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Hochfrequente Strahlung und Gesundheit

Bewertung von wissenschaftlichen Studien an Menschen im Niedrigdosisbereich
Buchcover
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iconZusammenfassungen

Basierend auf einer Literaturstudie untersucht der Bericht, ob hochfrequente Strahlung einer Intensität, wie sie heute in der Umwelt vorkommt, für den Menschen ein Gesundheitsrisiko darstellt.
Im Bericht haben die Autoren die Resultate aus über 200 wissenschaftlichen Studien bewertet. Neu an der Bewertung ist, dass die Gesundheitseffekte nicht nur als "nachgewiesen" oder als "nicht nachgewiesen" klassiert werden, sondern dass sie differenziert als "gesichert", "wahrscheinlich", "möglich", "unwahrscheinlich" oder als "nicht beurteilbar" bewertet werden.
Wie sich zeigt, ist die Datenlage zur Abschätzung der gesundheitlichen Folgen hochfrequenter Strahlung nach wie vor ungenügend.
von Klappentext im Buch Hochfrequente Strahlung und Gesundheit (2003)
Basierend auf einer Bewertung von über 200 wissenschaftlichen Studien wird beurteilt, ob hochfrequente Strahlung, wie sie heute gemäss schweizerischer Gesetzgebung und internationalen Empfehlungen zulässig ist, für den Menschen ein Gesundheitsrisiko darstellt. Der Analyse liegen diejenigen wissenschaftlichen Untersuchungen zu Grunde, die direkt am Menschen durchgeführt wurden. Als Expositionsquellen werden Mobiltelefone, Sendeanlagen und andere Strahlungsquellen eingeschlossen. Für jeden untersuchten biologischen Effekt wird bewertet, wie hoch die Evidenz für dessen Vorhandensein ist (gesichert, wahrscheinlich, möglich, unwahrscheinlich, nicht beurteilbar), welche Bedeutung er für die Gesundheit des Menschen hat (gravierend, Einschränkung des Wohlbefindens, Gesundheitsrelevanz unklar) und ab welcher Intensität er beobachtet wurde. Die Analyse ergibt, dass die Frage nach dem Gesundheitsrisiko bei der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage nicht abschliessend beantwortet werden kann. Vorläufiges Fazit: Neue, gesicherte gesundheitliche Auswirkungen im Niedrigdosisbereich wurden nicht gefunden. Beim Gebrauch von Mobiltelefonen treten jedoch wahrscheinlich biologische Effekte auf, deren Gesundheitsrelevanz allerdings unklar ist. Möglich erscheint bei Mobiltelefonen eine Erhöhung des Risikos für Hirntumore. Bei Rundfunksendern werden gesundheitliche Folgen oder eine Einschränkung des Wohlbefindens bis in den Bereich des schweizerischen Anlagegrenzwertes als möglich eingestuft. Zu Mobilfunkbasisstationen liegen bisher keine aussagekräftigen Untersuchungen vor. Bei vielen Befunden lässt sich heute keine Aussage darüber machen, ob die beobachteten Wirkungen tatsächlich auf die Strahlung zurückzuführen sind. Es wird weiterhin ein vorsorglicher Umgang mit hochfrequenter Strahlung und eine verstärkte Erforschung der gesundheitlichen Wirkungen empfohlen.
von Klappentext im Buch Hochfrequente Strahlung und Gesundheit (2003)

iconKapitel Unter den anklickbaren Kapiteln finden Sie Informationen über einzelne Teile des gewählten Werks.

iconIn diesem Buch wird erwähnt... Hier finden Sie eine Auflistung aller Themen, die im gewählten Werk erwähnt werden, geordnet nach Typen.


Aussagen
KB IB clear
Elektrosmog ist ein Gesundheitsrisiko

Begriffe
KB IB clear
Anlagegrenzwert (für NIS), DECT-Telefone, Elektrosmog, Gesundheit, Immissionsgrenzwert (für NIS), Kausalität, Nichtionisierende Strahlung (NIS), Orte mit empfindlicher Nutzung (OMEN), Risiko, Schweiz, Signifikanz, Wissenschaft, Zufall
icon
Bücher
Jahr TitelIBOBKBLB
1999     Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung2481982

iconIn diesem Buch wird nicht erwähnt... Eine statistisch erstelle Liste von nicht erwähnten (oder zumindest nicht erfassten) Begriffen, die aufgrund der erwähnten Begriffe eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, erwähnt zu werden.

icon
Nicht erwähnte Begriffe
Strahlenbelastung durch Wireless LAN

iconTagcloud

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iconBemerkungen zu diesem Buch

Beat Döbeli HoneggerErstaunlicherweise wird das Thema Wireless LAN (WLAN) in diesem Bericht mit keinem Wort erwähnt, obwohl 200 wissenschaftliche Studien betrachtet wurden.
von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 21.04.2004
Mobiltelefone und andere mobile Geräte unterliegen zwar der NISV nicht, sie werden hier aber trotzdem einbezogen, da auch sie hochfrequente Strahlung erzeugen.
von BUWAL Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Martin Röösli, Regula Rapp im Buch Hochfrequente Strahlung und Gesundheit (2003)

iconZitationsgraph

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Lokal Nur mit Passwort Auf dem WWW Hochfrequente Strahlung und Gesundheit: Gesamter Bericht als PDF (lokal: PDF, 756 kByte; WWW: Link OK 2014-02-16 ,Neulich geändert. am: 2014-02-16)
Auf dem WWW Hochfrequente Strahlung und Gesundheit: Website zum Bericht ( WWW: Link OK 2014-02-16 ,Neulich geändert. am: 2014-02-16)
URL:          
Titel:        
Beschreibung: 

iconStandorte Eine Liste von Orten, wo das Objekt physisch vorhanden ist.

Beat ( 21.04.2004)

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iconBeat und dieses Buch (Beta)

Beat war Co-Leiter des ICT-Kompetenzzentrums TOP während er dieses Buch ins Biblionetz aufgenommen hat. Die bisher letzte Bearbeitung erfolgte während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule. Beat besitzt ein physisches und ein digitales Exemplar dieses Objekts. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

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