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BLIKK-Medien: Kinder und Jugendliche im Umgang mit elektronischen Medien

Uwe Büsching, R. Riedel ,    
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iconZusammenfassungen

Ziel der Studie war es, das Medien-Nutzungsverhaltens in Familien abzubilden und zu prüfen, in wieweit ein Umgang mit elektronischen Medien die frühkindliche Entwicklung beeinflussen könnte. Gesucht wurde nach möglichen Korrelationen zwischen einem erhöhten Umgang mit elektronischen Medien und möglicherweise zu beobachteten Entwicklungsstörungen der Kinder und Jugendlichen.
Von Uwe Büsching, R. Riedel im Buch BLIKK-Medien: Kinder und Jugendliche im Umgang mit elektronischen Medien (2018)
Das Hauptziel der BLIKK-Studie war es, die nachstehenden Punkte zu untersuchen:
  1. Die Medienkompetenz der Erziehungsberechtigten
  2. Das Nutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf elektronische Medien und deren möglichen Auswirkungen auf einzelne Entwicklungsbereiche.
Die Phänomenologie dieser Ergebnisse werden hier beschrieben. Basierend auf den Ergebnissen lässt sich sagen, dass die Medienkompetenz der Erziehungsberechtigten in der BLIKK-Stichprobe partiell nicht adäquat ausgebildet ist (bezugnehmend auf die Empfehlungen der BZgA5 zu den Nutzungszeiten elektronischer Medien) und diesbezüglich eine Verbesserung der Sensibilisierung der Eltern für eine kompetente Mediennutzung ihrer Kindern und der Jugendlichen anzustreben ist. Darüber hinaus wird ersichtlich, dass ein Großteil der Kinder die von angesehenen Institutionen empfohlenen Nutzungszeiten für elektronische Medien (Smartphone und Fernseher) überschreiten. Ein Beispiel wäre hier, dass 48,73% der Kinder (U7-U9) täglich über 30 Minuten Fernsehen schauen. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass bereits ein Fünftel der befragten Teilstichprobe U10-J1 in der BLIKK-Studie (Mannheimer Fragebogen) angab, dass sie aufgrund ihres elektronischen Medienkonsums Konzentrationsprobleme hätten.
Die Ergebnisse zeigen teils signifikante statistische Zusammenhänge auf der bivariaten Ebene zwischen einem erhöhten elektronischen Medienkonsum und der Beobachtung von einzelnen von den Eltern beschriebenen Entwicklungsauffälligkeiten wie der Sprachentwicklungsstörung, Hyperaktivität und Konzentrationsstörung. Auch zeigt sich ein Zusammenhang zwischen einer erhöhten Nutzungszeit digitaler Medien und dem Body-Mass-Index in den Altersclustern (U10-J1). Jedoch kann basierend auf den bisherigen Analysen keine Aussage darüber getroffen werden, inwieweit die beobachteten Entwicklungsauffälligkeiten durch eine erhöhte Nutzung digitaler Medien bedingt sind oder bei bestehenden Entwicklungsstörungen elektronische Medien verstärkt in Anspruch genommen werden. Eine entsprechende „Ursachen-Wirkungs-Untersuchung“ sollte in einer Longitudinalstudie erfolgen. Zur Untermauerung der BLIKK-Ergebnisse bezüglich der Entwicklungsauffälligkeiten wurden Referenzwerte aus den Ergebnissen veröffentlichter Studien herangezogen.
Von Uwe Büsching, R. Riedel im Buch BLIKK-Medien: Kinder und Jugendliche im Umgang mit elektronischen Medien (2018)

iconBemerkungen zu diesem Buch

Beat Döbeli HoneggerDieser Abschlussbericht enthält auffällig viele sprachliche Fehler, von Tippfehlern, überflüssigen Buchstaben in Sätzen bis zu Fallfehlern. Ein abschliessendes seriöses Korrektorat hätte sich aufgedrängt, da die mangelnde sprachliche Qualität des Abschlussberichts Zweifel an der inhaltlichen Qualität säht.
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 07.06.2018

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Wie nutzen Kinder und Jugendliche Medien und ICT?

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BLIKK-Studie, Elternparents, Fernsehentelevision, Kinderchildren, Medienkompetenz/media literacymedia literacy

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Beat hat Dieses Buch erst in den letzten 6 Monaten in Biblionetz aufgenommen. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Aufgrund der wenigen Einträge im Biblionetz scheint er es nicht wirklich gelesen zu haben. Es gibt bisher auch nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

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