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Beats Biblionetz - Personen

Paul Watzlawick

Geburtsdatum:
Sterbedatum:

icon16 Bücher von Paul Watzlawick Hier finden Sie alle Bücher der gewählten Person, die im Biblionetz vorhanden sind.

Buchcover

Die Möglichkeit des Andersseins

Zur Technik der therapeutischen Kommunikation

Bei amazon.de als Gebunden-Ausgabe anschauen, Bei amazon.de als Paperback-Ausgabe anschauen
Buchcover

Vom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns

   Bei amazon.de als Paperback-Ausgabe anschauen
Buch

An Anthology of Human Communication

Text and Tape

(1964)
Buchcover

Menschliche Kommunikation

Formen, Störungen, Paradoxien

Pragmatics of Human Communication

A Study of Interactional Patterns, Pathologies, and Paradoxes

(Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson) (1967)    
Buchcover

Lösungen

Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels

Change

Principles of Problem Formation and Problem Resolution

(Paul Watzlawick, John H. Weakland, Richard Fisch) (1974)    
Buchcover

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Wahn - Täuschung - Verstehen

(1976)    
Buchcover

Die erfundene Wirklichkeit

Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben? Beiträge zum Konstruktivismus

(1978)  
Buchcover

Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit

Ein Gespräch über den Konstruktivismus

(Paul Watzlawick, Franz Kreuzer) (1982)  
Buchcover

Vom Schlechten des Guten

oder Hekates Lösungen

(1986)    
Buchcover

Münchhausens Zopf

oder: Psychoanalyse und 'Wirklichkeit'

(1988)
Buchcover

Das Auge des Betrachters

Beiträge zum Konstruktivismus

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Peter Krieg, Paul Watzlawick) (1991)  
Buchcover

Kurzzeittherapie und Wirklichkeit

Eine Einführung

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Giorgio Nardone, Paul Watzlawick) (2001)
Buch

Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen

Über das Glück und die Konstruktion der Wirklichkeit

(2006)

iconTexte von Paul Watzlawick Hier finden Sie Texte der gewählten Person, die nicht in den oben aufgelisteten Büchern zu finden sind.

JahrVolltextAbrufeTextTexttyp
19858, 14, 7, 5, 3, 6, 5, 3, 5, 5, 2, 5Wirklichkeitsanpassung oder angepasste 'Wirklichkeit' ?
erschienen in Einführung in den Konstruktivismus (Seite 89 - 107)  
Text

iconInterviews mit Paul Watzlawick Hier finden Sie Texte der gewählten Person, die nicht in den oben aufgelisteten Büchern zu finden sind.

JahrVolltextAbrufeText
20016, 10, 7, 6, 9, 7, 5, 9, 7, 5, 2, 8Wir können von der Wirklichkeit nur wissen, was sie nicht ist (Paul Watzlawick, Bernhard Pörksen)
erschienen in Abschied vom Absoluten (Seite 211 - 231)    

iconDefinitionen von Paul Watzlawick

iconBemerkungen von Paul Watzlawick

Von Paul Watzlawick gibt es im Biblionetz Bemerkungen zu:


Bücher
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Der Baum der Erkenntnis, Meine Psychose, mein Fahrrad und ich, Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Texte
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Bausteine ideologischer 'Wirklichkeiten', Beharren und Wandel - Die theoretische Perspektive, Die begrifflichen Grundlagen, Die Paradoxien der Psychotherapie, Die schrecklichen Vereinfachungen, Existentialismus und menschliche Kommunikationstheorie: Ein Ausblick, Gestörte Kommunikation, Gesund in kranker Umgebung, Kommunikationsstrukturen im Theaterstück 'Wer hat Angst vor Virginia Woolf?', Lösungen zweiter Ordnung, Paradoxe Kommunikation, Teil 3: Kommunikation, Tractatus logico-philosophicus

Fragen
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Was ist der Sinn des Lebens?

Aussagen
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Die Wirklichkeit ist ein Konstrukt des Gehirns.
Es gibt keine letzte WahrheitThere is no last truth
Konstruktivismus führt zu Toleranz.constructivism leads to tolerance
Konstruktivismus führt zu Verantwortung.constructivism leads to responsability
Man kann nicht nicht kommunizieren.
Wahrheit bedeutet Krieg.Truth means war
Wahrnehmung hängt von der Erwartung ab.
Wahrnehmung ist Unterscheidung.

