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Beats Biblionetz - Texte

Zweiter Akt: 'Ich bin Teil der Welt'

Entwicklung einer Haltung
Heinz von Foerster, Monika Broecker
Zu finden in: Teil der Welt (Seite 66 bis 295), 2002  
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Personen
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L. W. Amiot, Aristoteles, Ross Ashby, Gregory Bateson, Mary Catherine Bateson, James W. Beauchamp, Stafford Beer, Ludwig von Bertalanffy, Julian Bigelow, Rudolf Carnap, Lewis Caroll (Charles L. Dodgson), Albert Einstein, Epimenides, Euklid, Michael Faraday, Fernando Flores, Heinz von Foerster, Viktor Frankl, Frege, Carl Friedrich Gauss, Ernst von Glasersfeld, Gotthard Günther, Hegel, David Hilbert, Ivan Illich, Immanuel Kant, Johannes Kepler, Nikolaus Kopernikus, Lao-tse, Lars Löfgren, Konrad Lorenz, Humberto R. Maturana, Warren McCulloch, Margaret Mead, P. M. Mora, Robert Musil, John von Neumann, Gordon Pask, Walter Pitts, Platon, Henri Poincaré, Arturo Rosenblueth, Bertrand Russell, Arthur Schopenhauer, Erwin Schrödinger, Claude Shannon, Burrhus F. Skinner, George Spencer-Brown, Hans Lukas Teuber, Alan Turing, Francisco J. Varela, Paul Watzlawick, Norbert Wiener, Ludwig Wittgenstein

Fragen
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Ist die Mathematik ein Erfinden oder ein Entdecken?
Was ist Leben?

Aussagen
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Der Empfänger definiert den Sinn der Botschaft.
Konstruktivismus führt zu Verantwortung.constructivism leads to responsability
Naturgesetze sind Erfindungen.
Wir können nur prinzipiell unentscheidbare Fragen entscheiden.

Begriffe
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1. Weltkrieg, 2. Weltkrieg, Beobachterobserver, Bewusstseinconsciousness, Beziehungrelation, Biological Computer Lab (BCL)Biological Computer Lab, Biologiebiology, Chaostheoriechoas theory, Ding an sich (Kant), Eigenwerteigen value, Epistemologie (Erkenntnistheorie)epistemology, Ethikethics, Freiheitfreedom, Gedächtnismemory, Homöostase, Hypothesehypothesis, Informationstheorieinformation theory, Informationsverarbeitunginformation processing, Kausalitätcausality, Kognitioncognition, Konstruktivismusconstructivism, Kreativitätcreativity, Künstliche Intelligenz (KI / AI)artificial intelligence, Kybernetikcybernetics, Lebenlife, Lernenlearning, Logiklogic, Macy-Konferenzen, Maschinemachine, Maschine, nichtrivialenontrivial machine, Maschine, trivialetrivial machine, Mathematikmathematics, MIT, Moral, Naturgesetze, Nervensystemnervous system, Neuronneuron, Neuronales Netzneural network, Numarete, Objektivitätobjectivity, Ökologieecology, order from noiseorder from noise, Paradoxieparadoxy, Parallelrechner, Physikphysics, Physiologie, Quantenmechanik, Rekursionrecursion, Religionreligion, Retinaretina, Rückkopplung / Regelkreisfeedback loop, Selbstorganisationself organisation, Seltsame Attraktorenstrange attractor, Spielgame, Sprachelanguage, Systemsystem, Systemik, Taoismustaoism, Tautologie, Technik, Turing-Maschineturing machine, Unentscheidbarkeitundecideability, Verantwortungresponsability, Vergessen, Vergessenskurve (Ebbinghaus'sche), Vertrauentrust, Wahrnehmungperception, Willensfreiheitfree will, Wissenschaftscience, Zahlennumber, Zauberei, Zirkularitätcircularity
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Bücher
Jahr UmschlagTitelAbrufeIBOBKBLB
    Alice im Wunderland (Lewis Caroll (Charles L. Dodgson)) 3, 3, 1, 1, 1, 1, 2, 3, 2, 1, 2, 412244210
Comig of Age in Samoa (Margaret Mead) 1000
Ex-Prodigy: My Childhood and Youth (Norbert Wiener) 1000
Extrapolation, Interpolation, and Smoothing of Stationary Time Series (Norbert Wiener) 1000
Growing Up in New Guinea (Margaret Mead) 1000
Sex and Temperament (Margaret Mead) 2000
 Tractatus logico-philosophicus (Ludwig Wittgenstein) 3, 2, 2, 2, 1, 7, 4, 3, 2, 2, 5, 12100241213967
Über die Grundlage der Moral (Arthur Schopenhauer) 1100
Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grund (Arthur Schopenhauer) 3000
1893Grundgesetze der Arithmetik (Frege) 2000
1943A logical calculus of the ideas immanent in nervous activity Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Warren McCulloch, Walter Pitts) 22000
1946Was ist Leben? (Erwin Schrödinger) 2, 1, 1, 3, 1, 1, 2, 1, 1, 1, 2, 4844199
1948Das Gedächtnis (Heinz von Foerster) 9, 13, 7, 7, 5, 6, 1, 2, 3, 5, 8, 1483144479
1949Cybernetics: Transactions of the Sixth Conference (Heinz von Foerster) 3300
1950Cybernetics: Transactions of the Seventh Conference Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Heinz von Foerster, Margaret Mead, Hans Lukas Teuber) 2100
1952Cybernetics: Transactions of the Eighth Conference Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Heinz von Foerster, Margaret Mead, Hans Lukas Teuber) 4100
1953Cybernetics: Transactions of the Ninth Conference Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Heinz von Foerster, Margaret Mead, Hans Lukas Teuber) 3100
1955Cybernetics: Transactions of the Tenth Conference Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Heinz von Foerster, Margaret Mead, Hans Lukas Teuber) 3100
1956     An Introduction to Cybernetics (Ross Ashby) 5, 7, 1, 2, 3, 1, 5, 3, 1, 2, 4, 6262563047
1963Cybernetics (Norbert Wiener) 1, 3, 2, 4, 1, 6, 5, 2, 2, 1, 4, 868283464
1969    Laws of Form (George Spencer-Brown) 10, 3, 2, 3, 3, 1, 5, 4, 1, 2, 3, 6411064525
1969Music by Computers Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (James W. Beauchamp, Heinz von Foerster) 2200
1974Cybernetics of Cybernetics (Heinz von Foerster) 2, 1, 3, 1, 1, 4, 4, 2, 1, 1, 2, 89183590
1984Grundlagen der Arithmetik (Frege) 1000
1985    Sicht und Einsicht (Heinz von Foerster) 9, 5, 5, 9, 5, 8, 8, 4, 8, 5, 7, 1664172168749
1993  KybernEthik (Heinz von Foerster) 15, 14, 5, 7, 5, 8, 9, 5, 6, 8, 7, 12251771212637
1993  Wissen und Gewissen (Heinz von Foerster) 7, 8, 5, 15, 4, 8, 7, 7, 11, 5, 7, 12882961219460
2001  Short Cuts 5 (Heinz von Foerster) 4, 6, 6, 5, 4, 2, 8, 5, 6, 3, 9, 189178184538
2002   Understanding Understanding (Heinz von Foerster) 5, 6, 5, 9, 5, 6, 6, 5, 5, 4, 5, 1055193103965
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Texte
Jahr UmschlagTitelAbrufeIBOBKBLB
Some Remarks on Changing Populations (Heinz von Foerster) 2000
1933Tractatus logico-philosophicus (Ludwig Wittgenstein) 3, 3, 3, 4, 4, 5, 6, 4, 6, 3, 3, 85023810784
1960    Doomsday: Friday, November 13, AD 2026 Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (L. W. Amiot, Heinz von Foerster, P. M. Mora) 3100
1970   Molekular-Ethologie: ein unbescheidener Versuch semantischer Klärung (Heinz von Foerster) 2, 1, 3, 2, 1, 3, 1, 2, 4, 1, 1, 11141817
1985   Über selbst-organisierende Systeme und ihre Umwelten (Heinz von Foerster) 1, 2, 1, 1, 2, 1, 2, 1, 1, 2, 1, 46844353
1990   Ethik und Kybernetik zweiter Ordnung (Heinz von Foerster) 75, 21, 19, 27, 43, 18, 38, 25, 32, 39, 23, 326423218434

