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Von der Notebook-Klasse zur Medienschule

Gründe und Rahmenbedingungen für die Umsetzung von 1:1-Ausstattungen
Zu finden in: 1:1-Ausstattung (Seite 9 bis 12), 2011   
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iconZusammenfassungen

Richard HeinenJörg StratmannMichael KerresEtliche Schulen haben sich auf den Weg gemacht, privat finanzierte mobile Elterngeräte als zentralen Bestandteil ihrer Medienausstattung zu verwirklichen. Dabei geht es nicht nur und nicht einmal in erster Linie um technische Fragen, sondern vor allem darum, wie Schule und Unterricht aussehen müssen, damit die Nutzung von Medien sinnvoll ist und deren leichte Verfügbarkeit überhaupt notwendig erscheint.
Von Richard Heinen, Jörg Stratmann, Michael Kerres im Journal 1:1-Ausstattung (2011) im Text Von der Notebook-Klasse zur Medienschule
Die Autoren stellen die Entwicklung schulischer und privater Mediennutzung seit der Einführung erster 1:1-Ausstattungen in Schulen dar und fassen die aktuellen Begründungen für solche Projekte zusammen. Sie legen dar, dass die erfolgreiche Implementation Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen in der Schule erfordert. Abschließend gehen sie auf die Bedeutung von 1:1-Ausstatungen für die Profilbildung von Schulen ein.
Von Klappentext im Journal 1:1-Ausstattung (2011) im Text Von der Notebook-Klasse zur Medienschule

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Personen
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Hannes Beecken, Brigitte Hahne, Kai-Uwe Hugger, Ludwig J. Issing, Michael Kerres, mpfs Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, Rüdiger Modell, Dietmar Schade, Heike Schaumburg, Jörg Stratmann, Reinhold Thode, Markus Walber

Aussagen
KB IB clear
Lebensweltargument: ICT gehört in die Schule, weil es die Alltagsrealität der SchülerInnen (mit) prägt.
Lernargument: ICT-Einsatz fördert das Lernen
Zukunftsargument: computer literacy ist eine für die Informationsgesellschaft notwendige Kulturtechnik

Begriffe
KB IB clear
Bildungeducation (Bildung), Computercomputer, Ein Notebook pro StudentIn (ENpS), Elternparents, Internetinternet, Notebooklaptop, Notebooks an Schulennotebooks in schools, One-to-One-ComputingOne-to-One-Computing, Schuleschool, Schulen ans Netz (Deutschland), Softwaresoftware, Standardsoftwarestandard software, Unterricht
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Bücher
Jahr UmschlagTitelAbrufeIBOBKBLB
2001  Multimediale und telemediale Lernumgebungen (Michael Kerres) 7, 15, 6, 10, 13, 9, 16, 16, 26, 18, 26, 22147130225357
2002    Lernen mit Laptops (Heike Schaumburg, Ludwig J. Issing) 7, 10, 5, 5, 12, 9, 18, 18, 30, 14, 9, 144925142541
2003    Schulen für die Wissensgesellschaft (Oliver Vorndran, Detlev Schnoor) 5, 9, 8, 6, 7, 3, 10, 12, 20, 12, 11, 520975966
2007  Pädagogischer Mehrwert und Implementierung von Notebooks an der Hochschule (Jörg Stratmann) 7, 3, 4, 1, 5, 7, 8, 5, 12, 6, 8, 77717981
2010    Digitale Lernwelten (Kai-Uwe Hugger, Markus Walber) 6, 9, 6, 7, 6, 10, 16, 14, 18, 10, 11, 104510210977
2010    JIM 2010 (mpfs Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest) 1, 3, 1, 4, 2, 5, 8, 6, 8, 5, 6, 532155329
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Texte
Jahr UmschlagTitelAbrufeIBOBKBLB
2003   Warum mit Laptops lernen? (Dietmar Schade, Rüdiger Modell, Brigitte Hahne, Reinhold Thode, Hannes Beecken) 13, 11, 2, 9, 3, 8, 8, 6, 10, 3, 6, 1131511851

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Nicht erwähnte Begriffe
Kinder, LehrerIn, Lernen

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