Monitoring der Digitalisierung der Bildung aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler Publikationsdatum:
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Zusammenfassungen
Sechs Jahre nach Beginn des nationalen Monitorings der Digitalisierung zeigt die fünfte Erhebungswelle: Der durch die Pandemie ausgelöste Digitalisierungsschub an den Schweizer Schulen ist abgeschlossen. Internetzugang, Computer und digitale Anwendungen gehören heute zum Schulalltag; die Entwicklung hat sich auf hohem Niveau stabilisiert. Auf der Primarstufe ist der schulische und private Gebrauch allerdings rückläufig; inklusive der Social-Media Nutzung. Unverändert hoch bleiben die sprachregionalen Unterschiede in praktisch allen erfassten Dimensionen. Zum zweiten Mal erfasst das Monitoring auch die Nutzung von KI-Anwendungen wie ChatGPT oder DeepL und schafft damit die Grundlage, ihre Verbreitung künftig systematisch zu verfolgen. Seit der Erhebung im Jahr 2024 hat sich die Nutzung von KI – wenig überraschend – in der Schule und zuhause für schulische Zwecke stark erhöht. Auffällig ist aber, dass die Nutzung nur in einer kleinen Minderheit der Fälle begleitet oder angeleitet durch die Lehrpersonen stattfindet.
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![]() Nicht erwähnte Begriffe | Berufsschule, Generative Machine-Learning-Systeme (GMLS), GMLS & Bildung, Gymnasium, LehrerIn, Lernen, Schule, Unterricht |
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2 Erwähnungen 
- KI ist an Schulen omnipräsent – aber völlig unkontrolliert. «Das bringt nichts, ist sogar kontraproduktiv», sagt der Bildungsforscher Stefan Wolter (Sebastian Briellmann) (2026)

- Kinder wenden sich von Tiktok und Instagram ab (Claudia Blumer) (2026)

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Beat hat Dieser Text erst in den letzten 6 Monaten in Biblionetz aufgenommen. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.


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Digitalisierung
Primarschule (1-6) / Grundschule (1-4)
Schweiz
Sekundarstufe I
Sekundarstufe II
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