Rahmen der Blockwoche Mediendidaktik der PHSZ
Goldau, 10.10.2016

- http://phzh.ch/unmöglich
Eröffnungsvortrag an der Tagung "Unterrichten mit neuen Medien" der PHZH
Zürich, 29.10.2016

3 Einträge in Beats Blog
Zitationsgraph
Zitationsgraph (Beta-Test mit vis.js)
Zeitleiste
13 Erwähnungen 
- Systembetreuung an Schulen - Neue Herausforderungen durch Notebooks und Wireless LAN (Beat Döbeli Honegger) (2001)
- Neptun - Eine Bedürfnisanalyse - Semesterarbeit am Institut für Informationssysteme der ETH Zürich (David Macherel, Fabian Schmid) (2001)
- Notebook-Bewirtschaftung in Grossfirmen - Semesterarbeit am Institut für Informationssysteme der ETH Zürich (Patrik Kobler, Jürg Randegger) (2001)
- eLearning in Notebook-Klassen - Empirisch-didaktische Begleituntersuchung (Erwin Bratengeyer, Gerda Kysela-Schiemer) (2002)
- SEC III - Open IFIP-GI-Conference on Social, Ethical and Cognitive Issues of Informatics and ICT (Yvonne Büttner, Volker Claus, Helene Godinet, Raymond Morel, Robert Munro, Sigrid E. Schubert, Deryn Watson, Raul Wazlawick, Tom J. van Weert) (2002)
- One Notebook per Teacher - A sustainable concept for wide ICT integration in school (Beat Döbeli Honegger, Marc Pilloud) (2002)
- One Notebook per Teacher - A sustainable concept for wide ICT integration in school (Beat Döbeli Honegger, Marc Pilloud) (2002)
- Lernen mit Notebooks - Wege zum selbstständigen Lernen (e-initiative.nrw, Microsoft) (2002)
- Mediencurricula & Schulentwicklung - Computer + Unterricht Nr. 48 (Peter Brichzin, Eva Stolpmann) (2002)
- Konzept der TaskForce ICT der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz zur Realisierung des Projekts 'Lehren und lernen mit Notebooks an der PHZ' (Heinz Küng, Hermann Lichtsteiner, R. Osterwalder, B. Schoedler, Iwan Schrackmann) (2003)
- Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) in der Primarschule - Eine Planungshilfe für die Beschaffung und den Betrieb - Endversion infoSense zu Handen Kanton Basel-Landschaft (Beat Döbeli Honegger, Michael Näf) (2004)
- Erhöhung des Einsatzes von Studierenden-Laptops in der Lehre einer Technischen Hochschule - Konzept zur (Eva Ruiz) (2004)
- Das Notebookprojekt USE-IT an den Oberstufenschulen der Stadt Solothurn (Dominik Petko, Daniela Knüsel) (2004)
- Konzepte und Wirkungszusammenhänge bei Beschaffung und Betrieb von Informatikmitteln an Schulen (Beat Döbeli Honegger) (2005)
- 1:1 Computing in der Schule: Wie viele Computer braucht ein Schulkind? - IMS-Fachtagung, 11.02.11 PHZ Schwyz, Goldau (Beat Döbeli Honegger, Dominik Petko) (2011)
Co-zitierte Bücher

Beschaffung und Betrieb von Informatikmitteln an allgemeinbildenden Schulen
Empfehlungen für ...
(Yvan Grepper, Beat Döbeli Honegger) (1999)


Von der technischen Ausstattung zur pädagogischen Integration
(
Peter A. Bruck, Guntram Geser, Andreas Pointner, Günther Stocker) (1998)
Laptop Use and Impact in the Context of Changing Home and School Access
(S. Rockman, Microsoft) (2000)

Pädagogische Hintergründe, Planung, Finanzierung und Betreuung des Informationstechnikeinsatzes
(Andreas Breiter) (2001)
Report of a Laptop Program Pilot
A Project for Anytime Anywhere Learning by Microsoft Corporation Notebooks for Schools by Toshiba America Information Systems
(S. Rockman) (1997)

Empfehlungen zur kabellosen Vernetzung von Computern an Schulen
(Chris Welti, Beat Döbeli Honegger) (2001)

Materialien für den integrierten Informatikunterricht auf der Primarstufe
(
Doris Miotto, Christian Rohrbach) (2001)
Notebook-Bewirtschaftung in Grossfirmen
Semesterarbeit am Institut für Informationssysteme der ETH Zürich
(Patrik Kobler, Jürg Randegger) (2001)

Regionale IT-Planung für Schulen
Materialien zur Entscheiderberatung
(Oliver Vorndran, Franco Zotta) (2003)

Tipps und Tricks für Medienprojekte im Unterricht
Erfahrungen aus dem Netzwerk Medienschulen
(Oliver Vorndran) (2002)

Materialien für die Informatik-Integration im Unterricht
(
Sonja Bäriswyl, Ronnie Fink, Peter Suter) (2004)
ICT-Nutzung an 'High-Tech-Schulen'
Forschungsbericht der pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, Luzern
(Ernst Elsener, Herbert Luthiger, Markus Roos) (2003)

Computer, Internet & Co. im Deutschunterricht ab Klasse 5
(
Sybille Brellmann, Cordula Grunow, Michael Schopen) (2003)
Computer, Internet & Co. im Erdkunde-Unterricht
(Yvonne Schleicher) (2004)
Computer, Internet & Co. im Französisch-Unterricht
(Sabine Münchow) (2004)
Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) in der Primarschule
Eine Planungshilfe für die Beschaffung und den Betrieb - Endversion infoSense zu Handen Kanton Basel-Landschaft
(Beat Döbeli Honegger, Michael Näf) (2004)
Volltext dieses Dokuments
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Beat und diese Broschüre
Beat hat diese Broschüre während seiner Assistenzzeit an der ETH Zürich ins Biblionetz aufgenommen. Die bisher letzte Bearbeitung erfolgte während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule. Beat besitzt ein physisches und ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Aufgrund der vielen Verknüpfungen im Biblionetz scheint er sich intensiver damit befasst zu haben. Beat hat diese Broschüre auch schon in Vorträgen sowie in Blogpostings erwähnt.

LehrerIn
Notebook
Notebook-Wagen
Schule














, 414 kByte;
2021-03-21)
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