Begriffe
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Analoge Kommunikation, Beziehung, komplementäre, Beziehung, symmetrische, Beziehungsaspekt, Datendata, Digitale Kommunikation, double binddouble bind, Erklärungexplanation, Familientherapie, Gesundheithealth, Interpunktion, Kommunikationcommunication, Konstruktivismusconstructivism, Krankheit, Metakommunikationmeta communication, Ordnungorder, Paradigmaparadigm, Psychoanalyse, Psychologiepsychology, Psychotherapie, Rückkopplung / Regelkreisfeedback loop, Sachaspekt, Selbsterfüllende Prophezeiungself-fulfilling prophecy, Theorietheory, Toleranztolerance, Verantwortungresponsability, Verhalten, Vertrauentrust, Wirklichkeit, Wissenschaftscience

iconBemerkungen über Paul Watzlawick

Folgt man meiner Kritik, bleibt von Watzlawicks gewaltigem Gebäude nicht viel übrig. Die begrifflichen Grundlagen sind ungenau, falsch oder trivial. Das erste Axiom ist leer. Das Interpunktions-Axiom ist kläglich unterentwickelt, gemessen an der Forschung zu Attributionsprozessen. Die Aussagen zu Symmetrie und Komplementarität sind nicht haltbar. Die Axiome und Gedankengänge, die sich mit Inhalt/Beziehung und analoger/digitaler Kommunikation befassen, verschleiern durch ihre künstliche und falsche Simplifizierung komplexes sprachliches und nicht-sprachliches Geschehen in der zu definierenden Gesamtsituation. Die pragmatischen Paradoxien lassen sich viel besser als widersprüchliche Handlungsanweisungen mit gegebenenfalls negativen Konsequenzen beschreiben. Das Konzept der Doppelbindung entzieht sich theoretischer Präzision und ist empirisch nicht nachzuweisen.
Von Bettina Girgensohn- Marchand im Buch Der Mythos Watzlawick und die Folgen (1992) im Text Wie verführt Watzlawick? auf Seite 83

iconZeitleiste von Paul Watzlawick

iconCoautorInnen

Janet H. Beavin, Richard Fisch, Don D. Jackson, Franz Kreuzer, Peter Krieg, Giorgio Nardone, Bernhard Pörksen, John H. Weakland

iconZitationsnetz Dies ist eine graphische Darstellung von im Biblionetz erfassten Zitationen und Co-Autorschaften.

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iconBegriffswolke von Paul Watzlawick


Begriffswolke
APH KB IB clear
Analoge Kommunikation, Analogieanalogy, Beobachterobserver, BerechenbarkeitComputability, Beziehungrelation, Beziehung, komplementäre, Beziehung, metakomplementäre, Beziehung, symmetrische, Beziehungsaspekt, Biologiebiology, Chaoschaos, Computercomputer, das 18. Kamel, Demokratiedemocracy, Denkenthinking, Depression, Desinformationdesinformation, Determinismusdeterminism, Digitale Kommunikation, Digitalisierung, Diktatur, double binddouble bind, Drohung, Du-Definition, Emergenzemergence, Energie, Entropieentropy, Entscheidungsproblem, Epistemologie (Erkenntnistheorie)epistemology, Erklärungexplanation, Erklärungsprinzipexplaining principle, Ethikethics, Familiefamily, Familientherapie, Fernsehentelevision, Freiheitfreedom, Gebärdensprache, Gedächtnismemory, GefangenendilemmaPrisoner's dilemma, Gefühlefeelings, Gegenwartpresent, Gehirnbrain, Gesellschaftsociety, Gestaltpsychologie, Glaubebelief, Gödelsches Theorem, Gruppentheorie, Halteproblem, Homöostase, Ich-Definition, Industrielle Revolutionindustrial revolution, Informationinformation, Intelligenzintelligence, Interaktioninteraction, Interdependenz, Interpunktion, Kausalitätcausality, Kollusion, Kommunikationcommunication, Komplexitätcomplexity, Konfusionconfusion, Konstruktivismusconstructivism, Kontextcontext, Krankheit, Kurzzeittherapie, Kybernetikcybernetics, Lebenlife, Lernenlearning, Lernen II / Deutero-Lernen, Lernen zu Lernenlearning to learn, Logiklogic, logische Typisierung, Machtpower, Maschinemachine, Massenmedien, Mathematikmathematics, Mensch, Metakommunikationmeta communication, moribundus, Motivationmotivation, Mystik, Naturnature, Negative Rückkoppelung, Nervensystemnervous system, Neuronneuron, Nichtkontingente Experimente, Objektobject, Ordnungorder, Paradigmaparadigm, Paradoxieparadoxy, Politikpolitics, Pornographiepornography, Positive Rückkoppelung / Teufelskreisvicious circle, Pragmatik, Problemproblem, Psychoanalyse, Psychologiepsychology, Psychologische Experimente, Psychotherapie, Qualität-Quantitätquality - quantity, Realitätreality, Redundanzredundancy, Regressionregression, Relativitätstheorie, spezielle, Rollerole, Rückkopplung / Regelkreisfeedback loop, Sachaspekt, Schizophrenie, Schmerzpain, Schuleschool, Selbsterfüllende Prophezeiungself-fulfilling prophecy, Selbstreferenzself reference, Selbstregulierung, Semantiksemantics, Semiotiksemiotics, Sensorische Deprivation, Sexualitätsexuality, Sinnesorgan, Spieltheoriegame theory, Sprachelanguage, Sprachkritik, Strukturstructure, Strukturalismus, Subjektsubject, Symbolsymbol, Syntax, Systemsystem, Systemtheoriesystem theory, Taoismustaoism, Terrorismusterrorism, Theorietheory, Toleranztolerance, Träumendreaming, Typen-Theorietype theory, Übertragung, Umdeutung, Unentscheidbarkeitundecideability, Unterrichtsmethode, Unterschieddifference, Ursachecause, Utopie, Verantwortungresponsability, Vergangenheitpast, Verhalten, Verhaltensverschreibung, Vernunft, Vertrauentrust, Vitalismusvitalism, Wahrheittruth, Wahrnehmungperception, Wahrnehmungszensur, Willensfreiheitfree will, Wirklichkeit, Wirklichkeit 1. Ordnung, Wirklichkeit 2. Ordnung, Wissen, Wissenschaftscience, Zeittime, Zielgoal, Zirkularitätcircularity, Zufall, Zufriedenheit / Glückhappyness, Zukunftfuture,

