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Menschliche KommunikationFormen, Störungen, Paradoxien
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Ein Klassiker der wissenschaftlichen Literatur! Paul Watzlawick untersucht eingehend die theoretischen Grundlagen menschlicher Kommunikation auf den Ebenen Syntaktik, Semantik und vor allem der Pragmatik.


![]() Nicht erwähnte Begriffe | Appellaspekt, Bewusstsein, Church-Turing-These, Eigenwert, Lambda-Kalkül, Lernen I, Lernen III, Lernen IV, Mechanismus, Neuronales Netz, Raum / Ort, Retina, Selbstkundgabeaspekt, Turing-Maschine |
Der Beziehungsaspekt ist bei ihm [Watzlawick 1969] weiter definiert und umfasst im Grunde alles drei: Selbstoffenbarung, Beziehung (im engeren Sinne) und Appell, und damit auch den metakommunikatorischen Anteil an der Nachricht, der Hinweise darauf gibt, wie sie aufzufassen ist.
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) (1999)
) (1999)
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) (2001)
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) (2001)
) (2001)





Es hat den Anschein, dass wir Menschen mit anderen zum Zweck der Erhaltung unseres Ichbewusstseins kommunizieren müssen.

3. Metakommunikatives Axiom: Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.

[Es] sei von Anfang an darauf verwiesen, dass wir die beiden Begriffe Kommunikation und Verhalten hier als praktisch gleichbedeutend verwenden.

2. Metakommunikatives Axiom: Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, derart, dass letzterer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation ist.

Wer den Menschen nur als sozialen Organismus sieht, lässt seinen existentiellen Nexus unberücksichtigt, in dem seine zwischenpersönlichen Beziehungen nur einen, wenn auch sehr wichtigen Aspekt darstellen.

5. Metakommunikatives Axiom: Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht.

Ein Organismus braucht für sein Überleben also nicht nur die für seinen Stoffwechsel benötigten Substanzen, sondern auch ausreichende Information über seine Umwelt. In diesem Sinne sind Kommunikation und Existenz zwei untrennbare Begriffe.

Die Psychologie hat in ihrer langen Geschichte stets einen starken Hang zur monadischen Auffassung vom Menschen gezeigt und daher zur Reifikation (Verdinglichung) dessen, was sich nun mehr und mehr als komplexe Strukturen (patterns) und Wechselwirkungen erweist.

Jedes Kind lernt in der Schule, dass Bewegung etwas Relatives ist und nur in Relation auf einen Bezugspunkt wahrgenommen werden kann. Was man dagegen leicht übersieht, ist , dass dasselbe Prinzip für alle Wahrnehmungen gilt und daher letzthin unser Erleben der äusseren Wirklichkeit bestimmt.

4. Metakommunikatives Axiom: Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten. Digitale Kommunikationen haben eine komplexe und vielseitige logische Syntax, aber eine auf dem Gebiet der Beziehungen unzulängliche Semantik. Analoge Kommunikation dagegen besitzen dieses semantische Potential, ermangeln aber die für eindeutige Kommunikationen erforderliche logische Syntax.
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| Titel | Bez. | Verlag | Auflage | Jahr | ISBN | ||||||
![]() | ![]() | ![]() | Menschliche Kommunikation | D | Paperback | - | Hans Huber | 10 | 2000 | 3456834578 | |
![]() | ![]() | ![]() | Menschliche Kommunikation | D | Paperback | vergriffen | Hans Huber | - | 1996 | 345682825X | |
![]() | ![]() | Pragmatics of Human Communication | E | - | - | - | 1 | 1967 | - |
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