Beats Biblionetz - Begriffe

Schule im Netz (PPP-SiN) (Schweiz)

Diese Seite wurde seit mehr als 7 Monaten inhaltlich nicht mehr aktualisiert. Unter Umständen ist sie nicht mehr aktuell.

iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen als Pixelgrafik (PNG) Vektorgrafik (SVG)

iconSynonyme

Schule im Netz (Schweiz), PPP-SiN

iconDefinitionen

Die Bundesversammlung hat für die Jahre 2002 bis 2006 eine Unterstützung der Initiative «Public Private Partnership-Schule im Netz» (PPP-SIN) gesprochen. Mit der nationalen, gemeinschaftlichen Bildungsinitiative wollten Bund, Kanton und die Privatwirtschaft die ICTNutzung an allen Schulen der Primarstufe, der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II fördern. Die Initiative wollte die Befähigung der Lehrpersonen im Umgang mit den neuen Technologien qualitativ und quantitativ fördern.
von Bildungsdirektion des Kantons Zürich im Text Stufenübergreifendes ICT-Konzept für die Zürcher Volksschule (2009)

iconBemerkungen

Werner Hartmann«Schule im Netz» läuft Gefahr, Schulen mit Computern auszurüsten und zu vernetzen, wobei diese Infrastruktur anschliessend aber kaum genutzt wird.
von Werner Hartmann im Text Viel Technologie, wenig Inhalt (2002)
Zu hoffen bleibt, dass die Kantone ihr oft betontes grosses Engagement im Bereiche ICT und Bildung auch effektiv realisieren. Allerdings dürften massive Kürzungen im Zusammenhang mit der Sanierung der Finanzen bei zahlreichen Kantonen auch hier deutliche Spuren hinterlassen.
von Beat Hotz-Hart im Buch Schule im Netz (2003) im Text Schule im Netz - ein innovatives Projekt wird umgesetzt! auf Seite 26
2003 war jedoch nicht nur das erste Jahr dieser Initiative, sondern auch der Debatte über die Sanierung der überbordenden Defizite der öffentlichen Hand. Als Beitrag zur Sanierung des Bundeshaushaltes wurde das Budget der Initiative PPP-SiN um 65% gekürzt. Damit wurde das Wirkungspotential der Initiative massiv beschnitten.
von Beat Hotz-Hart im Buch Schule im Netz (2003) im Text Schule im Netz - ein innovatives Projekt wird umgesetzt! auf Seite 26
Aufgrund der Sparmassnahmen des Parlaments bzw. des Bundes ist es fraglich, ob die ursprünglich formulierten Ziele im Bildungsbereich erreicht werden können. Der Bund beschränkt sein Engagement beim Projekt PPP SiN - Schulen ans Netz auf ein Minimum, und die weitere Finanzierung des Bildungsservers ist aus Bundessicht in Frage gestellt.
in der Broschüre 7. Bericht der Koordinationsgruppe Informationsgesellschaft (KIG) an den Bundesrat (2005) auf Seite 9
Diese Initiative hat eine ganze Reihe von Projekteingaben ausgelöst, in welchen die Medienkompetenz in schöner Regelmässigkeit als Schlüsselqualifikation für das Lernen im 21. Jahrhundert hervorgehoben wird. Der Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen, dass von den eingereichten Projekten "Medienkompetenz" als "bildungspolitischer Kampfbegriff" (Moser) eingesetzt wird, um ein Stück des Hundertmillionenkuchens zu ergattern.
von Arnold Fröhlich in der Zeitschrift Medien im Lebenszusammenhang (2003) im Text Das allmähliche Verschwinden der Medienpädagogik
In der Vergangenheit taten sich die Schulen schwer mit dem Thema ICT. Bereits zur Jahrtausendwende lancierten Bund und Kantone zusammen mit der Wirtschaft das millionenschwere Grossprojekt «Public Private Partnership – Schulen im Netz» (PPPSiN). Erklärtes Ziel war es, «mehrere Zehntausend Lehrerinnen und Lehrer so weit zu qualifizieren, dass sie die modernen Informationsund Kommunikationstechnologien in den Unterricht integrieren können ». Doch die Ergebnisse waren ernüchternd, als die Initiative PPP-SiN vor sechs Jahren auslief.
von David Vonplon, Sven Millischer im Text Digitaler Klassenkampf (2013)
