
Nein, nicht, was Sie vielleicht jetzt denken: Es geht nicht ums Spinnen im Sinne von Verrücktsein. Vielmehr widmet sich der Autor der Frage, was wir tun, wenn wir denken. Er kommt zu dem Schluss, dass wir einen Ariadnefaden benötigen, um uns im Labyrinth der Welt zurechtzufinden. Diesen Faden gilt es ständig weiterzuspinnen. Ekkehard Martens erzählt die Kulturgeschichte der Metapher vom Faden der Ariadne.