Beats Biblionetz - Personen

Humberto R. Maturana

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Geboren:

iconBücher von Humberto R. Maturana Hier finden Sie alle Bücher der gewählten Person, die im Biblionetz vorhanden sind.

Buchcover

Autopoiesis and Cognition

The Realization of the Living

(Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela) (1980)
Buch

Erkennen

Die Organisation und Verkörperung von Wirklichkeit. Ausgewählte Arbeiten zur biologischen Epistemologie

(1982)
Buchcover

Der Baum der Erkenntnis

Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens

El árbol del concocimiento

(Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela) (1984)  
Buchcover

Zur Biologie der Kognition

Ein Gespräch mit Humberto R. Maturana und Beiträge zur Diskussion seines Werkes

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Humberto R. Maturana, Volker Riegas, Christian Vetter) (1990)  
Buchcover

Liebe und Spiel

Die vergessenen Grundlagen des Menschseins

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Humberto R. Maturana, Gerda Verden-Zöller) (1992)
Buchcover

Was ist erkennen?

Die Welt entsteht im Auge des Betrachters

(1994)  
Buchcover

Vom Sein zum Tun

Die Ursprünge der Biologie des Erkennens

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Humberto R. Maturana, Bernhard Pörksen) (2002)  

iconTexte von Humberto R. Maturana Hier finden Sie Texte der gewählten Person, die nicht in den oben aufgelisteten Büchern zu finden sind.

JahrVolltextTextTexttyp
Anatomy and physiology of vision in the frog ( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Jerry Lettvin, Humberto R. Maturana, Warren McCulloch, Walter Pitts) Text
  What the frog's eye tells the frog's brain (Jerry Lettvin, Humberto R. Maturana, Warren McCulloch, Walter Pitts) Text
1974Cognitive strategies
erschienen in Cybernetics of Cybernetics
Text
1978    Biology of language - The Epistomology of reality erschienen in Chapter 2 in Miller, George A., and Elizabeth Lenneberg (eds.), Psychology and Biology of Language and Thought: Essays in Honor of Eric Lenneberg, New York: Academic Press, 1978, pp. 27-63Text
1978    Kognition
erschienen in Der Diskurs des radikalen Konstruktivismus (Seite 89 - 118)  
Text
1978    Kognition
erschienen in Wahrnehmung und Kommunikation (Seite 29 - 49)
Text
1985Biologie der Sozialität
erschienen in Der Diskurs des radikalen Konstruktivismus (Seite 287 - 302)  
Text
1987Autonomie und Autopoiese
erschienen in Der Diskurs des radikalen Konstruktivismus (Seite 119 - 132)  
Text
1988    Reality - The search for objectivity or the quest for a compelling argument erschienen in The Irish Journal of Psychology, Vol. 9 (1988), no. 1, pp. 25-82Text
1991Wissenschaft und Alltag - Die Ontologie wissenschaftlicher Erklärungen
erschienen in Das Auge des Betrachters (Seite 167 - 208)  
Text

iconInterviews mit Humberto R. Maturana Hier finden Sie Texte der gewählten Person, die nicht in den oben aufgelisteten Büchern zu finden sind.

JahrVolltextText
2001Das Erkennen des Erkennens verpflichtet (Humberto R. Maturana, Bernhard Pörksen)
erschienen in Abschied vom Absoluten (Seite 70 - 111)    

iconDefinitionen von Humberto R. Maturana

Von Humberto R. Maturana gibt es im Biblionetz insgesamt 16 Definitionen zu den Begriffen Autopoiese, Beobachter, Erfahrung, Erkennen, Erklärung, Evolution, Gehirnbalken, Informationstheorie, Kommunikation, Liebe, Ontogenese, Physiologie, Verhalten

iconBemerkungen von Humberto R. Maturana

Von Humberto R. Maturana gibt es im Biblionetz Bemerkungen zu:


Personen
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Laotse, Niklas Luhmann, Francisco J. Varela

Bücher
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Biologie der Realität, Der Baum der Erkenntnis

Texte
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Elemente des Erkennens, Nervensystem und Erkenntnis, Reality

Fragen
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Was ist Sprache?

Aussagen
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Alles was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt.
Das Gehirn ist ein Computer.
Der Empfänger definiert den Sinn der Botschaft.
Erkenntnis erfordert Handlung.
Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen.

