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Beats Biblionetz - Bücher

Zwölf Grundformen des Lehrens

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Buchcover
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iconZusammenfassungen

Zwölf Grundformen des LehrensHans Aebli verbindet psychologische Erkenntnisse aus der neueren Zeit mit der Erkenntnis seiner Vorbilder: Jean Piaget, John Dewey, Johann Heinrich Pestalozzi; Psychologen und Pädagogen, deren Einsichten allgemein neu diskutiert werden. Das Buch beweist unmittelbar den Wert einer fundierten didaktischen Theorie und es zeigt, wie sie sich in der Praxis des Unterrichtens einsetzen läßt.
Von Klappentext im Buch Zwölf Grundformen des Lehrens (1983)
Didaktische KompetenzIn seinem didaktischen Grundlagenwerk "Zwölf Grundformen des Lehrens" - einer Allgemeinen Didaktik auf kognitionspsychologischer Grundlage - hat Aebli ein dreidimensionales System der Lehrgrundlagen vorgelegt.
Die fünf Varianten der Dimension der medialen Vermittlung zwischen Lehrer und Schüler und Schüler und Sache (M) entsprechen den Grundformen Erzählen und Referieren, Vorzeigen und Nachmachen, Objekt- und Bildbetrachtung sowie Lesen und Schreiben. In der Dimension der Lerninhalte oder -Strukturen (S) wird unterschieden: Handlungsschemata, Operationen und Begriffe; in der Dimension Funktionen im Lernprozess (L) das problemlösende Aufbauen, das Durcharbeiten, das Üben/Wiederholen und das Anwenden.
Von Hans Berner im Buch Didaktische Kompetenz (1999) im Text Didaktische Ansätze? auf Seite  89

iconBemerkungen zu diesem Buch

Didaktische KompetenzAm bekanntesten sind die im Buch "Zwölf Grundformen des Lehrens" vorgestellten fünf Formalschritte im Prozess des systematischen Lehrens und Lernens geworden. Die Abkürzung PADUA fasst die Unterrichtsfigur "Problemstellung - Aufbauen - Durcharbeiten - Ueben - Anwenden" auf eine einprägsame und nachvollziehbare Art und Weise zusammen.
Von Hans Berner im Buch Didaktische Kompetenz (1999) im Text Didaktische Ansätze? auf Seite  90
Hans AebliDas ist also die Grundhaltung dieses Buches: schulisches Lehren setzt natürliche Verhaltensweisen fort, die jedermann in den zwischenmenschliehen Austauschprozessen des Alltags entwickelt. Darum kann man auch in einer verständlichen Sprache über das Lehren sprechen und schreiben. Es ist ein Schwächezeichen für eine sozialwissenschaftliche Theorie, wenn sie nicht in Begriffen formulierbar ist, die dem Denken des Alltags nahestehen, mindestens aus diesem hervorgehen und auf dieses zurückwirken können. Natürlich verfolgt jede Theorie, auch die didaktische, das Ziel, ihre Begriffe und ihr Wissen systematisch zu fassen und in durchsichtiger Weise zu verknüpfen, und dies erfordert Abstraktion und ein gereinigtes, ökonomisches Vokabular. Aber es soll so beschaffen sein, daß es den Lernenden ständig an seine nicht-wissenschaftliche Vorerfahrung erinnert und daß es ihm möglich wird, diese Vorerfahrung im Lichte der neuen Erkenntnisse aufzuarbeiten und besser zu ordnen.
Von Hans Aebli im Buch Zwölf Grundformen des Lehrens (1983) im Text Das System der zwölf Grundformen und die drei Dimensionen didaktischer Kompetenz

iconKapitel  Unter den anklickbaren Kapiteln finden Sie Informationen über einzelne Teile des gewählten Werks.

iconDieses Buch erwähnt ...


Personen
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Hans Aebli, Albert Bandura, John Dewey, Dietrich Dörner, Donald Hebb, Immanuel Kant, Wolfgang Klafki, Thomas S. Kuhn, Iwan Pawlow, Heinrich Pestalozzi, Jean Piaget, M. R. Quillian, John R. Searle, Burrhus F. Skinner, Alina Szeminska, Benjamin Lee Whorf, Ludwig Wittgenstein

Fragen
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Wie schreibt man verständliche Texte?

