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Sozialkompetenz

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iconDefinitionen

Sozialkompetenz bedeutet, mit anderen gemeinsam lernen und leben zu können, Verantwortung zu übernehmen.
Von Margarete Grimus im Buch Evaluierungsprojekt «Neue Medien in der Grundschule» (2000) im Text Grundschule-Computer-Multimedia auf Seite  207
Dieter EulerSozialkompetenzen werden definiert als Handlungskompetenzen (1), die ein sozial-kommunikatives Handeln (2) über unterschiedliche Inhalte (3) in spezifischen Situationen (4) ermöglichen.
Von Dieter Euler, Monika Reemtsma-Theis Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Text Sozialkompetenzen?
Die Sozialkompetenz beinhaltet die Bereitschaft und Fähigkeit, soziale Beziehungen moralisch verantwortbar zu leben und zu gestalten, Zuwendungen und Spannungen sozialkritisch zu erfassen, zu verstehen sowie sich mit anderen rational und verantwortungsbewusst auseinanderzusetzen und zu verständigen.
Von Berit Holl im Buch Entwicklung und Evaluation eines Unterrichtskonzeptes für computergestütztes kooperatives Lernen (2003) im Text Didaktik der Informatik und CSCL
Sozialkompetenz meint die Fähigkeit, miteinander zu lernen, zu arbeiten und zu leben, also den anderen Menschen wahrzunehmen, mit ihm zu kommunizieren und selbst als Mitglied einer Lehr-Lern-Gruppe Verantwortung zu übernehmen, andere Meinungen und Werthaltungen zu ertragen und die Bereitschaft, Konflikte mit anderen friedlich zu lösen.
im Text Empfehlungen für ein Gesamtkonzept zur informatischen Bildung an allgemein bildenden Schulen (2000) auf Seite  4

iconBemerkungen

Dieter EulerDer Begriff der Sozialkompetenz gehört aktuell zu jenen Wieselwörtern der Pädagogik, die häufiger zitiert als definiert werden.
Von Dieter Euler im Text Manche lernen es - aber warum? (2001)

iconVerwandte Objeke

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Verwandte Begriffe
(Cozitation)
Methodenkompetenz, Sachkompetenz, Selbstkompetenz, Fachkompetenz, Teamfähigkeit
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Verwandte Aussagen
Unterricht fördert Sozialkompetenz
Mobiltelefone hemmen den Erwerb gewisser Sozialkompetenzen
Informationsgesellschaft erfordert Sozialkompetenz
Altersdurchmischtes Lernen fördert die Sozialkompetenz

iconHäufig erwähnende Personen

iconHäufig co-zitierte Personen

Bijan Adl-Amini Bijan
Adl-Amini
Tony Vincent Tony
Vincent
Janet Caughlin Janet
Caughlin
Michael Treder Michael
Treder

iconStatistisches Begriffsnetz  Dies ist eine graphische Darstellung derjenigen Begriffe, die häufig gleichzeitig mit dem Hauptbegriff erwähnt werden (Cozitation).

iconBlahfasel-Generator (Beta)

Sozialkompetenz - ein wichtiger Leitbegriff unserer Gesellschaft
Das Themenfeld "Sozialkompetenz" gestaltet in zunehmendem Masse das Privatleben. Eine fundierte Beschreibung bietet sich an.
Zum ersten Mal aufgegriffen wurde der Begriff im Jahr 1987. Eine lange Zeit, in der viel geschehen ist.
Unumgänglich ist ein Blick auf die Geschichte des Begriffs. Die älteste einigermassen bekannte Erklärung des Begriffs von Margarete Grimus (2000) lautet: "Sozialkompetenz bedeutet, mit anderen gemeinsam lernen und leben zu können, Verantwortung zu übernehmen."Aehnlich klingt die Erklärung von aus dem Jahr 2000 : "Sozialkompetenz meint die Fähigkeit, miteinander zu lernen, zu arbeiten und zu leben, also den anderen Menschen wahrzunehmen, mit ihm zu kommunizieren und selbst als Mitglied einer Lehr-Lern-Gruppe Verantwortung zu übernehmen, andere Meinungen und Werthaltungen zu ertragen und die Bereitschaft, Konflikte mit anderen friedlich zu lösen.". Unübersehbar sind hier verbindende und trennende Aspekte. ...

icon133 Erwähnungen  Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconAnderswo finden

iconExterne Links

Auf dem WWW Der Begriff der sozialen Kompetenz in der psychologischen Literatur: Es gibt innerhalb der wissenschaftlichen Psychologie weder einen begrifflichen noch praktischen (theoretischen) Kontext, in dem soziale Kompetenz als explizites Konstrukt eine wesentliche Rolle spielt. Die Durchsicht einiger neuerer Fachlexika der Psychol ( WWW: Link OK 2019-10-11)

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iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.