iconZitate von Paul Watzlawick

Paul WatzlawickWas besser passt, ist gesünder.
von Paul Watzlawick im Buch Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit (1982) auf Seite 22
Paul WatzlawickWas die Welt nicht enthält, kann sie auch nicht vorenthalten.
von Paul Watzlawick im Buch Vom Schlechten des Guten (1986) im Text Ist es das? auf Seite 122
Paul WatzlawickIrrwege müssen begangen werden, um sich als Irrwege zu erweisen.
von Paul Watzlawick im Buch Vom Schlechten des Guten (1986) im Text Ist es das? auf Seite 115
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. Jackson1. Metakommunikatives Axiom: Man kann nicht nicht kommunizieren.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch auf Seite 53
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. JacksonEs hat den Anschein, dass wir Menschen mit anderen zum Zweck der Erhaltung unseres Ichbewusstseins kommunizieren müssen.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Gestörte Kommunikation auf Seite 84
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. Jackson3. Metakommunikatives Axiom: Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch auf Seite 61
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. Jackson[Es] sei von Anfang an darauf verwiesen, dass wir die beiden Begriffe Kommunikation und Verhalten hier als praktisch gleichbedeutend verwenden.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch auf Seite 23
Paul WatzlawickIch würde mit Popper sagen: Nur wenn die Wirklichkeit der anderen die meine in Frage stellt, nehme ich das Recht in Anspruch, die Intoleranz nicht zu tolerieren.
von Paul Watzlawick im Buch Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit (1982) auf Seite 28
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. Jackson2. Metakommunikatives Axiom: Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, derart, dass letzterer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation ist.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch auf Seite 56
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. JacksonWer den Menschen nur als sozialen Organismus sieht, lässt seinen existentiellen Nexus unberücksichtigt, in dem seine zwischenpersönlichen Beziehungen nur einen, wenn auch sehr wichtigen Aspekt darstellen.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Existentialismus und menschliche Kommunikationstheorie: Ein Ausblick auf Seite 239
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. Jackson5. Metakommunikatives Axiom: Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch auf Seite 70
Paul WatzlawickMan kann Unordnung, totale Unordnung, etwa in einem Zahlensystem, überhaupt nicht wahrnehmen, weil unser Hirn gar nicht geeignet ist, totales Chaos wahrzunehmen, sondern überall Ordnung sucht - auch dort, wo keine ist . . .
von Paul Watzlawick im Buch Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit (1982) auf Seite 16
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. JacksonEin Organismus braucht für sein Überleben also nicht nur die für seinen Stoffwechsel benötigten Substanzen, sondern auch ausreichende Information über seine Umwelt. In diesem Sinne sind Kommunikation und Existenz zwei untrennbare Begriffe.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Existentialismus und menschliche Kommunikationstheorie: Ein Ausblick auf Seite 240
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. JacksonDie Psychologie hat in ihrer langen Geschichte stets einen starken Hang zur monadischen Auffassung vom Menschen gezeigt und daher zur Reifikation (Verdinglichung) dessen, was sich nun mehr und mehr als komplexe Strukturen (patterns) und Wechselwirkungen erweist.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch auf Seite 23
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. JacksonJedes Kind lernt in der Schule, dass Bewegung etwas Relatives ist und nur in Relation auf einen Bezugspunkt wahrgenommen werden kann. Was man dagegen leicht übersieht, ist , dass dasselbe Prinzip für alle Wahrnehmungen gilt und daher letzthin unser Erleben der äusseren Wirklichkeit bestimmt.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch auf Seite 28
Paul WatzlawickWie bereits angedeutet, ist der Glaube, daß die eigene Sicht der Wirklichkeit die Wirklichkeit schlechthin bedeute, eine gefährliche Wahnidee. Sie wird dann aber noch gefährlicher, wenn sie sich mit der messianischen Berufung verbindet, die Welt dementsprechend aufklären und ordnen zu müssen - gleichgültig, ob die Welt diese Ordnung wünscht oder nicht
von Paul Watzlawick im Buch Wie wirklich ist die Wirklichkeit? (1976) auf Seite 9
Paul WatzlawickWie bereits angedeutet, ist der Glaube, dass die eigene Sicht der Wirklichkeit die Wirklichkeit schlechthin bedeute, eine gefährliche Wahnidee. Sie wird dann aber noch gefährlicher, wenn sie sich mit der messianischen Berufung verbindet, die Welt dementsprechend aufklären und ordnen zu müssen - gleichgültig, ob die Welt diese Ordnung wünscht oder nicht.
von Paul Watzlawick im Buch Die erfundene Wirklichkeit (1978) auf Seite 9
Paul WatzlawickWenn wir nach langem Suchen und peinlicher Ungewissheit uns endlich einen bestimmten Sachverhalt erklären zu können glauben, kann unser darin investierter emotionaler Einsatz so gross sein, dass wir es vorziehen, unleugbare Tatsachen, die unserer Erfahrung widersprechen, für unwahr oder unwirklich zu erklären, statt unsere Erklärung diesen Tatsachen anzupassen.
von Paul Watzlawick im Buch Wie wirklich ist die Wirklichkeit? (1976) im Text Teil 2: Desinformation auf Seite 66
Paul WatzlawickJanet H. BeavinDon D. Jackson4. Metakommunikatives Axiom: Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten. Digitale Kommunikationen haben eine komplexe und vielseitige logische Syntax, aber eine auf dem Gebiet der Beziehungen unzulängliche Semantik. Analoge Kommunikation dagegen besitzen dieses semantische Potential, ermangeln aber die für eindeutige Kommunikationen erforderliche logische Syntax.
von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson im Buch Menschliche Kommunikation (1967) im Text Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch auf Seite 68
Paul WatzlawickAus der Idee des Konstruktivismus ergeben sich zwei Konsequenzen. Erstens die Toleranz für die Wirklichkeiten anderer - denn dann haben die Wirklichkeiten anderer genauso viel Berechtigung als meine eigene. Zweitens ein Gefühl der absoluten Verantwortlichkeit. Denn wenn ich glaube, daß ich meine eigene Wirklichkeit herstelle, bin ich für diese Wirklichkeit verantwortlich, kann ich sie nicht jemandem anderen in die Schuhe schieben.
von Paul Watzlawick im Buch Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit (1982) auf Seite 31