Marc Pfister bemängelte, dass die Privatwirtschaft zu wenig als Partner akzeptiert und einbezogen werde, und insbesondere dass man den uneigennützigen Charakter ihrer Gratisangebote in Frage stelle. Nachdem die Wirtschaft die nötige Hardware bereit gestellt habe, sei nun eine Standardisierung gefordert - sowohl bei inhaltlichen Konzepten als auch bei der Ausbildung. «Wir streben unter anderem eine Zertifizierung von Schülerinnen und Schülern in ICT an», sagte er. "Die Swisscom will und kann nicht mehr zurück", versicherte Marc Pfister.
von Doris Fischer in der Zeitschrift Bildung Schweiz 11a/2004 (2004) im Text Es ist angerichtet, aber es kommen noch zu wenige zum Essen
Florian KellerUrs MoserIm Zuge der Interneteuphorie der vergangenen Jahre bewilligte der Schweizerische Bundesrat 100 Millionen Franken, um die didaktisch sinnvolle Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) in den Schulen zu fördern. Damit wurde die Informatikausbildung in der Schweiz, die traditionell kantonal organisiert ist, gewissermassen zur Chefsache erklärt. Zusammen mit Partnern aus der Privatwirtschaft, die die nötige Infrastruktur im Rahmen der so genannten «Public Private Partnership» zur Verfügung stellen, soll der Einsatz des Computers in der Schule alltäglich werden.
von Florian Keller, Urs Moser Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt in der Zeitschrift Standards in der Schulinformatik (2004) im Text Test Your IT-Knowledge
Das vom Bund vor gut einem Jahr initiierte Public-Private-Partnership-Projekt (PPP-Projekt) hat zum Ziel, den Schweizer Schulen bis 2006 100 Millionen Franken für «die Förderung und Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien ICT» zur Verfügung zu stellen (Bundesgesetz). Diese Initiative hat eine ganze Reihe von Projekteingaben ausgelöst, in denen Medienkompetenz in schöner Regelmässigkeit als Schlüsselqualifikation für das Lernen im 21. Jh. postuliert wird. Der Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen, dass in den eingereichten Projekten das Reizwort Medienkompetenz als "bildungspolitischer Kampfbegriff" (Moser 1999) eingesetzt wird, um ein Stück des Hundertmillionenkuchens zu ergattern.
von Arnold Fröhlich im Buch Medienkompetenz und Medienleistungen in der Informationsgesellschaft (2004) im Text Medienkompetenz in der Schule auf Seite 74
Heinz MoserWas als ein 100-Millionen-Programm der eidgenössischen Räte angekündigt wurde, erwies sich denn auch zunehmend als veritables Polit-Desaster. Noch waren die ersten Programme zum Aufbau einer Kaderbildung im ICT-Bereich aus diesem Fördertopf kaum richtig angelaufen, strichen dieselben Räte, welche noch zwei Jahre zuvor den WirtSchaftsstandort Schweiz mit ihrer Offensive nachhaltig fördern wollten, das Programm radikal zusammen. CVP-Parteipräsident Philipp Stähelin äusserte damals begleitend dazu im Sonntagsblick (21.9.2003), das Projekt sei nicht richtig durchdacht und überholt, da die Computer die Kinder eigentlich schon überall in der Freizeit begleiten. Die Schüler wüssten über Computer viel besser Bescheid als die Lehrer.
von Heinz Moser im Buch Wege aus der Technikfalle (2001) im Text Fakten, Trends und Ergebnisse zur Computernutzung auf Seite 30
Heinz MoserWas als 100 Millionen-Programm der Eidgenössischen Räte angekündigt wurde, erweist sich [...] zunehmend als veritables Polit-Desaster. Noch sind die ersten Programme zum Aufbau einer Kaderbildung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) aus diesem Fördertopf kaum richtig angelaufen, streichen dieselben Räte, welche noch vor zwei Jahren den Wirtschaftsstandort Schweiz mit ihrer Offensive nachhaltig fördern wollten, das Programm radikal zusammen. CVP-Parteipräsident Philipp Stähelin äussert begleitend dazu im Sonntagsblick (21.9.2003), das Projekt sei nicht richtig durchdacht und überholt, da die Computer die Kinder eigentlich schon überall in der Freizeit begleiten. Die Schülerinnen und Schüler wüssten über Computer viel besser Bescheid als die Lehrpersonen.
von Heinz Moser im Buch Schule im Netz (2003) im Text Schule im Netz und die Technikfalle auf Seite 105