Begriffe
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Autopoiese, Beobachter, Epistemologie (Erkenntnistheorie), Erfahrung, Erkennen, Evolution, Handeln, Konsensueller Bereich, Leben, Liebe, Objekt, Sprache, Strukturdeterminismus, Strukturelle Koppelung, Unterschied, Verantwortung

iconBemerkungen über Humberto R. Maturana

So gesehen wird Maturanas Philosophieren für mich zu einen Aufruf zu mehr Toleranz.
von Volker Riegas im Buch Zur Biologie der Kognition (1990) im Text Das Nervensystem - offenes oder geschlossenes System? auf Seite 114
Alle die von Maturana selbst formulierten ethischen Maximen oder Perspektiven sind jedenfalls aus seiner Biologie _nicht_ ableitbar.
von Wolfram K. Köck im Buch Zur Biologie der Kognition (1990) im Text Autopoiese, Kognition und Kommunikation auf Seite 161
Mir ist keine Stelle in der radikal-konstruktivistischen Literatur bekannt, in der die biologischen Forschungsergebnisse Maturana und die daraus schlüssig ableitbaren Konsequenzen für die Erkenntnistheorie hinterfragt würden.
von Volker Riegas im Buch Zur Biologie der Kognition (1990) im Text Das Nervensystem - offenes oder geschlossenes System? auf Seite 99
Die Biologie Maturanas erklärt nur die Mechanismen, mit denen all das erzeugt werden kann, was wir an Lebensweisen, an 'Geschichte' kennen; sie bietet keine ethischen Werte, höchstens den, dass alles möglich ist, was die Autopoiese nicht beendet.
von Wolfram K. Köck im Buch Zur Biologie der Kognition (1990) im Text Autopoiese, Kognition und Kommunikation auf Seite 160
Maturanas grosses Verdienst besteht meiner Meinung nach darin, dass er mit Nachdruck auf die entscheidend wichtigen neurophysiologischen Prozesse bei Wahrnehmungsprozessen und damit auf das grosse Ausmass des subjektiven Faktors beim Zustandekommen von Wahrnehmungs-, Denk- und Kommunikationsprozessen hinweist.
von Volker Riegas im Buch Zur Biologie der Kognition (1990) im Text Das Nervensystem - offenes oder geschlossenes System? auf Seite 113
Hinsichtlich der konkreten Inhalte des von MATURANA vorgestellten Theoriegebäudes ist zu sagen, dass diese implizit das genaue Gegenteil von dem repräsentieren, was sie explizit vorgeben und woraus sich angeblich eine besondere Originalität und Überlegenheit herleitet. Objektivitätsansprüche und deren Konsequenzen wie Dualität, Kausalität, Heteronomie und Intoleranz werden durch sie also keineswegs vermieden oder gar überwunden, sondern "unter der Hand" einfach weiter tradiert. Ausgehend von dieser eigentlich offensichtlichen Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit muss man MATURANA entweder unterstellen, dass er diese aufgrund seiner philosophischen Unkenntnis, die er ja wie gesehen selbst eingesteht, gar nicht bemerken kann oder dass er sie bewusst als strategisches Mittel einsetzt, um seine
von Ferdinand Messner im Buch Konstruktivistische Erwachsenenbildung (2002) im Text Humberto R. Maturana: Konstitutive Ontologie

Zeitleiste von Humberto R. Maturana

CoautorInnen

Jerry Lettvin, Warren McCulloch, Walter Pitts, Bernhard Pörksen, Volker Riegas, Francisco J. Varela, Gerda Verden-Zöller, Christian Vetter

Zitationsnetz Dies ist eine graphische Darstellung von im Biblionetz erfassten Zitationen und Co-Autorschaften.

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WolkeBegriffswolke von Humberto R. Maturana


Begriffswolke
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Altruismus, Anthropologie, Autonomie, Autopoiese, Beobachter, Bewusstsein, Bewusstseinszustand, Beziehung, Biological Computer Lab (BCL), Biologie, Blinder Fleck, Blindheit, Buddhismus, Computer, Cybersyn, Demokratie, Denken, Determinismus, Diktatur, Ding an sich (Kant), Dissipative Struktur, DNA, driften (evolutionäres, natürliches), Entität, Epistemologie (Erkenntnistheorie), Erfahrung, Erkennen, Erklärung, Ethik, Evolution, Familientherapie, Farbe, Farbwahrnehmung, Fehler, Formalisierung, Freiheit, Froschaugenexperiment (180 Grad), Gebärdensprache, Gedächtnis, Gehirn, Gehirnbalken, Gehirn-Hemisphären, Gehorsam, Geist, Genetik, Geschlossenheit, operationale, Gesellschaft, Gewalt, Glaube, Gott, Handeln, Hypothese, Ich, Information, Informationstheorie, Informationsverarbeitung, Interaktion, Interaktion, instruktive, Kognition, Kommunikation, Konsensueller Bereich, Konstruktivismus, Körper, Krankheit, Kreativität, Kultur, Künstliche Intelligenz (KI / AI), Kybernetik, Leben, Lernen, Liebe, Macht, Macy-Konferenzen, Management, Materie, Mensch, Menschenrechte, Menschenwürde, MIT, Mutter, Naturwissenschaft, Nervensystem, Netzwerk, Neuron, Neuronales Netz, Neurophysiologie, Objekt, Objektivismus, Objektivität, Ontogenese, Perturbation, Philosophie, Phylogenese, Physiologie, Raum / Ort, Realismus, Realität, Reduktionismus, Rekursion, Repräsentation, Retina, Selbstbewusstsein, Solipsismus, Spiel, Sprache, Struktur, Strukturdeterminismus, Strukturelle Koppelung, Subjektivität, Symbiose, System, Systemtheorie, Terrorismus, Theorie, Tod, Umkehrbrille, Unterschied, Unterseeboot-Metapher, Verantwortung, Verhalten, Wahrheit, Wahrnehmung, Weisheit, Willensfreiheit, Wirklichkeit, Wissen, Wissenschaft, Wolfskinder, Wunder, Zauberei, Zeit, Zelle, Zellmembran, Zirkularität, Zufall,

