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Beats Biblionetz - Texte

Von TPaCK zu DPaCK

Digitalisierung im Unterricht erfordert mehr als technisches Wissen
Johannes Huwer, Thomas Irion, Sebastian Kuntze, Steffen Schaal, Christoph Thyssen
Erstpublikation in: MNU Journal − Ausgabe 05.2019 − ISSN 0025-5866
Publikationsdatum:
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iconZusammenfassungen

Digitalisierung ist ein Schlagwort im bildungswissenschaftlichen Diskurs und nur allzu häufi g werden vorwiegend technologiebezogene Herausforderungen thematisiert. Der digitale Wandel vollzieht sich jedoch als gesamtgesellschaftliche Veränderung. MINT-Lehrkräfte sind daher gefordert, mit den rasanten technologischen Entwicklungen in der jeweiligen Fachwissenschaft, mit zunehmend vielfältigen Lehr-Lerntechnologien, aber auch mit sich wandelnden Informations- und Kommunikationswegen der Heranwachsenden Schritt zu halten. Mit dem TPaCK-Modell existiert eine Modellierung von Voraussetzungen im Bereich des Professionswissens von Lehrkräften, das technologische Wissensbestandteile in Bezug zu traditionellem Lehrerprofessionswissen setzt. Im Artikel wird vorgeschlagen das TPaCK-Modell um Wissensbestandteile zu kulturellen Digitalitätstransformationen zu ergänzen und das TPaCK-Modell so zu einem DPaCK-Modell zu erweitern. Bezogen auf dieses Wissen erfordert Digitalität im MINT-Unterricht zusätzlich spezifi sche Analysekompetenzen. Als Grundlage für die Aus- und Weiterbildung von MINT-Lehrkräften wird ein Modell zur Beschreibung von Wissens- und Kompetenzfacetten zur Diskussion gestellt.
Von Johannes Huwer, Thomas Irion, Sebastian Kuntze, Steffen Schaal, Christoph Thyssen im Text Von TPaCK zu DPaCK (2019)

iconBemerkungen

Beat Döbeli HoneggerLeider sind die Literaturangaben zu diesem Artikel nicht frei verfügbar.
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 20.03.2021
Beat Döbeli HoneggerIch teile die Meinung der Autoren, dass das in TPACK definierte "Technologische Wissen" für Lehrkräfte nicht genügt, um den digitalen Leitmedienwechsel und die Konsequenzen für das eigene Fach und den eigenen Fachunterricht verstehen und berücksichtigen zu können. Für mich geht das vorgeschlagene DPacK-Modell aber zu wenig weit, indem zwar die Berücksichtigung der Perspektive der Medienbildung gefordert wird, aber die informatische Perspektive ignoriert wird, weil die Autoren nicht zwischen Anwendungsperspektive und technologischer Perspektive unterscheiden. In meinem Vorschlag für ein DPCK-Modell besteht das "D" aus den drei Perspektiven des Dagstuhl-Dreiecks.
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 20.03.2021

iconDieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel erwähnt ...

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Bildung, LehrerIn, Lernen

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