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Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft

Buchumschlag
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iconEmpfehlungen

Insgesamt gesehen ist dieses Buch in die Reihe "Pflichtlektüre" für alle engagierten Lehrerinnen und Lehrerstudentinnen aller Fächer einzureihen. Aber auch Schulleitung und Schulaufsicht sollten das vorliegende Buch studieren, da sich auch ihre "Welt" mit den neuen Medien und Technologien ändert.
Von Kurt Leitl im Journal E-Learning (2002) im Text Literatur zum Thema E-Learning
Werner HartmannComputer und Internet aufgabengerecht nutzen zu können wird zu einer Schlüsselkompetenz in der sich herausbildenden Informationsgesellschaft. Wie stellen sich die Schulen dieser Herausforderung? Dieses Buch wurde für Lehrpersonen, Schulleiterinnen, Bildungspolitiker und Behörden geschrieben. Konkret, pragmatisch und mit vielen Tipps: Unbedingt lesen!
Von Werner Hartmann, erfasst im Biblionetz am 16.10.2000

iconZusammenfassungen

Dieses Buch wurde für BildungspolitikerInnen, Schulbehörden, Schuldirektionen, Lehrkräfte und interessierte Schulpartner geschrieben. Es soll Orientierungen hinsichtlich einer sinnvollen Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien in die Schule geben und hält mit kritischen Einschätzungen nicht hinter dem Berg. Anstelle einer nicht zielführenden Techno-Euphorie werden pragmatische Zugangsweisen empfohlen, die schrittweise und ohne Überforderung der Beteiligten erfolgen können. Es geht nicht darum die Schulen und Lehrkräfte mit Listen von neuen Anforderungen zu erschlagen, sondern gangbare Wege aufzuzeigen und auf die Hürden hinzuweisen, die bei der Integration von IKT in den Unterricht zu bewältigen sind.
Von Klappentext im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000)

iconKapitel  Unter den anklickbaren Kapiteln finden Sie Informationen über einzelne Teile des gewählten Werks.

icondieses Buch erwähnt ...


Personen
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Christoph S. Abplanalp, Andreas Breiter, Peter A. Bruck, Larry Cuban, Thomas H. Davenport, Nicola Döring, Franz Eberle, Wolfgang Frei, Guntram Geser, Herbert Kubicek, Donald A. Norman, Seymour Papert, Andreas Pointner, Neil Postman, Laurence Prusak, Anton Reiter, Albert Rieder, Renate Schulz-Zander, Werner Stangl, Günther Stocker, Don Tapscott, Sherry Turkle

Fragen
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Ist Chatten Kommunikation?Is chatting communication?
Macht das Internet einsam?
Warum Informatik-Unterricht?Why computer science education?
Was bringt das Internet in der Ausbildung?
Welche Ausbildung wird in der Informationsgesellschaft benötigt?
Wie ist der Zugang zu Computer und Internet in den Schulen geregelt?
Wie lässt sich Internet in der Schule einsetzen?
Wie verändert ICT den Unterricht?
Wie verändert Internet den Unterricht?
Wo stehen die Computer in der Schule?Where are the computers located in a school?

Aussagen
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Automatisierung des Automatisierbaren
Behauptung 30: Die Lehrer kommen mit dem Internet nicht zurecht und werden es deshalb auch nicht einsetzen.
Behauptung 53: Internet macht süchtig.
Computer=Medium
Computer=Werkzeug
Dialogfähigkeit wird immer wichtiger
Halbwertszeit des Fachwissens sinkt
ICT in der Schule: Pädagogik vor Technik!
ICT verändert den Unterricht
ICT-Einsatz spart keine Lehrkräfte ein.
Internet = Informationsquelle
Internet = Kommunikationsmittel
Internet ermöglicht Expertenmeinungen im Unterricht.
Internet eröffnet neue Informationsquellen für den Unterricht.
LehrerInnen benötigen ICT-AnwenderInnen-Schulung.
LehrerInnen benötigen ICT-Weiterbildung.
LehrerInnen benötigen regelmässigen Zugang zu ICT
LehrerInnen benötigen Weiterbildung zur fachspezifischen ICT-Nutzung im Unterricht (Fachdidaktik).
LehrerInnen benötigen Weiterbildung zur ICT-Nutzung im Unterricht (Didaktik).
Schulen benötigen professionellen Informatiksupport!
Wartungsempfehlung 06: Beachten Sie: Computerkosten umfassen nicht nur Beschaffungskosten!
Wartungsempfehlung 09: Schulen benötigen nicht (immer) das Neueste!
Wartungsempfehlung 10: Rechnen Sie mit einer Benutzungsdauer von 5-6 Jahren
Wartungsempfehlung 16: Achten Sie auf die Verfügbarkeit von Ansprechpersonen!
Wartungsempfehlung 18: Arbeiten Sie mit anderen Schulen zusammen!
Wartungsempfehlung 25: Erfinden Sie das Rad nicht neu!
Wartungsempfehlung 27: Nutzen Sie das Internet zum Erfahrungsaustausch!
Wartungsempfehlung 31: Beachten Sie: Schulcomputer sind nicht Unternehmenscomputer!
Zukunftsargument: computer literacy ist eine für die Informationsgesellschaft notwendige Kulturtechnik