Aussagen
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Erfolgserlebnisse fördern Lernen
Massenmedien beeinflussen Sozialisation
Neugierde fördert Lernencuriosity fosters learning

Begriffe
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Assimilationassimilation, Aufmerksamkeit / Fokusattention, Auswendiglernenlearning by heart, Beobachtungobservation, Biologiebiology, Concept MapConcept Map, Curriculum / Lehrplancurriculum, Definitiondefinition, Denkenthinking, Didaktikdidactics, Dimensionen, enaktive Repräsentation, Erfahrungexperience, Fehlererror, Formform, Gefühlefeelings, Gestik, Handelnacting, ikonische Repräsentationiconic representation, Kommunikationcommunication, Kompetenzcompetence, Kreativitätcreativity, Lebenslanges Lernenlifelong learning, LehrerInteacher, LehrerInnen-Bildungteacher training, Lernenlearning, Medienmedia, Mimik, Modelllernen, Motivationmotivation, Nonverbale Kommunikation, Pädagogik / Erziehungswissenschaft, Primarschule (1-6) / Grundschule (1-4)primary school, Problemproblem, Psychologiepsychology, Psychotherapie, Repräsentationstrias / EIS-Prinzip, Schreibenwriting, Schuleschool, Sozialisation, Sprachelanguage, Strukturstructure, symbolische Repräsentationsymbolic representation, Systemsystem, Unterricht, Verhalten, Versuch und Irrtumtrial and error, Wahrnehmungperception, Wirklichkeit, Wissen
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Bücher
Jahr  Umschlag Titel Abrufe IBOBKBLB
Kritik der praktischen Vernunft (Immanuel Kant) 14000
  Tractatus logico-philosophicus (Ludwig Wittgenstein) 15, 15, 11, 12, 19, 21, 7, 1, 2, 7, 1, 3, 612628614519
1895 Interest as related to will (John Dewey) 1000
1910 Wie wir denken (John Dewey) 13, 13, 15, 16, 13, 7, 3, 1, 3, 1, 2, 215521363
1916 local  Demokratie und Erziehung (John Dewey) 10, 10, 10, 13, 20, 20, 2, 6, 4, 2, 3, 243621802
1936   Das Erwachen der Intelligenz beim Kinde (Jean Piaget) 9, 9, 12, 10, 17, 13, 3, 2, 3, 4, 2, 4, 3334336314
1941   Die Entwicklung des Zahlbegriffs beim Kinde Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt (Jean Piaget, Alina Szeminska) 8, 8, 11, 10, 18, 18, 1, 1, 1, 2, 1, 3, 111213314
1945   Nachahmung, Spiel und Traum (Jean Piaget) 10, 9, 9, 6, 12, 13, 8, 2, 1, 2, 5, 116413693
1949 The Organization of Behavior (Donald Hebb) 29000
1956   Sprache - Denken - Wirklichkeit (Benjamin Lee Whorf) 11, 11, 9, 9, 18, 18, 4, 1, 4, 1, 4, 1202419460
1957 Verbal Behavior (Burrhus F. Skinner) 11000
1962   Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen (Thomas S. Kuhn) 10, 10, 14, 11, 17, 13, 4, 1, 1, 2, 2, 2, 21221729881
1967 Semantic Information Processing (Marvin Minsky) 18100
1969 Sprechakte (John R. Searle) 20100
1971 Lernen am Modell (Albert Bandura) 14100
1974 Die kognitive Organisation beim Problemlösen (Dietrich Dörner) 4000
1980 Denken: Das Ordnen des Tuns (Hans Aebli) 15, 12, 7, 7, 8, 7, 16, 11, 1, 2, 7, 2302122208
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Texte
Jahr  Umschlag Titel Abrufe IBOBKBLB
Philosophische Untersuchungen (Ludwig Wittgenstein) 48000
1968 Semantic Memory (M. R. Quillian) 4, 6, 6, 6, 7, 11, 9, 4, 1, 1, 3, 1811993

iconDieses Buch  erwähnt vermutlich nicht ... Eine statistisch erstelle Liste von nicht erwähnten (oder zumindest nicht erfassten) Begriffen, die aufgrund der erwähnten Begriffe eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, erwähnt zu werden.

iconTagcloud

iconZitate im Buch

Hans AebliSo kann man die Regel formulieren: je chinesischer die erziehungswissenschaftliche Lehre in der Lehrerbildung dargestellt wird, desto größer der Praxisschock und desto stärker die Tendenz zum Rückfall in vorwissenschaftliche Verhaltensweisen nach dem Eintritt in die Praxis.
Von Hans Aebli im Buch Zwölf Grundformen des Lehrens (1983) im Text Das System der zwölf Grundformen und die drei Dimensionen didaktischer Kompetenz

iconZitationsgraph

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iconZeitleiste

icon40 Erwähnungen  Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconCo-zitierte Bücher

Buchcover

Denken: Das Ordnen des Tuns

Band 1: Kognitive Aspekte der Handlungstheorie

(Hans Aebli) (1980)
Buchcover

Ein Bild ist mehr als ein Bild

Visuelle Kompetenz in der Multimedia-Gesellschaft

(Christian Doelker) (1997)
Buchcover

Aspekte der Syntax-Theorie

(Noam Chomsky) (1969)
Buchcover

Das flow-Erlebnis

Jenseits von Angst und Langeweile: im Tun aufgehen

Beyond Boredom and Anxiety

The Experience of Play in Work and Games

(Mihaly Csikszentmihalyi) (1975)  