iconZitate von Humberto R. Maturana

Humberto R. MaturanaMan sieht nur, was man glaubt.
von Humberto R. Maturana im Buch Was ist erkennen? (1994) im Text Elemente des Erkennens auf Seite 30
Humberto R. MaturanaWir leben strukturdeterminiert.
von Humberto R. Maturana im Buch Was ist erkennen? (1994) im Text Elemente des Erkennens auf Seite 50
Humberto R. MaturanaFrancisco J. VarelaAlles Gesagte ist von jemandem gesagt
von Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela im Buch Der Baum der Erkenntnis (1984) im Text Verhaltensbereiche auf Seite 148
Humberto R. MaturanaWir sehen nicht, dass wir nicht sehen.
von Humberto R. Maturana im Buch Der Baum der Erkenntnis (1984)
Humberto R. MaturanaFrancisco J. VarelaAlles Gesagte ist von jemandem gesagt.
von Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela im Buch Der Baum der Erkenntnis (1984) im Text Das Erkennen erkennen auf Seite 31
Humberto R. MaturanaFrancisco J. VarelaDie Erkenntnis der Erkenntnis verpflichtet.
von Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela im Buch Der Baum der Erkenntnis (1984) im Text Der Baum der Erkenntnis auf Seite 263
Humberto R. MaturanaAlles Gesagte wird von einem Beobachter gesagt.
von Humberto R. Maturana, erfasst im Biblionetz am 09.11.1998
Humberto R. MaturanaFrancisco J. VarelaJedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun.
von Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela im Buch Der Baum der Erkenntnis (1984) im Text Das Erkennen erkennen auf Seite 31
Humberto R. MaturanaWas in der Evolution bewahrt wird, ist also das Übereinstimmungsverhältnis mit dem Medium.
von Humberto R. Maturana im Buch Zur Biologie der Kognition (1990) im Text Gespräch mit Humberto R. Maturana auf Seite 17
Humberto R. MaturanaFrancisco J. VarelaEs ist so, als ob es ein Tabu gäbe, das besagt: Es ist verboten, das Erkennen zu erkennen.
von Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela im Buch Der Baum der Erkenntnis (1984) im Text Das Erkennen erkennen auf Seite 29
Humberto R. MaturanaWir können in der Erfahrung nicht zwischen 'Wahrnehmung' und 'Sinnestäuschung' unterscheiden.
von Humberto R. Maturana im Buch Was ist erkennen? (1994) im Text Elemente des Erkennens auf Seite 45
Humberto R. MaturanaFrancisco J. VarelaErfolg oder Misserfolg einer Verhaltensweise sind immer durch die Erwartungen definiert, die der Beobachter bestimmt.
von Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela im Buch Der Baum der Erkenntnis (1984) im Text Verhaltensbereiche auf Seite 151
Humberto R. MaturanaSobald man die Beobachter-Frage akzeptiert, lässt sich die Epistemologie nicht mehr vom Bereich des menschlichen Miteinander trennen.
von Humberto R. Maturana im Buch Was ist erkennen? (1994) im Text Elemente des Erkennens auf Seite 48
Humberto R. MaturanaWhether stated or not, the fundamental quest of neurophysiology is to understand the processes that determine the so-called higher functions in the brain.
von Humberto R. Maturana im Buch Autopoiesis and Cognition im Text Biology of Cognition (1970) auf Seite 3
Humberto R. MaturanaDabei impliziert die Beobachter-Frage, dass keine noch so anspruchsvolle Aussage etwas erklärt, solange ein Zuhörer sie nicht annimmt, was offenkundig ein soziales Miteinander voraussetzt.
von Humberto R. Maturana im Buch Was ist erkennen? (1994) im Text Elemente des Erkennens auf Seite 49
Humberto R. MaturanaMan kann durch eine Interaktion mit einem strukturdeterminierten Lebewesen nie das bestimmen, was in ihm abläuft. Man kann lediglich Strukturveränderungen auslösen, die aber jeweils durch die Struktur selbst determiniert werden.
von Humberto R. Maturana im Buch Zur Biologie der Kognition (1990) im Text Gespräch mit Humberto R. Maturana auf Seite 16
Humberto R. MaturanaEs gibt keinen 'Input'. Die Interaktion eines Organismus mit dem Medium lösen die durch seine Struktur determinierten Strukturveränderungen lediglich aus. Und dies gilt nicht nur für Organismen, sondern trifft auf alle strukturdeterminierten Systeme zu.
von Humberto R. Maturana im Buch Zur Biologie der Kognition (1990) im Text Gespräch mit Humberto R. Maturana auf Seite 16
Humberto R. MaturanaEs ist nicht möglich, das Verhalten eines anderen Menschen zu beeinflussen oder das gezielt festzulegen, was mit einem anderen Menschen geschehen wird. Das einzige, das Sie tun können, ist, jemanden zu 'perturbieren'. Was auch immer dann in dem anderen jeweils geschieht, resultiert aus seiner Struktur.
von Humberto R. Maturana im Buch Zur Biologie der Kognition (1990) im Text Gespräch mit Humberto R. Maturana auf Seite 23
Humberto R. MaturanaDer Beobachter ist die Quelle von allem. Ohne ihn gibt es nichts. Er ist das Fundament des Erkennens, er ist die Basis jeder Annahme über sich selbst, die Welt und den Kosmos. Sein Verschwinden wäre das Ende und das Verschwinden der uns bekannten Welt; es gäbe niemanden mehr, der wahrnehmen, sprechen, beschreiben und erklären könnte.
von Humberto R. Maturana im Buch Vom Sein zum Tun (2002) im Text Ohne den Beobachter gibt es nichts auf Seite 27
Humberto R. MaturanaIch plädiere für das Recht, Fehler zu machen, das Recht, die eigene Auffassung zu ändern, und das Recht, in jedem Moment den Raum zu verlassen. Denn wer Fehler machen darf, der kann sich korrigieren. Wer das Recht besitzt, seine Meinung zu ändern, der kann nachdenken. Wer immer auch aufstehen und gehen könnte, der bleibt nur auf eigenen Wunsch.
von Humberto R. Maturana im Buch Abschied vom Absoluten im Text Das Erkennen des Erkennens verpflichtet (2001) auf Seite 82
Humberto R. MaturanaWas immer wir im Bewusstsein unserer Gegenwart und unserer gegenseitigen Verbundenheit tun, hat Folgen, da wir soziale Menschen sind. Dies sind wir in dem Sinne, dass wir in eine soziale Dynamik eingebettet sind und diese Art der Existenz geniessen. Dies ist grundlegend für unsere Existenz, und dazu gehört auch das Akzeptieren andere Menschen und Lebewesen. Dies ist ein Teil unsere biologischen Ausstattung.
von Humberto R. Maturana im Buch Zur Biologie der Kognition (1990) im Text Gespräch mit Humberto R. Maturana auf Seite 19