Begriffe
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Autonomieautonomy, Bildungeducation (Bildung), Buchbook, CBT (Computer Based Training)Computer Based Training, CBx (Computer Based irgendwas), CD (Compact Disc), Chatchat, Computercomputer, computer literacycomputer literacy, Datenträger, Denkenthinking, Didaktikdidactics, E-Maile-mail, Frontalunterricht, ICTICT, Informatikcomputer science, Informatik im Unterricht (Informatikanwendung), Informatik-Didaktikdidactics of computer science, Informatik-Unterricht (Fachinformatik)Computer Science Education, Informationinformation, Informationsflutinformation overflow, Informationsgesellschaftinformation society, Innovationinnovation, Intelligenzintelligence, Interaktivitätinteractivity, Internetinternet, Internet in der Schuleinternet in school, IT-Management in Bildungseinrichtungen, Kommunikationcommunication, Konfliktfähigkeit, Kreativitätcreativity, Kulturtechnik, Künstliche Intelligenz (KI / AI)artificial intelligence, Lebenslanges Lernenlifelong learning, LehrerInteacher, Lehrmittelverlagtextbook publisher, Lernenlearning, Mathematikmathematics, Medienkompetenz/media literacymedia literacy, Methodenkompetenz, Moore's lawMoore's law, Motivationmotivation, Multimediamultimedia, Pädagogik / Erziehungswissenschaft, Politikpolitics, Programmierenprogramming, Projektmanagementproject management, Raum / Ortspace / place, Realitätreality, Schulbuchschoolbook, Schuleschool, Suchmaschinesearch engine, TCO, TCO in Education, Teamfähigkeit, Thin Client TechnologyThin Client Technology, Thin Client Technology in SchoolThin Client Technology in School, Unterricht, Unterrichtsmaterial, Unterrichtsmaterialserver, UsabilityUsability, Verantwortungresponsability, Vernetztes Denken, Virtual Realityvirtual reality, Virtualitätvirtuality, Wissen, Wissensmanagementknowledge management, WWW (World Wide Web)World Wide Web, Zeittime
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Bücher
Jahr  Umschlag Titel Abrufe IBOBKBLB
1986Teachers and Machines (Larry Cuban) 2, 1, 4, 7, 1, 1, 3, 4, 1, 2, 2, 63036818
1988  local secure The Design of Everyday Things (Donald A. Norman) 6, 4, 7, 5, 2, 5, 7, 3, 7, 2, 3, 106720105119
1990  Didaktik der Informatik Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Anton Reiter, Albert Rieder) 9, 3, 6, 6, 4, 5, 10, 8, 4, 10, 11, 974893484
1992 local secure Technopoly (Neil Postman) 7, 3, 9, 11, 7, 9, 11, 4, 7, 7, 2, 8428783265
1993  local secure Revolution des Lernens (Seymour Papert) 18, 7, 14, 17, 14, 19, 38, 15, 19, 19, 12, 2678176267864
1995  Leben im Netz (Sherry Turkle) 8, 5, 11, 9, 6, 6, 13, 7, 9, 9, 7, 13901891315979
1996  Didaktik der Informatik (Franz Eberle) 5, 4, 11, 8, 4, 7, 17, 9, 14, 15, 15, 1626105166944
1997  Internet für Psychologen (Bernad Batinic) 5, 6, 8, 6, 5, 5, 7, 7, 3, 3, 4, 9376695787
1997The Digital Economy (Don Tapscott) 1, 2, 6, 7, 5, 6, 12, 4, 4, 3, 1, 7172072229
1997  Möglichkeiten, Chancen und Grenzen des Lernens mit dem Internet (Christoph S. Abplanalp) 4, 2, 6, 1, 1, 4, 6, 5, 4, 2, 2, 5155055973
1998  local secure web Die Finanzierung neuer Medien in Schulen (Herbert Kubicek, Andreas Breiter) 3, 5, 7, 4, 2, 6, 8, 3, 4, 5, 2, 7103172282
1998Jahrbuch für Telekommunikation und Gesellschaft 1998 (Herbert Kubicek) 3, 2, 3, 7, 2, 3, 5, 4, 4, 10, 8, 112021111881
1998  local secure Noten fürs Notebook Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Peter A. Bruck, Guntram Geser, Andreas Pointner, Günther Stocker) 6, 2, 10, 5, 4, 11, 15, 6, 6, 7, 5, 161136163142
1998Wenn Ihr Unternehmen wüsste, was es alles weiss (Thomas H. Davenport, Laurence Prusak) 9, 1, 10, 4, 3, 7, 6, 4, 3, 10, 12, 10112103463
1999  Sozialpsychologie des Internet (Nicola Döring) 7, 8, 9, 7, 4, 8, 8, 6, 5, 6, 7, 75713278375
1999  The Invisible Computer (Donald A. Norman) 5, 1, 6, 4, 3, 9, 7, 8, 4, 4, 2, 4212242410
2000  internet @ schule (Werner Stangl) 11, 12, 10, 6, 10, 12, 20, 15, 15, 15, 12, 171142175988
2000  Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (Peter A. Bruck, Guntram Geser) 10, 11, 14, 14, 14, 11, 18, 12, 11, 16, 12, 1938213198582
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Texte
Jahr  Umschlag Titel Abrufe IBOBKBLB
1997Lernen in der Informationsgesellschaft (Renate Schulz-Zander) 7200
1997 local secure Lernen und Lehren im Internet (Nicola Döring) 6, 5, 6, 6, 4, 4, 10, 8, 3, 10, 16, 121425122812
1997 web Internet ins Klassenzimmer! (Wolfgang Frei) 1, 6, 2, 4, 3, 5, 1, 5, 3, 1, 2, 761372323
1998 local secure web Schule am Netz - und dann? (Herbert Kubicek, Andreas Breiter) 3, 5, 6, 4, 1, 4, 5, 5, 6, 5, 2, 8101481231
2000Total Cost of Ownership - Ein Kernthema für die vernetzte Schule (Peter A. Bruck, Guntram Geser) 3, 4, 5, 5, 1, 3, 6, 5, 9, 7, 10, 1248123147