Lernen am Modell

Ansätze einer sozial-kognitiven Lerntheorie

(Albert Bandura) (1971)

Curriculum-Handbuch

Band II

(1975)
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Entwicklungspsychologie

Ein Lehrbuch

(Rolf Oerter, Leo Montada)  
Buchcover

Didaktische Kompetenz

Zugänge zu einer theoriegestützten bildungsorientierten Planung und Reflexion des Unterrichts

(Hans Berner) (1999)  
Buchcover

Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik - Band 1

Austausch unter Ungleichen

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Peter Gallin, Urs Ruf) (1998) Bei amazon.de anschauen
Buchcover

Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik - Band 2

( Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Patricia Berger-Kündig, Andreas Bühlmann, Peter Gallin, Martin Gossweiler, Urs Ruf) (1998) Bei amazon.de anschauen

Lernen mit Bildmedien

(Bernd Weidenmann) (1994)
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Unterrichtsmethoden I

Theorieband

(Hilbert Meyer) (1987)  
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Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik

Zeitgemäße Allgemeinbildung und kritisch-konstruktive Didaktik

(Wolfgang Klafki) (1985) local 

The Psychology of Meaningful Verbal Learning

(D.P. Ausubel) (1963)
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Lehren und Lernen mit Medien

Eine Einführung

(Peter Strittmatter, Helmut M. Niegemann) (2000)

Die Kluft zwischen Wissen und Handeln

Empirische und theoretische Lösungsansätze

(Heinz Mandl, J. Gerstenmaier) (2000) Bei amazon.de anschauen
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Medienkompetenz

Wirtschaft - Wissen - Wandel

(Ingrid Hamm) (2001) local 

Problem-based learning

An approach to medical education

(H. Barrows, R. Tamblyn) (1980)

Medienpädagogik im Informationszeitalter

(Ludwig J. Issing) (1987)

Sozial-kognitive Lerntheorie

(Albert Bandura) (1979)
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Wissenserwerb mit Bildern

Instruktionale Bilder in Printmedien, Film/Video und Computerprogrammen

(Bernd Weidenmann) (1994) local 

Grundformen des Lehrens

Ein Beitrag zur psychologischen Grundlegung der Unterrichtsmethode

(Hans Aebli) (1961)
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Wirtschaftsdidaktik

(Dieter Euler, Angela Hahn) (2004)

The psychology of written composition

(Carl Bereiter, Marlene Scardamalia)
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Handbuch Lernstrategien

Analyse und Intervention

(Heinz Mandl, Helmut Felix Friedrich) (2005)
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Problembasiertes Lernen

Konzepte, Werkzeuge und Fallbeispiele aus dem deutschsprachigen Raum

(Jörg Zumbach, Agnes Weber, Gunter Olsowski) (2007)
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Wissenswege

Methoden für das persönliche Wissensmanagement

(Gabi Reinmann, Martin Jürg Eppler) (2007)  
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Didaktik und IT-Service-Management für Hochschulen

Referenzrahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung von eLearning-Angeboten

(Rolf Schulmeister, Kerstin Mayrberger, Andreas Breiter, Arne Fischer, Jörg Hofmann, Martin Vogel) (2008)  local web 
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Informationskompetenz in Deutschland

Überblick zum Stand der Fachdiskussion und Zusammenstellung von Literaturangaben, Projekten und Materialien zu einzelnen Zielgruppen

(Harald Gapski, Thomas Tekster) (2009) local 
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Wissensvermittlung

Die Gestaltung von Lernmaterial

(Steffen-Peter Ballstaedt) (1997)  

iconVolltext dieses Dokuments

Das System der zwölf Grundformen und die drei Dimensionen didaktischer Kompetenz: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 487 kByte)
Grundform 8: Einen Begriff bilden: Artikel als Volltext

iconStandorte  Eine Liste von Orten, wo das Objekt physisch vorhanden ist.

PH-SO (AEBL 371.3 01.02.1984), FHA Päd (37-31 ), Beat ( 07.04.2006), PH Schwyz (371.31 ), IFE (DP 1020 28 ), PHZH (DP 1900 A246(10) )

iconBibliographisches Hier finden Sie Angaben um das gewählte Werk zu kaufen oder in einer Bibliothek auszuleihen.

Titel   Format Bez. Aufl. Jahr ISBN          
Zwölf Grundformen des Lehrens D Paperback - - 3608930442 Swissbib Worldcat Bestellen bei Amazon.de

iconBeat und dieses Buch

Beat hat dieses Buch während seiner Assistenzzeit an der ETH Zürich ins Biblionetz aufgenommen. Die bisher letzte Bearbeitung erfolgte während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule. Beat besitzt ein physisches, aber kein digitales Exemplar. Aufgrund der vielen Verknüpfungen im Biblionetz scheint er sich intensiver damit befasst zu haben.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.