Kinder und KIEin Überblick zur Einordnung
Jessica Heesen, Klaus Heine, Bernhard Hüngsberg
Publikationsdatum:
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Zusammenfassungen
Die Autorinnen und Autoren sind Mitglieder der Unterarbeitsgruppe Recht und Ethik der Arbeitsgruppe
IT-Sicherheit, Privacy, Recht und Ethik der Plattform Lernende Systeme. Als eine von insgesamt
sieben Arbeitsgruppen thematisiert sie Fragen zur Sicherheit (Security), Zuverlässigkeit
(Safety) und zum Umgang mit Privatheit (Privacy) bei der Entwicklung und Anwendung von
Lernenden Systemen. Sie analysiert zudem damit verbundene rechtliche sowie ethische Anforderungen
und steht in engem Austausch mit allen weiteren Arbeitsgruppen der Plattform Lernende
Systeme.
Von Jessica Heesen, Klaus Heine, Bernhard Hüngsberg im Text Kinder und KI (2026) Künstliche Intelligenz prägt zunehmend die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen – in der
Schule, im Alltag und in der Freizeit, etwa durch Empfehlungssysteme, Sprachassistenten oder
Chatbots mit generativer KI. KI bietet Chancen, insbesondere für mehr Bildungsgerechtigkeit,
indem sie beispielsweise Kindern, die zu Hause beim Lernen wenig Unterstützung erhalten, als
Hilfe dient. Zugleich birgt sie aber auch Risiken, vor allem für die emotionale und soziale Entwicklung
junger Menschen. Denn diese Technologien beeinflussen, wie junge Menschen sich
informieren, kommunizieren, lernen, ihre Identität gestalten und aufwachsen.
Technologien sollten daher so gestaltet und reguliert werden, dass die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Sinne von Schutz, Befähigung und Teilhabe gestärkt werden. Denn sie sind nicht nur Schutzbedürftige, sondern auch aktive Mitgestaltende ihrer digitalen Lebenswelten. Mit entsprechender Förderung können sie zu kompetenten und reflektierten KI-Nutzenden werden. Dieser Aspekt sollte als grundlegendes Ziel bei der Integration von KI in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden.
Expertinnen und Experten der Arbeitsgruppe IT-Sicherheit und Privacy, Ethik und Recht der Plattform Lernende Systeme analysieren in diesem Whitepaper die Integration von KI in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Im Fokus stehen die verschiedenen Einsatzfelder sowie spezifischen Vulnerabilitäten von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit KI. Auf dieser Grundlage werden Maßnahmen und Handlungsempfehlungen entwickelt. Diese erfordern das Zusammenspiel von Regulierung, verantwortungsvoller Entwicklung durch Anbieter sowie pädagogischer und gesellschaftlicher Rahmensetzung. Nur so kann das technologische Potenzial im Sinne der Entwicklung und Selbstbestimmung junger Menschen wirksam werden. Kindgerechte KI setzt somit eine Verbindung aus technischer Verantwortung, rechtlicher Rahmensetzung und entwicklungsbezogener Sensibilität voraus. Die erfolgreiche Umsetzung ist daher als gesamtgesellschaftlicher Auftrag zu verstehen.
Von Jessica Heesen, Klaus Heine, Bernhard Hüngsberg im Text Kinder und KI (2026) Technologien sollten daher so gestaltet und reguliert werden, dass die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Sinne von Schutz, Befähigung und Teilhabe gestärkt werden. Denn sie sind nicht nur Schutzbedürftige, sondern auch aktive Mitgestaltende ihrer digitalen Lebenswelten. Mit entsprechender Förderung können sie zu kompetenten und reflektierten KI-Nutzenden werden. Dieser Aspekt sollte als grundlegendes Ziel bei der Integration von KI in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden.
Expertinnen und Experten der Arbeitsgruppe IT-Sicherheit und Privacy, Ethik und Recht der Plattform Lernende Systeme analysieren in diesem Whitepaper die Integration von KI in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Im Fokus stehen die verschiedenen Einsatzfelder sowie spezifischen Vulnerabilitäten von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit KI. Auf dieser Grundlage werden Maßnahmen und Handlungsempfehlungen entwickelt. Diese erfordern das Zusammenspiel von Regulierung, verantwortungsvoller Entwicklung durch Anbieter sowie pädagogischer und gesellschaftlicher Rahmensetzung. Nur so kann das technologische Potenzial im Sinne der Entwicklung und Selbstbestimmung junger Menschen wirksam werden. Kindgerechte KI setzt somit eine Verbindung aus technischer Verantwortung, rechtlicher Rahmensetzung und entwicklungsbezogener Sensibilität voraus. Die erfolgreiche Umsetzung ist daher als gesamtgesellschaftlicher Auftrag zu verstehen.
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![]() Personen KB IB clear | Ashly Vivian Beresnitzky , Iris Braunstein , Samuel Kai Wah Chu , Eugene Hauptmann , Steffen Jaschke , Matthias Klusch , Nataliya Kosmyna , Daniel Krupka , Jac Ka Lok Leung , Xian-Hao Liao , Daniel Losch , Pattie Maes , Internet Matters , Tilman Michaeli , Davy Tsz Kit Ng , Simone Opel , Maggie Shen Qiao , Ute Schmid , Richard Schwarz , Stefan Seegerer , Jessica Situ , Peer Stechert , Ye Tong Yuan | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Beat und dieser Text
Beat hat Dieser Text erst in den letzten 6 Monaten in Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieser Text einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. (das er aber aus Urheberrechtsgründen nicht einfach weitergeben darf). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.


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