Mit diesem Programm engagiert sich der Bund in einem Aufgabengebiet, für das die Kantone zuständig sind. Er kann ja nur subsidiär zuständig sein. Diese Mittel fliessen bei den Kantonen zusätzlich in die Lehrerbildung, aber die Finanzierung der Lehrerbildung ist natürlich auch ohne diese Subventionen sichergestellt. Deshalb sind für die Kantone Redimensionierungen in solchen Bereichen sehr viel weniger schmerzlich als beispielsweise Kürzungen bei ordentlichen Grundfinanzierungen. Wir haben auch geschaut, ob die Projekte, die angelaufen sind, noch abgeschlossen werden können; das ist der Fall. Auch mit den verbleibenden 41 Millionen Franken lassen sich nachhaltige Projekte mit substanziellen Beiträgen fördern. Wir sind der Meinung, diese Sparmassnahme sei vertretbar. [Im Nationalrat am 1.Oktober 2003]
von Kaspar Villiger, erfasst im Biblionetz am 10.11.2003
Beat W. ZempAus der Sicht der Lehrerschaft kann nach Abschluss der fünfjährigen Laufzeit von PPP-SiN die folgende positive Bilanz gezogen werden: Durch die gemeinsame Initiative von Bund, Kantonen und Wirtschaft wurde sehr vieles in der Bildungslandschaft Schweiz in Bewegung gesetzt. Aus der Sicht der Lehrerverbände LCH und SER sind vor allem die Aus- und Weiterbildungsprojekte bedeutsam, auf die in den Kapiteln der Expertengruppe und des BBT vertiefter eingegangen wird. Ein voller Erfolg ist auch der nationale Wettbewerb Good Pr@ctice geworden, bei dem Lehrpersonen in Zusammenarbeit mit ICT-Fachstellen und Pädagogischen Hochschulen zahlreiche direkt einsetzbare Beispiele für den Schulunterricht auf verschiedenen Fächern und Stufen geschaffen haben. Hilfreich sind zudem die im Rahmen von PPP-SiN entstanden Educaguides, die zu einzelnen schulischen ICT-Aspekten wie Ethik und Recht gut strukturierte Hilfestellungen liefern.
von Beat W. Zemp im Buch ICT und Bildung: Hype oder Umbruch? (2007) im Text Von Anfang an dabei auf Seite 251
Der erste Aspekt ist die zeitliche Begrenzung bis 2007, die vom Gesetz festgelegt wurde und die eine negative Auswirkung auf das Ausbildungsangebot hat. Die grösste Gefahr für die Ausbildungen der Lehrpersonen in ICT besteht darin, dass die F3-Ausbildungen offiziell mit der Einstellung von der Initiative Private Public Partnership PPP - SiN Schule im Netz enden. Sollten keine Folgeprojekte eingeplant werden, ist zu erwarten, dass ein Mangel an qualifizierten Ausbildern auftritt, bevor die ersten Jahrgänge von Lehrpersonen die PHs verlassen, die bereits in den Genuss von obligatorischen Grundausbildungen in ICT und Medienpädagogik kamen. Damit geht auch die Gefahr einher, dass sich eingefahrene «Seilschaften» aus Lehrpersonen, die sich interkantonal in F3-Ausbildungen trafen und diesen Kontakt gehalten haben, aus den Augen verlieren würden, was ein schweizweites Netzwerk an Lehrpersonen im Internet schwächen würde.
von Carola Androwski, Corinne Dallera, Caroline Delacrétaz im Text Stand der Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen im Bereich ICT und Medienpädagogik (2006) auf Seite 25
Viele Schulen erhalten derzeit dank der vom Bund lancierten Initiative «Public Privat Partnership - Schulen ins Netz» gesponserte Computer, Server, Netzwerke und Internetanschlüsse. Eine Einführung in die effiziente Nutzung der Infrastruktur und den lernerfolgsorientierten Umgang mit den Neuen Medien - also die Anwendung von E-Learning im Unterricht - fehlt aber weitgehend. So sieht sich jede Schule gezwungen, selber Initiativen im Bereich des Lehrens und Lernens mit Neuen Medien zu ergreifen. Obwohl Erfahrungen mit E-Learning vorliegen, fehlt ein Überblick über die Projektaktivitäten und ihre Ergebnisse. Mit anderen Worten erfindet jede Schule das Rad wieder neu und macht die gleichen Fehler: zu starke Konzentration auf die Technologie, vorschnelle Einführung komplizierter Lernplattformen, Vernachlässigung eines Projektmanagements, ausbleibende Lehrerweiterbildung bei der Umsetzung von E-Learning oder ungenügende Weiterentwicklung der Schulkultur zu einer E-Learning-orientierten Lehr-Lern-Kultur.
von Fabian Hediger im Text Schule mit Performance (2003)

