Wissenschafts-Praxis-Kooperation in der Entwicklung eines Konzepts für die settingübergreifende Förderung von digitalen MINT- und Making Aktivitäten in Fab Labs und MakerspacesDas Beispiel EnvironMINT
Sophie Uhing, Kathrin Smolarczyk, Karina Oliveira, Nazmun Ontika, Rolf Becker, Stephan Kröner
Publikationsdatum:
Zu finden in: Zum Zusammenwirken von Forschung und Praxis (Seite 25 bis 46), 2026
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Zusammenfassungen
Science-practice-cooperation in STEM education facilitates the bidirectional exchange of knowledge. This is especially relevant when developing concepts that provide low-threshold access to digital technology through Fab Labs or makerspaces, which aim to foster the development of interests and motivational beliefs. Concepts that help to attract children and young people to these learning venues both in the short term (situational interest) and in the long term (individual interest) need to be developed. For the latter, cross-setting concepts that specifically involve schools, families, and peers are helpful. Involvement of STEM stakeholders in concept development is crucial for the design of workshops and activities. This article demonstrates how focus group discussions can be used for science-practice cooperation: First, conditions for successfully promoting both situational and individual interest in STEM and making activities were investigated in empirical studies conducted as a part of the BMBFSFJ joint project EnvironMINT. Subsequently, a cross-setting concept was derived from the implications and further developed in focus group discussions with STEM stakeholders. The involvement of STEM stakeholders is discussed.
Von Sophie Uhing, Kathrin Smolarczyk, Karina Oliveira, Nazmun Ontika, Rolf Becker, Stephan Kröner im Text Wissenschafts-Praxis-Kooperation in der Entwicklung eines Konzepts für die settingübergreifende Förderung von digitalen MINT- und Making Aktivitäten in Fab Labs und Makerspaces (2026) Wissenschafts-Praxis-Kooperation in der MINT-Bildung ist für den Austausch von Erkenntnissen in beide Richtungen relevant. Dies gilt insbesondere in der Konzeptentwicklung für Fab Labs, Makerspaces und verwandte Orte, die niederschwellige Zugänge zu digitaler Technik eröffnen und so dazu beitragen, die Entwicklung von Interessen und motivationalen Überzeugungen zu fördern. Es gilt, Konzepte zu entwickeln, mit denen sich Kinder und Jugendliche für Angebote an diesen Lernorten gewinnen lassen, sowohl kurzfristig (situatives Interesse) als auch längerfristig (individuelles Interesse). Insbesondere für Letzteres scheint es wichtig, settingübergreifende Konzepte zu entwickeln, welche Schule, Familie und Peers gezielt einbeziehen. Hier kommt MINT-Akteur:innen schon in der Konzeptentwicklung eine besondere Rolle zu, da sie für die konkrete Ausgestaltung von Angeboten verantwortlich sind. Der Beitrag zeigt exemplarisch auf, wie Fokusgruppendiskussionen für diese Form der Wissenschafts-Praxis-Kooperation genutzt werden können: In empirischen Studien im Rahmen des vom BMBFSFJ geförderten Verbundprojekt EnvironMINT wurden zunächst mit Schülerstichproben Gelingensbedingungen einer Förderung sowohl von situationalem als auch von individuellem Interesse für MINT und Making untersucht. Davon ausgehend wurde in Fokusgruppendiskussionen mit MINT-Akteur:innen ein settingübergreifendes Konzept weiterentwickelt. Die Einbindung von MINT-Akteur:innen wird diskutiert.
Von Sophie Uhing, Kathrin Smolarczyk, Karina Oliveira, Nazmun Ontika, Rolf Becker, Stephan Kröner im Text Wissenschafts-Praxis-Kooperation in der Entwicklung eines Konzepts für die settingübergreifende Förderung von digitalen MINT- und Making Aktivitäten in Fab Labs und Makerspaces (2026)
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Beat hat Dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel erst in den letzten 6 Monaten in Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

