«Eine breit streuende Schrotflinte»Offenheit ist eine Geschäftsstrategie – auch bei KI-Modellen
Dirk Riehle, Stefan Mey
Publikationsdatum:
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Zusammenfassungen
Warum verschenken Big-Tech-
Konzerne ihre teuer entwickelte
KI-Software? Informatikprofessor
Dirk Riehle erklärt die Strategien
hinter offenen KI-Modellen.
Von Klappentext im Text «Eine breit streuende Schrotflinte» (2026) Big-Tech-Konzerne und KI-Start-ups trainieren
für Hunderte Millionen US-Dollar
ihre Sprachmodelle – und geben diese
komplett oder teilweise frei. Meist werden
über einen Open-Weights-Ansatz die Gewichte
veröffentlicht. Damit ist es möglich,
KI-Modelle auf eigenen Geräten zu betreiben,
autonom, dauerhaft kostenlos und
datensparsam. Mehr dazu ab Seite 114.
Meta hat die Gewichte seines Sprachmodells
Llama offengelegt, ebenso handhaben
es das französische KI-Start-up
Mistral und der chinesische IT-Konzern
Alibaba es (mit Qwen). Google (mit
Gemma), Microsoft (Phi) und OpenAI
(gpt-oss) haben kleine Versionen ihrer
Sprachmodelle freigegeben.
Dirk Riehle hat eine Professur für Open-Source-Software an der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Dort beschäftigt er sich unter anderem mit klassischen Open-Source-Geschäftsmodellen. Wir haben ihn gebeten, die Strategien hinter der Öffnung von KI-Modellen zu erklären.
Von Stefan Mey im Text «Eine breit streuende Schrotflinte» (2026) Dirk Riehle hat eine Professur für Open-Source-Software an der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Dort beschäftigt er sich unter anderem mit klassischen Open-Source-Geschäftsmodellen. Wir haben ihn gebeten, die Strategien hinter der Öffnung von KI-Modellen zu erklären.
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