iconVerwandte Objekte

icon
Verwandte Begriffe
(Cozitation)
ICT, Schweiz, educanet, Medienpädagogik, Virtueller Campus Schweiz (VCS)

iconRelevante Personen

iconHäufig erwähnende Personen

Beat W. Zemp Beat W.
Zemp
Heinz Moser Heinz
Moser
Dominik Petko Dominik
Petko
Beat Döbeli Honegger Beat
Döbeli Honegger

iconHäufig co-zitierte Personen

Schweizerischer Bundesrat Schweizerischer
Bundesrat
Stephanie Greiwe Stephanie
Greiwe
Daniel Pakoci Daniel
Pakoci
Veronika Aegerter Veronika
Aegerter
Ruedi Niederer Ruedi
Niederer
Martin Wirthensohn Martin
Wirthensohn
Maja Huber Maja
Huber
EDK Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK
Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren
Erich Ramseier Erich
Ramseier
Heinz Moser Heinz
Moser
BBT Bundesamt für Bildung und Technologie BBT
Bundesamt für Bildung und Technologie
Peter Bucher Peter
Bucher
Dominik Petko Dominik
Petko
Caroline Delacrétaz Caroline
Delacrétaz
Carola Androwski Carola
Androwski
Corinne Dallera Corinne
Dallera
Urs Moser Urs
Moser
Bildungsdirektion des Kantons Zürich Bildungsdirektion des Kantons Zürich
Corinna Merz Corinna
Merz

iconStatistisches Begriffsnetz Dies ist eine graphische Darstellung derjenigen Begriffe, die häufig gleichzeitig mit dem Hauptbegriff erwähnt werden (Cozitation).

