
chulen müssen sich verändern – darin sind sich immer mehr Menschen einig. In einer Zeit, in der große Hoffnungen auf das digitale Lernen gesetzt werden und der Distanzunterricht für Lehrkräfte, Kinder und Eltern eine größere Bedeutung erhält, wird die Forderung nach Veränderung immer drängender. Aber in welche Richtung soll sich Schule insgesamt entwickeln? Und wie startet man eigentlich einen Schulentwicklungsprozess? Vor allem aber: Welche Zukunft hat eine Schule, die nicht mehr zu den Kindern und Jugendlichen von heute passt? Darüber wird nicht nur in der Fachwelt kontrovers diskutiert.
In diesem Buch stellt Kati Ahl die drängenden Fragen an die richtigen Personen. Sie befragt Bildungsexpertinnen und -experten, Schulleitungen, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern. Zu Wort kommen:
- Margret Rasfeld, die Mitgründerin der Bewegung „Schule im Aufbruch“,
- Jürgen Kaube, einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Autor des Buches „Ist die Schule zu blöd für unsere Kinder?“,
- die Mutter eines Jungen mit Asperger-Syndrom,
- „PISA-Papst“ Andreas Schleicher,
- Micha Pallesche, Schulleiter der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule in Karlsruhe, der ersten „smart school“ in Baden-Württemberg,
- und weitere Fachleute.