Paul WatzlawickGeboren:Gestorben: |
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Bücher von Paul Watzlawick 

Die Möglichkeit des Andersseins
Zur Technik der therapeutischen Kommunikation
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Vom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns
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An Anthology of Human Communication
Text and Tape
(1964)
Formen, Störungen, Paradoxien
Pragmatics of Human Communication
A Study of Interactional Patterns, Pathologies, and Paradoxes
(Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson) (1967)

Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels
Change
Principles of Problem Formation and Problem Resolution
(Paul Watzlawick, John H. Weakland, Richard Fisch) (1974)

Interaktion
(
Paul Watzlawick, John H. Weakland) (1980) Bei amazon.de anschauen, Bei amazon.de als Paperback-Ausgabe anschauen
Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit
Ein Gespräch über den Konstruktivismus
(Paul Watzlawick, Franz Kreuzer) (1982)

Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen
Über das Glück und die Konstruktion der Wirklichkeit
(2006)
Texte von Paul Watzlawick 
| Jahr | Volltext | Text |
|---|---|---|
| 1985 | Wirklichkeitsanpassung oder angepasste 'Wirklichkeit' ? erschienen in Einführung in den Konstruktivismus (Seite 89 - 107) | |
| 2001 | Wir können von der Wirklichkeit nur wissen, was sie nicht ist ( Bernhard Pörksen, Paul Watzlawick) erschienen in Die Gewissheit der Ungewissheit (Seite 211 - 231) |
Definitionen von Paul WatzlawickVon Paul Watzlawick gibt es im Biblionetz insgesamt 11 Definitionen zu den Begriffen double bind, Interaktion, Interdependenz, Konstruktivismus, Mystik, Paradigma, Paradoxie, Selbsterfüllende Prophezeiung, Wirklichkeit 1. Ordnung,
Bemerkungen von Paul WatzlawickVon Paul Watzlawick gibt es im Biblionetz Bemerkungen zu:
Bemerkungen über Paul Watzlawick
Zeitleiste von Paul Watzlawick
CoautorInnenJanet H. Beavin, Richard Fisch, Don D. Jackson, Franz Kreuzer, Peter Krieg, Giorgio Nardone, Bernhard Pörksen, John H. Weakland
Zitationsnetz von Paul Watzlawick (grafisch): 
Begriffswolke von Paul Watzlawick
Erwähnungen 




Zitationsgraph
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Zitate von Paul Watzlawick

Es hat den Anschein, dass wir Menschen mit anderen zum Zweck der Erhaltung unseres Ichbewusstseins kommunizieren müssen.

3. Metakommunikatives Axiom: Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.

[Es] sei von Anfang an darauf verwiesen, dass wir die beiden Begriffe Kommunikation und Verhalten hier als praktisch gleichbedeutend verwenden.
Ich würde mit Popper sagen: Nur wenn die Wirklichkeit der anderen die meine in Frage stellt, nehme ich das Recht in Anspruch, die Intoleranz nicht zu tolerieren.

2. Metakommunikatives Axiom: Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, derart, dass letzterer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation ist.

Wer den Menschen nur als sozialen Organismus sieht, lässt seinen existentiellen Nexus unberücksichtigt, in dem seine zwischenpersönlichen Beziehungen nur einen, wenn auch sehr wichtigen Aspekt darstellen.

5. Metakommunikatives Axiom: Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht.
Man kann Unordnung, totale Unordnung, etwa in einem Zahlensystem, überhaupt nicht wahrnehmen, weil unser Hirn gar nicht geeignet ist, totales Chaos wahrzunehmen, sondern überall Ordnung sucht - auch dort, wo keine ist . . .

Ein Organismus braucht für sein Überleben also nicht nur die für seinen Stoffwechsel benötigten Substanzen, sondern auch ausreichende Information über seine Umwelt. In diesem Sinne sind Kommunikation und Existenz zwei untrennbare Begriffe.

Die Psychologie hat in ihrer langen Geschichte stets einen starken Hang zur monadischen Auffassung vom Menschen gezeigt und daher zur Reifikation (Verdinglichung) dessen, was sich nun mehr und mehr als komplexe Strukturen (patterns) und Wechselwirkungen erweist.

Jedes Kind lernt in der Schule, dass Bewegung etwas Relatives ist und nur in Relation auf einen Bezugspunkt wahrgenommen werden kann. Was man dagegen leicht übersieht, ist , dass dasselbe Prinzip für alle Wahrnehmungen gilt und daher letzthin unser Erleben der äusseren Wirklichkeit bestimmt.
Wie bereits angedeutet, ist der Glaube, daß die eigene Sicht der Wirklichkeit die Wirklichkeit schlechthin bedeute, eine gefährliche Wahnidee. Sie wird dann aber noch gefährlicher, wenn sie sich mit der messianischen Berufung verbindet, die Welt dementsprechend aufklären und ordnen zu müssen - gleichgültig, ob die Welt diese Ordnung wünscht oder nicht
Wie bereits angedeutet, ist der Glaube, dass die eigene Sicht der Wirklichkeit die Wirklichkeit schlechthin bedeute, eine gefährliche Wahnidee. Sie wird dann aber noch gefährlicher, wenn sie sich mit der messianischen Berufung verbindet, die Welt dementsprechend aufklären und ordnen zu müssen - gleichgültig, ob die Welt diese Ordnung wünscht oder nicht.
Wenn wir nach langem Suchen und peinlicher Ungewissheit uns endlich einen bestimmten Sachverhalt erklären zu können glauben, kann unser darin investierter emotionaler Einsatz so gross sein, dass wir es vorziehen, unleugbare Tatsachen, die unserer Erfahrung widersprechen, für unwahr oder unwirklich zu erklären, statt unsere Erklärung diesen Tatsachen anzupassen.

4. Metakommunikatives Axiom: Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten. Digitale Kommunikationen haben eine komplexe und vielseitige logische Syntax, aber eine auf dem Gebiet der Beziehungen unzulängliche Semantik. Analoge Kommunikation dagegen besitzen dieses semantische Potential, ermangeln aber die für eindeutige Kommunikationen erforderliche logische Syntax.
Aus der Idee des Konstruktivismus ergeben sich zwei Konsequenzen. Erstens die Toleranz für die Wirklichkeiten anderer - denn dann haben die Wirklichkeiten anderer genauso viel Berechtigung als meine eigene. Zweitens ein Gefühl der absoluten Verantwortlichkeit. Denn wenn ich glaube, daß ich meine eigene Wirklichkeit herstelle, bin ich für diese Wirklichkeit verantwortlich, kann ich sie nicht jemandem anderen in die Schuhe schieben.
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Externe Links zu Paul Watzlawick 
Esoterisch-spiritueller Webkatalog: Der esoterisch-spirituelle Webkatalog mit den besten Infos darüber
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Institut für Traumanalysen: Angebote von Studienlehrgängen über Traumdeutung und Träume, die auch tiefenpsychologisch gedeutet werden
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Sammlung lösungsorientierter Lösungen: Praktische Beispiele und Werkzeuge für die Problemlösung in der Tradition Paul Watzlawicks und Steve de Shazers.
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Der Sinn des Lebens: Suchet so werdet Ihr finden
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