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Bericht über die Fallstudie 'Notebooks als wesentlicher Bestandteil der Lehrerausbildung an der Universität Bremen'

Michael Timm, Klaus Haefner
Publikationsdatum:
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iconZusammenfassungen

Klaus HaefnerUm die internationale Diskussion über "Notebook-Universities" auch in Deutschland zu initiieren, wurde im Zeitraum April 1999 bis September 2000 von der Arbeitsgruppe Informationstechnische Grundbildung - Lehrerausbildung (AG ITG-L) an der Universität Bremen eine Case Study zur Nutzung von Notebooks als Bestandteil der universitären Lehrerausbildung durchgeführt. Im Juni 1998 wurde ferner, aufbauend auf dem Konzept der Notebook University, ein grundsätzliches Papier zu "MultiMedia in der Hochschulbildung" an alle deutschen Universitäten, die Wissenschaftsminister und die Rechenzentren der Hochschulen versandt (siehe [HAE99]).
Im Zentrum der Case Study standen zwei Fragen:
  • Ändert sich das studentische Lernen durch die Verfügbarkeit geeigneter Hard- und Software?
  • Inwieweit entstehen aus der ständigen Verfügbarkeit leistungsfähiger Informationstechnik neue Anforderungen an die Hochschulausbildung?
Dazu wurden (aufgrund des begrenzten Finanzrahmens nur) 14 Lehramts-Studierende mit Notebooks und Software ausgestattet und im Untersuchungszeitraum Daten über Nutzungsverhalten, Einsatzmöglichkeiten, Akzeptanz und sich ergebende Probleme gesammelt und ausgewertet.
Die zentralen Ergebnisse der Untersuchung sind:
  1. Das Konzept der "Notebook-University" bietet die Möglichkeit, Informationstechnik in sinnvoller und praxisnaher Weise in die universitäre Ausbildung zu integrieren, und weist gegenüber anderen Maßnahmen (wie z.B. der Einrichtung zahlreicher Computerräume mit stationären PCs) besondere Vorteile auf.
  2. Die Anschaffung von Notebooks bedeutet aber nur eine Grundvoraussetzung für einen Erfolg: Wenn nicht weitere wesentliche Anforderungen an die universitären Strukturen und die Lehrenden erfüllt werden, kann eine tatsächliche Integration von Notebooks in die universitäre Ausbildung nicht erreicht werden; die Anschaffung allein von Notebooks würde eine teure Fehlinvestition bedeuten.
Von Michael Timm, Klaus Haefner im Text Bericht über die Fallstudie 'Notebooks als wesentlicher Bestandteil der Lehrerausbildung an der Universität Bremen' (2000)

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Personen
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David G. Brown, Jennifer J. Burg, Jay L. Dominick, Ernst Eichmann, Klaus Haefner, Claudia Hinze

Fragen
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ENpS: Wie verändert ENpS den Unterricht?

Aussagen
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Computer = Denkobjekt (Denkobjektargument)
Computer=Werkzeug
ENpS-LehrerInnen 3: Ein Notebook pro LehrerIn

Begriffe
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Curriculum / Lehrplancurriculum, Ein Notebook pro LehrerIn (ENpL)One Laptop per Teacher, Ein Notebook pro StudentIn (ENpS), E-Maile-mail, LehrerInnen-Bildungteacher training, One-to-One-ComputingOne-to-One-Computing, WWW (World Wide Web)World Wide Web
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Bücher
Jahr  Umschlag Titel Abrufe IBOBKBLB
1982  local secure Die neue Bildungskrise (Klaus Haefner) 12, 26, 32, 22, 21, 22, 42, 28, 21, 22, 21, 26103206264236
1987Denkzeuge Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Ernst Eichmann, Klaus Haefner, Claudia Hinze) 8100
1998  Campus-Wide Computing2, 8, 12, 7, 3, 9, 15, 2, 4, 8, 3, 7123672497
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Texte
Jahr  Umschlag Titel Abrufe IBOBKBLB
1998 local secure web A strategic plan for ubiquitous laptop computing (David G. Brown, Jennifer J. Burg, Jay L. Dominick) 2, 1, 1, 4, 1, 2, 2, 2, 2, 5, 4, 12412121959

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Nicht erwähnte Begriffe
Lehrplan 21, Notebook, Notebooks an Schulen

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