icondieses Buch  erwähnt nicht ... Eine statistisch erstelle Liste von nicht erwähnten (oder zumindest nicht erfassten) Begriffen, die aufgrund der erwähnten Begriffe eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, erwähnt zu werden.

iconTagcloud

iconZitate im Buch

Für die "normalen" SchülerInnen und LehrerInnen gibt es das Internet an den [österreichischen] Schulen de facto nicht.
Von Werner Stangl im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Hemmende Rahmenbedingungen bei der Einführung des Internets an österreichischen Schulen auf Seite  75
Peter A. BruckGuntram GeserIKT allein lösen weder vorhandene Probleme der Schule noch können durch sie unmittelbar Lernziele wie beispielsweise Kreativität erreicht werden.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Auf dem Weg zu einer neuen Lernkultur auf Seite  49
Peter A. BruckGuntram GeserDie breite Einführung von Computern, eines lokalen Netzwerkes und Internetzugang bedeuten eine gravierende Veränderung im Schul- und Unterrichtsbetrieb.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text IKT-Projektmanagement auf Seite  115
Peter A. BruckGuntram GeserAus- und Fortbildung in Bezug auf IKT heisst keineswegs nur technisches Know-how, sondern auch eine den neuen Medien entsprechende Didaktik und eine erweiterte soziale Kompetenz der Lehrkräfte.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Ein Leitfaden für den schulischen IKT-Einsatz auf Seite  247
Kurzfristig sind an unseren Schulen nicht so sehr hard- und software gefragt, sondern socialware in Form von ständig verfügbarer technischer und medientechnologischer Unterstützung, etwa kollegialem Support und Austausch.
Von Werner Stangl im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Hemmende Rahmenbedingungen bei der Einführung des Internets an österreichischen Schulen auf Seite  95
Peter A. BruckGuntram GeserEs ist durchaus so, dass die Implementierung der neuen Medien in den österreichischen Schulen derzeit vor allem vom Engagement der EDV-KustodInnen getragen ist, deren Arbeit nicht adäquat abgegolten wird bzw. werden kann.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text IKT-Integration in der Schule auf Seite  73
Zahlreich Lockangebote von kommerziellen Anbietern sind vermutlich Danaergeschenke, da schon bald das Geld für die mit Sicherheit anfallenden Folgekosten fehlt, welche in der Regel ein Vielfaches der Ausstattung ausmachen.
Von Werner Stangl im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Hemmende Rahmenbedingungen bei der Einführung des Internets an österreichischen Schulen auf Seite  95
Ob eine grössere Schule also 50, 70 oder 90 Computer zur Verfügung hat, ist nicht unbedingt entscheidend. Wirklich wichtig ist, ob sie in den pädagogischen Alltag integriert sind oder eher Fremdkörper im Organismus Schule darstellen.
Von Christian Schartner im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Öffnet die Computerghettos! auf Seite  104
Peter A. BruckGuntram GeserWesentlich für die Integration der neuen Lerntechnologien in der Schule ist nicht zuletzt die Haltung; die die Schulleitung dieser gegenüber einnimmt. Ist sie nicht motivierend und fördernd, so ist ein Erfolg von vornherein in Frage gestellt.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text IKT-Projektmanagement auf Seite  124
Peter A. BruckGuntram GeserWill eine Schule, die es zu einer brauchbaren IKT-Ausstattung gebracht hat, auch eine breite Nutzung der neuen Medien erreichen, so sind jene Fächer, bei denen Computer nicht selbstverständlich zum Unterricht gehören, das vorrangige Entwicklungsgebiet.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Noch besteht eine grosse Nutzungskluft auf Seite  195
