Wenn die Politik dem Konsens vorauseiltSocial-Media-Verbote und die Grenzen der Evidenz
Sebastian Tillmann
Erstpublikation in: Nullhypothese Substack
Publikationsdatum:
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Aus meiner Sicht ein langer, differenzierter Must-Read zum Thema [Handy|Social-Media]-Verbote für Jugendliche und die Frage der wissenschaftlichen Evidenz. Mir gefällt nicht nur die Diskussion verschiedener wissenschaftlicher (Meta-)Studien, sondern vor allem der Aufruf zu intellektueller Redlichkeit, sich entweder auf wissenschaftliche Evidenz oder aber auf das Vorsorgeprinzip zu berufen (inkl. dem Hinweis, dass das Vorsorgeprinzip in verschiedenen Kulturen dieser Welt unterschiedlich ausgeprägt postuliert wird).
Zusammenfassungen
Diese beiden Gespräche illustrieren, glaube ich, ziemlich präzise das Problem der aktuellen Debatte. In beiden Gesprächen waren aufmerksame, gebildete, in ihren Berufen kompetente Menschen. Beide kommen zu der Schlussfolgerung, dass weitreichende Regulierungen jetzt geboten seien. Beide kommen auf unterschiedlichen Wegen dorthin, die einen über das berufliche Vorsorge-Ethos, der andere über die mediale Vermittlung eines vermeintlichen wissenschaftlichen Konsenses. Und in beiden Fällen lohnt sich der Schritt zurück: Was sagt die Evidenz wirklich? Was kostet die Intervention an Freiheitsrechten? Und wie sind wir eigentlich an diesen Punkt gekommen?
Von Sebastian Tillmann im Text Wenn die Politik dem Konsens vorauseilt (2026)
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