Bildungsbegriff und Subjektivität im digitalen ZeitalterHenrik Dindas, Patrick Hedfeld
Zu finden in: Bildung und Künstliche Intelligenz – Die Neuvermessung des Lernens (Seite 5 bis 9), 2026
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Zusammenfassungen
Wer die Rolle von KI für Bildung bestimmen will, muss zunächst klären, was unter Bildung verstanden wird. Ohne einen tragfähigen Bildungsbegriff bleibt die Debatte verkürzt, weil Bildung mit Lernen, Lernen mit Informationsverarbeitung und Informationsverarbeitung mit Optimierung verwechselt werden (vgl. Schneider, 2012). Bildung meint jedoch mehr als Wissenszuwachs oder Performanzsteigerung. Sie bezeichnet die Ausbildung eines reflexiven Selbst- und Weltverhältnisses und damit einen Vermittlungsprozess zwischen Subjektivität und Welt (vgl. Stojanov, 2018).
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Beat hat Dieses Kapitel erst in den letzten 6 Monaten in Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieses Kapitel einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.


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