iconEinträge in Beats Blog

iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, welche die gewählte Person oder ihre Werke erwähnen.

iconAnderswo finden

iconVolltexte

LokalAnleitung zum Unglücklichsein: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: 3415 kByte)
LokalLösungen: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: PDF, 1951 kByte)
LokalMenschliche Kommunikation: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: 2527 kByte)
LokalVom Schlechten des Guten: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: PDF, 206 kByte)
LokalVom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: PDF, 325 kByte)
LokalWie wirklich ist die Wirklichkeit?: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: 2119 kByte)
LokalWie wirklich ist die Wirklichkeit?: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: PDF, 837 kByte)

iconExterne Links

Auf dem WWW Institut für Traumanalysen: Angebote von Studienlehrgängen über Traumdeutung und Träume, die auch tiefenpsychologisch gedeutet werden ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW Sammlung lösungsorientierter Lösungen: Praktische Beispiele und Werkzeuge für die Problemlösung in der Tradition Paul Watzlawicks und Steve de Shazers. ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW Esoterisch-spiritueller Webkatalog: Der esoterisch-spirituelle Webkatalog mit den besten Infos darüber ( WWW: Link OK 2016-11-11)
Auf dem WWW Der Sinn des Lebens: Suchet so werdet Ihr finden ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2016-11-11 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2016-05-28)

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Verweise auf Paul Watzlawick 39331213161712211121220422162314463314259356213322121351324814764231115828383371343877662421234434323224424323234223322
Verweise von Paul Watzlawick 34401571463021713255183161321814191612416511122
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