Internet in der Schule, das sollte doch heissen: SchülerInnen und LehrerInnen haben das Netz in ihre Alltagspraxis integriert, arbeiten damit ganz selbstverständlich, nützen es als ein Werkezug unter anderen - so wie die Bibliothek, ihre Schulbücher oder die Mitschriften des Unterrichts.
Von Christian Schartner im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Öffnet die Computerghettos! auf Seite  99
Peter A. BruckGuntram GeserBislang wurde oftmals der Fehler gemacht, dass die IKT-Einführung als rein technisches Projekt angegangen und daher den EDV-Spezialisten der Schule zugewiesen wird, die dann mit den vielfältigen Aufgaben alleingelassen werden. Die organisatorischen, didaktischen und gruppendynamischen Aspekte einer solchen Veranderung an der Schule werden immer noch unterschätzt, was zu vielen Schwierigkeiten führt.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text IKT-Projektmanagement auf Seite  115
Peter A. BruckGuntram GeserDie vielfach zu hörende Vorstellung, dass die Einführung von IKT Motor und Mittel der notwendigen Wandlungen im schulischen Bereich bilden könnten, ist äusserst fragwürdig. In der Praxis führt diese Vorstellung nämlich nur allzu oft zu technologisch verkürzten Schulprojekten, da wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nutzun der neuen Medien nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Auf dem Weg zu einer neuen Lernkultur auf Seite  51
Peter A. BruckGuntram GeserDie schulische IKT-Lehr- und Lernumgebung muss nicht die Anforderungen von jedermann erfüllen können, sondern jene, die für die Schule, die Schulklasse, Lehrkräfte und SchülerInnen zentral sind. Und das Optimum liegt nicht bei den Spitzenweren des vom technologie-orientierten Paradigma entfalteten Möglichkeitsraums, sondern bei sehr guten Werten hinsichtlich jenen Anforderungen, die der schulische Lehr- und Lernraum stellt.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Von illusorischen Ansprüchen zu neuen Orientierungen auf Seite  142
Peter A. BruckGuntram GeserBei der Bestimmung der Zielsetzungen und der Planung des Einsatzes von IKT in der Schule sollte die Technik eine nur untergeordnete Rolle spielen. Bezugspunkt der Implementierung müssen vielmehr die Lehr- und Lernanforderungen, also die Perspektiven der Nutzerlnnen sein. Wenn die neuen Lerntechnologien diesen keinen Mehrwert gegenüber herkömmlichen Medien bringen bzw. gar nicht angenommen und verwendet werden, ist die Implementierung ein Fehlschlag, so technisch brillant sie auch realisiert wurde.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text IKT-Projektmanagement auf Seite  115
Peter A. BruckGuntram GeserDa die Hardware-Software-Spirale sich schnell dreht und die Schulen nur über beschränkte Mittel verfügen, werden die meisten Schulen mit älteren Geräten und Programmen arbeiten müssen. Daher sollte die Orientierung am sogenannten Unternehmensstandard, d.h. die Vorstellung, die Schulen müssten mit Blick auf die Qualifizierung der SchülerInnen ausstattungsmässig ganz vorne liegen, verabschiedet werden. Ohnehin geht eine zu kurzschlüssige Vorstellung von Praxis orientierung in die Irre. Was in der beruflichen Praxis derzeit als avancierte Anwendungen gilt, kann in wenigen Jahren bereits überholt sein.
Von Peter A. Bruck, Guntram Geser im Buch Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (2000) im Text Ein Leitfaden für den schulischen IKT-Einsatz auf Seite  242

iconZitationsgraph

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icon33 Erwähnungen  Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconCo-zitierte Bücher

Buchcover

Internet - Schöne neue Welt?