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iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, welche die gewählte Person oder ihre Werke erwähnen.

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Volltexte Hier finden Sie Links auf das vollständige Werk (PDF, HTML usw.)

Lokal Nur mit Passwort Auf dem WWW Kognition: Artikel als Volltext (lokal: 75 kByte; WWW: Link OK 2013-03-28)
Lokal Nur mit Passwort Auf dem WWW Reality: Artikel als Volltext (lokal: 213 kByte; WWW: Link OK 2013-03-28)
Lokal Nur mit Passwort Auf dem WWW Biology of Cognition: Artikel als Volltext (lokal: 172 kByte; WWW: Link OK 2013-03-28)
Lokal Nur mit Passwort Auf dem WWW Biology of language: Artikel als Volltext (lokal: 127 kByte; WWW: Link OK 2013-03-28)
Lokal Nur mit Passwort Auf dem WWW Biology of language: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 67 kByte; WWW: Link OK 2013-03-28)
Lokal Nur mit Passwort Biology of Cognition: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 184 kByte)
Lokal Nur mit Passwort What the frog's eye tells the frog's brain: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 22 kByte)

iconExterne Links Verweise auf Informationen ausserhalb des Biblionetzes

Auf dem WWW http://www.inteco.cl/biology/ask.htm :ASK Dr. HUMBERTO MATURANA (Dieser Link stammt von einem Besucher) ( WWW: Link OK 2013-03-28)
Auf dem WWW http://www.oikos.org/psicen.htm :TOWARDS AN ECOLOGY OF MIND ( WWW: Link OK 2013-03-28)
Auf dem WWW http://www.oikos.org/maten.htm : ( WWW: Link OK 2013-03-28)
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