Aktivierender Unterricht von Anfang an mit dem PRIMM-KonzeptKlaus Reinold, Peter Brichzin
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Zusammenfassungen
PRIMM ist ein Ansatz, der dazu dient, den Programmierunterricht
so zu strukturieren, dass
die Lernenden selbst von Anfang an aktiv sind.
Dabei erhalten sie im Sinne des Scaffolding ein
„Lerngerüst“, welches die Lernenden in passenden
Schritten bei der Aneignung von Programmierkompetenzen
unterstützt. PRIMM steht für
Predict (Vorhersagen) – Run (Ausführen) – Investigate
(Untersuchen) – Modify (Verändern) -
Make (kreatives Erstellen). Die Methode fördert
die Analyse von Programmen; vom Lesen und
Interpretieren gelangt man über kleinere Variationen
hin zum eigenständigen Schreiben eines
Programms.
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![]() Nicht erwähnte Begriffe | Bildung, Digitalisierung, Eltern, Kinder, konstruktive Unterstützung, Lernen, Primarschule (1-6) / Grundschule (1-4), Schweiz, Sekundarstufe II |
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Beat und dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel
Beat hat Dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.


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