Der Report über die unsichtbaren Risiken

(David Rosenthal) (1999)  local secure 
Buchcover

internet @ schule

Insiderwissen für LehrerInnen

(Werner Stangl) (2000)  
Buchcover

Schule Online

Ein Ratgeber zur schulischen Nutzung des Internet

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Rudolf Apflauer, Anton Reiter) (2000) local secure 
Buchcover

InformationsTechnologie-Planer für Schulen

Leitfaden für allgemeinbildende Schulen zur Planung, Kostenabschätzung und Finanzierung der Medienintegration

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Andreas Breiter, Herbert Kubicek) (1999)  local secure 

Noten fürs Notebook

Von der technischen Ausstattung zur pädagogischen Integration

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Peter A. Bruck, Guntram Geser, Andreas Pointner, Günther Stocker) (1998)  local secure 
Buchcover

Internet Verantwortung an Schulen (Leitfaden)

(Bertelsmann Stiftung)

(2000)  
Buchcover

Multimedia - Aufbruch in neue Lernwelten?

Dokumentation der Veranstaltung "Multimedia - Aufbruch in neue Lernwelten" vom 16.10.1997 in Wien

(Anton Reiter) (1998) local secure 
Buchcover

Understanding the Total Cost and Value of Integrating Technology in Schools

An IDC White Paper Sponsored by Apple Computer, Inc.

(1997)  local secure 
Buchcover

IT-Management in Schulen

Pädagogische Hintergründe, Planung, Finanzierung und Betreuung des Informationstechnikeinsatzes

(Andreas Breiter) (2001)  

Report of a Laptop Program Pilot

A Project for Anytime Anywhere Learning by Microsoft Corporation Notebooks for Schools by Toshiba America Information Systems

(S. Rockman) (1997)  local secure web 
Buchcover

Netzwerk Schule

Mit dem Computer das Lernen lernen

(Peter Struck) (1998)  

PROFSYS

Initiative für eine Professionalisierung der pädagogischen und technischen Netzwerkbetreuung an Hamburger Schulen

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Wolfgang Bock, Peter Haupt-Cramer, Thomas Licht, Gerd Püttjer, Bernd Wallat, Peter Weging, Michael Weigt, Jochen Wortelker) (1998)  
Buchcover

Regionale IT-Planung für Schulen

Materialien zur Entscheiderberatung

(Oliver Vorndran, Franco Zotta) (2003)  
Buchcover

Tipps und Tricks für Medienprojekte im Unterricht

Erfahrungen aus dem Netzwerk Medienschulen

(Oliver Vorndran) (2002)  local secure 
Buchcover

ICT-Nutzung an 'High-Tech-Schulen'

Forschungsbericht der pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, Luzern

(Ernst Elsener, Herbert Luthiger, Markus Roos) (2003)  local secure 
Buchcover

Internet in der Grundschule

Medienpädagogische und -didaktische Grundlagen

(Stephan Wöckel) (2002)  

iconVolltext dieses Dokuments

iconStandorte  Eine Liste von Orten, wo das Objekt physisch vorhanden ist.

Beat ( 14.07.2000), PH-SO (519.7 BRUC ), FHA Päd (AWK-119 37-372 BRUC )

iconBibliographisches Hier finden Sie Angaben um das gewählte Werk zu kaufen oder in einer Bibliothek auszuleihen.

Titel FormatBez.Aufl.Jahr ISBN      
Schulen auf dem Weg in die InformationsgesellschaftD--120003706514362SwissbibWorldcatBestellen bei Amazon.deBestellen bei ebook.de

iconBeat und dieses Buch

Beat hat dieses Buch während seiner Assistenzzeit an der ETH Zürich ins Biblionetz aufgenommen. Die bisher letzte Bearbeitung erfolgte während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule. Beat besitzt ein physisches, aber kein digitales Exemplar. Aufgrund der vielen Verknüpfungen im Biblionetz scheint er sich intensiver damit befasst zu haben.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.