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen als Pixelgrafik (PNG) Vektorgrafik (SVG)

iconBlahfasel-Generator (Beta)

Der Schlüsselbegriff Schule im Netz (PPP-SiN) (Schweiz) - verstanden von Beat W. Zemp
In den seltensten Fällen eine wissenschaftliche Tagung, an welcher nicht das Themenfeld "Schule im Netz (PPP-SiN) (Schweiz)" diskutiert wird. Eine unaufgeregte Dokumentation tut not.
Im Jahr 2001 wurde der Begriff ein erstes Mal besprochen. Seither ist viel passiert. Allgemein gilt Heinz Moser als häufig zitierter Spezialist für dieses Thema. Dominik Petko wird aber ebenfalls oft genannt.
Nützlich ist ein Blick auf die Geschichte des Begriffs. Die neuste einigermassen bekannte Definition des Begriffs lautet: "Die Bundesversammlung hat für die Jahre 2002 bis 2006 eine Unterstützung der Initiative «Public Private Partnership-Schule im Netz» (PPP-SIN) gesprochen. Mit der nationalen, gemeinschaftlichen Bildungsinitiative wollten Bund, Kanton und die Privatwirtschaft die ICTNutzung an allen Schulen der Primarstufe, der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II fördern. Die Initiative wollte die Befähigung der Lehrpersonen im Umgang mit den neuen Technologien qualitativ und quantitativ fördern." (Bildungsdirektion des Kantons Zürich, 2009). ...

iconEinträge in Beats Blog

iconZitationsgraph

Aufgrund der Grösse ist diese Grafik nur im SVG-Format verfügbar. Dieses Format wird vom verwendeteten Browser (vermutlich IE) aber nicht unterstützt.

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen (SVG)

iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

Kommentare von BesucherInnen  Hier können auch Sie Ihren Kommentar anbringen!

iconExterne Links Verweise auf Informationen ausserhalb des Biblionetzes

Auf dem WWW Schule im Netz / PPP-SiN: Offizielle Website von PPP-SiN ( WWW: Link OK 2014-02-16 ,Neulich geändert. am: 2014-02-16)
Lokal Nur mit Passwort Public Private Partnership - Schulen im Netz (PPP-SiN): Bericht der Arbeitsgruppe EVD / EDI / EFD / UVEK als PDF-File (lokal: PDF, 76 kByte)
URL:          
Titel:        
Beschreibung: 

iconAnderswo suchen Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

Suchen im Biblionetz mit Google

Google Scholar

Amazon.de

Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher
  

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

Verweise auf Schule im Netz (PPP-SiN) (Schweiz) 351435112432346101191323353436813898301732232531024234454
Webzugriffe auf Schule im Netz (PPP-SiN) (Schweiz) 3241717161511722352213172421121314108202021222832271739111419305314151891118151691816353526222825251230183429301424252014252039202526232224152015513131711816161029179714101213812197106477912276146592539543882031510489263710101316911567617115912131411117869
20012002200320042005200620072008200920102011201220132014

iconFalls Ihnen diese Seite gefallen hat:

RSS-Feed (2.0) über Neueinträge und Updates dieser Seite RSS-Feed dieser Seite

RSS-Feed (2.0) über Neueinträge und Updates des Biblionetzes RSS-Feed ganzes Biblionetz

iconWebtechnisches

Valid HTML 4.01! Valid CSS!

Inbound:              000104

Besucher(02.14):      000009 *

Besucher Total :      003007 *

Erster Eintrag:  03.04.2001

Letzter Eintrag: 08.08.2013

HTML-File:       04.03.2014

(c) beat.doebe.li 1996-2014   Dies ist eine Seite aus Beats Biblionetz (http://beat.doebe.li/bibliothek/)

Mail: bibliothekar@doebe.li   Die offizielle und stabile Adresse lautet

Beats Biblionetz ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à.r.l.

Beat Döbeli Honegger ist bei Google+

*(ohne Suchmaschinen und ohne Proxy-Verluste) / This webpage may include a Java Applet from TouchGraph LLC (http://www.touchgraph.com/)