Zusammenfassungen
Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Was Schiller einst dachte, bestätigt heute die Neurowissenschaft: Im Spiel entfalten Menschen ihre Potenziale, beim Spiel erfahren sie Lebendigkeit. Doch das Spiel ist bedroht – durch seine Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosoph Christoph Quarch wollen sich damit nicht abfinden. Sie erläutern, warum unser Gehirn zur Hochform aufläuft, sobald wir es spielerisch nutzen, erinnern an die Wertschätzung des Spiels in früheren Kulturen und zeigen, welche Spiele dazu angetan sind, Freiräume für Lebensfreude zu öffnen – damit wir unsere spielerische Kreativität nicht verlieren!
Dieses Buch erwähnt ...
![]() Personen KB IB clear | Hans-Georg Gadamer | ||||||||||||||||||
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Freude
, Gehirn brain
, Korruption
, Kreativität creativity
, Kulturculture
, Leben life
, Mensch
, Spiel game
, Wissenschaft science
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Zitationsgraph
Zitationsgraph (Beta-Test mit vis.js)
4 Erwähnungen 
- Medienkompetenz bei Jugendlichen - Ein Guide für einen verantwortungsvollen Umgang mit Social Media, Gaming und Co. (Kathrin Habermann) (2024)

- Medienkompetenz bei Kindern - Ein Guide für einen verantwortungsvollen Umgang mit Smartphone, Tablet und Co. (Kathrin Habermann) (2025)

- Die kindliche Entwicklung

- Der Einsatz digitaler Medien

- Nachhaltige Strategien für die ganze Familie

- Die kindliche Entwicklung
Co-zitierte Bücher
Volltext dieses Dokuments
Bibliographisches 
Beat und dieses Buch
Beat hat dieses Buch während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. (das er aber aus Urheberrechtsgründen nicht einfach weitergeben darf). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

Gehirn
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Mensch
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