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Zusammenfassungen
Längst hat die Digitalisierung von Studium und Lehre den Hochschulalltag und Hochschulstrategien durchdrungen. Die drastische Umstellung der Präsenzlehre auf Emergency Remote Teaching (Hodges, 2020) im Zuge der Corona-Pandemie konnte in der Hochschullandschaft erstaunlich rasch und weitreichend vollzogen werden. Worauf E-Learning-Spezialist:innen in jahrelangen Bemühungen mehr oder weniger erfolgreich hingearbeitet haben, war nun plötzlich möglich. Viele Dozierende haben sich mit Engagement in neue Tools eingearbeitet und ihre Hochschullehre den neuen Umständen angepasst. Die Infrastruktur wurde weiter ausgebaut. Inzwischen zeichnet sich ab, dass die Gesundheitssituation in nicht zu ferner Zukunft zumindest die teilweise Rückkehr in die Hörsäle zulassen wird. Was wird von dieser Ausnahmeerfahrung zurückbleiben? Zahlreiche empirische Studien haben das Erleben von Dozierenden und Studierenden untersucht und auf Potentiale und Herausforderungen hingewiesen. Die Steuerungsbemühungen von Leitungspersonen und strategischen Implikationen sind bislang weniger im Blick. Das hier vorgestellte Projekt soll zum Diskurs beitragen, wie die systematische Weiterentwicklung der Digitalisierungsbemühungen zukunftsweisend erfolgen kann und welche Rolle Digitalisierungsstrategien zur Weiterentwicklung von Studium und Lehre im Kontext der Pandemie spielen.
Entwicklung von Studium und Lehre in der Pandemie: Kapitel als Volltext (: , 728 kByte)
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Beat und dieses Konferenz-Paper
Beat hat Dieses Konferenz-Paper während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Er hat Dieses Konferenz-Paper einmalig erfasst und bisher nicht mehr bearbeitet. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. (das er aber aus Urheberrechtsgründen nicht einfach weitergeben darf). Aufgrund der wenigen Einträge im Biblionetz scheint er es nicht wirklich gelesen zu haben. Es gibt bisher auch nur wenige Objekte im Biblionetz, die dieses Werk zitieren.