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Beats Biblionetz - Texte

Does the Brain Drain Effect Really Exist?

A Meta-Analysis
Tobias Böttger, Michael Poschik, Klaus Zierer
Erstpublikation in: Behav. Sci. 2023, 13(9), 751;
Publikationsdatum:
Erste Seite des Textes (PDF-Thumbnail)

iconZusammenfassungen

Digitale Transformationsprozesse in der Lehre im Kontext der COVID-19-PandemieIm Artikel zum Brain Drain Effekt wird anhand eines metaanalytischen Reviews verdeutlicht, dass digitale Technologien wie Smartphones in der Lehre nicht nur Chancen für die Lehrqualität bieten, sondern auch ein gewisses Ablenkungspotenzial mit sich bringen.
Von Tobias Böttger in der Dissertation Digitale Transformationsprozesse in der Lehre im Kontext der COVID-19-Pandemie (2025)
Smartphones have become an indispensable part of everyday life. Given the current debate about the use of smartphones in classrooms and schools, it seems appropriate to examine their effects on aspects of cognitive performance in more detail. Ward and colleagues not only demonstrated the negative effect of smartphones on cognitive performance but also showed that the mere presence of these devices can have this effect—this is known as the Brain Drain effect. In the present article, a meta-analytic approach was adopted in order to verify these findings. Here we show a significant overall negative effect of smartphone use and presence. In a database search we identified 22 studies with a total of 43 relevant effects that could be assigned to the categories “memory”, “attention”, and “general cognitive performance”. A subgroup analysis suggests that not all cognitive domains are equally affected by the negative effect of smartphones. The heterogeneity of the effects reinforces this finding. The nationality of the test subjects or the origin of the studies was identified as a further key variable. Our findings also indicate that the distracting effect of smartphones varies on the area studies and further research is necessary. In view of the present research results, it seems important that people in general, and especially children and adolescents in schools and classrooms, learn how to deal with the distracting potential of smartphones.
Von Tobias Böttger, Michael Poschik, Klaus Zierer im Text Does the Brain Drain Effect Really Exist? (2023)

iconBemerkungen

Beat Döbeli HoneggerDie Beschreibung des PRISMA-Prozesses in dieser Publikation enthält mehrere (!) Rechenfehler. Dabei handelt es sich um eigentlich relativ einfach zu erkennende Subtraktionsfehler.
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 07.05.2026
Digitale Transformationsprozesse in der Lehre im Kontext der COVID-19-PandemieIm Rahmen eines Metaanalytischen Reviews sollte der sogenannte Brain Drain Effekt überprüft werden. Es galt zu klären, inwiefern Smartphones Aufmerksamkeit, Gedächtnisleistung und generelle kognitive Prozesse beeinflussen können und was das für die Gestaltung von Lernumgebungen bedeutet (Böttger et al., 2023). Der Erstautor war für die Software, die Validierung, die formale Analyse, die Datenaufbereitung und die Visualisierung zuständig. Erst- und Zweitautor gestalteten die Untersuchung und waren für das Ressourcenmanagement verantwortlich. Erst- und Drittautor übernahmen das Schreiben, die Überarbeitung, die Redaktion und die Projektadministration. Alle drei Autoren waren gleichermaßen an der Validierung und dem Verfassen des Originalentwurfs beteiligt. Der Drittautor war für die Methodik verantwortlich.
Von Tobias Böttger in der Dissertation Digitale Transformationsprozesse in der Lehre im Kontext der COVID-19-Pandemie (2025)

iconDieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel erwähnt ...


Personen
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Maarten W. Bos , Kristen Duke , Ayelet Gneezy , Adrian F. Ward

Aussagen
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Die reine Präsenz eines Smartphones verändert das menschliche Verhalten

Begriffe
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Gehirnbrain , Handyverbot in der Schule , Handyverbot in Frankreichs Schulen , Kinderchildren , Metaanalysemeta-analysis , Mobiltelefone in der Schulecell phones in learning , Nomophobie
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Texte
Jahr  Umschlag Titel Abrufe IBOBKBLB
2017 local web  Brain Drain: The Mere Presence of One’s Own Smartphone Reduces Available Cognitive Capacity (Adrian F. Ward, Kristen Duke, Ayelet Gneezy, Maarten W. Bos) 1, 7, 9, 6, 2, 7, 4, 7, 14, 24, 20, 16 24 7 16 626

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Nicht erwähnte Begriffe
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iconBeat und dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel

Beat hat Dieser wissenschaftliche Zeitschriftenartikel während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. Eine digitale Version ist auf dem Internet verfügbar (s.o.). Es gibt bisher nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.

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