Zitate
6.421 Es ist klar, dass sich die Ethik nicht aussprechen lässt. Die Ethik istt ranszendental. (Ethik und Ästhetik sind Eins.) (Ludwig Wittgenstein)
5.1361 Der Glaube an den Kausalnexus ist der Aberglaube. (Ludwig Wittgenstein)
2.1 Wir machen uns Bilder der Tatsachen. (Ludwig Wittgenstein)
3.01 Die Gesamtheit der wahren Gedanken sind ein Bild der Welt. (Ludwig Wittgenstein)
6.1 Die Sätze der Logik sind Tautologien. (Ludwig Wittgenstein)
6.21 Der Satz der Mathematik drückt keinen Gedanken aus. (Ludwig Wittgenstein)
6.422 Der erste Gedanke bei der Aufstellung eines ethischen Gesetzes von der Form "du sollst ..." ist: Und was dann, wenn ich es nicht tue? Es ist aber klar, daß die Ethik nichts mit Strafe und Lohn im gewöhnlichen Sinne zu tun hat. Also muß diese Frage nach den 'Folgen' einer Handlung belanglos sein. - Zum Mindesten dürfen diese Folgen nicht Ereignisse sein. Denn etwas muß doch an jener Fragestellung richtig sein. Es muß zwar eine Art von ethischem Lohn und ethischer Strafe geben, aber diese müssen in der Handlung selbst liegen. (Und das ist auch klar, daß der Lohn etwas Angenehmes, die Strafe etwas Unangenehmes sein muß.) (Ludwig Wittgenstein)
6.36311 Dass die Sonne morgen aufgehen wird, ist eine Hypothese; und das heißt: wir wissen nicht, ob sie aufgehen wird. (Ludwig Wittgenstein)

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iconZitate aus diesem Text

Heinz von FoersterDas Gelangweilte liegt an dem Menschen, der gelangweilt ist, nicht an der Situation.
von Heinz von Foerster im Buch Teil der Welt (2002) im Text Zweiter Akt: 'Ich bin Teil der Welt' auf Seite 126

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