/ en / Traditional / help

Beats Biblionetz - Texte

Anrufe ausserhalb der Arbeitszeit verbieten?

Publikationsdatum:
Erste Seite des Textes (PDF-Thumbnail)
Dieses Biblionetz-Objekt existiert erst seit Februar 2026. Es ist deshalb gut möglich, dass viele der eigentlich vorhandenen Vernetzungen zu älteren Biblionetz-Objekten bisher nicht erstellt wurden. Somit kann es sein, dass diese Seite sehr lückenhaft ist.

iconZusammenfassungen

In Australien dürfen Chefs ihre Angestellten nach Feierabend nicht mehr kontaktieren, sonst drohen neuerdings saftige Bussen. So sind die Regeln in der Schweiz.
Von Klappentext im Text Anrufe ausserhalb der Arbeitszeit verbieten? (2024) auf Seite  7

iconDieser Zeitungsartikel erwähnt ...


Aussagen
KB IB clear
Telefon erhöht Erreichbarkeit

Begriffe
KB IB clear
Arbeitwork , Chef:in / Führungskraft , Deutschlandgermany , E-Maile-mail , Erreichbarkeitreachability , Familiefamily , Ferienvacation , Frankreich , Freizeit , Geldmoney , Gesetzelaws , Gesundheithealth , Homeoffice , Politikpolitics , SchweizSwitzerland , Telefon , Wirtschafteconomy

iconTagcloud

iconVolltext dieses Dokuments

Auf dem WWW Anrufe ausserhalb der Arbeitszeit verbieten?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 446 kByte; WWW: Link OK )

iconAnderswo suchen  Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

iconBeat und dieser Zeitungsartikel

Beat hat Dieser Zeitungsartikel erst in den letzten 6 Monaten in Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieser Zeitungsartikel einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.